HTTP 200 OK
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"subject": "Anwendung Ronapreve [#234340]",
"content": "Sehr geehrter Herr Rammer,\n\n\nvielen Dank für Ihre E-Mail vom 2. Dezember 2021.\n\n\nIm Rahmen der COVID-19-Pandemie hat die Bundesregierung vorsorglich neutralisierende monoklonale Antikörper (Kombination Casirivimab/Imdevimab sowie Bamlanivimab und\n\nEtesevimab) zur Therapie von COVID-19 Erkrankten mit dem Risiko eines schweren Verlaufes der Erkrankung zentral beschafft.\n\n\nDie Verteilung erfolgt von einem zentralen Lager des Bundes an Apotheken von Universitätskliniken und Behandlungszentren des Ständigen Arbeitskreises der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger (STAKOB). Von diesen Apotheken werden weitere Apotheken mit den Arzneimitteln bevorratet. Die Abgabe der zentral beschafften Ware ist nach der Allgemeinverfügung vom 18. November 2021 zum Bezug und zur Anwendung der monoklonalen Antikörper Bamlanivimab und Etesevimab beziehungsweise Casirivimab und Imdevimab (BAnz AT vom 22.11.2021) an Krankenhäuser, Ärzte sowie Apotheken möglich. Hierzu gehören beispielsweise auch öffentliche Apotheken und niedergelassene Ärzte. Weitere Informationen - auch zu den beteiligten Kliniken - sind auf der Internetseite des RKI veröffentlicht (www.rki.de/covid-19-arzneimittelbevorratung<http://www.rki.de/covid-19-arzneimittelbevorratung>).\n\n\nDer Bezug und auch die Anwendung der Kombination der monoklonalen Antikörper Casivirimab/Imdevimab sind seit Inkrafttreten der Änderungsverordnung zur Monoklonale-Antikörper-Verordnung (MAK-Verordnung) ab dem 15. November 2021 auch zur Prophylaxe möglich. Dies gilt unter der Voraussetzung, dass die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt die Anwendung als medizinisch indiziert erachtet und die betreffenden Patienten einem erhöhten Risiko eines schweren Verlaufs bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ausgesetzt sind.\n\n\nDie Antikörper sind in der von der EU zugelassenen Packung/Aufmachung noch nicht frei auf dem Markt verfügbar. Der Bezug und die Anwendung richten sich daher bis auf weiteres nach der einschlägigen Allgemeinverfügung des BMG und der MAK-Verordnung. Die entsprechenden Regelungstexte füge ich anbei.\n\nMit freundlichen Grüßen",
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"Sehr geehrter Herr Rammer,\n\n\nvielen Dank für Ihre E-Mail vom 2. Dezember 2021.\n\n\nIm Rahmen der COVID-19-Pandemie hat die Bundesregierung vorsorglich neutralisierende monoklonale Antikörper (Kombination Casirivimab/Imdevimab sowie Bamlanivimab und\n\nEtesevimab) zur Therapie von COVID-19 Erkrankten mit dem Risiko eines schweren Verlaufes der Erkrankung zentral beschafft.\n\n\nDie Verteilung erfolgt von einem zentralen Lager des Bundes an Apotheken von Universitätskliniken und Behandlungszentren des Ständigen Arbeitskreises der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger (STAKOB). Von diesen Apotheken werden weitere Apotheken mit den Arzneimitteln bevorratet. Die Abgabe der zentral beschafften Ware ist nach der Allgemeinverfügung vom 18. November 2021 zum Bezug und zur Anwendung der monoklonalen Antikörper Bamlanivimab und Etesevimab beziehungsweise Casirivimab und Imdevimab (BAnz AT vom 22.11.2021) an Krankenhäuser, Ärzte sowie Apotheken möglich. Hierzu gehören beispielsweise auch öffentliche Apotheken und niedergelassene Ärzte. Weitere Informationen - auch zu den beteiligten Kliniken - sind auf der Internetseite des RKI veröffentlicht (www.rki.de/covid-19-arzneimittelbevorratung<http://www.rki.de/covid-19-arzneimittelbevorratung>).\n\n\nDer Bezug und auch die Anwendung der Kombination der monoklonalen Antikörper Casivirimab/Imdevimab sind seit Inkrafttreten der Änderungsverordnung zur Monoklonale-Antikörper-Verordnung (MAK-Verordnung) ab dem 15. November 2021 auch zur Prophylaxe möglich. Dies gilt unter der Voraussetzung, dass die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt die Anwendung als medizinisch indiziert erachtet und die betreffenden Patienten einem erhöhten Risiko eines schweren Verlaufs bei einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ausgesetzt sind.\n\n\nDie Antikörper sind in der von der EU zugelassenen Packung/Aufmachung noch nicht frei auf dem Markt verfügbar. Der Bezug und die Anwendung richten sich daher bis auf weiteres nach der einschlägigen Allgemeinverfügung des BMG und der MAK-Verordnung. Die entsprechenden Regelungstexte füge ich anbei.\n\nMit freundlichen Grüßen"
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"sender": "Bundesministerium für Gesundheit",
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"last_modified_at": "2024-01-03T16:02:23.118447+01:00"
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