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"subject": "AW: Auskunft nach dem Hamburgischen Transparenzgesetz (HmbTG) - Ihre Anfrage vom 15.11.2021 - Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e.V. 'Hakiju' SGB VIII § 50 und SGB VIII § 17 Vergabeverfahren Harburg Verträge Gültigkeit 2017 [#233029]",
"content": "Sehr [geschwärzt],\n\nich habe diese Transparenzgesetz Anfrag eingereicht, da ich noch bei Bezirk Harburg, Stadt Hamburg, bedroht bin, dass wenn ich zur Familiengericht gehen würde, um Trennungsfamilien Sachen zu regelen, würde Bezirk Harburg gegen meiner Wille Hamburger Kinder- und Jugendhilfe e.V. 'Hakiju' einschalten. Meine Mutter, meiner Tochter, und ich haben schon durch Hakiju schwer erlitten und gravierende Schaden bekommen. Wir waren eine glücklich Familie bis die unseren Familienleben ins Qualle gemacht haben. \n\nWir wurden bei der Hakiju Kindesentzug Spezialisten, die Spaß hat, Leute anzuleugen, betrugen, und dadurch Geld und Macht zu bekommen, genötigt, schickaniert, Privatsphäre verstoßen, Opfern Amtsanmassung sogar gemacht. Und dass nur fürs Anfang. Die Katastrophe welche Hakiju gestiftet hat hat 3 Generationen Frauen meiner Familie: Oma, Mama, Tochter, ins Rollstuhle gesetzt. \n\nHakiju verstosst gegen BRD GG Art. 33 Abs. 4 GG. Wir leiden alle drei noch täglich sehr unter den Schaden was Hakiju Amtsanmassung und Betrug uns angetan hat. Hakiju Verwaltung agiert anti-Familie, und gegen ältere Leute die mündige sind. Sogar Mitarbeiterinnen dort darüber beschwerden. Die fliehen seit Jahren nach Stellen in der ASD sobald die eine finden können. \n\nHakiju, obwohl sie eine pro-Familie gemeinnutzige Organisation sei, die bekommen dafür Steuerliche Begünstigungen, verbietet Aufnahme Familienmitgleidern ins Verein. Familienmitgleidern sind nur Objekten um für Sozialleistung von Stadt Hamburg fürs Verein rauszuholen bei der Verein Verwaltung betrachtet. \n\nDazu sind die Mitarbeitern dort Kindesentzug Spezialisten, welche 180 Grad Gegenteil von was Trennunsgfamilien für Entspitzung und Erhalt beide Seiten Familien in täglichen Kindesleben brauchen. \n\nMit weder BRD GG Art. 33 Abs. 4, noch mit BRD SGB X § 57 ist die Übertragung hoheitichen Aufgaben durch einem Zwangsmonopol öffentlichem-rechtlichen Vertrag mit einer privaten unbeliehenen Organsiation vereinbar. \nEs verläuft seit 2014 rechtswidrig und schadhaft. Ich möchte nur dass meine Familie endlich von dieser Hakiju Monopol Unterdruckung gegen uns befreit wird, so dass wir beginnenkönnen, unsere Familien von den enorm Haiju Schaden zu heilen. \n\nDazu sind öffentlichen rechtlichen Verträge zu lasten Dritte unwirksam, dürfen deswegn nicht durchs Steuergeld bezahlt, da rechtswidrig, so lang nicht schriftlich bei der dritter Partei zugestimmt. Der Vertrag ist seit 2014 gegen Familien gesetzt. Keinen den Betroffenen haben den Vertrag schriftlich zugestimmt. Der Vertrag ist nicht wirksam. Der Vertrag selber ist bis dato sogar streng geheim gehalten. Betriebserlaubnis, weche notwendig um den Vertrag zu bewerten ist, ist auch streng geheim gehalten. Betroffen dürfen nicht sehen, was Hakiju schreibt an Stadt Hamburg, was alles die für unseren Trennunsgfamilien Familien geleistet haben.\n\nEs geht nich um internen Sachen wie Bezirksgebäude Fenster Putzen sondern die 'Entschedungs Grundlagen' für Trennungsfamilien Gerichtsverfahren. Dirkt enorm Wirkungen an Hamburg Trennunsgfamilien. Lebenslang Schicksaal 3 Generationen einer Familie werden dadurch entscieden. Und es verläuft durch Hakiju hochkorrupt und hoch schadhaft. Millionenen EUR Hamburg Steuergeld ging seit 2014 bis dato durch den unwirksamen Vertrag von Stadt Hamburg ins Hakiju.\n\nDazu massive Privatsphäre Verstöße. Seit 2018 ist DSGVO in Kraft und die Übertragung duch den Monopol Hakiju Vertrag verstößt DSGVO auch. Hakiju Leute bekommen ASD Akten und Familiengericht Schriftstücke Einsicht. Schweigepflicht Entbindungen die unter Erpressung oder Betrug erhalten sind sind unwirksam. \n\nObwohl Trennungsfamilien Gerichtsverafhren privat sind, sogar gegenüber ASD Beamten. Ein ASD Beamte ist nur mitzuwirken welche ganz anders als zu beteiligen ist. Hakiju personal die in Gerichtsaal Jugendämter amtsanmassen reichen sogar mündlichen Anträge an dem Richter. Obwohl nicht beteiligt. Und nich hoheitlich befugt. Mitwirkung bedeutet, dass ein Beamte in ASD kurz den Rochter berichten soll, ob Beratung (SGB VIII § 17) erfolgreich oder nicht war, oder nicht statt fand. Und nichts mehr ins Gerichtssaal sein. Muss raus so dass die Verhandlung zwischen den Eltern und ggf. Großeltern oder andren Familien Mitgliedern beginnen kann. In wenig 30 Minuten werden 3 Generationen Schicksaal entschieden. Ob eine liebvolle Großmutter weiter Oma ihr einziges Enkelkind sein darf oder wie Müll entzorgt wird. Ob BRD GG Art. 6 in Hamburg weiter ausser Kraft gesetzt wird oder gefördert. \n\nDazu werbt Hakiju noch heute betrügerisch, dass SGB VIII § 50 Trennungs 'Beratung' sei. Z.B. Hakiju betrugt noch dass: \"Ein Betreuungsangebot gemäß § 50 SGB VIII (Trennungs- und Scheidungsberatung in familiengerichtlichen Verfahren).\" \nAm 12.12.2021 auf https://www.hakiju.de/jugendhilfezentrum/einrichtung/trennungs-und-scheidungsberatung-harburg.html \nnoch sichtbar. \nDiese falsche Behauptung bei Hakiju ist vorsätzlicher Betrug. \n\nWenn Sie mir eine Ausnahme von dem Hakiju Zwangsmonopol Vertrag für meiner Familie arrangieren würden, wenn Sie selber keinen Beamte sind dann bitte bei einem Beamten arrangieren lassen, etwas das rechtskräftig ist, um mich endlich von Hakiju zu befreien, so dass die nie wieder was rund um meienr Familie machen werden, gegen meiner Wille, dann ist diese mir was ich eigentlich seit Jahren versuche zu erreichen.\n\nDafür würde ich Ihnen sehr dankbar sein. \n\nIch wollte nie unter Hakiju Macht gestellt werden und ich versuche jeden Tag seit Juni 2017 bis dato ohne Ende ins Sicht mit alle Kraft und Mittel raus vom Hakiju Machtmissbrauch zu kommen. Hakiju Leute haben nichts für meine Tochter gemacht und sie haben stattdessen meine Mutter, meine Tochter und mich genötigt, schickaniert, angelogen, und geschadet. \n\nHakiju Personal versuchen rund um Trennungsfamilien Gerichstverfahren Familien für 'Internat' (Kindesentzug privaten Organisation die Kindern entwürzeln) für deren Kindern zu überzeugen, wenn gar nicht geeignt fürs Kind, und bei deren Wohngruppe werden die Mädchen wenn die 18 werden ohne Schulabschluss als Obdachlosen auf die Strasse gesetzt. Viele Hamburg ohdachlose jugednlich sind Hakiju und andere teueren Heim/WohnGruppeAbsolventen. Sehr Viel Steurgeld raus vom Fenstern und dadurch werden die Kindern nicht erzogen sondern hauptsätliche von mindestens einer Seite deren Familien auf höhe Kosten Steurgeld gezielt entwürzelt. \n\nWenn ich einen rechtskräftige Brief vom einem Beamten erhalten würde dass sichert, dass Hakiju nie wieder was rund um meiner Familie machen würde, würde ich gerne den kleinen 60 EUR bezahlen und diese Transparenzgesetetze Anfrage absofort schliessen. \n\nFreundliche Grüße\n[geschwärzt]\n\nAnhänge:\n - bildschirmfoto-2021-12-13-um-120922-am.png\n\n\nAnfragenr: 233029\nAntwort an: [geschwärzt]\n\nLaden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch:\n[geschwärzt]\n\nPostanschrift\n[geschwärzt]\n[geschwärzt]\r\n[geschwärzt], [geschwärzt]\n\n-- \nRechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden auf dem Internet-Portal veröffentlicht.\nFalls Sie Fragen dazu haben oder eine Idee, was für eine Anfrage bei Ihnen im Haus notwendig wäre, besuchen Sie:\nhttps://fragdenstaat.de/fuer-behoerden/\n",
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