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"subject": "WG: Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepte [#235412]",
"content": "Sehr geehrter Herr Semsrott,\n\nIhre E-Mail vom 13.12.21 mit den Fragen zum Thema Klimaschutz- und \nKlimaanpassungskonzepten haben wir erhalten und können Ihnen folgendes \nmitteilen:\n\n1. Klimaschutzplan und\n2. Klimaanpassungskonzept: \nSie können die Informationen über die Internetseite des Landkreises \nKarlsruhe erhalten. Unter www.landkreis-karlsruhe.de Dann auf \nService&Umwelt - Themen und Projekte- Energie&Umwelt zu \nKlimaschutzmanagement. Möglich aber auch über die Sucheingabe Landkreis \nKarlsruhe Klimaschutz (z.B. über eine Google Anfrage).\nSofern weitere Fragen bestehen können Sie sich an die Energieagentur im \nLandkreis Karlsruhe wenden, die im Auftrag des Kreises tätig ist. Da diese \nkeine Behörde ist haben wir Ihre Anfrage nicht weiter geleitet. Die \nAdresse der Energieagentur lautet: Umwelt- und Energieagentur Kreis \nKarlsruhe, Hermann-Beuttenmüller-Sr. 6, 75015 Bretten.\n3.Starkregen-Gefahrenkarte: Die Kommunen Ubstadt-Weiher, Kraichtal und \nBretten haben das Starkregenrisikomanagement abgeschlossen, für einzelne \nOrtsteile auch Bruchsal. In Bearbeitung ist das Starkregenrisikomanagement \nin den Kommunen Ettlingen/Waldbronn, Ortsteile von Karlsbad, Pfinztal, \nKronau/Bad Schönborn/Östringen und für Ortsteile in Bruchsal. Das \nStarkregenrisikomanagement ist eine kommunale Aufgabe, deshalb müsste die \nÜbermittlung der Gefahrenkarten dort angefragt werden. \n4. Anpassungskonzept: Das Amt für Umwelt und Arbeitsschutz berät bei \nBedarf die Kommunen, ein Anpassungskonzept für den gesamten Landkreis \nKarlsruhe gibt es nicht.\n5.Entsiegelung/Baumpflanzungen: Angaben zu Entsiegelungen haben wir keine, \ndas Thema stellt sich i.d.R. bei Planungen der Städte und Gemeinden etwa \nim Rahmen von Ausgleichsmaßnahmen in der Bauleitplanung. Was \nBaumpflanzungen betrifft erfolgt dies in den Jahresplanungen mit den \nKommunen, deren Wälder wir betreuen. Die Planungen laufen aktuell. Grob \nkann gesagt werden, dass pro Hektar 2.500 Jungpflanzen gesetzt werden. \nEine detaillierte Abfrage und Zusammenstellung müsste über jedes \nForstrevier abgefragt und zusammengestellt werden nach den Planungen, die \nmit den Gemeinden erfolgen. Dies ist zeitlich ein hoher Aufwand der \nmehrere Stunden in Anspruch nehmen würde.\n6. Rückhaltebecken: Der Landkreis Karlsruhe ist als untere Wasserbehörde \nGenehmigungsbehörde für Hochwasserrückhaltebecken, die im Landkreis \nKarlsruhe errichtet werden. Der Landkreis selbst schafft keine \nHochwasserrückhaltebecken. In folgenden Kommunen des Landkreises Karlsruhe \nsind Hochwasserrückhaltebecken geplant bzw. genehmigt bzw. (zum Teil) \nbereits umgesetzt:: Rheinstetten (Polder Bellenkopf/Rappenwört, \nAntragsteller: RP Karlsruhe), Philippsburg/Dettenheim (Polder \nElisabethenwört, Antragsteller: RP Karlsruhe), Bretten-Gölshausen, \nBruchsal, Malsch, Waldbronn, Östringen, Karlsbad, Ubstadt-Weiher und \nEttlingen. Für nähere Auskünfte hierzu verweisen wir auf den Antragsteller \nbzw. die Kommunen. \n\nMit freundlichen Grüßen",
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