HTTP 200 OK
Allow: GET, PUT, PATCH, HEAD, OPTIONS
Content-Type: application/json
Vary: Accept
{
"resource_uri": "https://fragdenstaat.de/api/v1/message/656779/",
"id": 656779,
"url": "https://fragdenstaat.de/anfrage/daten-des-rki-wochenbericht-31122021-seite-14-omikron-variante/#nachricht-656779",
"request": "https://fragdenstaat.de/api/v1/request/236792/",
"sent": true,
"is_response": false,
"is_postal": false,
"is_draft": false,
"kind": "email",
"is_escalation": false,
"content_hidden": false,
"sender_public_body": null,
"recipient_public_body": "https://fragdenstaat.de/api/v1/publicbody/92/",
"status": "awaiting_response",
"timestamp": "2022-01-04T22:34:47.572474+01:00",
"registered_mail_date": null,
"redacted": false,
"not_publishable": false,
"attachments": [],
"subject": "Daten des RKI, Wochenbericht 31.12.2021, Seite 14, Omikron-Variante [#236792]",
"content": "Antrag nach dem IFG/UIG/VIG\r\n\r\nSehr geehrte Damen und Herren,\r\n\r\nbitte senden Sie mir Folgendes zu:\n\nIm o.g. Bericht wird aufgeführt:\r\nKlinisch-epidemiologische Daten\r\nZu den im Meldesystem vorliegenden Omikronfällen sind zum Teil Zusatzinformationen bekannt. Für 6.788 Fälle wurden Angaben zu den Symptomen übermittelt, es wurden überwiegend keine oder milde Symptome angegeben. Am häufigsten wurde von Patientinnen und Patienten mit Symptomen Schnupfen (54 %), Husten (57 %) und Halsschmerzen (39 %) genannt. 124 Patientinnen und Patienten wurden hospitalisiert, vier Person sind verstorben. Für 543 (5 %) Fälle wurde eine Exposition im Aus-land angegeben. 1.097 Patientinnen und Patienten waren ungeimpft (der Bericht scheint ohne Hinweis geändert worden zu sein, zuvor 186 Personen), 4.020 waren vollständig geimpft, von diesen wurde für 1.137 eine Auffrischimpfung angegeben. Auf Basis der übermittelten Da-ten wurden unter allen übermittelten Omikron-Infektionen 148 Reinfektionen ermittelt, zu keiner der von Reinfektion betroffenen Person wurden Vorerkrankungen übermittelt.\r\n\r\n1) Überwiegend stecken sich geimpfte Patienten an, wie der RKI Bericht beweist.\r\nDiese Erkenntnisse liegen auch bereits seit längerem von anderen Staaten vor.\r\nJe höher die Impfquote je höher die Ansteckung der Geimpften.\r\nBritische Daten zeigen, dass vor allem Geimpfte von Infektionen mit Omikron betroffen sind. Je mehr Impfungen, desto höher das Risiko. Auf keinen Fall sind Geimpfte gefeit. Alles spricht dafür, Impfkampagne und Boostern sofort zu beenden. \r\nMüssten vor diesem Hintergrund die Impfung nicht unbedingt gestoppt werden?\r\n\r\n1a) Es wurde also ein Impfstatus bei 5.117 der insgesamt 10.443 Fälle erhoben. Der Anteil der Infektionen bei Personen ohne Impfung beträgt also 21%, die 4.020 Fälle, die als „vollständig geimpft“ bezeichnet werden, machen also 79% aus. Die 1.137 noch vollständiger mit einer Auffrischungsimpfung versorgten, machen mit 22% noch immer mehr als die ohne Impfung aus.\r\n\r\nPer 30.12.2021 waren in Deutschland 70,52% „vollständig immunisiert“, was noch immer deutlich weniger ist als der Anteil 79% bei den Infektionen. \r\nDamit macht eine Impfung eine Imfektion wahrscheinlicher.\r\nDas gleiche haben wir in Dänemark gesehen und im UK. \r\nSelbst an der abgeschiedenen Forschungsstation am Nordpol haben sich Wissenschaftler infiziert.\r\n\r\n1a) Muss die sogenannte Impfung nicht erst einmal gestoppt werden und entsprechende Untersuchungen von unabhängigen Wissenschaftler eingeleitet werden.\r\n\r\n2) Überwiegend liegen KEINE Symtome oder auch nur milde Symptome vor.\r\nHauptsächlich wird Schnupfen, Husten und Halsschmerzen angegeben.\r\nDies sind aber Symtome die harmlos sind und wir jede Virus-Saison in Winter vorliegen als Erkältungssymptome vorliegen. Deshalb muss niemand isoliert werden oder kann nicht zur Arbeit gehen.\r\nMüssten vor dem Hintergrund einer normalen jährlich stattfindenden \"Erkältungswelle\" auch vor diesem Hintergrund sämtliche Maßnahmen sofort gestoppt werden, insbesondere auch sämtliche Einschränkungen?\r\n\r\n3) Jetzt sollen auch noch die Tests wieder massiv erhöht werden, z.B. in den Schulen und auch Kindergärten.\r\nEs ist schon lange bekannt und insbesondere ein Gesundheitsminister der Arzt ist muss das zwingend wissen, dass PCR-Tests keine Infektionen nachweisen können.\r\nUnd auch die Selbsttests nicht ausreichend zuverlässig sind.\r\nDas CDC hat entsprechende Anweisungen bereits getroffen.\r\nWir brauchen keinen Nachweis über hauptsächlich, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen.\r\nDeshalb müssten doch auch alle Tests gestoppt werden?\r\n\r\n4) Auch wenn die Testergebnisse für (Schnupfen, Husten, Halsschmerzen) jetzt zunehmen werden, rechtfertigt dies doch keine Maßnahmen mehr?\r\nUnd die dafür aufgewendeten Kosten stehen in keinem Verhältnis, oder?\r\n\r\n5) Müsste nicht grade ein sozialdemoratischer Gesundheitsminister dafür sorgen, dass keine Kosten mehr für unnötige Tests ausgegeben werden und dafür die Pflegekräfte endlich angemessen entlohnt werden müssten? \r\nDer Pflegenotstand ist nicht neu, besteht seit den 80 er Jahren und könnte jetzt auch endlich sozialdemokratisch in Angriff genommen werden, indem die Pflegekräfte angemessen vergütet werden.\r\n\r\n6) 2020, kein Impfstoff, Untersterblichkeit (nachzuprüfen beim Statistischen Bundesamtes).\r\n2021, Impfstoff, Übersterblichkeit (siehe statistisches Bundesamt).\r\nDiffernz zwischen den Jahren, die Verabreichung von Impfstoffen.\r\n\r\nMüssten nicht dringend jegliche Impfungen gestoppt werden und vom Gesundheitsminister entsprechende Aufklärungsuntersuchungen und Anweisungen für Obduktionen angeordnet werden?\r\n\r\n7) Wissenschaft lebt von der Kontroverse und von den Erfahrungen.\r\nMüssten nicht auch Wissenschaftler mit kontroversen Meinungen in einen sogenannten Expertenrat berufen werden?\r\n\r\nDanke für die Antworten.\r\ni.A. Antragsteller/in\r\nwissenschaftlicher Analyst\n\nDies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind.\r\n\r\nSollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Sollten Sie Gebühren veranschlagen wollen, bitte ich gemäß § 2 IFGGebV um Befreiung oder hilfweise Ermäßigung der Gebühren.\r\n\r\nIch verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, müssen Sie mich darüber innerhalb der Frist informieren.\r\n\r\nIch bitte Sie um eine Antwort per E-Mail gemäß § 1 Abs. 2 IFG. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an behördenexterne Dritte. Sollten Sie meinen Antrag ablehnen wollen, bitte ich um Mitteilung der Dokumententitel und eine ausführliche Begründung.\r\n\r\nIch möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe!\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen\n\nAntragsteller/in Antragsteller/in\n\n\n\nAnfragenr: 236792\nAntwort an: <<E-Mail-Adresse>>\n\nLaden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch:\nhttps://fragdenstaat.de/anfrage/236792/upload/ef759d15ea3630570225efc3f5ce2300d49a2891/\n\n\n-- \nRechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden auf dem Internet-Portal veröffentlicht.\nFalls Sie Fragen dazu haben oder eine Idee, was für eine Anfrage bei Ihnen im Haus notwendig wäre, besuchen Sie:\nhttps://fragdenstaat.de/fuer-behoerden/\n",
"redacted_subject": [
[
false,
"Daten des RKI, Wochenbericht 31.12.2021, Seite 14, Omikron-Variante [#236792]"
]
],
"redacted_content": [
[
false,
"Antrag nach dem IFG/UIG/VIG\r\n\r\nSehr geehrte Damen und Herren,\r\n\r\nbitte senden Sie mir Folgendes zu:\n\nIm o.g. Bericht wird aufgeführt:\r\nKlinisch-epidemiologische Daten\r\nZu den im Meldesystem vorliegenden Omikronfällen sind zum Teil Zusatzinformationen bekannt. Für 6.788 Fälle wurden Angaben zu den Symptomen übermittelt, es wurden überwiegend keine oder milde Symptome angegeben. Am häufigsten wurde von Patientinnen und Patienten mit Symptomen Schnupfen (54 %), Husten (57 %) und Halsschmerzen (39 %) genannt. 124 Patientinnen und Patienten wurden hospitalisiert, vier Person sind verstorben. Für 543 (5 %) Fälle wurde eine Exposition im Aus-land angegeben. 1.097 Patientinnen und Patienten waren ungeimpft (der Bericht scheint ohne Hinweis geändert worden zu sein, zuvor 186 Personen), 4.020 waren vollständig geimpft, von diesen wurde für 1.137 eine Auffrischimpfung angegeben. Auf Basis der übermittelten Da-ten wurden unter allen übermittelten Omikron-Infektionen 148 Reinfektionen ermittelt, zu keiner der von Reinfektion betroffenen Person wurden Vorerkrankungen übermittelt.\r\n\r\n1) Überwiegend stecken sich geimpfte Patienten an, wie der RKI Bericht beweist.\r\nDiese Erkenntnisse liegen auch bereits seit längerem von anderen Staaten vor.\r\nJe höher die Impfquote je höher die Ansteckung der Geimpften.\r\nBritische Daten zeigen, dass vor allem Geimpfte von Infektionen mit Omikron betroffen sind. Je mehr Impfungen, desto höher das Risiko. Auf keinen Fall sind Geimpfte gefeit. Alles spricht dafür, Impfkampagne und Boostern sofort zu beenden. \r\nMüssten vor diesem Hintergrund die Impfung nicht unbedingt gestoppt werden?\r\n\r\n1a) Es wurde also ein Impfstatus bei 5.117 der insgesamt 10.443 Fälle erhoben. Der Anteil der Infektionen bei Personen ohne Impfung beträgt also 21%, die 4.020 Fälle, die als „vollständig geimpft“ bezeichnet werden, machen also 79% aus. Die 1.137 noch vollständiger mit einer Auffrischungsimpfung versorgten, machen mit 22% noch immer mehr als die ohne Impfung aus.\r\n\r\nPer 30.12.2021 waren in Deutschland 70,52% „vollständig immunisiert“, was noch immer deutlich weniger ist als der Anteil 79% bei den Infektionen. \r\nDamit macht eine Impfung eine Imfektion wahrscheinlicher.\r\nDas gleiche haben wir in Dänemark gesehen und im UK. \r\nSelbst an der abgeschiedenen Forschungsstation am Nordpol haben sich Wissenschaftler infiziert.\r\n\r\n1a) Muss die sogenannte Impfung nicht erst einmal gestoppt werden und entsprechende Untersuchungen von unabhängigen Wissenschaftler eingeleitet werden.\r\n\r\n2) Überwiegend liegen KEINE Symtome oder auch nur milde Symptome vor.\r\nHauptsächlich wird Schnupfen, Husten und Halsschmerzen angegeben.\r\nDies sind aber Symtome die harmlos sind und wir jede Virus-Saison in Winter vorliegen als Erkältungssymptome vorliegen. Deshalb muss niemand isoliert werden oder kann nicht zur Arbeit gehen.\r\nMüssten vor dem Hintergrund einer normalen jährlich stattfindenden \"Erkältungswelle\" auch vor diesem Hintergrund sämtliche Maßnahmen sofort gestoppt werden, insbesondere auch sämtliche Einschränkungen?\r\n\r\n3) Jetzt sollen auch noch die Tests wieder massiv erhöht werden, z.B. in den Schulen und auch Kindergärten.\r\nEs ist schon lange bekannt und insbesondere ein Gesundheitsminister der Arzt ist muss das zwingend wissen, dass PCR-Tests keine Infektionen nachweisen können.\r\nUnd auch die Selbsttests nicht ausreichend zuverlässig sind.\r\nDas CDC hat entsprechende Anweisungen bereits getroffen.\r\nWir brauchen keinen Nachweis über hauptsächlich, Schnupfen, Husten, Halsschmerzen.\r\nDeshalb müssten doch auch alle Tests gestoppt werden?\r\n\r\n4) Auch wenn die Testergebnisse für (Schnupfen, Husten, Halsschmerzen) jetzt zunehmen werden, rechtfertigt dies doch keine Maßnahmen mehr?\r\nUnd die dafür aufgewendeten Kosten stehen in keinem Verhältnis, oder?\r\n\r\n5) Müsste nicht grade ein sozialdemoratischer Gesundheitsminister dafür sorgen, dass keine Kosten mehr für unnötige Tests ausgegeben werden und dafür die Pflegekräfte endlich angemessen entlohnt werden müssten? \r\nDer Pflegenotstand ist nicht neu, besteht seit den 80 er Jahren und könnte jetzt auch endlich sozialdemokratisch in Angriff genommen werden, indem die Pflegekräfte angemessen vergütet werden.\r\n\r\n6) 2020, kein Impfstoff, Untersterblichkeit (nachzuprüfen beim Statistischen Bundesamtes).\r\n2021, Impfstoff, Übersterblichkeit (siehe statistisches Bundesamt).\r\nDiffernz zwischen den Jahren, die Verabreichung von Impfstoffen.\r\n\r\nMüssten nicht dringend jegliche Impfungen gestoppt werden und vom Gesundheitsminister entsprechende Aufklärungsuntersuchungen und Anweisungen für Obduktionen angeordnet werden?\r\n\r\n7) Wissenschaft lebt von der Kontroverse und von den Erfahrungen.\r\nMüssten nicht auch Wissenschaftler mit kontroversen Meinungen in einen sogenannten Expertenrat berufen werden?\r\n\r\nDanke für die Antworten.\r\ni.A. "
],
[
true,
"Antragsteller/in"
],
[
false,
"\r\nwissenschaftlicher Analyst\n\nDies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind.\r\n\r\nSollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Sollten Sie Gebühren veranschlagen wollen, bitte ich gemäß § 2 IFGGebV um Befreiung oder hilfweise Ermäßigung der Gebühren.\r\n\r\nIch verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, müssen Sie mich darüber innerhalb der Frist informieren.\r\n\r\nIch bitte Sie um eine Antwort per E-Mail gemäß § 1 Abs. 2 IFG. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an behördenexterne Dritte. Sollten Sie meinen Antrag ablehnen wollen, bitte ich um Mitteilung der Dokumententitel und eine ausführliche Begründung.\r\n\r\nIch möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe!\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen\n\n"
],
[
true,
"Antragsteller/in Antragsteller/in"
],
[
false,
"\n\n\n\nAnfragenr: 236792\nAntwort an: "
],
[
true,
"<<E-Mail-Adresse>>"
],
[
false,
"\n\nLaden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch:\nhttps://fragdenstaat.de/anfrage/236792/upload/ef759d15ea3630570225efc3f5ce2300d49a2891/\n\n\n-- \nRechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden auf dem Internet-Portal veröffentlicht.\nFalls Sie Fragen dazu haben oder eine Idee, was für eine Anfrage bei Ihnen im Haus notwendig wäre, besuchen Sie:\nhttps://fragdenstaat.de/fuer-behoerden/\n"
]
],
"sender": "<< Anfragesteller:in >>",
"status_name": "Warte auf Antwort",
"last_modified_at": "2024-01-03T16:02:23.118447+01:00"
}