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"subject": "Vorrat an Jod-Tabletten zur Vermeidung von Schilddrüsenkrebs im Fall eines schweren Reaktorunfalls oder nuklearen Angriffes [#242019]",
"content": "Sehr Antragsteller/in\nBezug nehmend auf Ihre Mail vom 27.02.2022 kann ich Ihnen folgendes\nmitteilen:\n\nIch bitte um Verständnis, dass ich aus sicherheitspolitischen\nErwägungen bei einzelne Maßnahmen zur Verteilung der Jodtabletten\nsowie zur Notfallplanung auf Einzelheiten nicht näher eingehen kann. Der\nHochsauerlandkreis hat einen internen Notfallplan für Notfälle im Umfeld\nvon kerntechnischen Anlagen erstellt. In diesem Notfallplan sind u.a.\nDetails zu Ihren Fragen 1 und 2 geregelt.\n \nDas Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen hat durch\nverschiedene Erlasse die Verteilung der Jodtabletten auf die Kreise und\nkreisfreien Städte geregelt. Bei der Größenbemessung wurden u.a. die\nEinwohnerzahl und Pendlerströme berücksichtigt. Da der\nHochsauerlandkreis ein Flächenkreis ist, wurden die Jodtabletten auf die\nStädte und Gemeinden verteilt, um im Notfall eine schnelle\nWeiterverteilung sicherstellen zu können. Bei der Verteilung wurden die\nzahlenmäßigen Vorgaben des Ministeriums des Innern berücksichtigt.\n \nWie die Bevorratung und Verteilung in den 12 Städten und Gemeinden im\nKreisgebiet erfolgt, ist mir nicht bekannt. Weiter Auskünfte können\nIhnen die Stadt- und Gemeindeverwaltungen geben.\n\n\nMit freundlichen Grüßen",
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"Vorrat an Jod-Tabletten zur Vermeidung von Schilddrüsenkrebs im Fall eines schweren Reaktorunfalls oder nuklearen Angriffes [#242019]"
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"sender": "Landkreis Hochsauerlandkreis",
"status_name": "Anfrage abgeschlossen",
"last_modified_at": "2024-01-03T16:02:23.118447+01:00"
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