GET /api/v1/message/689344/
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    "subject": "Antwort: Verwarn- und Bußgelddaten für den ruhenden und fließenden Verkehr in Düsseldorf für das Jahr 2021 [#245903]",
    "content": "Sehr Antragsteller/in\n\nfür eine weitere Bearbeitung Ihres Antrages bitte ich um Angabe einer \npostalischen Adresse oder einer persönlichen Adresse sowie - falls es sich \nbei der über das Portal verwendeten Angabe um einen Pseudonym handelt - um \nIhren Namen, damit eine Bekanntgabe möglich wird (§ 41 VwVfG NRW, siehe \nauch Urteil des VG Köln vom 18.3. 2021, Az. 13 K 1189/20).\n\nIn der Sache ist eine Ablehnung beabsichtigt, da die Veröffentlichung der \nangefragten Informationen Rückschlüsse auf die Einsatzstrategie der \nkommunalen Verkehrsüberwachung zuließe und damit die Veröffentlichung die \nöffentliche Sicherheit und Ordnung in Gestalt der Gewährleistung einer \nbreiten generalpräventiven Wirkung der Überwachungstätigkeit gefährden \nwürde.\nDie städtischen Tatortdaten liegen nicht geocodiert, sondern liegen als \nFreitextangaben unter wechselnden Bezugnahmen auf Tatörtlichkeiten vor, \nsie sind damit nicht anonym. Eine manuelle Anonymisierung ist angesichts \nder Zahl von knapp 495.000 Datensätzen nicht mit vertretbarem Aufwand zu \nleisten.\nInsbesondere Drittanzeigen könnten in zahlreichen Fällen (z.B. bei \nzugeparkten Garagen-Ausfahrten) Verhaltensmuster geschädigter Anwohner \netc. offenbaren und wären daher für Personen, die mit den Örtlichkeiten \nvertraut sind, personenbeziehbar.\n\nDie Fallzahlen und ausgesuchte Informationen zur Thematik stellt die \nLandeshauptstadt Düsseldorf seit Jahren regelmäßig unter \nhttps://www.duesseldorf.de/ordnungsamt/verkehrueb/jahresberichte.html im \nInternet bereit.\n\nSofern damit Ihr Antrag erledigt ist, reicht eine entsprechende \nInformation über das verwendete Portal aus.\n\nMit freundlichen Grüßen",
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    "sender": "Ordnungsamt Stadt Düsseldorf",
    "status_name": "Warte auf Antwort",
    "last_modified_at": "2024-01-03T16:02:23.118447+01:00"
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