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"subject": "AW: LNG Terminal in Hamburg, Machbarkeitsstudie und Gutachten [#261831]",
"content": "Sehr geehrte Damen und Herren,\r\n\r\nherzlichen Dank für die Bereitstellung des nautischen Gutachtens in der Fassung 0.1, umfassend die Kapitel 1 bis 4.2, ausstehend 4.3, 4.4 und 5 bis 7. Ich begrüße ausdrücklich, daß sie zeitnah eine Vorabversion dieses Gutachtens zeigen, das ich nun mit Interesse studieren werde.\r\n\r\nBitte beachten Sie, daß ich meine Anfrage damit noch nicht als abschließend bearbeitet betrachte. Ich hatte um die gesamte Machbarkeitsstudie inklusive aller Gutachten gebeten, von denen das jetzt bereit gestellte Gutachten lediglich der letzte, fehlende Teil war. Ich gehe daher davon aus, daß die fehlenden Teile nun zeitnah folgen. Verstehe ich Sie dahingehend richtig?\r\n\r\nDie Anfrage lautete in der entscheidenden Passsage wie folgt:\r\n\r\n'„Sobald das Nautische Gutachten der HPA vorliegt, kann der Senat endgültig über eine Stationierung einer LNG-Plattform im Hafen entscheiden“, so Kerstan. ... Es ist Teil einer Machbarkeitsstudie, die mehrere Gutachten, unter anderem zur Sicherheit, umfasst. Laut Umweltbehörde ist es das letzte Gutachten, das noch nicht vorliegt. Es werde im September erwartet.'\r\n\r\nBitte machen Sie mir alle Gutachten, die als Teil der beschriebenen Machbarkeitsstudie beauftragt wurden inklusive der angesprochenen Sicherheitsstudie und der Machbarkeitsstudie selbst zugänglich.\r\n\r\nEnde Zitat.\r\n\r\nAuch hinsichtlich des Umfangs des nautischen Gutachtens besteht bei mir noch Unklarheit. Die Version 0.1 datiert vom August. In der zitierten Passage heißt es, daß die endgültige Fassung im September erwartet wurde. Sowohl das Datum, die Versionierung, als auch die fehlenden Teile zur Auswertung Kattwyk Hafen (4.3 und 4.4), Managament Summary Moorburg und Kattwyk Hafen (5 und 6), sowie Anhang (7) sind deutliche Hinweise darauf, daß es sich hier noch nicht um die endgültige Fassung handelt, welche ich angefragt hatte.\r\n\r\nDa der Senat sich laut Pressebericht mittlerweile an einer von dem vorliegenden Gutachten abweichenden Lösung mit einem ca. zehn Meter schmaleren Schiff arbeitet, ist es vorstellbar, daß das nautische Gutachten nach der Fassung 0.1 nicht mehr weiter bearbeitet wurde oder der Gutachtenauftrag zwischenzeitlich geändert wurde, sodaß man zu der Einschätzung gelangen könnte, es handele sich im weiteren Verlauf um ein anderes Gutachten als das von mir Angefragte. Mangels Kenntnis der Dokumente kann ich mir dazu keine Meinung bilden und bitte daher um eine Klarstellung zu der Frage, ob es sich hier um die Schlußvariante handelt.\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen\r\nChristian Völker\n\n\n\nAnfragenr: 261831\nAntwort an: <<E-Mail-Adresse>>\n\nLaden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch:\nhttps://fragdenstaat.de/a/261831/\n\n\n-- \nRechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden auf dem Internet-Portal veröffentlicht.\nFalls Sie Fragen dazu haben oder eine Idee, was für eine Anfrage bei Ihnen im Haus notwendig wäre, besuchen Sie:\nhttps://fragdenstaat.de/fuer-behoerden/\n",
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