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"content": "Sehr << Antragsteller:in >>\n\r\nbezugnehmend auf Ihre Anfrage vom 09. Mai 2023, möchten wir Ihnen wie folgt Rückmeldung geben: \r\n\r\nDie Technische Werke Ludwigshafen am Rhein AG hat das Grundwasser am 23.11.2020 auf die von Ihnen genannten Chemikalien (PFAS) prüfen lassen. Alle Werte lagen dabei unter der Bestimmungsgrenze von einem Nanogramm pro Liter. Eine weitere Analyse des Trinkwassers ist daraufhin nicht erfolgt, da ausgeschlossen werden kann, dass im Rahmen der Aufbereitung die Chemikalien in das Trinkwasser gelangen können. Des Analysebericht haben wir Ihnen als Anlage beigefügt. \r\n\r\nDie Technische Werke Ludwigshafen am Rhein AG nutzt für die Trinkwasserversorgung von Ludwigshafen ausschließlich Tiefengrundwasser des Oberrheingrabens aus Tiefen zwischen 40 und 420 m unter Gelände. Aufgrund des geologischen Aufbaus des Oberrheingrabens im Bereich von Ludwigshafen ist ein direktes absickern von oberflächennahem Grundwasser in die Gewinnungsaquifere kaum möglich. Somit können anthropogene Belastungen wie PFAS, hormonelle Substanzen, Pflanzenschutzmittel aus der Landwirtschaft oder auch Nitrat nicht in dem Grundwasser, das für die Trinkwasserversorgung genutzt wird, nachgewiesen werden. Eine kontinuierliche Überwachung der Grundwasserqualität im Vorfeld der Gewinnungen und die Beobachtung von grundwasserhydraulischen Veränderungen, stellt sicher, dass negative Veränderungen erkannt werden, bevor eine Beeinflussung der Trinkwasserqualität zu besorgen ist. \r\n\r\nSollen Sie weitere Fragen haben, können Sie sich gerne an uns wenden. \r\n\r\nFreundliche Grüße",
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