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"subject": "Ihre Anfrage zum Studierendenwerk Düseldorf",
"content": "\r\nSehr geehrter Herr Abbasi,\r\n\r\nzu Ihren weiteren Ausführungen in Ihrer email vom 22.03.2018 hat der Geschäftsführer des Studierendenwerks Düsseldorf zwischenzeitlich Stellung genommen. Er hat zugestimmt, dass ich Ihnen seine folgende Stellungnahme wörtlich zur Kenntnis gebe:\r\n\r\n\"Der Beschluss zur Sozialbeitragserhöhung und der Mensapreiserhöhung lautet wie folgt:\r\n \r\n\r\n„Herr .... schlägt nun abschließend folgende Erhöhungen bzw. Preisvorschläge vor:\r\n\r\n Für Studierende Für Bedienstete\r\n\r\nEintopf 1,20 Euro 2,70 Euro\r\n\r\n \r\n\r\nDie Preise für die Einlagen zum Eintopf werden auf die nächsten 0,10 Euro hoch gesetzt.\r\n\r\n \r\n\r\nEssen I + II 1,30 Euro 3,50 Euro\r\n\r\nDessert 0,90 Euro 1,10 Euro\r\n\r\nBeilagen 0,60 Euro 0,80 Euro\r\n\r\n \r\n\r\nNicht-Standard-Essen werden für Studierende um 0,20 Euro erhöht und für Bedienstete um 0,30 Euro.\r\n\r\n \r\n\r\nEssen vom „Green Corner“ und der Salat-Theke, welche an der Kasse gewogen werden, werden nicht erhöht. Hier bleiben die Preise wie folgt:\r\n\r\nFür Studierende der Salat 0,73 Euro pro 100 Gramm, Green Corner 0,70 Euro pro 100 Gramm.\r\n\r\nFür Bedienstete der Salat 0,90 Euro pro 100 Gramm, Green Corner 0,80 Euro pro 100 Gramm.\r\n\r\n \r\n\r\nDiese Preiserhöhungen wurden einstimmig angenommen.\r\n\r\n \r\n\r\n \r\n\r\nHerr .... macht abschließend folgenden Beschlussvorschlag:\r\n\r\n \r\n\r\nDer Sozialbeitrag wird zum Wintersemester 2018/2019 von derzeit 79,- Euro um 9,- Euro auf 88,- Euro angehoben.\r\n\r\n \r\n\r\nDie Preisanpassungen der Mensa Essen wird zum 01.08.2018, vorgelesen wie oben aufgeführt, ebenfalls einstimmig angenommen (Diese Preisanpassung soll bereits zum 01.08.2018 erfolgen, damit Erst-Studierende, welche z.B. Vorkurse besuchen und bereits vor eigentlichem Semesterbeginn in die Mensen gehen, nicht innerhalb kurzer Zeit mit zwei Preisen umgehen müssen.).“\r\n\r\n \r\n\r\n \r\n\r\nDie von Herrn Abbasi angesprochenen älteren Wirtschaftspläne sowie auch der aktuelle umfassen ca. 35 Seiten, welche sowohl für Kenner der Materie nachvollziehbare Kalkulationsgrundlagen als auch zugehörig zu Stellenplänen Namen bzw. Eingruppierungsgrundlagen enthalten, welche einerseits Geschäftsgeheimnisse darstellen sowie andererseits dem Datenschutz unterliegen.\r\n\r\n \r\n\r\nDie von Herrn Abbasi angesprochene gute wirtschaftliche Prognose im Jahresbericht 2015 veröffentlicht in 2016 (im Übrigen auch so in Vorjahren und auch in 2016) beruht auf den Zahlen, Daten und Fakten des Geschäftsjahres 2015. Wenn das Studierendenwerk im Jahr 2018 keine Sozialbeitragserhöhung und keine Mensa-Preiserhöhung vornehmen würde, so würde im Geschäftsbericht des Jahres 2018 eben KEINE positive Prognose erklärt werden können, da dies für 2019 und folgende Jahre deutliche negative wirtschaftliche Folgen bringen würde. Dies bedeutet, dass die Geschäftsführung und der Verwaltungsrat zum genau richtigen Zeitpunkt die Erhöhung des Sozialbeitrages und der Mensa-Preise durchführen, um die Geschäfte des Studierendenwerks auch zukünftig entsprechend des Gesetzes über die Studierendenwerke im Land Nordrhein-Westfalen vom 16.09.2014, hier § 11, Abs. 1, unter Beachtung der Grundsätze der Wirtschaftlichkeit sowie einer angemessenen Rücklage führen zu können. Wie auch bereits Herrn Abbasi erläutert, achten sowohl Geschäftsführung als auch Verwaltungsrat insbesondere darauf, dass die Studierenden möglichst gleichmäßig belastet werden. Dies bedeutet selbstverständlich auch, dass die derzeit besonders hohe Anzahl an Studierenden, welche natürlich auch an den jetzigen Leistungen des Studierendenwerks partizipieren (z.B. neu geschaffene Wohnplätze), auch zur Finanzierung dieser Leistungen herangezogen werden und nicht etwa in zukünftigen Jahren weniger Studierende deutlich mehr bezahlen müssen für die Leistungen, an denen auch die jetzt aktuell Studierenden schon teilhaben.\r\n\r\nWenn Herr Abbasi also davon ausgeht, dass die Wirtschaftspläne 2016 und 2017 „gescheitert“ sind, so muss ich davon ausgehen, dass die wirtschaftlichen Kenntnisse und Schlüsse von Herrn Abbasi weder mit meiner nun fast 30-jährigen Berufspraxis und Erfahrung noch mit der seit vielen Jahren kontinuierlichen Verwaltungsratsarbeit und -erfahrung korrespondieren.\"\r\n\r\n\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen",
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