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"content": "Guten Abend << Anrede >>\r\n\r\nvielen Dank für Ihre ausführliche Antwort und die hilfreichen Informationen.\r\n\r\nMich besorgt die Antwort aus dem Grunde, da sich mein Verdacht, dass bei Wäldern nicht zwischen Alt- und Neubestand von Bäumen unterschieden wird, bestätigt wurde. Es ist nachgewiesen, dass die für unser Überleben so wichtigen Funktionen eines Waldes, wie Luftverbesserung und Erholung, vor allem durch den Altbestand von Bäumen zustande kommt (z.B. Humusgehalt im Boden). \r\n\r\nEbenso beunruhigt mich, welche großen Flächen von Altbeständen innerhalb der \"Toleranzgrenze\" (d.h. ohne Meldepflicht) abgeholzt bzw. \"umgewandelt\" werden dürfen. Hier ist meines Erachtens auch eine Gesetzeslücke, dass Ausgleichsflächen nicht näher definiert werden. D.h. wenn ein wertvoller Altbestand von Bäumen sehr einfach durch ein \"aufgekauftes\" Feld und einer Pflanzung von Bäumen dort ersetzt werden kann, ist das Raubbau an der Natur und würde in der von Ihnen erfassten Statistik nicht auftauchen bzw. im schlimmsten Fall sogar noch als wachsender Waldbestand erfasst werden, sofern das \"aufgeforstete\" Feld größer ist die Rodungsfläche. Das beunruhigt und gilt politisch gelöst zu werden. \r\n\r\nViele Grüße \r\nNicola Stobbe\n\n\n\n\nAnfragenr: 303735\nAntwort an: <<E-Mail-Adresse>>\n\nLaden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch:\nhttps://fragdenstaat.de/a/303735/\n\nPostanschrift\nNicola Stobbe\n<< Adresse entfernt >>\r\n<< Adresse entfernt >>\n\n-- \nRechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden auf dem Internet-Portal veröffentlicht.\nFalls Sie Fragen dazu haben oder eine Idee, was für eine Anfrage bei Ihnen im Haus notwendig wäre, besuchen Sie:\nhttps://fragdenstaat.de/fuer-behoerden/\n\n",
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