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    "subject": "Ergebnisbericht der Katastrophenschutzübung im April 2024 in Koblenz [#308657]",
    "content": "Antrag nach dem LTranspG, VIG\r\n\r\nGuten Tag, \r\n\r\nbitte senden Sie mir Folgendes zu:\n\nUnter\r\nhttps://www.swr.de/swraktuell/rheinland-pfalz/koblenz/katastrophenschutzuebung-koblenz-cochem-100.html\r\nheißt es am 13.04.24:\r\n\r\n\"\r\n\"Amoklauf\", \"Hochwasser\" und \"Gasexplosion\"\r\nKatastrophenschutzübung in Koblenz und Cochem: Hunderte Einsatzkräfte waren beteiligt\r\n\r\nAmoklauf, Gasexplosion oder Hochwasser - das sind Szenarien, auf die Rettungskräfte gut vorbereitet sein müssen. Deshalb haben hunderte Einsatzkräfte im Kreis Cochem-Zell und in der Stadt Koblenz am Samstag verschiedene Katastrophenfälle geübt.\r\n\r\nVier verschiedene Katastrophenszenarien wurden außerhalb des Stadtgebiets durchgespielt. Wie die Feuerwehr in Koblenz mitteilte, nahmen 500 Personen an der Übung teil. Eingebunden waren die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr, sowie alle Katastrophenschutzmodule der Stadt Koblenz, das Technische Hilfswerk (THW), die Bundeswehr in Form der Zivilmilitärischen Zusammenarbeit und des Bundeswehrzentralkrankenhauses, die Polizei und der Rettungsdienst. Die genauen Szenarien seien geheimgehalten worden, damit die Übungen so realistisch wie möglich bleiben, sagte der Leiter des Amts für Brand und Katastrophenschutz, Meik Maxeiner. \r\n\r\n\"Amoklauf\" an Koblenzer Schule mit vielen Verletzten\r\n\r\nEin Szenario: Ein Amoklauf an einer Koblenzer Schule. Es gibt viele verletzte Schüler, 50 befinden sich noch im Schulgebäude, die Lage ist unübersichtlich. Der bewaffnete Täter droht mit einer \"schmutzigen\" Bombe, das heißt, es könnte atomarer Kampfstoff vorhanden sein. \r\n\r\nHochwasser an der Mosel und Explosion auf Betriebsgelände\r\n\r\nUnd ein weiteres Szenario: Die Mosel führt Hochwasser, der Pegel steht bei 8,20 Meter. Einsatzkräfte versuchen mit Sandsäcken eine Barriere aufzubauen. Bei einer weiteren Übung wurde eine Gasexplosion auf einem offenen Betriebsgelände mit einem Folgebrand simuliert. Dabei wurde eine Person vermisst und die Wasserversorgung in diesem Bereich sei schlecht. Die große Herausforderung für die Einsatzkräfte bestand also vor allem darin, eine Wasserversorgung aufzubauen. Außerdem mussten Personen aus einer gewissen Höhe gerettet werden. \r\n\r\nBei den Übungen sollte unter anderem die Zusammenarbeit verbessert und geschaut werden, wie gut die Einsatzkräfte miteinander kommunizieren, erklärte Meik Maxeiner, Amtsleiter des Brand- und Katastrophenschutzes, im Vorfeld. Ein weiteres Übungsziel war es, die Betreuung und medizinische Versorgung von Betroffenen und Verletzten zu optimieren.\r\nOrganisatoren mit Übung zufrieden\r\n\r\nAuch die Einsatzkräfte im Kreis Cochem-Zell übten, wie beispielsweise in einem bestimmten Katastrophenfall die Anfahrt aller Einsatzkräfte klappt und wie sie sich vor Ort bei einer Großlage koordinieren können. An der Katastrophenschutzübung waren unter anderem die Feuerwehr sowie das Deutsche Rote Kreuz aus Treis, Karden, Pommern und Strimmig sowie aus dem Kreis Mayen-Koblenz beteiligt.\r\n\r\nDie Großübung wurde bis zum Nachmittag entlang der L202 geprobt. Ein gemeinsamer Abschluss fand mit allen Beteiligten der Übung in der Sporthalle des Gymnasiums Asterstein statt. Hier zeigten sich die Übungsverantwortlichen sehr zufrieden, teilte die Feuerwehr Koblenz schriftlich mit. \r\n\"\r\n\r\n\r\nMein Anliegen:\r\n\r\nBitte stellen Sie den Ergebnisbericht dieser Katastrophenschutzübung zur Verfügung.\r\n\r\nVielen Dank.\n\nDies ist ein Antrag auf Auskunft bzw. Einsicht nach § 2 Abs. 2 Landestransparenzgesetz (LTranspG) bzw. nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen nach § 2 Abs. 1 VIG betroffen sind. \r\n\r\nSollte diese Anfrage wider Erwarten keine einfache Anfrage sein, bitte ich Sie darum, mich vorab über den voraussichtlichen Verwaltungsaufwand sowie die voraussichtlichen Kosten für die Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft zu informieren. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, bitte ich Sie zu prüfen, ob Sie mir die erbetene Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 7 Abs. 1 Satz 2 VIG auf elektronischem Wege kostenfrei gewähren können. \r\n\r\nMit Verweis auf § 12 Abs. 3 Satz 1 LTranspG möchte ich Sie bitten, unverzüglich über den Antrag zu entscheiden. Soweit Umwelt- oder Verbraucherinformationen betroffen sind, verweise ich auf § 12 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 LTranspG bzw. § 5 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen baldmöglichst, spätestens bis zum Ablauf eines Monats nach Antragszugang zugänglich zu machen. \r\n\r\nSollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich Sie, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. \r\n\r\nIch bitte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) und möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten. Vielen Dank für Ihre Mühe! \r\n\r\nMit freundlichen Grüßen\n\n<< Antragsteller:in >> << Antragsteller:in >>\n\n\n\n\nAnfragenr: 308657\nAntwort an: <<E-Mail-Adresse>>\n\nLaden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch:\nhttps://fragdenstaat.de/a/308657/\n\nPostanschrift\n<< Antragsteller:in >> << Antragsteller:in >>\n<< Adresse entfernt >>\r\n<< Adresse entfernt >>\n\n-- \nRechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden auf dem Internet-Portal veröffentlicht.\nFalls Sie Fragen dazu haben oder eine Idee, was für eine Anfrage bei Ihnen im Haus notwendig wäre, besuchen Sie:\nhttps://fragdenstaat.de/fuer-behoerden/\n\n",
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Aktenauskunft nach § 7 Abs. 1 Satz 2 VIG auf elektronischem Wege kostenfrei gewähren können. \r\n\r\nMit Verweis auf § 12 Abs. 3 Satz 1 LTranspG möchte ich Sie bitten, unverzüglich über den Antrag zu entscheiden. Soweit Umwelt- oder Verbraucherinformationen betroffen sind, verweise ich auf § 12 Abs. 3 Satz 2 Nr. 2 LTranspG bzw. § 5 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen baldmöglichst, spätestens bis zum Ablauf eines Monats nach Antragszugang zugänglich zu machen. \r\n\r\nSollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich Sie, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. \r\n\r\nIch bitte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) und möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten. Vielen Dank für Ihre Mühe! \r\n\r\nMit freundlichen Grüßen\n\n"
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