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    "subject": "AW: Mein Antrag nach dem LIFG/UVmGVom vom 12.05.2024 [#308667]",
    "content": "Guten Tag,\r\n\r\nvielen Dank für Ihre Post vom 11. Juni 2024 mit der Antwort auf meine Nachfrage nach dem Gebührenrecht in der oben bezeichneten Angelegenheit.\r\n\r\nZunächst einmal tut es mir leid, keine günstigere Nachricht lesen zu können, als die, dass - zum einen - Sie einer enormen Belastung ausgesetzt sind, und - zum zweiten - die \"Kundschaft\" [sic!] \"mit Fluchtmigration und die Arbeitsmarktauswirkungen der internationalen Krisen\" \"aktuell\" Ihre \"Kapazitäten\" binden. \r\n\r\nIch kann, darf oder soll sodann - zum dritten - unter Bezugnahme auf Artikel 20 Absatz 2 Grundgesetz daran erinnern: Alle Staatsgewalt geht nicht von Kundschaft, sondern vom Volke aus. \r\n\r\nZeigen Sie Respekt. Sprechen Sie mit uns nicht, als seien wir Kunden. Wir sind es nicht.\r\n\r\nNach erfolgreicher Prüfung der Text- und Sprachlage teile ich Ihnen folgenden Sachverhalt mit:\r\n\r\n1.  Nach z.B. Art. 1 Abs. 1 GG kann nach diesem Gesetz - adressatenbezogen, situationsbezogen und personenbezogen - vom Anredenden eine Anrede mit \"Herr\" <Nachname> nach dem für die anredepflichtige Stelle jeweils maßgebenden Textbausteinkasten erwartet werden. Sie helfen mit der Respektierung von dieser - hierzulande (noch) üblichen - Gepflogenheit unter anderem, Flucht- und Migrationsursachen zu beseitigen, und die internationalen Krisen nicht auf Dauer zu stellen. \"Dear Joe Biden\" - das klingt in den Vereinigten Staaten von Amerika, wenn ich dort so spreche, ausgesprochen lächerlich, liebes Jobcenter GuR, I say!\r\n\r\nZeigen Sie Respekt. Sprechen Sie uns nicht an, als seien wir Büromaterial. Wir sind es nicht.\r\n\r\n2. Nach den Regeln der Grammatik der deutschen Sprache ist der Satz \"Wir bedauern keiner günstigeren Nachricht geben zu können und hoffen auf Ihr Verständnis\" - objektiv und objektivierbar - in muttersprachlicher Hinsicht gleich mehrfach 'gestört'. Ich bin jetzt einfach 'mal so frech und behaupte, Sie dürfen keine Migranten oder sich auf der Flucht befindliche Menschen mit der Aufgabe der Abfassung von Textbausteinen im Jobcenter Stuttgart betrauen, und ich darf das auch nicht. Mit der Befolgung der Regeln der Grammatik der deutschen Sprache helfen Sie unter anderem, das Ansehen Deutschlands im Ausland als so genannte Kulturnation wach zu halten, und die nationalen Kulturkrisen nicht auf Dauer zu stellen. \r\n\r\nZeigen Sie Respekt. Sprechen Sie mit uns, als könnten wir alles. Inklusive Hochdeutsch. Wir verstehen das. \r\n\r\n3. Nach den Regeln der Grammatik der deutschen Sprache ist der Satz \"Da ihre Anfragen keine Existenz begründenden Fragen enthält, und weder noch lebenswichtig sind, sehen wir in ihrem Fall keine unbillige Härte und müssen auf unsere Kostennote von 167,07 € bestehen.\" - abgesehen vom Ausweis für muttersprachliche Inkompetenz (siehe Punkt 2) - sachbezogen, situationsbezogen und personenbezogen - objektiv falsch und fehlerhaft. \r\n\r\nMit E-Mail vom 27. Mai 2024 habe ich Ihnen sinngemäß mitgeteilt, dass ich aktuell über keine finanziellen Mittel verfüge, um die Kosten für den Aufwand, der durch die \"Zuverfügungstellung der Informationen\" entsteht, meinerseits teilweise oder vollständig übernehmen zu können. \r\n\r\nBei einem derzeitigen Kontostand von Minus ...... bedauere ich, keine günstigere Nachricht geben zu können und hoffe auf Ihr Verständnis.\r\n\r\nZeigen Sie Respekt. Sprechen Sie nicht mit mir, als würden Sie Existenz begründen. Sie tun es nicht.\r\n\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen\r\nGerhard Engel\r\n\r\n\r\n-------- Weitergeleitete Nachricht --------\r\n> Betreff: \tRegelungen zu den Aufgaben der (Amts)Leitung eines / des Jobcenters Stuttgart [#308667]\r\n> Datum: \t11. Mai 2024, 22:55\r\n> Von: \t\"Gerhard Engel\" <<Name und E-Mail-Adresse>>\r\n> An: \t\"Jobcenter Stuttgart\" <<Name und E-Mail-Adresse>>\r\n>\r\n> Antrag nach dem LIFG/UVwG/VIG\r\n> \r\n> Guten Tag, \r\n> \r\n> bitte senden Sie mir Folgendes zu:\r\n> \r\n> Informationen in Gestalt von amtlichen Zwecken dienenden Aufzeichnungen betreffend Einzelregelungen aus Gesetzen, aus denen sich unmittelbar oder mittelbar, ganz oder auch nur zum Teil, die Aufgaben, also Dienstpflichten, des Leiters / der Leiterin des Jobcenters Stuttgart (bzw. , allgemeiner gefasst, eines Jobcenters in THE LÄND) ergeben oder ableiten lassen. 'Perfekt' wäre es, wenn sich aus der gesuchten Information Erkenntnisse über den Inhalt, über die Art, und/oder über den Umfang der Aufgaben einer / der Jobcenter-Leitung gewinnen lassen. All das bitte, soweit möglich, auf Hochdeutsch. Ich kann nicht Alles (?).\r\n> \r\n> Dies ist ein Antrag auf Aktenauskunft nach § 1 Abs. 2 des Landesinformationsfreiheitsgesetzes (LIFG), nach § 24 des Umweltverwaltungsgesetzes (UVwG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 23 Abs. 3 UVwG betroffen sind, sowie nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen betroffen sind.\r\n> \r\n> Sollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, bitte ich, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Es handelt sich meines Erachtens um eine einfache Auskunft bei geringfügigem Aufwand. Gebühren fallen somit nicht an. \r\n> \r\n> Ich verweise auf § 7 Abs. 7 LIFG/§243 Abs. 3 UVwG/§ 5 Abs. 2 VIG und bitte, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen.\r\n> \r\n> Sollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten. Sie dürfen meinen Namen an Dritte ausdrücklich weitergeben. \r\n> \r\n> Ich bitte um eine Antwort in Papierform an die unten aufgeführte Postadresse, und um eine Empfangsbestätigung. Kommunikation gerne (zwischendurch) über E-Mail. Vielen Dank für Ihre Mühe! Geschdern gabs zum Frühstiegg oi Weckle mid Gsälz. Gstartet isch er [dr Hebel] übrigens als Dialektdichter mit ere Nocherzählig vunere Gschicht us em Alte Testament.\r\n> \r\n> Mit freundlichen Grüßen\r\n> Gerhard Engel\r\n> \r\n> \r\n> \r\n> \r\n> Anfragenr: 308667\r\n> Antwort an: <<E-Mail-Adresse>>\r\n> \r\n> Laden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch:\r\n> https://fragdenstaat.de/a/308667/\r\n> \r\n> Postanschrift\r\n> Gerhard Engel\r\n> << Adresse entfernt >>\r\n> << Adresse entfernt >>\r\n> \r\n> -- \r\n> Rechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden auf dem Internet-Portal veröffentlicht.\r\n> Falls Sie Fragen dazu haben oder eine Idee, was für eine Anfrage bei Ihnen im Haus notwendig wäre, besuchen Sie:\r\n> https://fragdenstaat.de/fuer-behoerden/\r\n>\n\n\n\n\nAnfragenr: 308667\nAntwort an: <<E-Mail-Adresse>>\n\nLaden Sie große Dateien zu dieser Anfrage hier hoch:\nhttps://fragdenstaat.de/a/308667/\n\nPostanschrift\nGerhard Engel\n<< Adresse entfernt >>\r\n<< Adresse entfernt >>\n\n-- \nRechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden auf dem Internet-Portal veröffentlicht.\nFalls Sie Fragen dazu haben oder eine Idee, was für eine Anfrage bei Ihnen im Haus notwendig wäre, besuchen Sie:\nhttps://fragdenstaat.de/fuer-behoerden/\n\n",
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