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"subject": "Antwort auf Ihre Frage Sommerbad Kreuzberg - Beckensperrungen wegen Bauarbeiten in der Freibadsaison [#309803]",
"content": "Sehr << Antragsteller:in >>\n\nauf Ihre Frage Sommerbad Kreuzberg - Beckensperrungen wegen Bauarbeiten in der Freibadsaison [#309803] - antworten wir wie folgt:\n\n\nWas ist der Grund für die Bauarbeiten in der Freibadsaison und was ist der Grund für die eingetretenen Verzögerungen?\n\n\nGrund für die Bauarbeiten im Sommerbad Kreuzberg waren Sanierungsarbeiten am Technikkeller, der sich unterhalb der Becken befindet und dessen Decke marode war. Die Arbeiten hatten im Oktober 2023 begonnen und sollten zum Start in die Sommersaison Ende April 2024 beendet sein. Da die Schäden größer waren als angenommen, war das nicht möglich. Somit konnten unter anderem die Pumpen, die sich im Keller befinden, nicht wieder angeschlossen werden, und daher war es nicht möglich, die Becken zum geplanten Start in die Saison zu befüllen.\n\n\nTragen die Bäderbetriebe den Einnahmeausfall und wenn ja, wie hoch ist dieser bislang (bzw. im Mai 2024) im Vergleich zum Vorjahr?\n\n\nOb es einen Einnahmeausfall gab, ist schwer zu ermitteln.\n\nDafür müssten wir wissen, wie hoch die Zahl der Besucher:innen gewesen wäre, wenn es die Baustelle nicht gegeben hätte. Dazu können wir keine Aussagen treffen. Der Betrieb von Sommerbädern ist grundsätzlich wetterabhängig. Allerdings hat gerade das Sommerbad Kreuzberg eine große Anhängerschaft, die auch bei schlechtem Wetter schwimmen geht. Vergleicht man die Besucherzahlen der Monate Mai 2023 und Mai 2024, so zeigt sich, dass trotz der Baustelle die Zahl der Besuche annähernd gleich war - in beiden Monaten kamen rund 32.000 Badegäste ins Sommerbad Kreuzberg.\n\n\nDa die Badegäste zwischen dem 15. Mai 2024 und dem 14. Juni 2024 wegen der Baustelle nur den ermäßigten Eintritt zahlen mussten, haben die BBB weniger Geld eingenommen, als das ohne die Baustelle der Fall gewesen wäre. Allerdings wissen wir nicht, wie viele Gäste tatsächlich Anspruch auf diesen ermäßigten Tarif hatten und wie viele (ohne die Baustelle) den vollen Eintritt hätten zahlen müssen - und wie viel Geld die BBB letztlich nicht eingenommen wegen der Baustelle.\n\n\nSollte es einen Einnahmeausfall gegeben haben, so tragen diesen die Berliner Bäder-Betriebe.\n\n\nMit freundlichen Grüßen",
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"sender": "Berliner Bäderbetriebe",
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