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"letter_end": "Dies ist ein Antrag auf Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 3 Abs. 1 Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG) bzw. nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen nach § 2 Abs. 1 VIG betroffen sind.\r\n\r\nAusschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor.\r\n\r\nIch möchte Sie darum bitten, mich vorab über den voraussichtlichen Verwaltungsaufwand sowie die voraussichtlichen Kosten für die Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft zu informieren. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, bitte ich Sie zu prüfen, ob Sie mir die erbetene Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 7 Abs. 1 Satz 2 VIG auf elektronischem Wege kostenfrei gewähren können.\r\n\r\nIch verweise auf § 14 Abs. 1 Satz 1 IFG und bitte Sie, ohne Zeitverzug über den Antrag zu entscheiden. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, verweise ich auf § 5 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen baldmöglichst, spätestens bis zum Ablauf eines Monats nach Antragszugang zugänglich zu machen. Sollten Sie den Antrag ablehnen, gilt dafür nach § 15 Abs. 5 IFG Berlin eine Frist von zwei Wochen.\r\n\r\nIch widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. \r\n\r\nIch möchte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) und um eine Empfangsbestätigung bitten. Vielen Dank für Ihre Mühe!\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen",
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"letter_start": "Anfrage nach Informationsfreiheitsgesetz Berlin\r\n\r\nGuten Tag,\r\n\r\nbitte senden Sie mir Folgendes zu:",
"letter_end": "Dies ist eine Antrag auf Aktenauskunft nach § 1 Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG).\r\n\r\nAusschlussgründe liegen m.E. nicht vor.\r\n\r\nIch bitte zu prüfen, ob Sie mir die erbetene Auskunft auf elektronischem Wege kostenfrei erteilen können. Sollte die Aktenauskunft Ihres Erachtens in jedem Fall gebührenpflichtig sein, bitte ich, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben.\r\n\r\nIch verweise auf § 6 Abs. 1 IFG und bitte, mir die erbetenen Informationen baldmöglichst, spätestens bis zum Ablauf eines Monats nach Antragszugang zugänglich zu machen. Sollten Sie den Antrag ablehnen, gilt eine Frist von zwei Wochen nach § 15 Abs. 5 IFG Berlin.\r\n\r\nSollten Sie für diesen Antrag nicht zuständig sein, bitte ich, ihn an die zuständige Behörde weiterzuleiten und mich darüber zu unterrichten.\r\n\r\nIch bitte um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) und behalte mir vor, nach Eingang Ihrer Auskünfte um weitere ergänzende Auskünfte oder auch um Akteneinsicht nachzusuchen.\r\n\r\nIch bitte um eine Empfangsbestätigung und danke für Ihre Mühe.\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen",
"last_modified_at": "2018-02-02",
"refusal_reasons": "§1 Keine öffentliche-rechtliche Verwaltungsaufgabe bei sonst. Bundesorgan oder -einrichtung\r\n§6 Schutz personenbezogener Daten\r\n§7 Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen\r\n§7a Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen bei besonderen Verträgen\r\n§8 Angaben über Gesundheitsgefährdungen\r\n§9 Schutz besonderer öffentlicher Belange, der Rechtsdurchsetzung und der Strafverfolgung\r\n§10 Schutz des behördlichen Entscheidungsprozesses\r\n§11 Gefährdung des Gemeinwohls",
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"letter_start": "Anfrage nach Informationsfreiheitsgesetz Berlin\r\n\r\nGuten Tag,\r\n\r\nbitte senden Sie mir Folgendes zu:",
"letter_end": "Dies ist eine Antrag auf Aktenauskunft nach § 1 Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG).\r\n\r\nIch verweise auf § 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG und bitte, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen.\r\n\r\nIch bitte um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) gemäß § 8 EGovG und behalte mir vor, nach Eingang Ihrer Auskünfte um weitere ergänzende Auskünfte nachzusuchen.\r\n\r\nIch bitte um Empfangsbestätigung und danke Ihnen für Ihre Mühe.\r\n\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen,",
"last_modified_at": "2018-02-02",
"refusal_reasons": "§1 Anwendungsbereich des Gesetzes nicht eröffnet\r\n§6 Schutz personenbezogener Daten\r\n§7 Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen\r\n§7a Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen bei besonderen Verträgen\r\n§8 Angaben über Gesundheitsgefährdungen\r\n§9 Schutz besonderer öffentlicher Belange, der Rechtsdurchsetzung und der Strafverfolgung\r\n§10 Schutz des behördlichen Entscheidungsprozesses\r\n§11 Gefährdung des Gemeinwohls",
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"letter_start": "Antrag nach dem Verbraucherinformationsgesetz\r\n\r\nGuten Tag,\r\n\r\nich beantrage die Herausgabe folgender Informationen:",
"letter_end": "Ich stütze meinen Antrag auf Informationszugang auf § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (Verbraucherinformationsgesetz - VIG). Bei den von mir begehrten Informationen handelt es sich um solche nach § 2 Abs. 1 VIG. \r\n\r\nAusschluss- und Beschränkungsgründe bestehen aus diesseitiger Sicht nicht. Sollten dem Informationsanspruch dennoch Hinderungsgründe entgegenstehen, bitte ich Sie, mir diese unverzüglich mit Rechtsgründen mitzuteilen. Ich bitte darum, personenbezogene Daten von Behörden- oder Betriebspersonal (wie Namen und Unterschriften) in den Dokumenten vor Übermittlung zu schwärzen. \r\n\r\nUnter „Beanstandungen“ verstehe ich unzulässige Abweichungen von den Anforderungen des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches (LFBG) oder anderen geltenden Hygienevorschriften. Sollte es zu einer oder mehreren solchen Beanstandungen gekommen sein, beantrage ich die Herausgabe des entsprechenden, vollständigen Kontrollberichts – unabhängig davon, wie Ihre Behörde die Beanstandungen eingestuft hat (bspw. als „geringfügig“ oder „schwerwiegend“). \r\n\r\nDer Anspruch auf Zugang zu den beantragten Informationen ist mittlerweile höchstrichterlich bestätigt. So hat das Bundesverwaltungsgericht in einem Grundsatzurteil vom 29. August 2019 (Az. 7 C 29.17) den Informationsanspruch nach dem VIG gestärkt und ausgeführt, dass es Ziel des Verbraucherinformationsgesetzes ist, eine umfassende und zeitnahe Verbraucherinformation zu gewährleisten. Zuletzt hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (u.a. in VGH 10 S 1891/19) in gleich sieben Entscheidungen zu „Topf Secret“ klargestellt, dass Verbraucherinnen und Verbraucher einen Anspruch auf die Ergebnisse der lebensmittelrechtlichen Kontrollen in Betrieben haben und auch eine mögliche Veröffentlichung der erlangten Informationen dem nicht entgegensteht. Es entspricht nach Auffassung des VGH der ausdrücklichen Zwecksetzung des § 1 VIG, den Markt transparenter zu gestalten.\r\n\r\nMeines Erachtens handelt es sich nach § 7 Abs. 1 VIG auch um eine gebührenfreie Auskunft. Sollte die Auskunftserteilung Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, bitte ich Sie, mir dies vorab mitzuteilen und dabei die Höhe der Kosten anzugeben. Mit Verweis auf § 5 Abs. 2 VIG bitte ich Sie, mir die erbetenen Informationen unverzüglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Ich bitte um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail). Sollten Sie nicht zuständig sein, leiten Sie meine Anfrage bitte an die zuständige Behörde weiter. Ich weise Sie darauf hin, dass eine Weitergabe meiner personenbezogenen Daten an Dritte im Sinne von § 5 Abs. 2 S. 4 VIG nur dann zulässig ist, wenn betroffene Dritte ausdrücklich nach einer Offenlegung fragen. In diesem Fall erkläre ich mich mit der Datenweitergabe einverstanden und bitte um Weiterbearbeitung des Antrags. Ich bitte um Empfangsbestätigung und danke Ihnen für Ihre Mühe! \r\n\r\nMit freundlichen Grüßen",
"last_modified_at": "2012-09-01",
"refusal_reasons": "§3.1.a.aa: nachteilige Auswirkungen auf internationale Beziehungen oder militärische und sonstige sicherheitsempfindliche Belange der Bundeswehr\r\n§3.1.a.bb: nachteilige Auswirkungen auf die Vertraulichkeit der Beratung von Behörden berührt oder eine erhebliche Gefahr für die öffentliche Sicherheit\r\n§3.1.b: laufendes Verfahren\r\n§3.1.c: fiskalische Interessen der um Auskunft ersuchten Stelle sind beeinträchtigt oder Dienstgeheimnisse verletzt\r\n§3.1.d: Informationen sind im Rahmen einer Dienstleistung entstanden, die die Stelle auf Grund einer privatrechtlichen Vereinbarung außerhalb des ihr gesetzlich zugewiesenen Aufgabenbereichs des Verbraucherschutzes erbracht hat\r\n§3.1.e: Informationen sind vor mehr als fünf Jahren entstanden\r\n§3.2.a: Schutz personenbezogener Daten\r\n§3.2.b: Schutz des geistigen Eigentums, insbesondere Urheberrechte\r\n§3.2.c: Schutz von Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen oder sonstigen wettbewerbsrelevanten Informationen\r\n§3.2.d: Meldungen oder Unterrichtungen über vorschriftswidrige Erzeugnisse\r\n§4.1: Antrag ist nicht hinreichend bestimmt\r\n§4.3.1: Entwürfe zu Entscheidungen sowie Arbeiten und Beschlüsse zu Vorbereitung von Entscheidungen\r\n§4.3.2: vertraulich übermittelte oder erhobene Informationen\r\n§4.3.3: behördliche Maßnahmen würde gefährdet\r\n§4.3.4: Durch die Bearbeitung des Antrags würde die ordnungsgemäße Erfüllung der Aufgaben der Behörde beeinträchtigt\r\n§4.3.5: noch nicht abschließend ausgewerteten Daten\r\n§4.4: missbräuchlich gestellter Antrag\r\n§4.5: Information bereits verfügbar in allgemein zugänglichen Quellen",
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"content": "Anfrage nach dem Berliner Informationsfreiheitsgesetz, VIG\r\n\r\nSehr geehrteAntragsteller/in\n\r\nbitte senden Sie mir Folgendes zu:\n\neine Antwort auf diesen offenen Brief\r\nhttps://www.berliner-woche.de/lichtenberg/c-verkehr/die-regionalbahn-wurde-allen-genommen-bitte-jetzt-wenigstens-den-s-bahnhof-karlshorst-wieder-allen-fahrgaesten-zurueckgeben_a214993\n\nDies ist ein Antrag auf Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 3 Abs. 1 Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG) bzw. nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen nach § 2 Abs. 1 VIG betroffen sind.\r\n\r\nAusschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor.\r\n\r\nIch möchte Sie darum bitten, mich vorab über den voraussichtlichen Verwaltungsaufwand sowie die voraussichtlichen Kosten für die Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft zu informieren. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, bitte ich Sie zu prüfen, ob Sie mir die erbetene Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 7 Abs. 1 Satz 2 VIG auf elektronischem Wege kostenfrei gewähren können.\r\n\r\nIch verweise auf § 14 Abs. 1 Satz 1 IFG und bitte Sie, ohne Zeitverzug über den Antrag zu entscheiden. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, verweise ich auf § 5 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen baldmöglichst, spätestens bis zum Ablauf eines Monats nach Antragszugang zugänglich zu machen. Sollten Sie den Antrag ablehnen, gilt dafür nach § 15 Abs. 5 IFG Berlin eine Frist von zwei Wochen.\r\n\r\nIch widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. \r\n\r\nIch möchte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) und um eine Empfangsbestätigung bitten. Vielen Dank für Ihre Mühe!\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen\n\nAntragsteller/in Antragsteller/in\n<<E-Mail-Adresse>>\n\nPostanschrift\nAntragsteller/in Antragsteller/in\n<< Adresse entfernt >>\r\n<< Adresse entfernt >>\r\n<< Adresse entfernt >>\n\n-- \nRechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice https://fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden automatisch auf dem Internet-Portal veröffentlicht. Falls Sie noch Fragen haben, besuchen Sie https://fragdenstaat.de/hilfe/fuer-behoerden/\n\n",
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"\n\r\nbitte senden Sie mir Folgendes zu:\n\neine Antwort auf diesen offenen Brief\r\nhttps://www.berliner-woche.de/lichtenberg/c-verkehr/die-regionalbahn-wurde-allen-genommen-bitte-jetzt-wenigstens-den-s-bahnhof-karlshorst-wieder-allen-fahrgaesten-zurueckgeben_a214993\n\nDies ist ein Antrag auf Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 3 Abs. 1 Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG) bzw. nach § 2 Abs. 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Verbraucherinformationen nach § 2 Abs. 1 VIG betroffen sind.\r\n\r\nAusschlussgründe liegen meines Erachtens nicht vor.\r\n\r\nIch möchte Sie darum bitten, mich vorab über den voraussichtlichen Verwaltungsaufwand sowie die voraussichtlichen Kosten für die Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft zu informieren. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, bitte ich Sie zu prüfen, ob Sie mir die erbetene Akteneinsicht bzw. Aktenauskunft nach § 7 Abs. 1 Satz 2 VIG auf elektronischem Wege kostenfrei gewähren können.\r\n\r\nIch verweise auf § 14 Abs. 1 Satz 1 IFG und bitte Sie, ohne Zeitverzug über den Antrag zu entscheiden. Soweit Verbraucherinformationen betroffen sind, verweise ich auf § 5 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen baldmöglichst, spätestens bis zum Ablauf eines Monats nach Antragszugang zugänglich zu machen. Sollten Sie den Antrag ablehnen, gilt dafür nach § 15 Abs. 5 IFG Berlin eine Frist von zwei Wochen.\r\n\r\nIch widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an Dritte. \r\n\r\nIch möchte Sie um eine Antwort in elektronischer Form (E-Mail) und um eine Empfangsbestätigung bitten. Vielen Dank für Ihre Mühe!\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen\n\n"
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"\n\n-- \nRechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice https://fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden automatisch auf dem Internet-Portal veröffentlicht. Falls Sie noch Fragen haben, besuchen Sie https://fragdenstaat.de/hilfe/fuer-behoerden/\n\n"
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"subject": "AW: Die Regionalbahn wurde allen genommen, bitte jetzt wenigstens den S-Bahnhof Karlshorst wieder allen Fahrgästen zurückgeben [#143963]",
"content": "Sehr geehrteAntragsteller/in\n\r\nmeine Informationsfreiheitsanfrage „Die Regionalbahn wurde allen genommen, bitte jetzt wenigstens den S-Bahnhof Karlshorst wieder allen Fahrgästen zurückgeben“ vom 20.05.2019 (#143963) wurde von Ihnen nicht in der gesetzlich vorgeschriebenen Zeit beantwortet. Sie haben die Frist mittlerweile um 7 Tage überschritten.\r\nBitte informieren Sie mich umgehend über den Stand meiner Anfrage.\r\n\r\nInzwischen sind weitere Artikel zu dem Thema veröffentlich worden:\r\n\r\nhttps://www.berliner-woche.de/karlshorst/c-verkehr/nur-noch-372-tage-dann-ist-der-bahnhof-karlshorst-fertig-541-durchlittene-baustellen-tage-sind-um_a221080\r\n\r\nhttps://www.berliner-woche.de/karlshorst/c-verkehr/taeglich-gruesst-das-murmeltier-auch-im-kommenden-jahr-2020-wollen-bvg-und-bahn-zeitgleich-bauen_a221164\r\n\r\nhttps://www.berliner-woche.de/karlshorst/c-verkehr/lebenszeit-qualitaetszeit-und-regionalbahnentwendung-in-karlshorst_a221095\r\n\r\nUnd auch dieser Artikel einer anderen Bürgerin \r\n\r\nZitat\r\n\r\n\"Bürger vom Karlshorst sind den „Schildbürger von der Deutsche Bahn AG“ ausgeliefert\r\n\r\nIch war gestern (25.06.19) auf der Einwohnerversammlung zum Stand und Entwicklung der Baumaßnahmen der BVG und Deutschen Bahn in Karlshorst dabei, ich war zum Schluss maßlos enttäuscht.\r\nHier noch zu Erklärung ich bin eine „Neu-Berlinerin-Karlshorst-Feb.2017“.\r\nDiesmal war ich gar nicht mehr enttäuscht, dass ich keine meiner Nachbarn auf dieser Versammlung gesehen haben, die kannten bestimmt schon die „Inhaltlosigkeit solcher Einwohnerversammlung“.\r\nDa konnte man wirklich wiedererkennen wie unsere „hochbezahlten Fachleute“ uns das Leben zusammen „planen und sparen“ und in Wirklichkeit das Leben in Berlin/Karlshorst uns noch schwerer gestalten.\r\nIch komme immer mehr zu der Überzeugung, diese Fachleute bekommen es bald fertig, dass uns jeder DEPP rechtsseitig (STVO) überholen kann.\r\nJa,…..bei der Rekonstruktionsplanung des Bahnhofes Karlshorst konnten diese Fachleute nicht mit einplanen, dass dieser Bahnhof unter Denkmalschutz steht und somit besondere Bauauflagen hat,\r\nbei der Planung konnte man auch nicht die Entwässerung des Bahnsteiges mit einplanen. Diese Fachleute konnten auch nicht miteinplanen, dass Dachträger bei der Demontage des alten Daches beschädig werden und somit ersetzt werden müssen.\r\nAls Karlshorsterin und gute Steuerzahlerin würde ich sehr gerne solche Fachleute einfach nur nach Hause schicken.\r\nWir haben doch schon den Flugplatz Schönefeld und brauchen keine weitere Lachnummer.\"\r\n \r\nEs handelt sich um ihre persönliche Meinung. Was diese mit vielen anderen Meinungen gemein hat, ist die Steigerung der Wut, Frustration alller Zwangs-S-Bahn Nutzer und Ausweich - Autofahrer, angesichts der fehlenden Regionalbahn, zu wenigen S- Bahn Zügen, zu vollen S- Bahn Zügen und des unzumutbaren Zustands des Bahnhofs Karlshorst . Es liegen erhebliche Sicherheitsrisiken wegen des immer noch nicht instandgesetzten Fluchtwegs (Ausgang stadtauswärts/ Carlsgarten) und noch dazu die Gefährdung durch die durchgehende Baustellenabsprerrung der Bahnsteigmitte vor. Diese sind nicht mehr hinnehmbar, insbesondere nicht weil,durch die Gratis Schülermonatskarte viel mehr Fahrgäste zu erwarten sind, deren Schulweg nicht sicher ist. \r\n\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen\r\nAntragsteller/in Antragsteller/in\n\n\n\nAnfragenr: 143963\nAntwort an: <<E-Mail-Adresse>>\n\n\n-- \nRechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden auf dem Internet-Portal veröffentlicht.\nFalls Sie Fragen dazu haben oder eine Idee, was für eine Anfrage bei Ihnen im Haus notwendig wäre, besuchen Sie:\nhttps://fragdenstaat.de/hilfe/fuer-behoerden/\n",
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"content": "Sehr geehrteAntragsteller/in\ninhaltlich gibt es keinen Grund, warum wir Ihnen diese Fragen nicht auch ohne Bezugnahme auf das Informationsfreiheitsgesetz Berlin (IFG) beantworten würden, ähnliche Anfragen von Bürgern erreichen uns häufig und werden von uns ganz normal beantwortet. Ihre Anfrage beantworte ich als normalen Bürgerbrief, diese Antwort ist daher gebührenfrei. Die Akteneinsicht oder Aktenauskunft nach dem IFG sind anderenfalls gebührenpflichtig; in Bezug auf die Gebührenberechnung findet das Gesetz über Gebühren und Beiträge in der jeweils geltenden Fassung sowie die Verwaltungsgebührenordnung (VGebO) Anwendung.\r\nDer aktuelle Zeitplan sieht derzeit vor, dass der Ersatzneubau der Personenunterführung Ende 2019 abgeschlossen und das Dach voraussichtlich im Jahr 2020 fertiggestellt werden soll. Eine zeitliche Verschiebung der Maßnahmen ist leider nicht möglich. Da Baumaßnahmen u.a. durch die Beantragung von Sperrpausen eine langfristige Koordination erfordern, ist eine kurzfristige Anpassung des Bauablaufes bzw. Beschleunigung des Vorhabens leider nicht möglich.\r\nAufgrund der hohen Verkehrsnachfrage und Auslastung auf der östlichen S-Bahn-Linie S3 sowie der weiteren erwartbaren Nachfragesteigerung wurden vom Land Berlin für den Fahrplan ab Dezember 2019 bei der S-Bahn Berlin GmbH zusätzliche Verstärkerfahrten auf der S3 während der vor- und nachmittäglichen Hauptverkehrszeit (HVZ) auf dem Abschnitt Friedrichshagen – Ostbahnhof bestellt. Hierbei ist ein Einsatz von Expresszügen zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof mit Zwischenhalten an den nachfragstärksten Stationen in Köpenick, Karlshorst, Ostkreuz und Warschauer Straße vorgesehen.\r\n\r\nMit der Einführung der HVZ-Verstärker auf der S3 und dem Abweichen im Abschnitt Friedrichshagen-Ostbahnhof vom bisherigen Prinzip bei der Berliner S-Bahn, dass alle Regelzüge des Jahresfahrplanes an allen Stationen des Zuglaufes halten, erhoffen wir uns insgesamt eine Stabilisierung. Das Auslassen einzelner nachgefrageschwächerer Halte nur durch diese Verstärker bedarf natürlich einer, für die Fahrgäste, wahrnehmbarer, verlässlicher und eindeutiger Fahrgastinformation, dessen ist sich auch die S-Bahn Berlin GmbH bewusst. So wäre eine besondere Linienbezeichnung der Züge der HVZ-Verstärkerzuggruppe der S3 grundsätzlich denkbar. Hierzu laufen derzeit entsprechende Abstimmungen zwischen den Fachabteilungen der S-Bahn und des Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg.\r\n\r\n\r\nMit freundlichen Grüßen",
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"content": "Sehr geehrteAntragsteller/in\nfür Ihre Antwort und vielen Informationen danke ich Ihnen sehr. \n\nHiermit möchte ich Sie auf das derzeitige in der Hitzeperiode tägliche, sehr hohe Sicherheitsrisiko aufmerksam machen. Dieses setzen Sie und die S-Bahn in allen Extremwetterlagen 20.000 Fahrgästen aus: Hitze, Hagel, Stürmen, Gewitter, bald wieder Schnee und Eis. In eine Woche geht die Schule wieder los, was für den Bahnhof Karlshorst Tausende von neuen Fahrgästen, in diesem Fall Schulkinder bedeutet. (Dank Gratis Monatskarte). \n\nDer bittere Alltag Ausfälle der S-Bahn, Verspätungen und Störungen die zu 20 Minuten und längerem Aufenthalt auf dem Bahnhof führen, was ohne Dach & Schutz in der prallen Sonne und der extremen Hitze zu einem zu hohen Sicherheitsrisiko für Schulkinder, Kranke, Ältere oder Menschen mit Handycaps führt. \n\nFolgende Fragen bitte ich zu beantworten: \n\nWas unternehmen Sie gegen diese Gefahr Extremwetterlagen & derzeitige tägliche Hitze oder wird abgewartet bis etwas passiert. \nWie wird die Schulwegsicherheit gewährleistet?\n\nAuf einer Anwohnerveranstaltung wurde auch thematisiert, dass eine Dachwiederherstellung von einer Streckensperrung abhängt, die vor 3,5 Jahren beantragt wurde und bis zum Veranstaltungstag nicht genehmigt wurde. \nWurde diese Streckensperrrung inzwischen genehmigt oder wann wird diese Genehmung spätestens erteilt werden?\n\nWelche Bauarbeiten der Bauphase 3 wurden nicht abgeschlossen und sind bei den Bauarbeiten Sachverhalte entdeckt worden, die zu Bauverzögerungen führen? Oder sind ganz neue Bauarbeiten am Bahnhof Karlshorst geplant - wenn ja welche?\n\nAbschließend die Frage warum die Bauphase 3 länger war als geplant (10 statt 7 Tage) und warum nicht die Bauphasen 3 und 4 kosten- & zeitsparend zusammengelegt wurden. Hierdurch hätten die Beeinträchtigungen für Fahrgäste deutlich reduziert werden können. \n\nMit freundlichen Grüßen\nAntragsteller/in Antragsteller/in\n\n\n\nAnfragenr: 143963\nAntwort an: <<E-Mail-Adresse>>\n\n\n-- \nRechtshinweis: Diese E-Mail wurde über den Webservice fragdenstaat.de versendet. Antworten werden ggf. im Auftrag der Antragstellenden auf dem Internet-Portal veröffentlicht.\nFalls Sie Fragen dazu haben oder eine Idee, was für eine Anfrage bei Ihnen im Haus notwendig wäre, besuchen Sie:\nhttps://fragdenstaat.de/hilfe/fuer-behoerden/\n",
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