Tag der Informationsfreiheit: Neue limitierte FragDenStaat-Kunstedition

Heute ist wieder Internationaler Tag der Informationsfreiheit! Wir feiern den Tag wie jedes Jahr mit einer neuen limitierten FragDenStaat-Kunstedition. Die ersten 50 neuen Fördermitglieder erhalten ein Exemplar.

„Migrants were Migrants with the Migrants“

Passend zum größten Medienthema der letzten Jahre haben wir eine Antwort der Europäischen Grenzagentur Frontex zu einer Kunstedition verarbeitet. Darin geht es um Mittelmeeroperationen der Agentur, bei der die EU traditionell intransparent ist. Offensichtlich ist für die EU an den dazugehörigen Dokumenten alles schützenswert – außer den Migranten.

Wer eines der Exemplare aus der limitierten Edition erhalten will, kann dies entweder mit einer Spende an FragDenStaat über 250 Euro in die Wege leiten. Alternativ ist auch die Einrichtung eines Dauerauftrags in Höhe von mindestens 15 Euro/Monat möglich.

Die Edition haben wir gemeinsam mit der Informationsfreiheit-Aktivistin Luisa Izuzquiza erstellt. Mit ihr führen wir derzeit auch einen Gerichtsprozess gegen eine EU-Institution. Dazu bald mehr.

Zu der Kunst-Seite und den vergangenen Editionen →

Bild des Autors

Arne Semsrott

Arne ist Projektleiter von FragDenStaat.

E-Mail: arne.semsrott@okfn.de

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#FragDenMinister: Wir verklagen Innenministerium wegen Twitter-Intransparenz

Auf Twitter sucht das Innenministerium derzeit den Dialog mit Nutzerinnen. Abseits der Plattform verweigert Horst Seehofers Ressort aber Auskünfte, obwohl es dazu nach dem Informationsfreiheitsgesetz verpflichtet wäre. Deswegen verklagen wir jetzt das Innenministerium. Es geht um fehlende Transparenz beim Betreiben des Twitter-Accounts.