Gemeinsam #dranbleiben!

Behörden zögern Anfragen heraus, spielen auf Zeit und weigern sich, das Informationsfreiheitsgesetz zu befolgen. Da hilft nur eines: dranbleiben. Das können wir nur mit Ihrer Unterstützung! Werden Sie Mitstreiter:in für den gesamten Weg!

My body, my choice! Informationsfreiheit statt Geheimhaltung

Ärzt:innen dürfen nach §219a StGB nicht über legale Schwangerschaftsabbrüche informieren. Wir aber schon und haben deshalb wichtige Informationen gespiegelt. Verbreiten Sie diese Informationen gerne weiter.

Foto: Viktoria Slowikowska via canva.com

Gestern wurde das Urteil rechtskräftig: Die Ärztin Kristina Hänel darf auf Ihrer Webseite nicht mehr über Schwangerschaftsabbrüche informieren. Nur ob aber nicht wie legale Schwangerschaftsabbrüche ablaufen, darf bekannt gemacht werden. Da diese Regelung für uns nicht gilt, machen wir wichtige Informationen öffentlich.

Alle Menschen, insbesondere Frauen und Menschen mit Gebärmutter, müssen sich frei über Möglichkeiten eines Schwangerschaftsabbruchs informieren können. Diese Informationsrechte gehören zu einer freien Gesellschaft.

→ zur Aktionsseite  „Informationen zu legalen Schwangerschaftsabbrüchen

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Judith Doleschal

Judith arbeitet bei FragDenStaat für die Community-Entwicklung, Kommunikation sowie Fundraising.

Einen Moment noch! Bevor Sie gehen, haben wir noch eine Frage für Sie: Wie wahrscheinlich ist es, dass diese Informationen bekannt geworden wären, wenn es FragDenStaat nicht gäbe? Hätten andere Medien das Originaldokument veröffentlicht? Hätten andere geklagt, um allen Bürger:innen zukünftig die gleichen Chancen zu ermöglichen?

Unsere Recherchen, Klagen und Kampagnen sind essentiell, um unsere Politik und Verwaltung transparenter zu machen! Wir kämpfen für eine informierte Zivilgesellschaft, um unsere Demokratie zu stärken. Daraus schlagen wir kein Profit. Im Gegenteil: Als gemeinnütziges Projekt sind wir auf Spenden angewiesen. Werden Sie also Informationsbefreier:in und unterstützen Sie unsere Arbeit!

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Nicht-Wissen als Programm

Verfügbare Informationen sind transparent. Wichtiger ist aber der Blick auf solche Informationen, die absichtlich nicht gesammelt werden.