Was unternimmt die Landesregierung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Landesverwaltung?
Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung (Drs. 18/4222): Was unternimmt die Landesregierung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Landesverwaltung? Frage 7 Erreichung der im Gleichstellungsplan gesetzten Ziele Frage 7: Erreichen die Ministerien und Landesbehörden mit Gleichstellungsplänen ihre selbst gesetzten Ziele (bitte einzeln für jedes Ministerium / jede Landesbehörde mit erreichten/nichterreichten Zielen auflisten)? Landesbehörden nach (ja) erreichte Ziele Ressortzuständigkeit (nein) nichterreichte Ziele Ministerium für Wissenschaft und Kultur Steigerung des Frauenanteils in technischen Fächern auf 17 % (18,2 %, WS 17/18), Steigerung des Frauenanteils an den Studierenden von 39,5 % auf 42 % wurde zu Halten des Frauenanteils in nicht-technischen Fächern bei über 50 % (59,4%, WS 17/18), 41,2 % (WS 17/18) erreicht. Halten des Frauenanteils an Absolventinnen, der dem jeweiligen Studienanfängerinnenjahrgang Gremien: Frauenanteil in den Gremien 40 %: Senat: 7,7 %, Fakultätsräte: 35 % entspricht, (gewählte Gremien), Steigerung des Frauenanteils von Professuren auf 21,5 % (21,4% (Stand 31.12.2017, inkl. VP), Erstellung Personalentwicklungskonzept, Abschlussarbeiten Studierender mit PP2: Interesse von 3 Fakultäten: vorgezogene Professur: S, V und Regelprofessur: H + S, Halten des Frauenanteils im höheren Dienst der WiMis bei ca. 50 % (54,40 %), Genderaspekten werden auf den Webseiten des GLB veröffentlicht, Halten des Frauenanteils im gehobenen Dienst bei > 40 % (43,60 %), Handlungsbedarf bei mangelndem Bezug der Wirtschaftswissenschaften zur Besetzung einer Stelle für das Thema Personalentwicklung, Geschlechterforschung, Einrichtung und Ausbau Gender-/Diversity-Portal, Verstetigung der MGM-Professur (befristet verlängert), In fakultätsübergreifenden Veranstaltungen soll allen Studierenden Grundwissen zu Gender/Diversity Ausbau Gender- und Diversitykompetenzen bei Führungskräften in den nächsten 5 und Geschlechterforschung in ihrem Fachgebiet vermittelt werden, Jahren (Workshops in Kooperation mit Personalmanagement), Gender-/Diversityaspekte fließen zunehmend in Weiterbildung von Lehrenden ein, Struktur Gendercontrolling (Wirkungsanalysen der internen Zielvereinbarungen, Gender-/Diversity-Themen können gezielt in Projektarbeiten Studierender integriert werden, systematische Überprüfung und Verbesserung des Berichtswesens). Konzepterstellung und Aufbau Web-Portal, Weiterführung des Workshops „Vielfalt im Team managen", Ostfalia Hochschule Erhöhung der Anzahl der Forschungsprojekte mit Genderbezug von zwei auf vier, Diskussion der Empfehlungen der WKN im erweiterten Präsidium, Impulse durch die neue MGM-Professur (Forschungsthemen geschlechterkritische Technikforschung; Stärkung Kooperation BZG), Gemeinsame Tagung zum Thema Gender, Technik und Mobilität mit dem BZG, Weiterverfolgen der Ziele einer familiengerechten Hochschule, Regelmäßige Zielüberprüfung, bedarfsgerechte Anpassung der Maßnahmen, Umfrage zur Arbeitszufriedenheit zur Erhebung von Stressfaktoren und Ressourcen, Durchführung und Auswertung der Umfrage in SUD und SZ, Weiterführung des QM-Systems als kontinuierlicher Prozess, Erstellung neuer Maßnahmenliste inkl. Priorisierung, Ergänzung und Überarbeitung einzelner Maßnahmen, Grundlegende Überarbeitung seit 2017 (noch im Prozess), Fortführung der bisherigen Beteiligungsstruktur, Erhalten des Personalbudgets und der Sachmittel (inkl. Finanzierung BZG), Kooperation zur Finanzierung des BZG wird fortgeführt
Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung (Drs. 18/4222): Was unternimmt die Landesregierung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Landesverwaltung? Frage 7 Erreichung der im Gleichstellungsplan gesetzten Ziele Frage 7: Erreichen die Ministerien und Landesbehörden mit Gleichstellungsplänen ihre selbst gesetzten Ziele (bitte einzeln für jedes Ministerium / jede Landesbehörde mit erreichten/nichterreichten Zielen auflisten)? Landesbehörden nach (ja) erreichte Ziele Ressortzuständigkeit (nein) nichterreichte Ziele Verbundzentrale des Gemeinsamen über alle betroffenen Entgeltgruppen Erhöhung oder mind. Halten des Frauenanteils Bibliotheksverbundes (VZG) Die qualitativen und quantitativen Zielgrößen des aktuellen Gleichstellungsplanes sind bis 2021 ausgerichtet, so dass zum jetzigen Zeitpunkt nur bedingt bewertet werden kann, ob die Zielvorgaben erreicht werden. Hochschule Emden/Leer Die Zielformulierungen werden hochschulseitig durch eine breite Basis getragen. Sie wurden explizit im Senat und Erweitertem Präsidium besprochen und entwickelt. Federführend werden sie gemeinsam von der Personalabteilung und der Gleichstellungsstelle bearbeitet. Aufgrund der intensiven Zielverfolgung geht die Hochschule davon aus, dass die Ziele bestmöglich erreicht werden. Entwicklung und Aufbau eines aktiven Recruitings von Bewerberinnen im Bereich Forschung und Lehre, Aufbau einer strategischen, geschlechtergerechten und in keiner sonstigen Weise Entwicklung und Einrichtung eines Dual Career Services (teilweise), Ausbau von diskriminierenden Personal- und Organisationsentwicklung, Durchführung von Aktivitäten flexiblen Arbeitszeitmodellen durch Überarbeitung der gültigen Jade Hochschule wie z.B. Zukunftstag, Niedersachsen Technikum, Roberta – Lernen mit Robotern, Studentin Dienstvereinbarungen, Bearbeitung des Themas "Entwicklung eines finanziellen auf Probe Anreizsystems zur Gleichstellungsförderung" Handreichung für geschlechtergerechte Sprache. Erhöhung des Frauenanteils in den höheren Besoldungsstufen im nicht wissenschaftlicher Erhöhung des Frauenanteils besonders in höheren Entgeltgruppen, Bereich, Erhöhung des Frauenanteils der Auszubildenden mindestens 20%, TU Clausthal Erhöhung des Anteils von wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen von mindestens 25%, Erhöhung des Frauenanteils bei Juniorprofessuren von 30%, Erhöhung des Frauenanteils bei Promotionen von 27% auf 29% Erhöhung der Zahl der W2-/W3- bzw. C3-/C4-Professorinnen auf 8. Bezieht sich auf den Zeitraum 2013-2017, für den Zeitraum ab 2018 (Gleichstellungszukunftskonzept für den wissenschaftlichen Dienst) kann wegen der laufenden Umsetzung Universität Osnabrück noch keine Aussage getroffen werden; für die dezentralen Gleichstellungspläne (in den Fachbereichen für wissenschaftlichen Dienst und MTV erstellt) ist eine fristgerechte Auswertung nicht möglich, 3 Ziele konnten erreicht werden.
Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung (Drs. 18/4222): Was unternimmt die Landesregierung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Landesverwaltung? Frage 7 Erreichung der im Gleichstellungsplan gesetzten Ziele Frage 7: Erreichen die Ministerien und Landesbehörden mit Gleichstellungsplänen ihre selbst gesetzten Ziele (bitte einzeln für jedes Ministerium / jede Landesbehörde mit erreichten/nichterreichten Zielen auflisten)? Landesbehörden nach (ja) erreichte Ziele Ressortzuständigkeit (nein) nichterreichte Ziele Aktive Beteiligung an der Dialoginitiative Geschlechtergerechte Hochschulkultur, Langfristige Erhöhung des Anteils von Frauen in ingenieur- und naturwiss. Studienfächern, Beantragung von Kompensationsmitteln durch Professorinnen aus Fächern, in denen sie Anstieg des Frauenanteils im Senat TU Braunschweig unterrepräsentiert sind, im Fall von überproportional starkem Engagement in Gremienarbeit, von 7,7 % (Periode 2015 - 2017) auf 23,1 %. Senkung der Zahl der Ausnahmegenehmigungen gem. § 26 Abs. 2 Satz 5 NHG, Durchgängige Evaluation von Gender-Maßnahmen im Qualitäts- und Datenmanagement. Die Zielvorgaben von grds. 50 v.H. (Ausnahmen: Fachbereiche 1-3 60 v.H. und Fachbereich 4 40 v.H.) sind nur für wissenschafltiche Mitarbeitende MTV-Personal erfüllt, nicht im Universität Hildesheim Bereich von Professuren und Lehrkräften für besondere Aufgaben Stiftung Tierärztliche Hochschule ja Hannover Landesbibliothek nein Oldenburg Positive Entwicklung: Die UMG nimmt erfolgreich am Professorinnenprogramm III teil. Die UMG erhielt in 2018 erneut das Zertifikt "audit berufundfamilie". Die Zahl der befristet Beschäftigten in der Pflege ist deutlich zurückgegangen, bei konstanten Beschäftiguingszahlen seit 2016. Weiterer Handlungsbedarf: Frauen- und Geschlechterforschung stärker umsetzen (in Lehre und Forschung). Die Familienfreundlichkeit in der Wissenschaft muss weiter verbessert Universitätsmedizin Göttingen werden, Möglichkeit zur Rotation in Teilzeit (Facharztausbildung). Gender Pay Gap in der W-Besoldung wird als Projekt vom MWK aufgenommen. Frauenanteil in der HS- Lehrergruppe im Fakultätsrat beträgt 14 % - der Frauenanteil in den Kommissionen und der Sprecherinnen muss erhöht werden. Lebensphasenorientierte Arbeitszeitmodelle in der Pflege (und anderen Bereichen) weiter angehen. Einsatz für mehr Kinderbetreuungsplätze. Die UMG hat ein strukturiertes Verfahren zur aktiven Rekrutierung von Wissenschaftlerinnen im Rahmen von Berufungsverfahren entwickelt. Staatstheater Braunschweig Wegen der Laufzeit des aktuellen Gleichstellungsplans liegen keine aktuellen Evaluationsergebnisse vor. Die Evaluation ist für die nächste Spielzeit geplant.
Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung (Drs. 18/4222): Was unternimmt die Landesregierung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Landesverwaltung? Frage 7 Erreichung der im Gleichstellungsplan gesetzten Ziele Frage 7: Erreichen die Ministerien und Landesbehörden mit Gleichstellungsplänen ihre selbst gesetzten Ziele (bitte einzeln für jedes Ministerium / jede Landesbehörde mit erreichten/nichterreichten Zielen auflisten)? Landesbehörden nach (ja) erreichte Ziele Ressortzuständigkeit (nein) nichterreichte Ziele Strukturelle Verankerung von Gleichstellung in der Hochschulkultur, Erhöhung des Professorinnenanteils, Aufbau einer übergreifenden Personalentwicklung (wissenschaftlicher und nichtwissenschaftlicher Bereich), Einrichtung und positive Evaluierung von Qualifizierungsstellen zur Förderung des weiblichen Steigerung des Bewerberinnenanteils auf Professuren, Hochschule Osnabrück wissenschaftlichen Nachwuchses, Steigerung des Frauenanteils im Präsidium. Steigerung des Frauenanteils in den Gremien (zentral und dezentral), Strukturelle Verankerung von Familienfreundlichkeit unter Genderaspekten ist erfolgt, Integration von Gender-und Diversity-Aspekten in Forschung und Lehre, Erfolgreicher Aufbau eines Gender-Controllings, Erfolgreicher Aufbau von dezentralen Gleichstellungsstrukturen. Selbstverpflichtung zu Gleichstellung und gender gerechter Sprache und 40%-Frauenquote in Gremien (weitgehend erreicht), Motivation von Frauen für Führungspositionen und Gremienarbeit (teilweise erreicht), Thematisierung von Gender und Familienkompetenz, Angleichung der Zahl der unbefristeten Stellenbesetzungen von Frauen und Medizinische Hochschule Weiterbildungsmaßnahmen werden für Eltern und Pflegende zum Thema Rente durchgeführt, Männern, Hannover Umsetzung der Leitlinie zum Umgang mit sexualisierter Diskriminierung und Gewalt Planung von Projekten zu geschlechtergerechter Medizin (teilweise), Qualitätsmanagement und Genderbudgeting (teilweise), Zielzahlen für Oberärztinnen, Leitende Oberärztinnen, Habilitationen von Frauen, APL-Professorinnen, W2-Professorinnen und W3- Professorinnen aus Gleichstellungsplan 2017-2010. Herzog August Bibliothek ja Wolfenbüttel Erhöhung des Anteils von Frauen in Spitzenpositionen auf 30 v.H. (fast erreicht), Erhöhung des Anteils von Studentinnen in den MINT-Fächern auf 15 v.H., Leibniz Universität Hannover Karriere- und Personalentwicklung für Wissenschaftlerinnen (überwiegend familienfreundliche Hochschule erreicht).
Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung (Drs. 18/4222): Was unternimmt die Landesregierung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Landesverwaltung? Frage 7 Erreichung der im Gleichstellungsplan gesetzten Ziele Frage 7: Erreichen die Ministerien und Landesbehörden mit Gleichstellungsplänen ihre selbst gesetzten Ziele (bitte einzeln für jedes Ministerium / jede Landesbehörde mit erreichten/nichterreichten Zielen auflisten)? Landesbehörden nach (ja) erreichte Ziele Ressortzuständigkeit (nein) nichterreichte Ziele Nicht alle gesetzten Gleichstellungsziele konnten in der letzten Laufzeit erreicht werden (z.B. Anteil Professorinnen W3, Anteil weiblicher Promovierender, Anteil männlicher Studierender). Viele Ziele konnten jedoch auch realisiert werden. Die Ziele zur Erreichung einer Geschlechtergerechtigkeit wurden auf allen Ebenen nochmals überprüft, neue Ziele Universität Vechta in dem aktuellen Plan in einem partizipativen Prozess aus den aktuellen Daten und Situationen abgeleitet und mit ersten Maßnahmen zur Zielerreichung unterfüttert. Hier stehen u.a. die Förderung von (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen, Erweiterung um weitere Geschlechter und Beachtung intersektionaler Dimension (gelebte Vielfalt) und die Förderung von Durchlässigkeit im Fokus.
Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung (Drs. 18/4222): Was unternimmt die Landesregierung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Landesverwaltung? Frage 7 Erreichung der im Gleichstellungsplan gesetzten Ziele Frage 7: Erreichen die Ministerien und Landesbehörden mit Gleichstellungsplänen ihre selbst gesetzten Ziele (bitte einzeln für jedes Ministerium / jede Landesbehörde mit erreichten/nichterreichten Zielen auflisten)? Landesbehörden nach (ja) erreichte Ziele Ressortzuständigkeit (nein) nichterreichte Ziele Ziele zur Erhöhung der Frauenanteile bei den Professuren, den wiss. Hochschule Hannover Mitarbeitenden und im Technischen Dienst im Gleichstellungsplan 2015-2017 Die Universität Göttingen hat im wissenschaftlichen Bereich Zielquoten, die in der Zielvereinbarung mit dem Land vereinbart ist. Für den Zeitraum der Georg-August-Universität Zielvereinbarung 2014-2018 hat die Universität Göttingen den Zielwert knapp Göttingen verfehlt: Im Zeitraum 2013 bis 2018 ist der Professorinnenanteil an der Universität Göttingen um 2,38 Prozentpunkte gestiegen. Im Sinne der Zielvereinbarung 2014- 2018 wäre ein Anstieg um 2,5 Prozentpunkte erforderlich. Stiftung Universität Leuphana keine Angaben Lüneburg Hochschule für Musik, Theater Der aktuelle Gleichstellungsplan endet im Dezember 2019, so dass die Evaluation erst 2020 erfolgen wird. Zum derzeitigen Zeitpunkt kann zur Erreichung der darin enthaltenen und Medien Hannover qualitativen und quantitativen Zielen leider noch keine Auskunft gegeben werden. Staatstheater Oldenburg Wegen der Laufzeit des aktuellen Gleichstellungsplans liegen keine aktuellen Evaluationsergebnisse vor. Die Evaluation ist für die nächste Spielzeit geplant.
Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung (Drs. 18/4222): Was unternimmt die Landesregierung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Landesverwaltung? Frage 7 Erreichung der im Gleichstellungsplan gesetzten Ziele Frage 7: Erreichen die Ministerien und Landesbehörden mit Gleichstellungsplänen ihre selbst gesetzten Ziele (bitte einzeln für jedes Ministerium / jede Landesbehörde mit erreichten/nichterreichten Zielen auflisten)? Landesbehörden nach (ja) erreichte Ziele Ressortzuständigkeit (nein) nichterreichte Ziele Kultusministerium A 15, Niedersächsische A 12, A 11, A 9+Z, Landesschulbehörde (NLSchB) E 6, E 3 E 9 Fg. 3, E 8. Studienseminare dienstrechtliche Befugnisse beim Kultusministerium: 01.01.2018 - 31 12.2020 Im Bereich der B-Besoldung wird es bis zum Ablauf dieses Gleichstellungsplanes eine Möglichkeit geben, die Unterrepräsentanz der Frauen in Führungspositionen abzubauen, da die Stelle vakant ist. Der vakante Dienstposten der B-Besoldung ist mit einer Frau besetzt worden. In den Bereichen A15, A14, A13, A11, und A10 kann ein vollständiger Abbau der Niedersächsisches Landes- Unterrepräsentanz der Männer in den nächsten drei Jahren nicht erwartet werden. Das Ziel In den Bereichen institut für schulische ist, sich einer Gleichstellung der Männer anzunähern und die Unterrepräsentanz der Männer A 15, A 13, A 11 und A 10 Qualitätsentwicklung (NLQ) soweit abzubauen, dass sie in dieser Laufbahngruppe bis zum 31.12.2018 zu 45% vertreten ist dieses Ziel nicht erreicht worden. sind. Zielerreichung im Bereich A 14 mit einem Männeranteil von ca. 50 %. Lediglich in der Entgeltgruppe E15 kann das Ziel, die Unterrepräsentanz der Frauen in diesen Bereichen abzubauen, bis zum 31.12.2018 erreicht werden. Derzeit sind zwei Stellen der Entgeltgruppe E 15 mit Frauen besetzt.
Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung (Drs. 18/4222): Was unternimmt die Landesregierung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Landesverwaltung? Frage 7 Erreichung der im Gleichstellungsplan gesetzten Ziele Frage 7: Erreichen die Ministerien und Landesbehörden mit Gleichstellungsplänen ihre selbst gesetzten Ziele (bitte einzeln für jedes Ministerium / jede Landesbehörde mit erreichten/nichterreichten Zielen auflisten)? Landesbehörden nach (ja) erreichte Ziele Ressortzuständigkeit (nein) nichterreichte Ziele Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung Mess- und Eichwesen Anteil erhöhen Anteil erhöhen Niedersachsen 2. Ebene 3. Ebene - kein Abgang A15/E15: Die frei werdende Referatsleitung wird mit einer Frau besetzt; Anm. Die Zielformulierungen beziehen sich auf den Gleichstellungsplan 2015 bis 2017; A14/E14: Das Beschäftigungsvolumen der Frauen wird auf 24% erhöht; angegebene Prozentzahlen beziehen sich auf Vollzeitäquivalente! A13g/E13: Die Beschäftigungsvolumen nehmen eine 50%-50%-Verteilung an; Zielerreichung bzw. -verfehlung bis Stichtag 30.06.2017! A12/E12: Das Beschäftigungsvolumen der Frauen wird auf 26% erhöht; A11/E11: Das Beschäftigungsvolumen der Frauen erreicht 43%; Landesamt für Bergbau, E9: Das Beschäftigungsvolumen der Frauen wird auf 37% erhöht; Energie und Geologie A13h/E13: Die bestehende Gleichstellung wird gehalten; E7: Die Beschäftigungsvolumen beider Geschlechter verbleiben in der A10/E10: Die bestehende Gleichstellung wird gehalten; Ausgangssituation; A9g/E9g: Das Beschäftigungsvolumen der Frauen wird auf 26% erhöht; E4: Die Beschäftigungsvolumen nehmen eine 50%-50%-Verteilung an; E6: Das Beschäftigungsvolumen der Männer wird auf 25% erhöht. E5m: Das Beschäftigungsvolumen der Männer wird auf 32% erhöht; E3: Die eingangs erreichte Gleichstellung wird aufrecht erhalten. Frauenanteil bis 31.12.2020 in - A 14 : 38% - A 13/A 13 "Z": 22% Frauenanteil bis 31.12.2020 in Nds. Landesbehörde für - A 12: 19% - E 15: 1/3 - 2/3 Straßenbau und Verkehr - E 14: 29% - E 11: 24% - E 13/E13Ü: 22% (Stand: 30.06.2019) - E 12: 11% (Stand: 30.06.2019)
Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung (Drs. 18/4222): Was unternimmt die Landesregierung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Landesverwaltung? Frage 7 Erreichung der im Gleichstellungsplan gesetzten Ziele Frage 7: Erreichen die Ministerien und Landesbehörden mit Gleichstellungsplänen ihre selbst gesetzten Ziele (bitte einzeln für jedes Ministerium / jede Landesbehörde mit erreichten/nichterreichten Zielen auflisten)? Landesbehörden nach (ja) erreichte Ziele Ressortzuständigkeit (nein) nichterreichte Ziele Fortbildung ja, erzielt zunehmend die gewünschte Wirkung; Abbau Unterrepräsentanz Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Teilzeitbeschäftigung Nein, fehlende qualifizierte Bewerber*innen Materialprüfanstalt Braunschweig Ja, wird vielfach genutzt von allen Geschlechtern Beförderungen des unterrepräsentierten Geschlechts Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Arbeitszeitgestaltung teils/teils: aufgrund der gezielten Förderung von Nachwuchskräften Verringerung Ja, die vorhandenen Formen der Flexibilisierung der Arbeitszeiten werden von allen Geschlechtern genutzt. Materialprüfanstalt Berücksichtigung bei Wiederbesetzung von Führungspositionen: für das Bauwesen und wegen Fluktuation/Wettbewerb in MINT-Berufen noch nicht erreicht Produktionstechnik
Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung (Drs. 18/4222): Was unternimmt die Landesregierung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in der Landesverwaltung? Frage 7 Erreichung der im Gleichstellungsplan gesetzten Ziele Frage 7: Erreichen die Ministerien und Landesbehörden mit Gleichstellungsplänen ihre selbst gesetzten Ziele (bitte einzeln für jedes Ministerium / jede Landesbehörde mit erreichten/nichterreichten Zielen auflisten)? Landesbehörden nach (ja) erreichte Ziele Ressortzuständigkeit (nein) nichterreichte Ziele Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Schulung der IL, IAL u.FBL/DL über Telearbeit und Befreiung von der Nds. Landesamt für Bekanntmachung über Kinderbetreuungskosten bei Fortbildungen, Fortbildung und Anwesenheitspflicht; Verbraucherschutz und Arbeitszeit Durchführung einer Befragung nach Wünschen der Beschäftigten zu Vereinbarkeit Lebensmittelsicherheit von Familie und Beruf Amt für regionale Landesentwicklung Ja Braunschweig Erhöhung Anteil des in den jew. Gruppen unterrepräsentierten Geschlechts, allerdings nur wenn die Bewerberlage dies auch ermöglicht; Amt für regionale Fortbildungen zur Genderkompetenz Ausbau Sozialkompetenzen; Landesentwicklung Leine-Weser Umsetzung Einarbeitungskonzept nach Rückkehr aus längerer Beurlaubung Vereinbarkeit Familie und Beruf durch Arbeitszeitmodelle, Telearbeit, Homeoffice, Möglichkeit Ziele erreicht bei den Besoldungs- und Entgeltgruppen: Ziele wurden nicht erreicht bei den Besoldungs- und Entgeltgruppen: E 15, Amt für regionale E 8, A 14 (tlw.), Landesentwicklung Lüneburg E6 E 11, A9 Unterrepräsentanzen sind in allen Gehalts- und Besoldungsstufen vorhanden. Männer sind in den Stufen A 15, E 9 (LG2, 1.EA,) E 8, E 7, E6 unterrepräsentiert. Unterrepräsentanzen sind im Vergleich zum vorherigen Gleichstellungsplan teilweise abgebaut worden. Amt für regionale Maßnahmen: Bei gleicher Leistung in Auswahlverfahren wird das unterrepräsentierte Geschlecht ausgewählt. Landesentwicklung Weser-Ems Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Teilzeit, Telearbeit, …). Einarbeitungskonzept nach Rückkehr aus längerer Beurlaubung. Führungsfunktion auch in Teilzeit möglich. Fortbildungen werden als Inhouse-Veranstaltungen angeboten.