wb-2018-2-kw

Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Wochenberichte der "Ergebnisse aus der Meinungsforschung" aus Jahren 2018 und 2019

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Wirtschaftserwartungen Langfristige Erwartungen für die Wirtschaft Angaben in Prozent Die langfristigen Wirtschaftserwartungen haben sich im forsa       Vergleich zur Vorwoche deutlich verbessert. für RTL/n-tv Der Anteil der Bevölkerung, der mit einer Verbesserung besser  28     (+4) der wirtschaftlichen Verhältnisse in Deutschland in den schlechter  26      (-6) kommenden Jahren rechnet, liegt seit Februar 2011 erstmals wieder über dem Anteil, der von einer unverändert    43     (+2) Verschlechterung ausgeht (+2 Prozentpunkte). Erhebungszeitraum 02.-05.01. 6
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Eigene finanzielle Lage Bewertung der eigenen gegenwärtigen finanziellen Lage Angaben in Prozent, im Vergleich zur KW 50 forsa       Unter 45-Jährige nehmen deutlich häufiger eine für       Verbesserung ihrer gegenwärtigen finanziellen Lage BPA wahr als über 60-Jährige (28 % zu 12 %) und besser als vor einem Jahr              19    (+3)  Gutverdiener häufiger als Geringverdiener (24 % zu schlechter als vor                       15 %). 12    (-5) einem Jahr                      Personen mit einfacher formaler Bildung nehmen genauso wie                        deutlich häufiger eine Verschlechterung ihrer 68    (+1)  gegenwärtigen finanziellen Lage wahr als Personen vor einem Jahr mit hoher formaler Bildung (19 % zu 9 %). Erhebungszeitraum        02.-05.01. Bewertung der eigenen zukünftigen finanziellen Lage Angaben in Prozent, im Vergleich zur KW 50 forsa       Unter 45-Jährige erwarten deutlich häufiger eine für       Verbesserung ihrer finanziellen Lage als über 60- BPA Jährige (40 % zu 12 %). Auch Personen mit mittlerem in einem Jahr besser             25      (-) Einkommen (30 %) sind hier überdurchschnittlich oft optimistisch. in einem Jahr schlechter               9    (-1) ungefähr so wie jetzt             65    (+1) Erhebungszeitraum        02.-05.01. 7
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Eigene finanzielle Lage Günstiger Zeitpunkt für größere Anschaffungen Angaben in Prozent, im Vergleich zur KW 50 forsa      Gutverdiener sind häufiger als Geringverdiener für      (61 % zu 26 %) der Meinung, dass zurzeit ein BPA günstiger Zeitpunkt für größere Anschaffungen zurzeit günstig           49    (+4) wäre, und Personen mit hoher formaler Bildung häufiger als Personen mit einfacher formaler zurzeit eher ungünstig              42    (-4) Bildung (56 % zu 36 %). Auch 30- bis 59-Jährige Erhebungszeitraum        02.-05.01.   (56 %) sind überdurchschnittlich oft dieser Meinung. Einschätzung: Wie sehen die meisten Bürger ihre eigenen wirtschaftlichen Verhältnisse? Angaben in Prozent, im Vergleich zur KW 50 forsa      Gutverdiener (67 %) und Personen mit hoher für      formaler Bildung (63 %) glauben überdurch- BPA schnittlich oft, dass die meisten Menschen, die sie eher optimistisch            55    (+6) kennen, ihre eigenen wirtschaftlichen Verhältnisse eher optimistisch einschätzen. eher pessimistisch            25    (-3) Personen mit geringem und mittlerem Einkommen, Erhebungszeitraum        02.-05.01. Personen mit mittlerer Bildung (jew. 34 %), 45- bis 59-Jährige und Ostdeutsche (jew. 31 %) glauben überdurchschnittlich häufig, dass die meisten Menschen, die sie kennen, ihre eigenen wirtschaftlichen Verhältnisse eher pessimistisch einschätzen. 8
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Aktuelle Themen Wichtigste Themen Angaben in Prozent infratest dimap für BPA Koalitionsverhandlungen/Regierungsbildung        37 (+15) Flüchtlinge, Ausländer in Deutschland/Zuwanderungs-, Asylpolitik      18       (-5) US-Präsidentschaft Donald Trump          7     (+3) Rentenpoltik/Altersvorsorge         4     (+1) Erhebungszeitraum  08.-10.01. Die Bundesbürger beschäftigen sich in dieser Woche am meisten mit den Koalitionsverhandlungen bzw. der Regierungsbildung. Anhänger der Union (52 %), der Grünen (50 %), der Linkspartei, der FDP (jew. 48 %) und der SPD (43 %) nennen die Koalitionsverhandlungen bzw. die Regierungsbildung überdurchschnittlich oft. Gutverdiener nennen das Thema häufiger als Geringverdiener (43 % zu 31 %), Personen mit hoher formaler Bildung häufiger als Personen mit einfacher formaler Bildung (42 % zu 33 %) und Männer häufiger als Frauen (42 % zu 32 %). Anhänger der AfD (36 %) erwähnen das Thema "Flüchtlinge, Ausländer in Deutschland/Zuwan- derungs- und Asylpolitik" besonders häufig. 9
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