Wehrmedizinische Begutachtung
Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Aktuelle Version der wehrmedizinischen Begutachtung“
Offen A1-831/0-4000 Anlagen 7.3.66 GNr 66 – Derzeit nicht belegt II III IV V VI ! st en di gs ru n de Än m de ht ic tn eg rli te un k uc dr rA us se ie D Seite 170 Stand Juli 2021
Offen Anlagen A1-831/0-4000 7.3.67 GNr 67 – Derzeit nicht belegt II III IV V VI ! st en di gs ru n de Än m de ht ic tn eg rli te un k uc dr rA us se ie D Seite 171 Stand Juli 2021
Offen A1-831/0-4000 Anlagen 7.3.68 GNr 68 – Beindeformierung II III IV V VI Objektiv bestehende Beinlängendifferenz mit nur Objektiv bestehenden Beinlängendifferenz geringgradiger Beeinträchtigung des (> 2,5 cm) mit deutlicher Beeinträchtigung des Gehvermögens Gehvermögens1 Abweichungen der Beinachsen (u. a. X- oder Operierte Beinachsenabweichungen bis 12 Erhebliche Abweichungen der Beinachsen oder O-Beine) oder Z.n. Korrekturosteotomie, mit Monate nach der Korrekturosteotomie Z.n. Korrekturosteotomie mit erheblichen beginnenden arthrotischen Veränderungen Nachuntersuchung frühestens nach arthrotischen Veränderungen1 Das Gehvermögen darf nur geringgradig 12 Monate nach dem Eingriff Das Gehvermögen muss deutlich beeinträchtigt sein ! beeinträchtigt sein st Anmerkungen zu GNr 68: en • 1 Im Rahmen der Entlassungsuntersuchung ist bei dieser Diagnose zu bewerten, ob die Verwendungsfähigkeit auf dem bisherigen Dienstposten bzw. im Stabsdienst im Inland ohne körperliche Belastung als RDL di möglich ist. Ist dies der Fall und hat die Soldatin bzw. der Soldat die Bereitschaft bzw. den Willen zum Reservistendienst erklärt, kann trotz einer GZr der Gradation VI die SZr X vergeben werden (verwendungsfähig gs als Reservistin bzw. Reservist in Stabsverwendungen ohne körperliche Belastung im Inland). ru n de Än m de ht ic tn eg rli te un k uc dr rA us se ie D Seite 172 Stand Juli 2021
Offen Anlagen A1-831/0-4000 7.3.69 GNr 69 – Venen II III IV V VI Krampfadern bis mittleren Grades, auch mit Behandlungsbedürftige Krampfadern, soweit eine Krampfadern stärkeren Grades und chronisch leichter Schwellneigung, bzw. operierte Behandlung eingeleitet wurde oder beabsichtigt venöse Insuffizienz ab Grad II1 Krampfadern geringen Ausmaßes oder ist bzw. Zustand nach Krampfader-Operation bis Chronisch-venöse Insuffizienz Grad I 6 Monate nach dem Eingriff. Nachuntersuchung frühestens 6 Monate nach dem Eingriff . Bis zu zweimal rezidivierte, auch folgenlos Mehr als zweimal rezidivierte oberflächliche abgeheilte oberflächliche Venenthrombosen ! Venenthrombosen bzw. Zustand nach st oberflächlicher Venenthrombose mit bleibenden, en die Funktion beeinträchtigenden Veränderungen1 Folgenlos abgeheilte, mehr als 6 Monate Noch nicht 6 Monate zurückliegende Thrombose di Zustand nach tiefer Venenthrombose mit zurückliegende Thrombose einer tiefen Vene einer tiefen Vene ohne erhöhtes Thromboserisiko gs erhöhtem Thromboserisiko und/oder mit ohne erhöhtes Thromboserisiko Nachuntersuchung frühestens 6 Monate nach ru bleibenden Schäden (u a. postthrombotisches n Behandlungsende Syndrom, chronisches Ulcus cruris) de Abgeheiltes Ulcus cruris Än Anmerkungen zu GNr 69: m • In Zweifelsfällen ab Gradation III fachärztliche Untersuchung mit Duplexsonografie erforderlich. de • 1 Im Rahmen der Entlassungsuntersuchung ist bei dieser Diagnose zu bewerten, ob die Verwendungsfähigkeit auf dem bisherigen Dienstposten bzw. im Stabsdienst im Inland ohne körperliche Belastung als RDL ht möglich ist. Ist dies der Fall und hat die Soldatin bzw. der Soldat die Bereitschaft bzw. den Willen zum Reservistendienst erklärt, kann itrotz einer GZr der Gradation VI die SZr X vergeben werden (verwendungsfähig ic als Reservistin bzw. Reservist in Stabsverwendungen ohne körperliche Belastung im Inland). tn eg rli te un k uc dr rA us se ie D Seite 173 Stand Juli 2021
Offen A1-831/0-4000 Anlagen 7.3.70 GNr 70 – Derzeit nicht belegt II III IV V VI ! st en di gs ru n de Än m de ht ic tn eg rli te un k uc dr rA us se ie D Seite 174 Stand Juli 2021
Offen Anlagen A1-831/0-4000 7.3.71 GNr 71 – Fußformveränderung II III IV V VI Formveränderung des Fußes, auch mit Einlagen Stärkere Formveränderungen des Fußes (z. B. Akute Reizzustände bei Fußdeformierung mit Schwere Formveränderungen des Fußes, auch versorgt, wie Senk-, Spreiz-, Knickfuß starker Hohlfuß, Sichelfuß). Aussicht auf Abheilung mit einer Fersensporn, die trotz orthopädisch-technischer (haltungsschwacher Fuß) Gehfähigkeit nur geringfügig beeinträchtigt Behandlungsdauer von mehr als 4 Wochen Versorgung jeden militärischen Dienst unmöglich Gehfähigkeit darf nicht beeinträchtigt sein machen Fersensporn. Gehfähigkeit nur geringfügig beeinträchtigt Haglundferse. ! Gehfähigkeit nur geringfügig beeinträchtigt st Schiefstellung der großen Zehe im Grundgelenk Hallux rigidus. en (Hallux valgus) di Gehfähigkeit nur geringfügig beeinträchtigt gs Gehfähigkeit darf nicht beeinträchtigt sein ru n Anmerkungen zu GNr 71: de • Keine Än m de ht ic tn eg rli te un k uc dr rA us se ie D Seite 175 Stand Juli 2021
Offen A1-831/0-4000 Anlagen 7.3.72 GNr 72 – Derzeit nicht belegt II III IV V VI ! st en di gs ru n de Än m de ht ic tn eg rli te un k uc dr rA us se ie D Seite 176 Stand Juli 2021
Offen Anlagen A1-831/0-4000 7.3.73 GNr 73 – Zehen II III IV V VI Zehenverlust, -teilverlust oder Einsteifung einer Verlust, Teilverlust oder Einsteifung mehrerer Akute Amputationsverletzungen von Zehen bis 12 Verlust, Teilverlust oder Einsteifung mehrerer Zehe (außer Großzehe) Zehen bzw. einer oder beider Großzehen Monate nach der Verletzung, soweit nach Zehen bzw. einer oder beider Großzehen Gehfähigkeit darf nicht beeinträchtigt sein Gehfähigkeit nur geringfügig beeinträchtigt Abheilung der Wunde eine Einstufung Jeder militärische Dienst ist unmöglich mindestens nach Gradation IV zu erwarten ist Nachuntersuchung frühestens 12 Monate nach Verletzung Verwachsungen von Zehen. Zehenfehlbildungen Zehenfehlbildungen (z. B. Hammerzehen, Funktionsstörende Zehenfehlbildungen und/oder Funktionsstörende Zehenfehlbildungen und/oder (z. B. Hammerzehen, übereinanderliegende übereinanderliegende Zehen) und/oder Überzahl Überzahl von Zehen, wenn eine Besserung der ! Überzahl von Zehen, wenn eine Besserung der Zehen) und/oder Überzahl von Zehen an einem von Zehen an einem Fuß oder an beiden Füßen Gebrauchsfähigkeit des Fußes durch eine st Gebrauchsfähigkeit des Fußes durch eine Fuß oder an beiden Füßen Gehfähigkeit nur geringfügig beeinträchtigt Operation zu erwarten ist en Operation nicht zu erwarten ist Gehfähigkeit darf nicht beeinträchtigt sein Nachuntersuchung frühestens 6 Monate nach di Jeder militärische Dienst ist unmöglich Operation gs ru Operationsbedürftiger eingewachsener n Großzehennagel. de Nachuntersuchung frühestens 3 Monate nach Än Operation Anmerkungen zu GNr 73: m • Keine de ht ic tn eg rli te un k uc dr rA us se ie D Seite 177 Stand Juli 2021
Offen A1-831/0-4000 Anlagen 7.3.74 GNr 74 – Derzeit nicht belegt II III IV V VI ! st en di gs ru n de Än m de ht ic tn eg rli te un k uc dr rA us se ie D Seite 178 Stand Juli 2021
Offen Anlagen A1-831/0-4000 7.3.75 GNr 75 – Infektionskrankheiten (auch Tropenkrankheiten und Parasitosen) II III IV V VI Restzustände oder Folgeerscheinungen nach Restzustände oder Folgeerscheinungen nach Schwerwiegende Restzustände oder Infektionskrankheiten, ohne wesentliche Infektionskrankheiten, mit wesentlicher Folgeerscheinungen nach Infektionskrankheiten körperliche Beeinträchtigung körperlicher Beeinträchtigung Akute oder noch nicht ausgeheilte, Schwere chronische Infektionskrankheiten ohne schwerwiegende Infektionskrankheiten Aussicht auf Ausheilung HIV Infektion mit einer Viruslast unterhalb der HIV-Infektion im Rahmen der Erstdiagnostik bis HIV-Infektion mit dem Vollbild des AIDS bzw. Nachweisgrenze (unter 50 Kopien/ml) unter ein Jahr nach Therapieeinleitung. dessen Komplikationen sowie therapiebedürftige Dauertherapie, frühestens 12 Monate nach Nachuntersuchung frühestens nach 12 Monaten HIV-Infizierte, die eine Behandlung ablehnen oder ! Therapiebeginn st die nur unzuverlässig die Medikamente en einnehmen oder HIV Infektion mit einer Viruslast di oberhalb der Nachweisgrenze trotz adäquater gs Dauertherapie Anmerkungen zu GNr 75: ru n • Infektionskrankheiten werden nur dann nach GNr 75 beurteilt, wenn sie nicht in anderen GNrn ausdrücklich aufgelistet sind (u. a. Tuberkulose, Hepatitis). de • Als Maßstab für eine ausreichende Immunkompetenz wird als Orientierungswert eine CD4-Zellzahl von 350 / µl Blut seitens der Konsiliargruppe empfohlen. Än m de ht ic tn eg rli te un k uc dr rA us se ie D Seite 179 Stand Juli 2021