Freising_Klimaschutzkonzept

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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Adressat der Maßnahme                               Haushalte, Gebäudeeigentümer, Liegenschaftsverwal- tungen und Immobilienunternehmen der Stadt Freising, vorrangig in Bezug auf den Wohngebäudebestand älter als 1979 Aufwand / Kosten Gesamt                             Angebot von festen öffentlichen Räumlichkeiten zur Unter- (in T Euro/a)                                       bringung des Beratungsbüros, Büroausstattung (PC, Dru- cker, Internet, etc.) Jahresbudget für die ehrenamtliche Beratungsarbeit (z.B. Druckkosten, Öffentlichkeitsarbeit, etc.) 2013-2015         n.a. Jährliche Energieeinsparung                         Wärmeeinsparung: 206 MWh/a (unter der Annahme einer fortgesetzten lukrativen Förderung durch die KfW und einer zusätzlichen Freisinger Förderrichtlinie zur Gebäudesanierung) Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020 gemäß Zielszenario)                                 55 t/a (unter der Annahme einer fortgesetzten lukrativen Förderung durch die KfW und einer zusätzlichen Freisinger Förderrichtlinie zur Gebäudesanierung) Fördermöglichkeiten                                 n.a. 177
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Handlungsfeld                                       A – Akteurs- und Bürgerbeteiligung A 2 – Kampagne / Information Maßnahmen-Nr.                                       A 2.2 Bezeichnung der Maßnahme                            Informationskampagne zu Stromspeichern Priorität                                           < 1 Jahr Kurzbeschreibung                                    Organisation einer Veranstaltungsreihe zu den Einsatz- möglichkeiten dezentraler Stromspeicher, differenziert für zwei Zielgruppen: Haushalte / Wohngebäude und Gewer- bebetriebe Inhalte:     Technologischer Entwicklungsstand dezentraler Stromspeicher, bisherige Erfahrungen in den Verbrauchergruppen     Rechtliche Rahmenbedingungen     Investitionskosten und Wirtschaftlichkeit     Förderbedingungen     Erfahrungsaustausch zwischen örtlichen Akteuren, die Speichersysteme bereits einsetzen     Informationsflyer, Info-Clip im Internet Status                                              neu Begleitende und flankierende                        A 2.1 Freisinger Energielokal Maßnahmen Koordinierende / organisierende                     Freisinger Stadtwerke Akteure (Zuständigkeit) Aufwand / Kosten Gesamt                             nicht quantifizierbar, abhängig von inhaltlicher Umsetzung (in T Euro/a) 2013              5.000 € 2014              1.000 € (Kosten zur Aktualisierung, Fort- schreibung, Anpassung von Informationen an neue Förderbedingungen) 2015              1.000 € (Kosten zur Aktualisierung, Fort- schreibung, Anpassung von Informationen an neue Förderbedingungen) ø 2016-2020       1.000 € (Kosten zur Aktualisierung, Fort- schreibung, Anpassung von Informationen an neue Förderbedingungen) Jährliche Energieeinsparung                         nicht quantifizierbar Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020                   nicht quantifizierbar gemäß Zielszenario) Adressat der Maßnahme                               Haushalte, Gebäudeeigentümer, Gewerbebetriebe Fortsetzung nächste Seite 178
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Fördermöglichkeiten                                KfW-Programm „Finanzierung von stationären Batteriespei- chersystemen in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage“ Förderung in Form von zinsgünstigen Darlehen und Til- gungszuschüssen Förderberechtigt sind:    In- und ausländische Unternehmen der gewerbli- chen Wirtschaft (mehrheitlich in Privatbesitz)    Unternehmen, an denen Kommunen, Kirchen, kari- tative Organisationen beteiligt sind    Freiberuflich Tätige    Landwirte    Natürliche Personen und gemeinnützige Antragstel- ler, die den mit einer PV-Anlage erzeugten Strom selber nutzen oder einen Teil davon einspeisen Kommunen, kommunale Gebietskörperschaften und kom- munale Zweckverbände sind neben weiteren Organisatio- nen von einer Förderung ausgeschlossen. Folgende Maßnahmen werden gefördert:    Neuerrichtung einer PV-Anlage in Verbindung mit einem stationären Batteriespeichersystem    Stationäres Batteriespeichersystem, das nachträg- lich zu einer nach dem 31.12.2012 in Betrieb ge- nommenen PV-Anlage installiert wird Es bestehen weitere technologiebezogenen Fördervoraus- setzungen. 179
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Handlungsfeld                                       A – Akteurs- und Bürgerbeteiligung A 2 – Kampagne / Information Maßnahmen-Nr.                                       A 2.3 Bezeichnung der Maßnahme                            Freisinger Nachhaltigkeitskonferenz Priorität                                           2 – 5 Jahre Kurzbeschreibung                                    Regelmäßige Veranstaltung einer Freisinger Nachhaltig- keitskonferenz mit prominenten Rednern (Kooperation HS Weihenstephan-Triesdorf, TU München) und Info-Ständen rund um das Thema Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeitskonferenz dient für die Umsetzung des Klimaschutzkonzepts als Plattform:   Einbettung der Umsetzung des Klimaschutzkonzeptes in einen größeren politischen und wissenschaftlichen Kontext, z.B. über öffentlichkeitswirksame Vorträge, mit denen das Anliegen des Klimaschutzes eine größere öffentliche Aufmerksamkeit erlangt   regelmäßige Information / Berichterstattung zur Konzeptumsetzung   geeigneter Rahmen zur Auszeichnung lokaler Vorbildprojekte / Preisträger (z.B. Energieolympiade) Status                                              neu Begleitende und flankierende                        C 0.2 Etablierung eines Runden Tisches 100% erneuerbare Maßnahmen                                           Energie für Stadt und Landkreis Freising (Veranstaltung der Nachhaltigkeitskonferenz in Kombination mit dem Runden Tisch) Koordinierende / organisierende                     Stadt Freising Akteure (Zuständigkeit)                             Klimaschutzmanager Adressat der Maßnahme                               Allgemeine Öffentlichkeit Einbindung der Freisinger Wirtschaft für Sponsoring Aufwand / Kosten Gesamt                             pro Jahr für jeweils eine Veranstaltung 5.000 bis 7.500 € (in T Euro/a)                                       (Raummiete, Öffentlichkeitsarbeit, Honorare für Referenten etc.) 2013              Keine 2014              Keine 2015              5.000 bis 7.500 € ø 2016-2020       5.000 bis 7.500 € p.a. Jährliche Energieeinsparung                         nicht quantifizierbar Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020                   nicht quantifizierbar gemäß Zielszenario) Fördermöglichkeiten                                 n.a. 180
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Handlungsfeld                                       A – Akteurs- und Bürgerbeteiligung A 3 – Wettbewerb Maßnahmen-Nr.                                       A 3.1 Bezeichnung der Maßnahme                            Weiterentwicklung der Energieolympiade Priorität                                           < 1 Jahr Kurzbeschreibung                                    Die Freisinger Energieolympiade fokussiert bisher erfolg- reich auf das Thema Stromsparen. Noch größere Energie- einsparpotenziale bestehen bei den Gebäuden häufig im Wärmebereich. Im Hinblick auf die Freisinger Energie- olympiade ist zu prüfen, ob der Energiesparwettbewerb um die Komponente "Wärme" erweitert werden kann. Weil Einsparungen beim Wärmeverbrauch in erster Linie über Maßnahmen der Gebäudesanierung erzielt werden können und die erzielten Effekte der Sanierung in den Heizperioden messbar sind, würde für die Durchführung eines Wärme- wettbewerbs ein Turnus von drei Jahren ausreichend sein. Z.B. könnte 2014 ein Wärme-Spar-Wettbewerb durch- geführt werden, bei den nach Gebäudetypen Wettbewerbs- beispiele von Sanierungen eingereicht werden könnten, die im Zeitraum 2010 bis 2012 abgeschlossen wurden. Als Bewertungskriterien könnte neben qualitativen Bewertungs- elementen (z.B. Einsatz besonders innovativer Techno- logien) die quantitative Wärmeinsparung dienen (ausgedrückt in kWh/(m²a)). Mögliche Komponenten der Weiterentwicklung:     Einreichung von erfolgreichen Sanierungsprojekten im Gebäudebestand (Ein-, Zwei- und Mehrfamilien- häuser)     Prämierung von Projekten, die sich durch vorbildhafte technologische Lösungen auszeichnen     Übernahme der Gewinner in die Datenbank zu erfolgreichen Beispielen der Gebäudesanierung in der Stadt Freising (Maßnahme B 2.1) Status                                              laufend Begleitende und flankierende                        B 2.1   Datenbank mit erfolgreichen Projekten der Maßnahmen                                                   Wohngebäudesanierung und Veröffentlichung auf der Klimaschutz-Webseite der Stadt Freising Koordinierende / organisierende                     Lokale Agenda 21 Akteure (Zuständigkeit)                             Freisinger Energielokal Freisinger Stadtwerke Adressat der Maßnahme                               Eigentümer von Wohngebäuden der Stadt Freising Aufwand / Kosten Gesamt                             Orientierung an den bisherigen Kosten der Energieolympi- (in T Euro/a)                                       ade 2013-2015         n.a. Fortsetzung nächste Seite 181
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Jährliche Energieeinsparung                        nicht quantifizierbar Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020                  nicht quantifizierbar gemäß Zielszenario) Fördermöglichkeiten                                n.a. 182
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Handlungsfeld                                       A – Akteurs- und Bürgerbeteiligung A 3 – Wettbewerb Maßnahmen-Nr.                                       A 3.2 Bezeichnung der Maßnahme                            Energiereporter im Einsatz Priorität                                           < 2 Jahre Kurzbeschreibung                                    Die Maßnahme "Energiereporter im Einsatz" beinhaltet einen Schüler-Wettbewerb, bei dem sich Schüler zu Teams von maximal 10 Reportern zusammenschließen, um einen Kurzfilm / Online-Clip zum Thema "Nachhaltige Energie- nutzung" zu erstellen. Diese Maßnahme wird bereits in anderen Städten erfolgreich für die Schulklassen 7 bis 9 angewendet (www.schulwettbewerb-energie.de). Der beste Beitrag wird mit einem Preis ausgezeichnet (z.B. Ausflug der drei besten Teams in die Bavaria Filmstadt). Status                                              neu Begleitende und flankierende                        keine Maßnahmen Koordinierende / organisierende                     Stadt Freising Akteure (Zuständigkeit)                             Freisinger Stadtwerke Adressat der Maßnahme                               Schulklassen der Stadt Freising in den Jahrgangsstufen 7 bis 9 Aufwand / Kosten Gesamt                             Bewertung und Auswahl des besten Beitrags über Jury aus (in T Euro/a)                                       Stadt Freising / Freisinger Stadtwerke / Lokale Agenda 21 4.000 bis 6.000 € für Marketing / Erläuterungen des Wett- bewerbs, öffentlichkeitswirksame Aufbereitung der Ergeb- nisse, Preise 2013-2015         n.a. Jährliche Energieeinsparung                         nicht quantifizierbar Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020                   nicht quantifizierbar gemäß Zielszenario) Fördermöglichkeiten                                 n.a. 183
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Handlungsfeld                                       A – Akteurs- und Bürgerbeteiligung A 3 – Wettbewerb Maßnahmen-Nr.                                       A 3.3 Bezeichnung der Maßnahme                            Grüne Hausnummern Priorität                                           2 – 5 Jahre Kurzbeschreibung                                    "Die Grüne Hausnummer" ist ein Gütesiegel für nachhaltig und umweltfreundlich gebaute und betriebene Gebäude. Die Hausnummer wird öffentlichkeitswirksam an die ausgezeichneten Gebäude angebracht. Die Bewertung der Häuser erfolgt nach einem Punkte- system, welches in die Bereiche Energieeffizienz, Gebäude, Heizung, Wasser, Naturschutz und Umwelt- projekte unterteilt ist. Die Punkte ergänzen sich in einem Bewertungssystem. Ab einer Gesamtpunktzahl von 100 Punkten erhält der Gebäudeeigentümer das Gütesiegel. Jeder Hasubesitzer der Stadt Freising kann sich um die "Grüne Hausnummer" bewerben. Der teilnehmende Gebäudebesitzer weist die in seinem Gebäude umgesetzten Maßnahmen über Rechnungen (z.B. zu Baumaterial, Bauprodukte, Heizungsanlage), den Energiebedarfsausweis und ergänzende Fotodokumen- tationen nach. Status                                              neu Begleitende und flankierende                        A 2.1 Entwicklung einer Datenbank mit erfolgreichen Bei- Maßnahmen                                           spielen der Gebäudesanierung Koordinierende / organisierende                     Stadt Freising als zertifizierende Organisation in Kooperati- Akteure (Zuständigkeit)                             on mit Lokale Agenda 21, Freisinger Energielokal Adressat der Maßnahme                               Eigentümer von Gebäuden in der Stadt Freising Aufwand / Kosten Gesamt                             Abhängig von der Zahl der Antragsteller (in T Euro/a) Es sind zehn Bewertungskriterien zu prüfen, wobei die Teil- nehmenden auf standardisiert vorgegebenen Fragebögen die Bewertung zunächst selbst dokumentieren und mit den geforderten Dokumentationen belegen. Pro Antragsteller ist für die Prüfung auf Vergabe der "Grünen Hausnummer" ein durchschnittlicher Zeitaufwand von drei Stunden anzuset- zen. 2013-2015         n.a. Jährliche Energieeinsparung                         nicht quantifizierbar Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020                   nicht quantifizierbar gemäß Zielszenario) Fördermöglichkeiten                                 n.a. 184
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Handlungsfeld                                       A – Akteurs- und Bürgerbeteiligung A 4 – Cluster / Netzwerke Maßnahmen-Nr.                                       A 4.1 Bezeichnung der Maßnahme                            Energieeffizienznetzwerk für Unternehmen und Hand- werk Priorität                                           < 2 Jahre Kurzbeschreibung                                    Organisation eines Effizienztisches für Unternehmen und Handwerk unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters, Ziele:    Kontinuierlicher und vertiefender Erfahrungsaus- tausch zu wirtschaftlichen Vorteilen einer effizienten Energieerzeugung und -versorgung in einzelnen Branchen    Motivation zu Effizienzinvestitionen durch branchen- und zielgruppenbezogener Beratungsangebote, Vorstellung von Best-Practices Status                                              neu Begleitende und flankierende                        B 3.1    Ausbau des Beratungsangebots zu Einsatz- Maßnahmen                                                    möglichkeiten von Mikro- und Mini-KWK-Anlagen im gewerblichen Bereich Koordinierende / organisierende                     Stadt Freising Akteure (Zuständigkeit) Adressat der Maßnahme                               Geschäftsführer / Technische Leiter der Industrie- und Gewerbeunternehmen in Stadt (und Landkreis) Freising, Industrie und Handelskammer Aufwand / Kosten Gesamt                             Zwei Veranstaltungen pro Jahr, pro Veranstaltung Kosten (in T Euro/a)                                       von 3.000 Euro (Marketing, Raummiete, Catering, Referen- tenhonorar) 2013              3.000 € 2014              3.000 € 2015              3.000 € ø 2016-2020       3.000 € Jährliche Energieeinsparung                         Bei Industrie- und Gewerbeunternehmen kann in Abhängig- keit der betrachteten Querschnittstechnologie von den folgenden maximalen Energieeinsparpotenzialen ausgegangen (DENA 2010):    Klimatisierung: 25 %    Prozesswärme, Wasserkühlung, Pumpentechnologien: jeweils 30 %    Druckluft: 50 % Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020                           Beleuchtung: 70 % gemäß Zielszenario) nicht quantifizierbar Fortsetzung nächste Seite 185
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Fördermöglichkeiten                                KfW-Förderung "Energieberatung Mittelstand", Förderung einer Initial- und Detailberatung für KMU und freiberuflich Tätige Initialberatung     Im Rahmen der Initialberatung werden unter anderem mit Hilfe einer Vor-Ort-Besichtigung und auf Basis einer Analyse vorhandener energietechnischer Daten erste Hinweise auf mögliche Energieeinsparpotenziale für alle Bereiche des Unternehmens gegeben.     Es wird ein Zuschuss in Höhe von 80 % der förderfähigen Beratungskosten (Netto- Beratungshonorar) gewährt. Der Höchstzuschuss beträgt 1.280 €. KfW-Energieeffizienzprogramm, Programmnummern 242, 243, 244 Das KfW-Energieeffizienzprogramm unterstützt Energieeffi- zienzmaßnahmen von kleinen und mittleren Unternehmen mit zinsgünstigen Darlehen. Es werden zum einen Investiti- onsmaßnahmen gefördert, die wesentliche Energieeinspar- effekte erzielen (z.B. Anlagentechnik, Energieerzeugung, Gebäudehülle, Maschinenpark, Prozesskälte und -wärme, Wärmerückgewinnung, Abwärmenutzung, Mess-, Regel- und Steuerungstechnik, IKT). Des Weiteren werden Maß- nahmen zur Sanierung und dem Neubau von Gebäuden gefördert. Ferner können in Verbindung mit einer förde- rungswürdigen betrieblichen Energieeinsparinvestition Auf- wendungen für die Planung- und Umsetzungsbegleitung sowie für Energiemanagementsysteme gefördert werden. Bei KMU ist die Einsparung durch die Investitionsmaßnah- me bei Antragstellung durch einen in der KfW-Beraterbörse Energieberatung Mittelstand zugelassenen Berater zu er- mitteln. Detailberatung     In der Detailberatung wird die Energieanalyse vertieft, um einen konkreten Maßnahmenplan aufzustellen. Ziel ist es, die Bereiche mit den größten energetischen Schwachstellen bzw. den größten Effizienzpotenzialen zuerst zu analysieren.     Es wird ein Zuschuss in Höhe von 60 % der förderfähigen Beratungskosten (Netto- Beratungshonorar) gewährt. Der Höchstzuschuss beträgt 4.800 €. 186
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