Freising_Klimaschutzkonzept

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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Begleitende und flankierende                        B 2.2    Förderung von Mikro- und Mini-KWK im Wohnge- Maßnahmen                                                    bäudebereich / Nachbarschaftskraftwerke durch Eigentümergemeinschaften B 2.3    Förderung von Erdgas-Mini- und Mikro-BHKW- Anlagen mit einmaligen Investitionszuschüssen Koordinierende / organisierende                     Städtische und private Wohnungsunternehmen Akteure (Zuständigkeit)                             Energiedienstleistungsunternehmen ( Contracting) Freisinger Stadtwerke Adressat der Maßnahme                               Mieter und Gewerbetreibende der Stadt Freising Aufwand / Kosten Gesamt                             Nicht quantifizierbar, jeweils abhängig von geplantem (in T Euro/a)                                       Wärmeprojekt 2013 - 2015       n.a. Jährliche Energieeinsparung                         n.a. Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020                   n.a. gemäß Zielszenario) Fördermöglichkeiten                                 Beispielhafte Fördermöglichkeiten des Bundes BAFA-Förderung des Neu- und Ausbaus von Wärmenet- zen, die überwiegend aus KWK-Anlagen gespeist werden (Zuschlagszahlung gem. § 7a KWKG), Fördersatz beträgt bei Leitungen:    mit mittlerem Nenndurchmesser bis zu 100 Millime- ter 100 €, höchstens jedoch 40 % der ansatzfähi- gen Investitionskosten,    mit mittlerem Nenndurchmesser von mehr als 100 Millimeter 30 % der ansatzfähigen Investitionskos- ten. Marktanreizprogramm der KfW: Förderung des Aus- und Neubaus von Wärmenetzen, die zu mind. 50 % aus erneu- erbaren Energien gespeist werden, Förderhöhe (Tilgungs- zuschuss) hängt davon ab, ob Antragsteller gleichzeitig eine Zulassung auf Förderung durch das BAFA erhält:    Fördersatz ohne Zusatzförderung KWKG / BAFA: 60 € je neu errichtetem Meter Trassen-länge, För- derhöchstbetrag: 1 Mio. €,    Fördersatz mit Zusatzförderung KWKG / BAFA: 20 € je neu errichtetem Meter Trassenlänge, För- derhöchstbetrag: 300.000 €. 227
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Handlungsfeld                                       C – Effiziente und nachhaltige Energieerzeugung C 6 Nah- und Fernwärme Maßnahmen-Nr.                                       C 6.2 Bezeichnung der Maßnahme                            Unterstützung von freiwilligen Kooperationslösungen zur dezentralen Einspeisung von Wärme in das beste- hende Fernwärmenetz (Kooperationsvereinbarungen, Selbstverpflichtungen), Erschließung des Wärmeabsat- zes bei bestehenden Biomasse-HKW, Biogasanlagen Priorität                                           2 – 5 Jahre Kurzbeschreibung                                    Aufgaben und Inhalte:   Prüfung von sinnvollen Wärmeeinspeiseprojekten (z.B. Biogasanlagen)   Entwicklung von Rahmenbedingungen zur Ermögli- chung einer Netzeinspeisung (Netzanschluss, Lastmanagement, Versorgungssicherheit, etc.) mit dem Ziel der Verabschiedung einer kooperativen Einspeiseregelung Status                                              neu Begleitende und flankierende                        C 6.1   Innovative Wärmeversorgungskonzepte für Maßnahmen                                                   ausgewählte Wohnquartiere im Bestand Koordinierende / organisierende                     Freisinger Stadtwerke Akteure (Zuständigkeit) Adressat der Maßnahme                               Nah- und Fernwärmenetzbetreiber, Energieversorgungsun- ternehmen, Stadt und Landkreis Freising, Betreiber von größeren Anlagen zur Wärmeerzeugung Aufwand / Kosten Gesamt                             Nicht quantifizierbar, jeweils abhängig vom geplanten (in T Euro/a)                                       Wärmeprojekt 2013 – 2015      n.a. Jährliche Energieeinsparung                         Nicht quantifizierbar, jeweils abhängig vom geplanten Wärmeprojekt Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020                   s.o. gemäß Zielszenario) Fördermöglichkeiten                                 n.a. 228
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Handlungsfeld                                       C – Effiziente und nachhaltige Energieerzeugung C 7 Speichertechnologien Maßnahmen-Nr.                                       C 7.1 Bezeichnung der Maßnahme                            Entwicklung und Umsetzung von innovativen Konzep- ten zur Energiespeicherung Priorität                                           < 2 Jahre Kurzbeschreibung                                    Mögliche Ansätze für innovative Formen der Stromspeiche- rung:   Errichtung von Power-to-Heat-Anlagen zur geziel- ten Nutzung von elektrischer Energie bei der Er- zeugung von Nah- und Fernwärme (Substitution fossiler Wärme aus Heizkesseln mit "grüner" Wär- me), Erfahrungsaustausch mit Pilotprojekten zu diesem Thema (z.B. Stadtwerke Lemgo)   Konzepte zur Verbindung von Elektromobilität mit Energiespeicherung (z.B. Elektrofahrzeuge als Energiespeicher und virtuelle Kraftwerke), Steue- rung und Koordination von konventionellen und er- neuerbaren Energieanlagen unter Einbindung steuerbarer Lasten und Stromspeicher, Erprobung geeigneter Informations- und Kommunikationstech- nologie (z.B. intelligente Wetterprognosesoftware) Analyse von neuen Verfahren des Lastmanage- ments (z.B. Beeinflussung von Nutzer- u. Erzeu- gerverhalten) Status                                              neu Begleitende und flankierende                        C 6.1   Innovative Wärmeversorgungskonzepte für Maßnahmen                                                   ausgewählte Wohnquartiere im Bestand C 7.2   Konzept zur intelligenten Integration von Niedertemperatur-Nahwärme mit Fernwärmenetzen Koordinierende / organisierende                     Freisinger Stadtwerke Akteure (Zuständigkeit) Adressat der Maßnahme                               s.o. Aufwand / Kosten Gesamt                             Nicht quantifizierbar, jeweils abhängig vom geplanten Spei- (in T Euro/a)                                       cherprojekt 2013 - 2015      n.a. Jährliche Energieeinsparung                         Nicht quantifizierbar, jeweils abhängig vom geplanten Spei- cherprojekt Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020 gemäß Zielszenario)                                 s.o. Fördermöglichkeiten                                 n.a. 229
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Handlungsfeld                                       C – Effiziente und nachhaltige Energieerzeugung C 7 Speichertechnologien Maßnahmen-Nr.                                       C 7.2 Bezeichnung der Maßnahme                            Konzepte zur intelligenten Integration von Fernwärme- netzen mit Niedertemperatur-Nahwärme Priorität                                           2 – 5 Jahre Kurzbeschreibung                                    Aufgaben und Inhalt:   Konzepte zur intelligenten Vernetzung von Nah- mit Fernwärmenetzen (Übergabestationen)   Einbindung von Kraft-Wärme-Kopplung und innova- tiven Wärmespeichertechnologien Status                                              neu Begleitende und flankierende                        C 6.1   Innovative Wärmeversorgungskonzepte für Maßnahmen                                                   ausgewählte Wohnquartiere im Bestand C 7.1   Entwicklung und Umsetzung von innovativen Konzepten zur Stromspeicherung Koordinierende / organisierende                     Freisinger Stadtwerke Akteure (Zuständigkeit) Adressat der Maßnahme                               s.o. Aufwand / Kosten Gesamt                             Nicht quantifizierbar, jeweils abhängig vom geplanten Pro- (in T Euro/a)                                       jekt 2013 - 2015      n.a. Jährliche Energieeinsparung                         n.a. Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020                   n.a. gemäß Zielszenario) Fördermöglichkeiten                                 n.a. 230
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising 12.5 D – Mobilität / Verkehr Handlungsfeld                                      D – Mobilität / Verkehr D 0 – Übergreifende Maßnahmen / Umweltverbund Maßnahmen-Nr.                                      D 0.1 Bezeichnung der Maßnahme                           Erstellung und Umsetzung des Nahverkehrsplans 2014 Priorität                                          < 1 Jahr Kurzbeschreibung                                   Ein Nahverkehrsplan enthält Pläne über die Ordnung der Nahverkehrsbeziehungen und den Bedarf an Nahverkehrs- leistungen. Dabei werden:    die im Nahverkehrsraum vorhandenen Verkehrsein- richtungen erfasst,    das künftig zu erwartende Verkehrsaufkommen im motorisierten Individualverkehr und im öffentlichen Personennahverkehr auf Schiene und Straße prog- nostiziert,    Zielvorstellungen über das künftig anzustrebende Verkehrsaufkommen im öffentlichen Personennah- verkehr auf Schiene und Straße entwickelt,    planerische Maßnahmen vorgesehen, die eine bestmögliche Gestaltung des ÖPNV unter Berück- sichtigung der Belange des Gesamtverkehrs zulas- sen. Der Nahverkehrsplan verfolgt das Ziel, über folgende Inhal- te die Attraktivität des ÖPNV zu verbessern:    Erhöhung der Kapazitäten des Bedien- und Beför- derungsangebotes des ÖPNV    Ergänzende flexible Mobilitätsangebote (z.B. Bür- gerbus, Sammeltaxis, etc.), besonders unter Be- rücksichtigung des demografischen Wandels    Erschließung weiterer Nutzergruppen, Kundenbin- dung,    verbesserte Anbindung von Teilgebieten,    Optimierung der Taktung und Umlaufzeiten des Busverkehrs    Aktive Hinweisschilder zu Abfahrtszeiten des ÖPNV (besonders im Stadtgebiet und an B 11 / B 301) Status                                             Neu Begleitende und flankierende                       C 7.1    Energiespeicherkonzepte durch innovative Maßnahmen                                                   Mobilitätsangebote Koordinierende / organisierende                    Stadt Freising Akteure (Zuständigkeit)                            Freisinger Stadtwerke Adressat der Maßnahme                              Freisinger Öffentlichkeit, ÖPNV-Nutzer Fortsetzung nächste Seite 231
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Aufwand / Kosten Gesamt                             Nicht quantifizierbar, Freisinger Nahverkehrsplan 2014 zum (in T Euro/a)                                       Zeitpunkt der Fertigstellung des Klimaschutzkonzeptes Freising noch in Erstellung 2013 - 2015      n.a. Jährliche Energieeinsparung                         Nicht quantifizierbar Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020                   Nicht quantifizierbar gemäß Zielszenario) Fördermöglichkeiten                                 n.a. 232
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Handlungsfeld                                       D – Mobilität / Verkehr D 0 – Übergreifende Maßnahmen / Umweltverbund Maßnahmen-Nr.                                       D 0.2 Bezeichnung der Maßnahme                            Einführung von gestaffelten Schulanfangszeiten zur Reduzierung des Verkehrs in den Stoßzeiten Priorität                                           < 1 Jahr Kurzbeschreibung                                    Prüfung der Möglichkeit einer Einführung gestaffelter Schulanfangs- und -endzeiten, v.a. bei Schulen mit sich überschneidenden Anfahrts- und Abfahrtswegen:   Verhinderung der Überbesetzung von Bussen   Reduzierung von Staugefahren   Erhöhung der Verkehrssicherheit Status                                              Neu Begleitende und flankierende                        D 0.1   Erstellung und Umsetzung des Nahverkehrsplans Maßnahmen                                                   2014 Koordinierende / organisierende                     Stadt Freising Akteure (Zuständigkeit)                             Schulverwaltung (Stadt und Landkreis Freising) Freisinger Stadtwerke Adressat der Maßnahme                               Freisinger Öffentlichkeit, ÖPNV-Nutzer (v.a. Schulverkehr) Aufwand / Kosten Gesamt                             Es entstehen keine externen Kosten, lediglich Planungs- (in T Euro/a)                                       kosten. 2013 - 2015     n.a. Jährliche Energieeinsparung                         n.a. Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020                   n.a. gemäß Zielszenario) Fördermöglichkeiten                                 n.a. 233
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Handlungsfeld                                       D – Mobilität / Verkehr D 1 – Umweltverbund Maßnahmen-Nr.                                       D 1.1 Bezeichnung der Maßnahme                            Park & Ride-Konzept unter Einbindung der Elektromo- bilität Priorität                                           < 1 Jahr Kurzbeschreibung                                    Planung und Errichtung von Park & Ride-Parkplätzen an geeigneten Verkehrsknotenpunkten mit besonderen Anrei- zen zur Nutzung von Elektrofahrzeugen:   Angebot von kostenfreien / günstigen Parkplätzen für Elektrofahrzeuge   Möglichkeit des Parkens in Verbindung mit der Möglichkeit einer Betankung des Fahrzeugs / La- destationen Status                                              neu Begleitende und flankierende                        D 0.1   Erstellung und Umsetzung des Nahverkehrsplans Maßnahmen                                                   2014 Koordinierende / organisierende                     Stadt Freising, Deutsche Bahn, Autobahndirektion Südbay- Akteure (Zuständigkeit)                             ern Adressat der Maßnahme                               E-mobile Pkw-Fahrer Aufwand / Kosten Gesamt                             Nicht quantifizierbar (in T Euro/a) 2013             n.a. Jährliche Energieeinsparung                         n.a. Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020                   n.a. gemäß Zielszenario) Fördermöglichkeiten                                 n.a. 234
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Handlungsfeld                                       D – Mobilität / Verkehr D 1 – Übergreifende Maßnahmen / Umweltverbund Maßnahmen-Nr.                                       D 1.2 Bezeichnung der Maßnahme                            Entwicklung von Car- und Bike-Sharing-Angeboten mit Elektromobilität Priorität                                           < 1 Jahr Kurzbeschreibung                                    Aufgaben und Inhalte:   Verbreitung von innovativen Mobilitätsangeboten über neue Kommunikationsmedien (z.B. Internet, soziale Netzwerke, etc.)   Förderung des Carsharing durch ideelle und orga- nisatorische Unterstützung von Online- Mitfahrzentrale, z.B. flinc   Einführung eines Leihradsystems in Verbindung mit Bike&Ride Status                                              neu Begleitende und flankierende                        D 0.1   Erstellung und Umsetzung des Nahverkehrsplans Maßnahmen                                                   2014 Koordinierende / organisierende                     Stadt Freising, Freisinger Stadtwerke, Hochschule Wei- Akteure (Zuständigkeit)                             henstephan-Triesdorf, TU München Adressat der Maßnahme                               Bisherige Nutzer des motorisierten Individualverkehrs Aufwand / Kosten Gesamt                             Nicht quantifizierbar (in T Euro/a) 2013 – 2015      n.a. Jährliche Energieeinsparung                         n.a. Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020                   n.a. gemäß Zielszenario) Fördermöglichkeiten                                 n.a. 235
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Integriertes Klimaschutzkonzept der Stadt Freising Handlungsfeld                                       D – Mobilität / Verkehr D 2 – Fuß- und Radverkehr Maßnahmen-Nr.                                       D 2.1 Bezeichnung der Maßnahme                            Konzept zur touristischen Erschließung der Stadt Frei- sing mit E-Mobilität Priorität                                           < 1 Jahr Kurzbeschreibung                                    Aufgaben und Inhalte:    Integration von Elektroautos und Elektrofahrrädern in das öffentliche Verkehrssystem der Stadt    Einführung eines flächendeckenden Netzes an Ver- leih- und Akkuwechselstationen für Elektroräder    räumliche Verknüpfung von Ladestationen mit tou- ristischen Informationen und Angeboten    Elektromobilität als Bestandteil von Veranstalterrei- sen / Pauschalreisen    Vernetzung des privaten Verkehrs (Elektrofahrrä- der) mit dem öffentlichen Verkehr    Errichtung innovativer und sichtbarer Solarladesta- tionen z.B. Point.One) Status                                              Neu Begleitende und flankierende                        D 0.1    Erstellung und Umsetzung des Nahverkehrsplans Maßnahmen                                                    2014 Koordinierende / organisierende                     Stadt Freising Akteure (Zuständigkeit)                             Freisinger Stadtwerke Adressat der Maßnahme                               Touristische Nutzer (E-Mobilität für Touristen als "Aufhä- nger" zur weiteren Entwicklung der E-Mobilität in der Stadt Freising) , Freisinger Öffentlichkeit, ÖPNV-Nutzer Aufwand / Kosten Gesamt                             Nicht quantifizierbar, Freisinger Nahverkehrsplan 2014 zum (in T Euro/a)                                       Zeitpunkt der Fertigstellung des Klimaschutzkonzeptes Freising noch in Erstellung 2013 - 2015       n.a. Jährliche Energieeinsparung                         n.a. Jährliche CO2-Einsparung (ab 2020                   n.a. gemäß Zielszenario) Fördermöglichkeiten                                 n.a. 236
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