WD 8 - 076/16 Einzelfragen zu Bildungsausgaben und -investitionen im nationalen und internationalen Kontext

Umwelt, Bildung, Forschung

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Wissenschaftliche Dienste         Sachstand                                               Seite 11 WD 8 - 3000 - 076/16 (Ebenda: 162) 2.    Entwicklung der öffentlichen Ausgaben für Schulen im Überblick Die Kultusministerien der Bundesländer haben in den letzten Jahren eine Reihe von Reformmaß- nahmen im Schulbereich eingeleitet, die die Leistungsfähigkeit des Bildungssystems erhöhen, die Bildungsbereiche an die Anforderungen der globalisierten Wissensgesellschaft anpassen und der demografischen und gesellschaftlichen Entwicklung Rechnung tragen sollen. Beispiele für diese Entwicklungen sind der Ausbau des Gymnasialbereichs, der Auf- und Ausbau der Ganztagsschulen sowie die Schaffung von Bildungsprogrammen zur Förderung benachteilig- ter Jugendlicher. Diese Maßnahmen führen in der Regel meist zu höheren Ausgaben. Dagegen er- möglichte die Verringerung der Schülerzahlen in einzelnen Ländern und Schulbereichen auch den Abbau von Kapazitäten, der in einigen Jahren zu Ausgabenkürzungen durch Stellenfreiset- zungen führte. Um die öffentlichen Haushalte zu entlasten, haben die Länder aber auch in unter- schiedlichem Umfang Sachaufwendungen (z. B. durch eine Einschränkung der Lernmittelfrei- heit) bzw. ihre Investitionsbudgets reduziert. In den Jahren 2009 bis 2011 wurden wiederum zu- sätzliche Investitionen durch das Zukunftsinvestitionsgesetz angestoßen (Vergl.: Ebenda: 54). „Insgesamt betrugen die Ausgaben der öffentlichen Haushalte für die allgemeinbildenden und beruflichen Schulen im Jahr 2013 60,2 Mrd. Euro. Dies sind 2,2 % mehr als im Vorjahr. Die Aus- gaben der Länder stiegen um 2,4 % auf 49,5 Mrd. Euro 2013. Die öffentlichen Ausgaben für allge- meinbildende und berufliche Schulen stiegen im Vergleich zu 2005 um 19,8 %. Für die Jahre 2014 und 2015 ergeben sich nach vorläufigen Ergebnissen Ausgaben in Höhe von 61,8 Mrd. Euro bzw. von 63,2 Mrd. Euro. Die Haushaltsansätze für 2016 sehen einen Anstieg auf 64,9 Mrd. Euro vor“(Ebenda). Die nachfolgende Graphik verdeutlicht die Situation der Ausgaben im Schulbereich für das Jahr 2013.
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Wissenschaftliche Dienste          Sachstand                                             Seite 12 WD 8 - 3000 - 076/16 (Ebenda: 55). 2.1. Öffentliche Ausgaben für Schulen nach Körperschaftsgruppen „Von den Schulausgaben in Höhe von 60,2 Mrd. Euro im Jahre 2013 stellten die Länder 49,5 Mrd. Euro (2005: 40,5 Mrd. Euro) und die Gemeinden 10,7 Mrd. Euro (2005: 9,1 Mrd. Euro) zur Verfügung. Im Schulbereich wurden die öffentlichen Ausgaben also überwiegend von den Län- dern bestritten. Der Vergleich zwischen 2005 und 2013 zeigt, dass der Länderanteil von 80,6 % auf 82,2 % gestie- gen ist, während der Anteil der Gemeinden von 18,1 % im Jahre 2005 auf 17,8 % im Jahr 2013 gesunken ist. Dies ist vor allen Dingen dem Umstand zuzuschreiben, dass der Anteil des Bundes an den öffentlichen Ausgaben für Schulen seit dem Jahr 2012 nicht mehr nachweisbar ist. Haupt- grund dafür ist das Auslaufen des Zukunftsinvestitionsgesetzes Ende 2011, durch das die Bun-
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Wissenschaftliche Dienste         Sachstand                                               Seite 13 WD 8 - 3000 - 076/16 desausgaben temporär erhöht wurden. 2005 hatte der Bund mit dem Programm „Initiative Zu- kunft Bildung und Betreuung“ (IZBB) noch den Auf- und Ausbau der Ganztagsschulen mit 0,6 Mrd. Euro gefördert. 2.2. Öffentliche Ausgaben für Schulen nach Ländern Die Schulausgaben sind in fast allen Ländern zwischen 2012 und 2013 gestiegen. Den größten Ausgabenanstieg verzeichneten Hamburg mit 6,6 % und Bayern mit 6,3 %. Im Vergleich von 2005 zu 2013 sind die Ausgaben in Hessen um 44,1 %, in Hamburg um 39,6 % und in Rhein- land-Pfalz um 33,6 % gesteigert worden. Die Ausgaben in Mecklenburg-Vorpommern bzw. Sach- sen-Anhalt sind nur um 3,5 % bzw. 3,4 % erhöht worden. Die geringere Steigerung der Ausgaben in den östlichen Flächenländern ist primär auf die Anpassung der Schulkapazitäten an den Schülerrückgang zurückzuführen. Nach vorläufigen Ergebnissen für 2014 und 2015 war die Entwicklung der öffentlichen Ausgaben für Schulen in den Ländern uneinheitlich. Die Ausgabenveränderungen variierten zwischen 2014 und 2015 von einem leichten Rückgang von 0,4 % bzw. 0,2 % im Saarland und Thüringen bis hin zu einem Anstieg von 3,7 % bzw. 6,6 % in Bremen und Berlin. Nach den Haushaltsplanun- gen für 2016 sollen lediglich in Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt die Schulausgaben gesenkt werden, alle anderen Länder planen Ausgabensteigerungen im Schulbereich. In Thürin- gen liegen die Haushaltsansätze für 2016 mit 4,7 % am deutlichsten über den Vorjahreswerten. Die Ausgabenrückgänge bzw. die geringere Steigerung der Ausgaben in den Ländern können auf die Anpassung der Schulkapazitäten an den Schülerrückgang zurückzuführen sein. Beim Vergleich der Schulausgaben der Länder ist zu beachten, dass die Personalstruktur die Höhe der Ausgaben beeinflusst. Für die Lehrkräfte im Angestelltenverhältnis sind Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeiträge für die Sozialversicherung in den Schulausgaben enthalten. Für die verbeamteten Lehrerinnen und Lehrer werden jedoch weder Beihilfe noch Beiträge für die spä- tere Altersversorgung berücksichtigt. Da sich in einigen der Flächenländern Ost das Lehrpersonal überwiegend im Angestelltenverhältnis befindet, in den Flächenländern West und in den Stadt- staaten die Lehrerinnen und Lehrer aber überwiegend im Beamtenverhältnis angestellt werden, sind die Ausgaben für Schulen zwischen den Ländern nur eingeschränkt vergleichbar“ (Ebenda: 56).
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Wissenschaftliche Dienste       Sachstand                                             Seite 14 WD 8 - 3000 - 076/16 2.3. Öffentliche Ausgaben der Bundesländer für Bildungseinrichtungen in Relation zum Brutto- inlandsprodukt (Ebenda: 161) 2.4. Ausgaben für öffentliche Schulen je Schülerin und Schüler nach Ausgabearten und Län- dern
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Wissenschaftliche Dienste Sachstand            Seite 15 WD 8 - 3000 - 076/16 (Ebenda: 142)
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Wissenschaftliche Dienste               Sachstand                                                    Seite 16 WD 8 - 3000 - 076/16 3.    Massiver kommunaler Investitionsrückstand Der Deutscher Städte- und Gemeindebund kritisiert den seit vielen Jahren nahezu unverändert hohen Investitionsrückstand in deutschen Städten und Gemeinden. Bei kommunalen Straßen, Schulen und Sportstätten würden seit Jahren nur noch notdürftig geflickt und nicht mehr grund- legend saniert oder neu gebaut.      2 „Die KfW Bankengruppe beziffert den kommunalen Investitionsrückstand im Jahr 2014 auf 118 Milliarden Euro. Einen sehr hohen Investitionsrückstand sehen die befragten Kommunen zudem im Bereich der Schulen und Erwachsenenbildung (24 Milliarden Euro) sowie bei den Sportstät- ten und Bädern (12 Milliarden Euro). Vor allem im Bereich der Sportstätten und Bäder hat der Rückstand im Vergleich zur vorherigen Befragung zugenommen. Diese Investitionsrückstände bei der öffentlichen Infrastruktur stellen längst nicht mehr nur eine Belastung für die Wirt- schaft, etwa im Verkehrsbe- reich, dar. Auch die Bürgerin- nen und Bürger vor Ort in den Städten und Gemeinden emp- finden diesen Zustand zuneh- mend als Beeinträchtigung ih- rer Lebensqualität. Zusätzliche Staus durch gesperrte Brücken, Geschwindigkeitsbeschränkun- gen wegen Straßenschäden, verfallende Sportstätten oder sanierungsbedürftige Schulen sind nur einige Beispiele da- für, wie sich der Investitions- rückstand vor Ort bemerkbar macht. Hinzu kommt, dass der Nachholbedarf im Bereich der Infrastruktur umso größer und teurer ausfällt, je weiter die dringend notwendigen Investi- tionen nach hinten verschoben werden müssen. Somit führt der Investitionsstau zu einem weiteren Kostenanstieg über das eigentlich notwendige Maß hinaus“ (Ebenda: 8f.). 2     Deutscher Städte- und Gemeindebund (DStGB) (2015). Kommunen entlasten. Reformen umsetzen. Infrastruk- turoffensive starten. http://www.dstgb.de/dstgb/doku130.pdf
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Wissenschaftliche Dienste                 Sachstand                                                           Seite 17 WD 8 - 3000 - 076/16 4.      Finanzierung schulischer Bildung in Rheinland-Pfalz               3 Der Haushaltsplan des Landes Rheinland-Pfalz für das Jahr 2016 hat in Kapitel 09 19 Haushalts- mittel für schulart- Schwerpunkt                                            Ist 2014    Ansatz 2015 Ansatz 2016 übergreifende Abgeltung urheberrechtlicher Ansprüche                    172.748       172.000        227.500 Beihilfeausgaben                                     259.531.009 274.877.800 283.388.100       Maßnahmen     ver- Bildungsmonitoring und schulische                                                              anschlagt, die un- 512.517       702.500        680.000 Qualitätsentwicklung an Schulen                                                                ter anderem auch EDV-Anwendungen,                                                                               Mittel für den 1.079.324     1.600.000      1.875.000 Medienkompetenzmaßnahmen                                                                       Schulbau vorse- Elternfortbildung                                          17.344        29.400         23.300 hen. Entwicklung des Ganztagsangebots in Rheinland- 85.984.657    77.129.500     81.322.800 Pfalz Die nebenstehende EU-Programme                                               23.992        59.100         58.200 Förderung des Schullandheimaufenthaltes,                                                       Tabelle verdeut- 459.951       485.400        475.800 licht die Entwick- Schulwanderungen Förderung internationaler Beziehungen/                                                         lung der wesentli- 306.793       349.600        260.300 Schülerwettbewerbe                                                                             chen Ausgabenpo- Freie Waldorfschulen                                  11.594.161    13.048.800     12.690.000  sitionen zwischen Fürsorgeleistungen/Arbeitsmedizin                       1.724.453     2.025.100      3.168.300 2014 und 2016. Gewaltprävention                                          296.182       380.000        466.000 Globale Minderausgabe                                                -3.633.300     -1.833.300 Hochbegabtenförderung/ Internationale Schulen             163.208       225.100        201.800 Lernmittelfreiheit                                    18.519.219    17.495.700     34.517.700 Leseförderung                                              89.223       100.000         98.000 Modellversuche/ Schulversuche                           2.046.616     1.942.900      1.905.300 Personalmanagement in Erweiterte Selbständigkeit 9.468.707   15.165.000     15.164.800 an Schulen Reisekosten                                               595.857       519.600        600.000 Schulbau                                                39.081.567   40.100.000     45.100.000 Schülervertretungen                                       104.967       104.000        104.100 Schulfernsehen/ Medienerziehung                           453.451       534.500        502.700 Schulsport                                                919.765     1.000.000        942.100 Schulverwaltungssoftware                                  631.563     1.697.000      1.669.600 Sonstige nicht steuerbaren Personalausgaben                22.661             0    15.693.400 Sonstiges                                                 786.097       670.000        864.900 Sprachförderung                                         2.206.440     2.444.600      6.013.200 System- und Anwendungsbetreuung                         1.236.776     1.471.700      1.332.100 Umwelt- und Nachhaltigkeitserziehung                      105.200       105.100        103.100 Unterstützungsfonds für inklusiv-sozialintegrative Aufgaben                                                                           10.000.000 Veröffentlichungen                                         47.496       142.900        140.100 Versorgungsausgaben                                 840.099.523 914.874.000       969.460.300 Versorgungslastenteilungsstaatsvertrag                19.307.915        871.300        373.600 Staatspolitischer Unterricht und Erziehung                 30.229        38.000         37.500 Fortbildungsbudgets                                        24.888       696.000        830.000 Gesamtergebnis                                      1.297.644.500 1.367.423.300 1.488.456.300 3       Landtag Rheinland-Pfalz (2016). Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2016. Einzelplan 09. Ministerium für Bil- dung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur, S. 222. https://fm.rlp.de/fileadmin/fm/PDF-Datei/Finan- zen/Landeshaushalt/Haushalt_2016/neue_EP_2016/EP_09.pdf
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Wissenschaftliche Dienste                     Sachstand                                                                       Seite 18 WD 8 - 3000 - 076/16 5.     Schulbau in Rheinland-Pfalz Die nachfolgende Tabelle zeigt die verwendeten und zukünftig geplanten Haushaltsmittel für den Schulbau nach Schularten in Rheinland-Pfalz.                    4 Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur                                 Ist 2014   Ansatz 2015 Ansatz 2016 Einzelplan 09 19 Schulen - Allgemein                                                                      Angaben in EUR TGr. 76      Zuwendungen für Schulbauten und den Bau von Turnhallen und Sportanlagen (Baukosten) Grund - und Hauptschulen                                               6.973.434      4.375.000     7.325.000 Zuweisungen für Investitionen an Gemeinden und Gemeindeverbände                    6.716.734      4.000.000     7.000.000 Zuweisungen an Schulverbände                                                                          25.000       25.000 Zuweisungen an Privatschulen                                                         356.700        350.000       300.000 TGr. 77      Schulbau - Förderschulen                                                             739.060      2.650.000     1.450.000 Zuweisungen für Investitionen an Gemeinden und Gemeindeverbände                      522.560      2.150.000     1.000.000 Zuweisungen an Schulverbände                                                                        250.000       250.000 Zuweisungen an Privatschulen                                                         216.500        250.000       250.000 TGr. 78      Schulbau - Realschulen plus                                                                           25.000       75.000 Zuweisungen für Investitionen an Gemeinden und Gemeindeverbände                                            0            0 Zuweisungen an Schulverbände                                                                               0            0 Zuweisungen an Privatschulen                                                                          25.000       75.000 TGr. 79      Schulbau - Gymnasien                                                              12.382.468    10.000.000     10.200.000 Zuweisungen für Investitionen an Gemeinden und Gemeindeverbände                   11.285.787      8.500.000     8.000.000 Zuweisungen an Schulverbände Zuweisungen an Privatschulen                                                       1.096.681      1.500.000     2.200.000 TGr. 81      Schulbau - Berufsschulen, Berufsaufbauschulen, Berufsfachschulen                   2.994.453      4.100.000     3.600.000 Zuweisungen für Investitionen an Gemeinden und Gemeindeverbände                    2.933.594      4.000.000     3.500.000 Zuweisungen an Schulverbände Zuweisungen an Privatschulen                                                           60.859       100.000       100.000 TGr. 82      Schulbau - Gesamtschulen, Schulzentren, Realschulen Plus                          15.992.152    18.950.000     22.450.000 Zuweisungen für Investitionen an Gemeinden und Gemeindeverbände                   15.226.566    17.000.000     17.500.000 Zuweisungen an Schulverbände                                                         715.786        450.000       500.000 Zuweisungen an Privatschulen                                                           49.800     1.500.000     4.450.000 TGr. 83      Schulbau - Fachschulen                                                                                     0            0 Zuweisungen für Investitionen an Gemeinden und Gemeindeverbände Zuweisungen an Schulverbände Zuweisungen an Privatschulen                                                                               0            0 Die Ausgaben bei TGr 76, TGr 77, TGr 78, TGr 79, TGr 81, TGr 82, TGr 83 sind gegenseitig deckungsfähig; dies gilt auch für die Verpflichtungsermächtigungen. Der Haushaltsplan enthält keine Angaben zum örtlichen Einsatz und zur Art der Verwendung der Haushaltsmittel, wie z.B. den Neu-und Ausbau sowie die Sanierung von Schulen. 4      Ebenda: 246-256. Eigene Zusammenstellung.
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Wissenschaftliche Dienste             Sachstand                                                            Seite 19 WD 8 - 3000 - 076/16 6.    Vergleich der Absolventen der allgemein bildenden und beruflichen Schulen zwischen den Bundesländern      5 Anteile der Absolventen der all- gemein bildenden und berufli- chen Schulen an der gleichaltri- gen Wohnbevölkerung nach Quotensummenverfahren 2014* Ende der Bearbeitung 5     KMK (2015). STATISTISCHE VERÖFFENTLICHUNGEN DER KULTUSMINISTERKONFERENZ. Dokumentation Nr. 209 – Dezember 2015. Schüler, Klassen, Lehrer und Absolventen der Schulen 2005 bis 2014. Vergl.: S. 81. https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/Statistik/Dokumentationen/Dok_209_SKL_2014.pdf
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