Schrägversetzung in der Orientierungsstufe (2. Anfrage)
SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG Drucksache 9/1158 9. Wahlperiode 07. 09. 81 Kleine Anfrage des Abg. Dr. Lohmann (SPD) und Antwort der Landesregierung - Kultusminister - Schrägversetzung in der Orientierungsstufe (2. Anfrage) 1. Liegen dem Kultusministerium oder einem anderen Ministerium bzw. einer Behörde die für das Land zusammengefaßten Ergeh~ nisse zu Frage 1 der Anlagen 1 und 2 des Schulbogens für die Klassenstufen 5 und 6 Von August 1980 vor? 1.1 Falls ja, wie lauten jeweils die Ergebnisse, aufgegliedert nach den Zeilen und Spalten der Frage 1 der Anlagen J und 2? 1.2 Falls nein, wieso wird von den Schulen diese Erhebung verlangt? 2. Liegen dem Kultusministerium oder einem anderen Ministerium bzw. einer Behörde die für das Land zusammengefaßten Ergeb- nisse zu Fragen 2 a und 2 b der Anlagen 1 und 2 des vorge- nannten Schulbogens vor? 2.1 Falls ja, wie lauten jeweils die Ergebnisse, aufgegliedert nach den Zeilen und Spalten der Fragen 2 a bzw. 2 b der jeweiligen Anlagen 1 bzw. 2? 2.2 Falls nein, wieso wird von den Schulen diese Erhebung verlangt? 3. Liegen dem KultusministeriUm oder einem anderen Ministerium bzw. einer Behörde die für das Land zusammengefaßten Ergeb- nisse zu Frage 3 der Anlagen 1 und 2 des vorgenannten Schul- bogens vor? Oie Landtagsdrucksachen sind fortlaufend und einzeln beim Verlag Schmldt & Klaunlg, Alngstraße-19, 2300 Kiel, Fernruf 8 20 95196, zu beziehen.
n·rucksache ·9/1158 ·. Schleswig~Holsteinischer r.;~ud~ag/.~ Q. Wrih,rpe{iode 3.1 Falls ja, wie lauten jeweils die Ergebnisse, aufgegliedert nad1 den Zeilen und Spalten der Frage 3 der Anlagen 1 bzw. 2? 4. Liegen dem Kultusministerium oder einem anderen Ministerium bzw. einer Behörde die für das Land zusammengefaßten Ergeb- nisse zu Fragen 4 sowie 5 der Anlagen 1 bzw. 2 vor? 4.1 Falls ja, wie lauten jeweils die Ergebnisse, aufgegliedert nad1 den Zeilen und Spalten ·der Fragen· 4 bzw. 5 jeweils für die Anlagen 1 bzw. 2? Die sich aus der Allfbereitung der Orientierungsstufenerhebung im Sdmljahr 1980/81 ergebenden Codesummen liegen dem Kultusmini- ster vor. Da aufgrund statistisd1-methodisd1er Aufbereitungsgrundsätze die Codesummen Hilfsmittel für tedmische Abstimmungeil und Plausi- bilitätsprüfungen sind, stellen sie nicht bereits das statistisdw Ergeb- nis an sich dar, sondern sie bedürfen einer erläuternden Darstellung im Sachzusammenhang. Es widerspricht infolgedessen statistischer Gepflog_enheiten, Codesummen für sich zu veröffentlidlen. Das vorliegende Auswertungsergebnis der· Orientierungsstufen_erhe- bung im Schuljahr 1980/81 nach dem bisherigen Auswertungspro- gramm ist in den Anlagen 1 und 2 beigefügt. 2 ! ••• i , .••. , . ;.,_,, [,_, ;!
Schleswig~Holsteinisd1er Landtag- 9. Wahlperiode Drucksache 9/1158 Anlage 1 Ergebnis der Erhebung zur Orientierungsstufe im Schuljahr 1980/81•) Das Ergebnis der Erhebung zur Orientierungsstufe im Schuljahr 1980/81 ist durch Fortschreibung der Daten in nachfolgenden Übersichten und . Erläuterungen dargestellt: 1. Übergangsquoten Schul- Anzahl der Schüler Übergangsquote auf jahres- in der Klassenstufe 4 Hauptschule Realschule Gymnasium beginn des Vorjalues % % % 1971 29 565 38,3 30,4 28,7 1972 38 138 33,7 32,2 29,3 1973 41446 34,1 32,8 28,9 1974 42 921 33,0 33,4 28,7 1975 43 373 33,3 33,9 27,9 1976 42 970 32,8 34,9 26,6 1977 43 713 30,1 35,7 29,5 1978 42 966 30,2 35,7 29,6 1979 40 171 30,6 35,4 30,2 1980 36 431 31,7 35,0 28,4 Die Übergangsquoten des Schuljahres 1980/81 zeigen gegenüber dem Vorjahr folgende Vcrände~ungen: Hauptschule + 1,1 Realschule -0,4 Gymnasium :- 1,8 Prozentpunkte. a) Infolgc der Neuregelung anfgnmd der Orientierungsstufenordnung vom 06. 02. 1980 sind Veränderungen eingetreten, die einen Vergleich mit den vorhergehen~ den Jahren nur zum Teil zulassen. Das gilt insbesondere für den Schulartwechsel und die Schrägversctzungen. 3
Drucksadle 9/1158 Schleswig-Holsteinischer Landtag c-- 9. Wahlperiode 2. Empfehlungen der Lehrer durch die Grundschulgutachten Schul- Empfehlung für jahres- Hauptschule Realschule Gymnasium beginn % % % 1971 39,8 34,5 24,6 1972 40,8 32,9 25,6 1973 42,6 32,5 24,4 1974 41,9 33,1 24,3 1975 43,5 33,1 22,8 1976 44,8 33,6 21,0 1977 41,6 34,6 23;f 1978 41;6 34,9 23,4 1979 •fl,4 34,6 24,0 1980 43,0 34,2 22,9 Die von den Lehrern in den Grundschulgutachten ausgesprochenen Emp- fehlungen auf die weiterführenden Schulen zeigen im Vergleich z.mn Vorjahr folgende Veränderungen: Hauptschule + 1,6 Realschule -0,4 Gymnasium - 1,1 Prozentpunkte. 3. Verhalteti der Eltern Schul- Besuchte Schulart jahres- entspricht höher niedriger beginn empfohlene Schulart des Grundsclmlgutachtens % % % 1971 87,5 10,1 2,4 1972 85,1 12,5 2,3 1973 83,3 14,6 2,2 1974 83,0 14,8 2,2 1975 81,7 16,5 I ,8 1976 80,3 18,2 I ,5 1977 79,4 18,9 1,7 1978 79,5 18,8 I ,7 1979 80,2 18,2 1,6 1980 80,7 17,8 1,5 Der Anteil der Eltern, die dem Grundschulgutachten folgten, stieg wei- terhin an (0,5 Prozentpunkte). Der Anteil der Eltern, die ihr Kind in eine Schulart mit höheren Anfor- derungen schickten, als es der Empfehlung des Grundschulgutachtens entsprach, ist dabei noch weiter r,urückgcgangen (0,4 Prozentpunkte). Der Anteil der Fälle, in denen Kinder in eine Schulart mit niedrigeren Anforderungen geschickt "\Yurclen, ist in etwa gleich bleibend. 4
Schleswig~Holsteinischer Landtag- 9. Wahlperiode Drucksache 9/1158 4. Ergebnis aus Lehrerempfehlung und ElternentscheidUng Hauptschule. Realschule Gymnasium Verteilung der Empfehlungen (%J 1976 44,8 33,6 21,0 1977 41,6 3>1,6 23,4 1978 41,6 34,9 23,4 1979 41,4 .34,6 24,0 1980 43,0 34,2 22,9 Verteilung der Neuzugänge (%) 1976 34,8 37,0 28,2 1977 31,6 37,5 31,0 1978 31,6 37,4 31,0 1979 31,8 36,8 31,4 1980 33,4 36,8 29,8 Aus der Gegenüberstellung der Verteilung der Empfehlungen der Lehrer und der Vetteilung der tats~chlichen Neuzugänge wird ersichtlich, daß der Anstieg der Empfehlungen fUr die Hauptschule um 1,6% punkte auf 43o/0 sich in gleicher Höhe in den Neuzugängen auf die Hauptschule -1,6% punkte - niedergeschlagen hat. Für den Bereich des Gymnasi- ums zeigt sich sogar, daß einem Rückgang der Empfehlungen um 1,1 °/o punkte eln stärkerer Rückgang der Neuzugänge- um 1,6% punk- te -gegenübersteht. D. h. die stärkere Beachtung des Grundschulgut- achtens ist insbesondere von den Eltern bei Anmeldungen zum Gynl- nasium befolgt wardeiL 5. a) Schulartwechsel und Schrägversetzungen insgesamt Hinweis: In folge der Neuregelung der Orientierungsstufenordnung kann eine Aussage für den 8. Durchlauf nicht erfolgen. Die Angaben umfassen lediglich die Klassenstufe 5 des Schuljahres 1980/81. Außerdem ist zu berücksichtigen: daß insbesondere von den Hauptschulen eine relativ hohe Zahl von Schulen als "Schuhvechsler" (Umzüge) gemeldet wurde, für die eine Plausibilitätsprüfung nicht durchgeführt werden konnte. Vergleichsaussagen werden auch nach Auswertung der Erhebung im Schuljahr 1981/82 für den sich anschließenden 9. Durchlauf nur bedingt möglich sein. Anteil der Schüler inSgesamt, die in eine Schulart mit ... versetzt wurden höheren Anforderungen niedrigen Anforderungen aus Haupt- aus Real- aus Real- aus Gym- schule schule schule nasium in % der Schüler der jeweiligen Schulart 1. Durchlauf 8,5 3,8 23,9 21,1 2. Durchlauf 8,6 3,6 21,7 21,3 3. Durchlauf 6,4 3,0 22,7 21,4 4. Durchlauf 5,7 1,9 21 '1 19,4 5. Durchlauf 4,4 1,9 20,6 17,4 6. Durchlauf 3,3 1,5 19,7 16,7 7. Durchlauf 2,8 1,6. 21,5 16,6 Schuljahr 1980/81 Kl. St. 5 2,0 0,9 11,1 7,9 5
Drucksadle 9/1158 &hleswig-Holsteinischer Landtag- 9. Wahlperiode b) In Abhängigkeit des Grundschulgutachtens siehe vorstehenden Hinweis unter a) Anteil der in der jeweiligen Schulart verbliebenen und versetzten Schüler in % des Schülerbestandes zu Beginn der 5. Klassenstufe besuchte Schul- besuchte Schul- besuchte Schul- art und Empfeh- art' ist höher art ist niedriger lung entsprechen als Enipfchlung als Empfehlung sich l. Durchlauf 84,2 26,6 14,2 2. Durchlauf 84,3 39,2 8,1 3. Durchlauf 85,0 39,7 35,2 4. Durchlauf 86,8 44,1 46,9 5. Durchlauf 88,1 47,8 46,6 6. Durchlauf 89,4 52,3 59,4 7. Durchlauf 89,7 50,2 67,5 Schuljahr 1980/81 Kl. St. 5 95,1 70,0 91,9 6. Zurtickgetretene Schüler Der Anteil der Schüler, die am Ende der Klassenstufe 5 um eine Klassen- stufe zUrückgetreten sind, beträgt in -Abhängigkeit der Grundschnl- empfehlung in % : Schüler zu Beginn Schüler, bei denen besuchte Schulart der Klassenstufe 5 gleich höher niedriger (als) Grundschulempfehlung Schuljahr 1980/81 2% 3,9% 0,3% 7. Sonderfall der "DoppelabweichlerH In dieser· Schülergruppe befinden sich diejenigen Schüler, denen der Be-. such der Hauptschule empfohlen wurde, die aber aufgrund der Eltern- entscheidung das Gymnasium besuchen. Die Anzahl der Schüler beträgt zu Beginn des l. Durchlaufs 12•f 2. Durchlaufs 192 3. Durchlaufs 196 4. Durchlaufs 176 5. Durchlaufs 160 6. Durchlaufs 156 7. Durchlaufs 161 8. Durchlaufs 164 9. Durchlaufs 127 10. Durchlaufs 94 Von den 127 Schülern zu Beginn des Schuljahres 1979/80 haben 65,4% am Ende der Klassenstufe 5 das Gymnasium wieder verlassen. 6
Schleswig-Holsteinischer Landtag- 9. Wahlperiode Drucksache 9/1158 Anlage 2 - X 170b --· 0792. I 1-7 · Tabelle 1 Übergänge der Srhüler aus der 4. Klassenstufe der Grundsrhule in die 5. Klassenstufe der weiterführenden Schulen Schul- Schüler der jahrcs- 4. Klassenstufe Hauptschule ll.ealschule Gymnasium beginn der Grundschule im Vorjahr absolut %') absolut %') absolut %') . 1971 29 565 ll 300 2 ) 38,2 2) 9 000 2 ) 30,42 ) 8 500 2) 28,7 2 ) 1972 38 138 12 841 33,7 12 293 32,2 ll 185 29,3 1973 +l 446 14 124 34,1 13 60>1 32,8 I l 990 28,9 1974 42 921 14 137 32,9 14 342 33,4 12 3U 28,7 1975 43 373 14 445 33,3 14 688 33,9 12 122 27,9 1976 42 970 14 079 32,8 14 981 34,9 l I 422 26,6 1977 43 713 13 157 30,1 15 610 35,7 12 909 29,5 1978 42 966 12 960 30,2 15 331 35,7 12 706 29,6 1979 40 171 12 293 30,6 14215 35;f 12 137 30,2 1980 36 431 I I 541 31,7 12 736 35,0 10 337 28,4 1) Die Abweichungen von 100% sind begründet durch Übergänge auf Sonder- schulen, Integrierte Gcsamtschulversuche, private Schulen, Veränderungen des Schfilerbestandes im Laufe des vorhergehenden Schuljahres. 2} Geschätzte Zahlen; in der Statistik dei· Übergänge sind Schüler der 5. Klassen- stufe der Hauptschule mit enthalten. 7
Drucksache 9/1158 Schleswig-Holsteinisdter Landtag- 9. Wahlperiode - X 170b--0792. 11-7- Tabelle 2.1 Verteilung der Schüler in der 5. Klassenstufe der weiterführenden Schulen n~ch besuchten Schularten und nach Empfehlungen des Grundschulgutachtens 1971/72 bis 1980/81 Besuchte Schulart Schuljahr Empfohlene Eltern, die Schulart Vcrteilung der dem Grund- Hauptschule Realschule Gymnasium Empfehlungen schulgutachten insgesamt folgten H 10 859 I 744 124 12 727 R 238 9<ll6 I 365 II 019 1971/72 G 24 492 7 350 7 866 27 99<1 (Sonstige) 1) 179 88 102 369 insgesamt II 300") II 740 8 9<H 31 981 H 14 086 3 714 160 17 960 R 283 10 457 2 923 13 663 1975/76 G 6 461 8 938 9 405 33 708 (Sonstige) 1) 70 56 101 227 insgesamt 14445 14 688 12 122 41 255 H 13 835 4138 !56 18 129 I< 184 10 359 3 055 13 598 1976/77 G 5 418 8 094 8 517 32 526 (Sonstige )I) 55 66 117 238 insgesamt 14 079 14 981 II 422 40 482 H 12 913 4 245 161 17 319 R 194 10 790 3427 14 411 1977 !78 G 5 512 9 239 9 756 32 942 (Sonstige)') 45 63 \ 82 190 insgesamt 13 157 15 610 12 909 41 676 H 12 704 4 117 164 16 985 R 207 10 663 3 381 14 251 1978/79 G 2 490 9 061 9 553 32 428 (Sonstige) 1) 47 61 100 208 insgesamt 12 960 15 331 12 706 40 997 H 12 032 3 745 124 15 901 R 168 9 978 3 138 13 284 1979/80 G 7 440 8 767 9 214 30 777 (Sonstige )I) 86 52 108 246 insgesamt 12 293 14 215 12 137 38 645 H II 351 3 366 94 14 811 R 152 8 959 2 666 II 777 1980/81 G 3 372 7 502 7 877 27 812 (Sonstige)I) 35 39 75 149 insgesamt II 541 12 736 10 337 34614 <~) Geschätzte Zahlen; in der Statistik der Übergänge sind Schüler der 5. I< lassen- stufe der Hauptschule mit enthalten. 1) Hierbei handelt es sich um Schüler,· fiir die kein dem schL-holst. vergleichbares Grundschulgu~aehten vorliegt. 8
Schleswig-Holsteinischer Landtag- 9. Wahlperiode Drucksache 9/1158 - X 170 b - 0792.11 - 7 --- Tabelle 2.2 Aufgliederung der Schüler in der besuchten Schulart nach Empfehlungen (Empfehlungen insgesamt ~ 100) Besuchte Schulart Schuljahr Empfohlene Eltern, die Schulart Hauptschule Realschule Gymnasium Verteilung der dem Grund- Empfehlungen schulgutachten insgcsamt 1 ) fqlgten H 96,1 14,9 1,4 39,8 1971/72- R 2,1 80,2 15,3 34,5 87,5 G 0,2 4,2 82,2 24,6 H 97,5 25,3 1,3 - 43,5 1975/76 R 2,0 71,2 24,1 33,1 81,7 G 0,0 3,1 73,7 22,8 H 98,3 27,6 1,4 44,8 1976/77 R 1,3 69,1 26,7 33,6 80,3 G 0,0 2,8 70,9 21,0 H 98,1 27,2 1,2 41,6 1977/78 R 1,5 69,1 26,5 34,6 79,4 G 0,0 3,3 71,6 23,4 H 98,0 26,9 1,3 41,6 1978/79 R 1,6 69,5 26,6 34,9 79,5 G 0,0 3,2 71,3 23,4 H 97,9 26,3 1,0 41,4 1979/80 I< I ,4- 70,2 25,9 34,6 80,2 G 0,0 3,1 72,2 Z<f,O li 98,4 26,4 0,9 43,0 1980/81 R I ,3 70,4 25,8 34,2 80,7 G 0,0 2,9 72,6 22,9 1) Ab Schuljahr 1978/79 ohne Schüler, für die kein schleswig-holst. vergleichbares GrulHlschulgutachten vorliegt. 9
Drucksache 9/1158 Schleswig-Holsteinischer Landtag- 9. Wahlperiode --'-X l70b- 0792.11 - 7 - Tabelle 2.3 Aufteilung der Empfehlung auf die besuchten Schularten (Empfohlene Schulart == I00) Besuchte Schulart Schuljahr Empfohlene Schulart Hauptschule l{calschule G;1mnasium zusammen H 85,3 13,7 1,0 100 R 2,2 85,5 12,4 100 1971/72 G 0,3 6,3 93,4 100 insgesamt 35,3 36,7 28,0 100 H 78,4 20,7 0,9 100 H 2,1 76,5 21,4 100 1975!76 G 0,1 4,9 95,0 100 insgesamt 35,0 35,6 29,4 100 H 76,3 22,8 0,9 100 R 1,4 76,2 22,5 100 1976/77 G 0,1 4,9 95,0 100 insgesamt 34,8 37,0 28,2 100 H 74,5 24,5 0,9 100 R 1,3 74,9 23,8 100 1977 !78 G 0,1 5,2 94,7 100 insgesamt 31,6 37,5 31,0 100 H 74,8 24,2 1,0 100 R I ,5 74,8 23,7 100 1978/79 G 0,0 5,1 94,9 100 insgesamt 1 } 31,7 37,'f 30,9 100 H 75,7 23,6 0,8 100 R 1,3 75,1 23,6 100 1979/80 G 0,1 4,8 95,1 100 insgesamt 1) 31,8 36,9 31,3 100 H 76,7 22,7 0,6 IÖO R 1,3 76,1 22,6 100 1980/81 G 0,1 4,7 95,2 100 insgcsamt 1) 33,4 36,8 29,8 100 1) Ab Schuljahr 1978/79 ohne Schüler, für die kein dem ~chl.-holsL vergleichbares Grundschulgesetz vorliegt. 10