200 Wohneinheiten durch Fördermittel aus Hamburg

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SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG                                                                  Drucksache             13/3071 13. Wahlperiode                                                                                                                    24.10.95 Kleine Anfrage der Abgeordneten Monika Schwalm (CDU) und Antwort der Landesregierung - Innenminister - 200 Wohneinheiten durch Fördermittel aus Harnburg Entsprechend den Beschlüssen des gemeinsamen Planungsrates Schleswig-Holstein- Harnburg sollen 1995/96 auf schleswig·holstei· nischem Grund 200 Wohneinheiten durch Fördermlttel aus Harn- burg erstellt werden. 1. in welchen Gemeinden werden diese Wohneinheiten entsteh.en? Nach derzeitigem Stand wird je ein Bauvorhaben in Geesthacht und in Bad Oldesloe gefördert werden. 2. Wie viele Wohneinheiten sind wo in der Planung? Bei dem Bauvorhaben in Geesthacht sind insgesamt38 Wohneinheiten geplant, bei dem Bauvorhaben in Bad Oldesloe 57. Wohneinheiten. Bei jedem einzelnen Bauvorhaben wird jeweils die eine Hälfte der entste- \l\s Lam!laowruc\<.sacnen sind fortlaufend und einzeln beim Vertag Schmidt & Klaunig, Ringstraße 19, 24114 Klei, Femrut 04 3116 20 95, zu beziehen.
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Drucksache 13/3071            Schleswig-Holsteinischer Landtag- 13. Wahlperiode henden Wohneinheiten von Schleswig-Holstein und die andere Hälfte vrin Harnburg (einschließlich der kommunalen Mitfinanzierung) nach den für den 1. · Förderungsweg geltenden schleswig-holsteinischen Richtlinien gefördert. 3. Wie viele Wohneinheiten sind wo im Bau? Bislang ist noch nicht mit dem Bau von Wohnungen begonnen worden. 4. Wird das geplante Bauvolumen bis Ende 1996 voll ausgeschöpft werden? Auf die Antwort zu Frage 7 wird verwiesen. 5. Wie viele der bereits geplanten bzw. sich im Bau befindlichen Wohnelenheilen sind 2 a) unter 40 m 2 b) unter 65 m 2 c) Ober 65 m ? zu a) 0 Wohneinheiten zu b) 30 Wohneinheiten zu c) 65 Wohneinheiten 6. Wann werden die letzten Wohneinheiten fertiggestellt sein? Zu welchem Zeitpunkt die letzten geförderten Wohneinheiten fertigge- stellt sein werden, läßt sich gegenwärtig nicht absehen. 7. Wenn das Kontingent von 200 Wohneinheiten bisher nicht durch vorliegende Anträge ausgeschöpft ist, welche Möglichkeiten sieht oder hat die Landesregierung, um die volle Ausschöpfung zu erreichen? Gibt es in dieser Hinsicht Gespräche mit Harnburg und wann waren die letzten? Schleswig-Holstein und Harnburg beabsichtigen, nicht in Anspruch ge- nommene Teile dieses Förderprogramms auf die folgenden Jahre zu übertragen. Derzeitfinden eine Vielzahl von Gesprächen mit Kommunen im Hamburger Umland statt, die ihr grundsätzliches Interesse an einer 2
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Schleswig-Holsteinischer Landtag -13. Wahlperiode Drucksache 13/3071 Teilnahme an dem o.g. Programm signalisiert haben. Die Abwicklung des Programms-geschieht in enger Zusammenarbeit mit Hamburg. 3
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