Gutachten zur Einrichtung der ANU

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SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG                                                                   Drucksache               13/408 13. Wahlperiode                                                                                                                   12.10.92 Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Christel Happach-Kasan (F.D.P.) und Antwort der Landesregierung - Minister für Natur, Umwelt und Landesentwicklung- Gutachten zur Einrichtung der ANU 1. Ist das zur Einrichtung der ANU erstellte Gutachten veröffentlicht worden oder ist eine Veröffentlichung des Gutachtens geplant? Wenn ja, wann und wo? Wenn nein, warum nicht? Das Gutachten ist nicht veröffentlicht worden, da es interne Informatio- nen über andere Bildungseinrichtungen enthält, die z.T. dem Daten- schutz unterliegen und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt waren und sind. 2. ln welchen wesentlichen Bereichen ist das Gutachten bei der Einrichtung der ANU umgesetzt worden und in welchen Berei- chen ist anders als im Gutachten vorgeschlagen verfahren worden? Das Gutachten diente als Entscheidungsgrundlage für den Kabinetts- beschluß vom 17.07.1991 zur Errichtung der Akademie als Kordinie- rungs- und Seminarstätte. Die Landtagsdrucksachen s1nd fortlaufend und emzeln beim Verlag Schmidt & Klaunig, R1ngstraße 19. 2300 K1elt, Fernruf 04 31,5 20 95. zu bez1ehen
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Drucksache 13/408           Schleswig-Holsteinischer Landtag- 13. Wahlperiode Das Gutachten enthielt Vorschläge zur räumlichen und organisatori- schen Verselbständigung, so daß auf dieser Planungsgrundlage die räumliche Verselbständigung weitgehend umgesetzt wurde und die or- ganisatorische Verselbständigung im MNUL derzeit vorbereitet wird. 3. Durch welches Verfahren und in welchem Zeitraum ist der Standort der ANU ermittelt worden? Wer war an der Standort- suche beteiligt? Im Zusammenhang mit der Einrichtung der ANU haben mehrere Land- kreise, Gemeinden, Verbände, Vertreter politischer Parteien und die SPD-Landtags-Fraktion Standortvorschläge unterbreitet. Im Gutach- ten sind mögliche Standorte genannt und nach nachvollziehbaren Kri- terien bewertet worden. Folgende Akademiestandorte erwiesen sich als besonders geeignet und wurden im Gutachten ausführlich dargestellt: - Neumünster, GaristraBe 169, - Bovenau, Gut Osterade, - Burg, Volkshochschule, - Rendsburg, Neubau, - Kiel, MNUL. Der Beschluß der Standortwahl erfolgte zunächst grundsätzlich durch das Kabinett (17.07.1991 ), dann konkret im Zusammenhang mitder Fi- nanzausschußberatung (20.02.1992) zum Mietvertrag mit der Stadt Neumünster. 2
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