Social_Media_Strategie_Entwurf_V3_komplett

Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Social Media Aktivitäten des BPA

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SOCIAL MEDIA STRATEGIE DES BPA BPA Social Media Strategie 03.12.14
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AGENDA I. Einleitung II. Herausforderungen III. Ziele IV. Zielgruppen V. Kanäle VI. Erfolgsfaktoren VII. Social Media Governance VIII. Strukturen IX. Prozesse X. Abschlussworte 03.12.14 2
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EINLEITUNG
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Einleitung DEFINITION STRATEGIE Strategie definieren wir als längerfristig ausgerichtetes Anstreben eines Ziels unter Berücksichtigung der verfügbaren Mittel und Ressourcen. BPA Social Media Strategie 03.12.14     4
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Einleitung SINNHAFTIGKEIT EINER STRATEGIE Eine Strategie für die Aktivität der Bundesregierung in den Sozialen Medien ermöglicht eine... ... Integration der Maßnahmen in die Gesamtkommunikation der Bundesregierung, ... daraus folgende einheitliche Außenwahrnehmung, ... effiziente, risikominimierte und zielorientierte Kommunikationsarbeit im Hause. BPA Social Media Strategie 03.12.14     5
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Einleitung BASIS Die Social Media Strategie des BPA basiert auf... ... der Auswertung des internen Audits, ... der Auswertung des externen Audits, ... der Auswertung des bestehenden Engagements, ... der Auswertung von Prozessen und Strukturen im Hause, ... der Evaluation der personellen Besetzung der digitalen Kommunikation, ... Best Practices aus dem öffentlichen Sektor ... und langjähriger, konkreter Erfahrung in dem strategischen Umgang mit digitaler Kommunikation. BPA Social Media Strategie 03.12.14     6
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Einleitung KLARTEXT ZUR STRATEGIE § One-Voice-Policy bleibt das oberste Prinzip, nur in angepasster Form. § Die Social-Media-Strategie bildet die belastbare Grundlage für sämtliche folgenden Aktivitäten. § Wie jeder organisatorische Schritt bringen Social Media Aktivitäten sowohl Chancen als auch Risiken mit sich. § Der Erfolg der Kommunikation in den Social Media Kanälen ist messbar, genau voraussehbar ist sie dagegen nicht. BPA Social Media Strategie 03.12.14     7
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Einleitung KLARTEXT ZUR STRATEGIE § Für realistische Erwartungen an das Ergebnis der Strategie und entsprechend ausgewählte Ziele, müssen die Eigenarten und Besonderheiten der Bundesregierung als Absender beachtet werden. § Beispielsweise haben wir in unserem Audit stark polarisierende und emotionalisierende Kommunikation, sowie sehr homogene Zielgruppen als Erfolgsfaktoren identifiziert (Beispiele: AfD, Die Linke). Da das BPA eine per se heterogene Zielgruppe bedienen und über Themen neutral berichten muss, ist diese Art der Kommunikation, wenn überhaupt, nur in einem sehr begrenzten Umfang möglich. § Darüber hinaus ist die Kommunikationskultur online in Deutschland eine ganz andere als beispielsweise in den USA und eher von Zurückhaltung und Skepsis geprägt. § Diese Erkenntnisse haben uns zu einer Anpassung der ursprünglichen Zielsetzung bewegt. Entsprechend haben wir das Ziel des BPA von „Die erfolgreichste Kommunikation unter den G8 Staaten“ auf „Überdurchschnittliche erfolgreiche Kommunikation unter den G8 Staaten“ korrigiert. Dieses Ziel ist gemäß unserer Untersuchung noch immer anspruchsvoll, aber durchaus erreichbar. BPA Social Media Strategie 03.12.14     8
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HERAUSFORDERUNGEN
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Herausforderungen DER SOCIAL MEDIA EISBERG NETZWERKE Social Media Ziele STRATEGIE ANALYSE                    Guidelines Inhaltliche TEAMS                                    Planung PROZESSE                Monitoring, KPIs und Reporting GUIDELINES         Social Media      Prozesse           SWOT INHALTE            Audit & Analyse & Workflows          Analyse Influencer / Stakeholder Trainings & Schulungen Schnittstellen Technische Ausstattung            Ressourcen BPA Social Media Strategie 03.12.14   10
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