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Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Alle Akten und Kommunikation betreffend Deutsche Bahn in Bezug auf Fernverbindung von und nach Trier“
RheinlandDfalz : MINISTERIUM ' DES INNERN, FÜR SPORT UND INFRASTRUKTUR den Regionalexpressverbindungen auf der Schiene ein Mindestangebot im Fernver- kehr sicher zu stellen. Die von der Betriebsgruppe Eisenbahnen vorgetragenen Argumente, insbesondere hinsichtlich der grundgesetzlichen Verantwortung des Bundes für die Angebote seiner Bahnen, werden von mir geteilt. Ebenso wird die Auffassung geteilt, dass die DB AG durch die Änderung der Finanzierungsregeln für die Vorplanung von Maßnahmen in die Lage versetzt werden sollte, jedenfalls die vorhandenen Mittel für die Infrastruktur- maßnahmen zu verbauen. Auf die Initiative der VMK konnte hier erreicht werden, dass der Bund die Vorfinanzierungsmöglichkeiten etwas verbessert hat, allerdings nicht ausreichend, um das Problem zu lösen. Die von der Betriebsgruppe geforderte Initiative im Bundesrat gab es - auch auf | Betreiben des Landes - mit dem Fernverkehrs-Sicherstellungsgesetz, das im Bundes- rat verabschiedet, aber von der Bundesregierung nicht aufgegriffen wurde. Es muss realistischerweise davon ausgegangen werden, dass auch die neue Bundesregierung (Aussagen finden sich in der Koalitionsvereinbarung nicht) einen neuen Vorstoß wohl ebenfalls aus Haushaltsgründen nicht aufgreifen wird. Auch angesichts der neuen Konstellation der Bundesregierung dürften die Erfolgs- perspektiven einer Beratung in der GKVS und in der VMK sehr gering sein. Was die ® Forderungen nach Einrichtung von Fonds anlangt, ist das gerade Gegenstand der Beschlüsse der VMK gewesen. Mit freundlichen Grüßen dl) Roger Lewentz 2/2
Dienstag, 3. Dezember 2013 Resolution Fernverkehr - Region Lux-Trier-Rhein-Main-Ruhr Wir kämpfen gegen die Abkopplung der deutsch-luxemburgischen Großregion vom deutschen Schienenpersonenfernverkehr!!! Die DB AG betreibt seit Jahren eine verfehlte Unternehmensstrategie in Bezug auf ein ausgewogenes ganzheitliches Verkehrsangebott im bundesweiten Schienenpersonenfernverkehr (SPFV). Wir fordern daher .die politisch Verantwortlichen der Bundesregierung als Eigentümer des DB Konzerns auf, auf die restriktive und einseitige gewinnorientierte Verkehrsplanung in Fernverkehr - notfalls gesetzgeberisch - einzuwirken. Der Bahnvorstand muss maßgeblich dazu angehalten werden sein Leistungsangebot auch in der Fläche und in Mittelzentren weiterhin den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung zu stellen. Unsere Resolution zur nachhaltigen Verbesserung .des SPFV in der Großregion Trier/Luxemburg kann daher beispielhaft für viele vergleichbare deutschen Mittelzentren mit grenzüberschreitenden Charakter zur Grundlage einer stetigen Verbesserung des Angebots genommen werden. | Trier ist schon heute die am schlechtesten ans Bahnnetz angehängte deutsche Großstadt. Ab Mitte 2014 droht der gesamten Region nun das Abstellgleis und die Städte Trier und Luxemburg werden von Fernverkehrszügen nicht mehr bedient. Wir fordern daher - stellvertretend für vergleichbar betroffenen Regionen - zwingend: &% Die Sicherung des bestehenden Angebots (4 InterCity-Züge: Luxemburg-Trier-Köln-Norddeutschland) % Stärkung/Ausbau der bisherigen Verbindungen. Mindestens auf das Niveau des Jahres 2006. % Direkter Anschluss an die Metropolregionen RHEIN/RUHR und RHEIN/MAIN durch Fernverkehrszüge % Attraktivier Anschluss an die Hochgeschwindigkeitsstrecken in Deutschland und Frankreich (via Luxemburg) © Verpflichtung der unternehmerischen Entscheidungsträger durch ‘Vorsitzender des Zentralen Betriebsgruppenausschusses Eisenbahn in der SPD Weilburgerstraße’24 , 60326 Frankfurt/Main , Tel. +697536267 , Fax +697536449 e-mail: karl-heinz.zimmermann@evg-online.org
den Eigentümer Bund. Wir brauchen endlich verbindliche Regelungen, damit sich die Deutsche Bahn nicht Jahr für Jahr aus der Fläche zurückzieht und sehen den Bund in der Verantwortung, den Ausbau und Erhalt des Schienennetzes der bundeseigenen Eisenbahnen sowie eine optimale Nutzung dieses Netzes im Personenfernverkehr als Teil öffentlicher Daseinsvorsorge zu gewährleisten (vgl. Art. 87e, Abs. 4 GG). Insgesamt ist der Schienenverkehr seit der Bahnreform deutlich kundenorientierter und effizienter geworden. Innovationen wie der Bau von Hochgeschwindigkeitsstrecken, die Einführung neuer Produkte (z. B. InterRegio, kurz IR, für mittlere Distanzen) und die Entwicklung des InterCityExpress (ICE) erhöhten in den vergangenen zwei Jahrzehnten die . Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des SPFV gegenüber Pkw und Flugzeug und schafften so die Voraussetzung, um eigenwirtschaftlich handeln zu können. 2001 wurde jedoch der SPFV abermals einer einschneidenden Neuausrichtung unterworfen. Das Angebot des IR wurde mit dem Programm MORA P reduziert und Streckenangebote unter dem Zwei-Stunden-Takt gestrichen. Die verbliebenen IR-: Strecken erhielt der InterCity (IC). Das Netz wurde neu strukturiert und vollständig dem IC und ICE neu zugeordnet. Die DB AG betreibt unserer Auffassung nach seitdem den Fernverkehr nur noch sehr einseitig. Sie ist dabei ausschließlich auf die Bedienung und den einseitigen Ausbau des Hochgeschwindigkeitsverkehrs fixiert und vernachlässige das Zusammenspiel des Gesamtsystems. Untermauert wird die Position durch die seit 2001 sinkenden absoluten Fahrgastzahlen der DB Fernverkehr AG. Die Einstellung des InterRegio (IR) sowie zahlreiche Streckenreduzierungen ließen die Fahrgastzahlen deutlich einbrechen. Des Weiteren müssen seit Einführung des Projekts “Marktorientiertes Angebot im Personenverkehr (MORA P)“ bis heute die Bundesländer unter. diesen Entscheidungen leiden. Sie mussten durch Einschränkungen des Fernverkehrsangebots in den Regionen zusätzliche finanzielle - Belastungen in Kauf nehmen. Ersatzverkehre für entfallene und fehlende SPFV- Angebote müssen im Rahmen der länderfinanzierten SPNV-Finanzierungen teilweise länderübergreifend organisiert werden. Das bedeutet zusätzliche Kosten bei gleichbleibender Höhe der Regionalisierungsmittel. Im Ergebnis kam es in einigen Regionen zu Einschnitten im bestehenden SPNV. Schienenpolitik in Deutschland darf jedoch nicht mit der Unternehmenspolitik der Deutschen Bahn AG gleichgesetzt werden. Sie muss sich zwar am betriebswirtschaftlichen Rentabilitätskriterium orientieren, dabei aber zugleich ihrem volkswirtschaftlichen Auftrag gerecht werden, und der heißt: Aufrechterhaltung und Verbesserung der Infrastruktur und der Verkehrsleistungen auf hohem Niveau, um möglichst viel Verkehr zu bezahlbaren Preisen auf die Schiene zu bringen und die Bedürfnisse der Bahnkunden bestmöglich zu erfüllen.
_ Köln ‚ den 22.02.2014 Antrag AfA Betriebsgruppenkonferenz Fernverkehr - Region Lux-Trier-Rhein-Main-Ruhr Wir kämpfen gegen die Abkopplung der deutsch-luxemburgischen Großregion vom deutschen Schienenpersonenfernverkehr!!! Die DB AG betreibt seit Jahren eine verfehlte Unternehmensstrategie in Bezug auf ein. ausgewogenes ganzheitliches Verkehrsangebot im bundesweiten Schienenpersonenfernverkehr (SPFV). Wir fordern daher die politisch Verantwortlichen der Bundesregierung als Eigentümer des DB Konzerns auf, auf die restriktive und einseitige gewinnorientierte Verkehrsplanung in Fernverkehr - notfalls gesetzgeberisch - einzuwirken. Der Bahnvorstand muss maßgeblich dazu angehalten werden sein Leistungsangebot auch in der Fläche und in Mittelzentren weiterhin den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung zu stellen. Unsere Resolution zur nachhaltigen Verbesserung des SPFV in der Großregion Trier/Luxemburg kann daher beispielhaft für viele vergleichbare deutschen Mittelzentren mit grenzüberschreitenden Charakter zur Grundlage « einer stetigen Verbesserung des Angebots genommen werden. Trier ist schon heute die am schlechtesten ans Bahnnetz angehängte deutsche Großstadt. Ab Mitte 2014 droht der gesamten Region nun das Abstellgleis und die Städte Trier und Luxemburg werden von Fernverkehrszügen nicht mehr bedient. Wir fordern daher - stellvertretend für vergleichbar betroffenen Regionen - zwingend: & Die Sicherung des bestehenden Angebots ( 4 InterCity-Züge: Luxemburg-Trier-Köln-Norddeutschland) % Stärkung/Ausbau der bisherigen Verbindungen. Mindestens auf das Niveau des Jahres 2006. % Direkter Anschluss an die Metropolregionen RHEIN/RUHR und RHEIN/MAIN durch Fernverkehrszüge G Attraktiver Anschluss an die Hochgeschwindigkeitsstrecken in Deutschland und Frankreich (via Luxemburg) Vorsitzender des Zentralen Betriebsgruppenausschusses Eisenbahn in der SPD Weilburgerstraße 24 , 60326 Frankfurt/Main , Tel. +697536267 , Fax +697536449 e-mail: karl-heinz.zimmermann@evg-online.org
Verpflichtung der unternehmerischen Entscheidungsträger durch den Eigentümer Bund. Wir brauchen endlich verbindliche Regelungen, damit sich die Deutsche Bahn nicht Jahr für Jahr aus der Fläche zurückzieht und sehen den Bund in der Verantwortung, den Ausbau und Erhalt des Schienennetzes der bundeseigenen Eisenbahnen sowie. eine optimale Nutzung dieses Netzes im Personenfernverkehr als Teil öffentlicher Daseinsvorsorge zu gewährleisten (vgl. Art. 87e, Abs. 4 GG). Insgesamt ist der Schienenverkehr seit der Bahnreform deutlich kundenorientierter und effizienter geworden, die deutschen Mittelzentren wurden aber sukzessive abgekoppelt. Innovationen wie der Bau von Hochgeschwindigkeitsstrecken, die Einführung neuer Produkte (z. B. InterRegio, kurz IR, für mittlere Distanzen) und die Entwicklung des InterCityExpress (ICE) erhöhten in den vergangenen zwei Jahrzehnten die Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität des’"SPFV gegenüber Pkw und Flugzeug und schafften so die Voraussetzung, um eigenwirtschaftlich handeln zu können. 2001 wurde jedoch der SPFV abermals einer 'einschneidenden Neuausrichtung unterworfen. Das Angebot des IR wurde mit dem Programm MORA P reduziert und Streckenangebote unter dem Zwei-Stunden-Takt gestrichen. Die verbliebenen IR- Strecken erhielt der InterCity (IC). Das Netz wurde neu strukturiert und vollständig dem IC und ICE neu zugeordnet. Den Schienenpersonenfernverkehr sichern Im Rahmen des Deutschland-Taktes sollen vertaktete Fernverkehrsangebote zwischen wichtigen Mittelzentren auch abseits der Ballungsräume dauerhaft erhalten bzw. — in Orientierung an dem früheren Interregio-System — wieder hergestellt werden. Der Schienenpersonenfernverkehr ist dabei auch in Zukunft eigenwirtschaftlich, d.h. ohne staatliche Zuschüsse, zu betreiben. Ein möglicher Weg, um auch auf schwächer frequentierten Strecken Fernverkehr anbieten zu können, ist die Integration von Regional- und Fernzügen zu einem gemeinsamen Taktverkehr, wie es für das nordwestliche Niedersachsen geplant ist. Dabei werden Regional- und Fernzüge zu einem einstündlichen Takt gekoppelt. In den Fernzügen werden auch Nahverkehrsfahrscheine anerkannt; die Einnahmeausfälle werden der DB Fernverkehr AG durch die Nahverkehrsträger erstattet. Perspektivisch werden wir über Modellprojekte nachdenken, bei denen auf Strecken, auf denen die DB AG Fernverkehre nicht mehr eigenwirtschaftlich rentabel betreiben kann, Konzessionen (Lizenzen) für Fernverkehrstakttrassen ausgeschrieben werden. Um einen eigenwirtschaftlichen Betrieb zu ermöglichen, können Pakete geschnürt werden, bei denen lukrative Takttrassen auf Schnellfahrstrecken im Verbund mit weniger einträglichen Trassen auf Anschlussstrecken vergeben werden. Zum Zuge käme jeweils derjenige tariftreue Bieter, der die höchste Lizenzabgabe zahlt.
Begründung: Die DB AG betreibt unserer Auffassung nach in der kürzeren Vergangenheit den Fernverkehr nur noch sehr einseitig. Sie ist dabei ausschließlich auf die Bedienung und den einseitigen Ausbau des Hochgeschwindigkeitsverkehrs fixiert und vernachlässige das Zusammenspiel des Gesamtsystems. Untermauert wird die Position durch die seit 2001 sinkenden absoluten Fahrgastzahlen der DB Fernverkehr AG. Die Einstellung des Produkts InterRegio (IR) sowie zahlreiche Streckenreduzierungen ließen die Fahrgastzahlen deutlich einbrechen. Des Weiteren müssen seit Einführung des Projekts “Marktorientiertes Angebot im Personenverkehr (MORA P)“ bis heute die Bundesländer unter diesen Entscheidungen leiden. Sie mussten durch Einschränkungen des Fernverkehrsangebots in den Regionen zusätzliche finanzielle Belastungen in Kauf nehmen. Ersatzverkehre für entfallene und fehlende SPFV-Angebote müssen im Rahmen der länderfinanzierten SPNV- Finanzierungen teilweise länderübergreifend organisiert werden. Das bedeutet zusätzliche Kosten bei gleichbleibender Höhe der Regionalisierungsmittel. Im Ergebnis kam es in einigen Regionen zu Einschnitten im bestehenden SPNV. Schienenpolitik in Deutschland darf jedoch nicht mit der Unternehmenspolitik der Deutschen Bahn AG gleichgesetzt werden. Sie muss sich zwar am betriebswirtschaftlichen Rentabilitätskriterium orientieren, dabei aber zugleich ihrem volkswirtschaftlichen Auftrag gerecht werden, und der heißt: Aufrechterhaltung und Verbesserung der Infrastruktur und der Verkehrsleistungen auf hohem Niveau, um möglichst viel Verkehr zu bezahlbaren Preisen auf die Schiene zu bringen und die Bedürfnisse der Bahnkunden bestmöglich zu erfüllen. Antrag wurde durch die Konferenz am 22.02.2014 angenommen zur Weiterleitung an: SPD Bundestagsfraktion SPD Landesverband Rheinland-Pfalz SPD Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz
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