D-1.83-13bl

Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Genehmigungen nach § 12 Abs. 5a, 6 Gentechnikgesetz für gentechnisch veränderte Bienen Heinrich-Heine-Universität

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4.1
4.2

4.3

4.4

4.5

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1.2

-3- Eormblatt AL (S1/$2)

23 Wissenschaftler
14 technische Angestellte
17 Doktoranden

= 12 MA-/BA-Studenten

Sicherheitsmaßnahmen und Arbeitsschutz

Bitte eine Kopie der Betriebsanweisung gemäß $ 12 Abs. 2 GenTSV beifügen.
Version Oktober 2013

Bitte eine Kopie des Hygieneplans ? sowie des Hautschutzplans beifügen.
siehe Betriebsanweisung

Gibt es weitere, in Betriebsanweisung und Hygieneplan nicht genannte,
Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Betriebsstörungen
(z.B. einen innerbetrieblichen Notfallplan)? Ja 1 Nein

Wenn ja, bitte nähere Angaben:

Sind Ergänzungen/Alternativen zu den Regelungen des Arbeitsschutzes oder
der GenTSV vorgesehen? Ja DL] Nein

Wenn ja, bitte nähere Angaben und Begründung:

Sind getrennte Aufbewahrungsmöglichkeiten für Schutz- und
Straßenkleidung vorhanden? ' Ja |] Nein [|]

Spezielle Angaben

Beschaffenheit der Oberflächen |

Bitte zu jedem Punkt Angaben zur Oberflächenbeschaffenheit sowie zur
Beständigkeit und Dekontaminierbarkeit im Hinblick auf die verwendeten Stoffe und
Reinigungsmittel; verschieden ausgestattete und beschaffene Räume bitte
gesondert aufführen.

Decken und Wände:
Die Decken sind austauschbar, die Wände sind mit einem Latexanstrich
versehen und somit flüssigkeitsdicht, abwasch- und desinfizierbar.

Fußböden:
Die Fussböden sind flüssigkeitsdicht, abwasch- und desinfizierbar.

1 Ab der Sicherheitsstufe 2 obligatorisch.
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1.3

1.4

1.5

3.2

3.3

3.4

-A- Formblatt AL (S1/S2)

Arbeitsflächen:
Bei den Arbeitsplatten handelt es sich entweder um Keramikarbeitsplatten oder
melaninbeschichtete Spanplatten, die jeweils flüssigkeitsdicht, abwasch- und

desinfizierbar sind.

Türen
Oberflächenbeschaffenheit: |
nach außen aufschlagend? Ja Nein
Sichtfenster vorhanden? Ja [|] Nein
Wenn mindestens einmal nein, bitte erläutern:
Die Labortüren in den Räumen __, _., _-. ur. vu, wu, . _. in

sowie die Labortür von Raum. . ;1 sind noch nicht mit

Sichtfenstern versehen. Eine entsprechende Ausstattung ist beantragt.

Fenster:
Holz, lackiert; in allen Räumen, in denen mit transgenen Fliegen bzw. Bienen
umgegangen werden kann, von aussen mit Fliegengaze verschlossen

Transportbehälter

vorhanden? Ja Nein
verschließbar? Ja Nein
gegen Bruch geschützt? ‚Ja Nein
desinfizierbar? Ja Nein
gekennzeichnet? Ja Nein
Wasseranschlüsse
Sind im Arbeitsbereich Waschbecken vorhanden? Ja Nein
Armaturen ohne Handberührung bedienbar? 2 . Ja Nein
Handwaschmittel-, Einmalhandtuchspender und
Hautpflegemittel vorhanden? Ja Nein
Desinfektionsmittelspender vorhanden? ? Ja Nein
ohne Handberührung bedienbar? Ja Nein
Einrichtungen zum Spülen der Augen? Ja Nein
Wasserausguss im Labor? | Ja Nein
Fußbodenablauf im Labor? Ja |] Nein

2 Ab der Sicherheitsstufe 2 obligatorisch.

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mim FO

KO UOO0O O2
24

-5- Formblatt AL (S1/S2)

4. Abwasser- und Abfallbehandlung

Vorgesehene Einrichtungen zur Inaktivierung von Abwasser sowie festen und
flüssigen Abfällen, die GVO enthalten:

4.1 Inaktivierung durch physikalische Verfahren

(Autoklav)? Ja Nein []

4.1.1 Angaben zu Autoklaven:

 Autoklav 1 Autoklav 2 Autoklav3 | Autoklav 4

Hersteller/ H&P/ Systec 2540EL |Systec VE-150 |H& P/
Gerätebezeich- |Varioklav 1358 Varioklav 500
nung EP-Z

|
—

     
 

   

 
 

Funktions-
prinzip P

Arbeitsvolumen |135 Liter 32 Liter 150 Liter 135 Liter

Sicherheits--  |Deckelverrie- |Deckelverrie- |Deckelverrie- Deckelverrie-
technische gelung TRB gelung TRB gelung TRB gelung TRB
Ausstattung ° [402 402 402 402
Standort [nn u
(Geb./Raum -

    
       
           
 

     
 
 

   
  

    
   

a Tischgerät (T), Standgerät (S), Wandautoklav: Beschickung einseitig (W), Durchreicheautoklav (D)

b Gravitationsverfahren (G), Fraktioniertes Vorvakuum (FVV), Sonstige Verfahren (S)

c Nachbehandlung kontaminierter Prozessabluft, die in den Arbeitsbereich gegeben wird (A),
Kondensatinaktivierung (K), Schreiber (SCH), Datenlogger (D) Referenzmeßfühler (R), Vakuumpumpe (V). -
AundK sind ab Sicherheitsstufe 2 zwingend erforderlich.

4.1.2 Sind beim Autoklavieren Abweichungen von den in & 13 Abs. 4 GenTSV
genannten Bedingungen (121°C bzw. 134°C und 20 Minuten) vorgesehen?

Ja [] Nein
Wenn ja, bitte Angaben zu Temperatur, Dauer und zum Wirksamkeitsnachweis.
4.1.3 Ist eine regelmäßige Überprüfung des Autoklavierverfahrens vorgesehen?

Ja Nein ]

Wenn ja, bitte nähere Angaben.
Verwendung von Sterikon plus Bioindikator, Merck, nach Herstellerangaben

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-6- . Formblatt AL (S1/S2)

4.2 Inaktivierung durch chemische Verfahren? Ja | Nein

Wenn ja, bitte Angaben zum Verfahren, zum Wirksamkeitsnachweis, zur
Umweltverträglichkeit und zu den Gründen, warum der Abfall nicht durch ein
physikalisches Verfahren inaktiviert werden kann.

4.3 Sonstige Inaktivierungsverfahren? Ja Nein []
Wenn ja, bitte Angaben zum Verfahren und zum Wirksamkeitsnachweis:

Tötung transgener Fliegen und Bienen durch Inkubation bei -20°C für mind. 24h
5. Maßnahmen zur Vermeidung: des Austritts von Aerosolen in

den Arbeitsbereich

5.1 Sind Mikrobiologische Sicherheitswerkbänke (MSW) vorhanden? 2

Ja Nein [|]
Standort Hersteller /Typ
(Raum)

    

   

-Nr.

   
  

Klasse |Die MSW
entspricht der '
Norm:

es Herabafe Harz __ | 2 DIN 12950
DIN 12950
N |

|
BE EEE

   

 
     

   

5.1.1 Werden die MSW regelmäßig gewartet? Ja Nein [|

5.1.2 Wie werden die Hochleistungsschwebstofffilter der MSW inaktiviert/desinfiziert?
(Bitte genaue Beschreibung der Vorgehensweise)

5.2 Sind im Arbeitsbereich andere Abzugsvorrichtungen vorhanden,
die für gentechnische Arbeiten genutzt werden? Ja |] Nein

Wenn ja, mit Abluftfiltration durch Hochleistungs-
schwebstofffilter? ? a ya |] Nein [_]

5.3 Sind andere Vorrichtungen und Maßnahmen zum Schutz vor Aerosolen
vorgesehen? Ja |] Nein

Wenn ja, bitte nähere Angaben:

2 Ab.der Sicherheitsstufe 2 obligatorisch.

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6.1

7.4

-7- Formblatt AL (S1/S2)

Fermenter

Sind in der gentechnischen Anlage Fermenter vorhanden?
Ja |] Nein

Wenn ja, bitte Volumen, Hersteller und Typ-Nr. angeben.

Weitere sicherheitsrelevante Einrichtungen

Sind in der gentechnischen Anlage weitere
sicherheitsrelevante Einrichtungen vorhanden? Ja [x] Nein []

Wenn ja, bitte nähere Angaben (ggf. gesondert beifügen):

Inden Räumer Y ann mit transgenen Fliegen
gearbeitet werden. Die Zu- und Abluftöffnungen sind mit Fliegengaze und die Türen
mit Bodenabdichtungen ausgerüstet. Die Fenster in den Räumen ‘und
sind aussen mit Fliegengaze versehen. Zusätzlich sind je Raum mindestens ein
elektrischer Fluginsektenvernichter, eine Fruchtsaft-Insektenfalle und ein klebriger
Fliegenfänger installiert.
Sicherheitsrelevante Einrichtungen im Umgang mit transgenen Bienen in Raum
iin . und im Bienenflughaus im Bereich

ı sind den entsprechenden Genehmigungsbescheiden der
Bezirksregierung Düsseldorf (Az. 53.02.01-D-1.33/09 bzw. 53.02.01-D-1.28/11)

und den Betriebsanweisungen für die Gentechnische Anlage 711 zu

12/08

entnehmen.
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Gentechnische Anlage 711
Raumnutzung (Stand 10.13)

|
Spülküche: Trockenschränke, -20°C- _
Truhe, Herst. von Fliegenfutterbrei

A, S (Spülküche) Spülküche: .Spülmaschinen
Trockenschrank, Autoklaven
!

   
      
         
 

 

KI (4°C Klimakammer, Kühlraum (4°C
Zellkultur, -80°C-Schrank

Winiz a mol.-biol. Labor, Gelraum, Sammeln &

L
Präparieren von (transgenen) Fliegen(-
0] mol.-biol. Labor, Mikroskopie
KL, S (Mikroskopie) | Klimakammer, Mikroskopie

   

      
   

      
       

 

Geräteraum: Eismaschine,
° Stickstofflagertanks, Standzentrifu
zu
Chemikalienlager) | Chemikalien, Wägeraum .

IL,KS Praktikumsraum: mol.-biol. Labor,
Sammeln & Präparieren von
L
L

   
 
 

   

 
  
  

   

mol-biol.Labor
e fein U [mol.-biol. Labor, Zellkultur (geplant
. L (Fliegen Fliegensammelraum

   

L (Fliegen, 25°C 25°C-Raum für Fliegenzucht

@ Überwiegende Nutzung angeben (Abkürzungen in Klammern): (L) Labor, (Kl) Klimakammer, (I) Isotopenlabor, (1.G)
Lagerraum für GVO, (B) Brutraum, (F) Fermenterraum, (Z) Zentrifugen-/Geräteraum, (KS) Kurssaal/Praktikum, (A)
Autoklavenraum, (FI) Flur, ($S) sonstige (bitte erläutern).
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Titel der Arbeiten

|
Trockenschrank

ee
21°C

eh
16°C \

a Lagerung flüssiger und fester
Geräte Chemikalien, -80°C-Truhe, Inkubator

zu Ki (Phytokammer Klimakammer f. transgene Pflanzen
Ö. Z

.| Gel- & Geräteraum: Eismaschine,
Inkubatoren, Standzentrifuge

ET Isotopenlabor (z. Zt. keine Gentechnik) |

ee
21°C

rn IKı Klimakammer: Injektionsraum für

N RNAji/Transgenese von Bienen |

mol.iol. Labor
Zellkultur, Inkubatoren

Kl Klimakammer, Proteinaufreinigung

|
Kl (Phytokammer Klimakammer f. transgene Pflanzen
n
t

   

mol.-biol. Labor

|

"| mol.-biol. Labor

mol.-biol. Labor
mol.-biol. Labor
Mikroskopie

mol.-biol. Labor

——
w

mol.-biol. Labor

26.13.01 |
Arbeiten mit adulten transgenen Bienen
Bienenflughausi °°- |S (Bienenflughaus) Arbeiten mit adulten transgenen Bienen

ner ... —

 

@ Überwiegende Nutzung angeben (Abkürzungen in Klammern): (L) Labor, (Kl) Klimakammer, (I) Isotopenlabor, (LG)
Lagerraum für GVO, (B) Brutraum, :(F) Fermenterraum, (Z) Zentrifugen-/Geräteraum, (KS) Kurssaal/Praktikum, (A)
Autoklavenraum, (Fi) Flur, (S) sonstige (bitte erläutern).
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zu 53.02.01-D-1.83/17

entnommen
3 Etagenpläne (3 Blatt)

6 Stellpläne (6 Blatt)

Die Pläne betreffen Teile der Anlage, die nicht Gegenstand der auf den Umgang mit gv
Bienen gerichteten Anfrage sind.

Weiter enthalten die Pläne Informationen in Bezug auf die konkrete Lage der Anlage bzw.
Teile der Anlage. Diese Informationen gehen über den Inhalt hinaus, der nach $ 17a GenTG
nicht unter Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse fällt und damit zu veröffentlichen ist
30

‚Raum .

Soenenunmn ee

een.

een
; -
3

Taudecbauk

 

„er“

 

Chemiekalien-
31

5.00

    

5 4.00 5
un
u
Bodeneinlauf
(versickert)
oO
2
m
9
N Rx Gazevorhang
n altern. Schiebetür
11.00] a
Ansicht / Schnitt |
3
Tür mit umlaufender _
Dichtung

 

Grundriss
Bienenflughaus

Gaze

  

Gazevorhang
(ehem. Schlebefür)

f

Deckschiene geschraubt

  

 

 

Betonsohle

Bodenanschluss

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf | Gaze-Bienenflughaus
Gebäudemanagement Dezernat 6 25.01.2012 a
Botanik
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