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Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „E-Mails vom Kreativbeauftragten Dieter Gorny

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ID: 10.1007/978-3-662-53202-7 – 080              Date: January 16, 2017 Proof number: 1 1158                                                                                                 D. Gorny 1  len. Ziel solcher M2M-Abläufe ist unter anderem die Effizienzsteigerung – zum einen die 2  unmittelbare, durch friktionsfreiere Abläufe, zum anderen die systematische auf Basis der 3  datenbasierten Auswertung aller Abläufe im Zusammenspiel. Wenn allerdings 1000 oder 4  auch nur 100 Maschinen miteinander kommunizieren und Prozesse anstoßen, müssen wir 5  uns fragen, welche Unternehmen in der Lage sind, diese Datenmengen zu aggregieren und 6  aufzubereiten. Gibt es deutsche oder europäische Unternehmen, die solche Dienste anbie- 7  ten können, oder besteht die Gefahr, dass wir auch im Rahmen der industriellen digitalen 8  Revolution ins Hintertreffen geraten? Letztlich geht es hier um die Fragen der Wertigkeit 9  von Daten und der Datenhoheit. 10     Unter dem Stichwort „agriculture as a service“ versteht man computeroptimierte land- 11 wirtschaftliche Dienste, die aus einer Hand angeboten werden. Ein US-amerikanischer 12 Hersteller von Landwirtschaftsmaschinen machte unlängst von sich reden, weil er künftig 13 statt des Verkaufs oder Leasings solcher Maschinen „agriculture as a service“ anbieten 14 will. Bedenkt man angesichts der Vielzahl der Arbeitsschritte bei einem Erntevorgang 15 zum Beispiel die Fehl- und Wartezeiten zwischen Ernte und Transport, ergeben sich durch 16 computeroptimierte Vernetzung dieser Dienste scheinbar enorme Effizienzgewinne. Was 17 aber heißt es für die Rolle des Landwirts, wenn er auf diese Entscheidungen keinen Ein- 18 fluss mehr hat? Und was bedeutet es für dessen Rolle, wenn man „agriculture as a service“ 19 zusätzlich mit dem Einsatz genmodifizierten Saatguts verknüpft, das nur die einmalige 20 Aussaat vorsieht? Letztlich geht es hier um grundsätzliche Fragen der Entscheidungs- 21 hoheit. Anhand des Beispiels lässt sich vielleicht auch erkennen, wie weitgreifend die 22 digitale Revolution in das alltägliche Leben und in Abläufe Einzug hält oder noch halten 23 wird. 24     Wir denken über Entwicklungen wie „automotive as a service“ nach, also über selbst- 25 fahrende Automobile, die als Taxiservice angeboten werden. Auch hier wird es darum 26 gehen, zügige und faire Lösungen zu finden. Unter anderem zu der Frage, wer bei ei- 27 nem Unfall haftet. Der Fahrgast? Der Softwarehersteller? Der Autohersteller oder der 28 Serviceanbieter? 29     Bei den oben genannten Entwicklungen werden derzeit noch relativ eingeschränkt 30 die Fragen rund um die Blockchain-Technologie diskutiert, die man gewissermaßen als 31 das „Internet der Ökonomie“ bezeichnen kann und bei der eine dauerhafte gegenseiti- 32 ge Kontrolle über eine pseudonymisierte und ansonsten für alle transparent hinterlegte 33 „Buchhaltung“ erfolgt ( CE.2 Swan 2015, S. 15 f.). Ausgetauscht werden darüber nicht nur 34 Geldleistungen, sondern Werte aller Art. 35     Interessant wird darüber hinaus generell die zunehmende Automatisierung der Ar- 36 beitsprozesse durch Maschinen und Roboter sein. Gerade in diesem Bereich ist das Delta 37 zwischen Produktivitätswertschöpfung für die Firma und Vergütung der Arbeiter in den 38 vergangenen Jahren rasant gewachsen. 39 40 41 42 CE.2 Author: Bitte prüfen Sie die ergänzte Referenz im Text (Swan 2015, S. 15 f.).
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ID: 10.1007/978-3-662-53202-7 – 080              Date: January 16, 2017 Proof number: 1 In welcher Welt wollen und können wir leben?                                                         1159 1  2 Social 2 3  Die Art und Weise, wie wir als Menschen zusammenleben, leitet sich zum einen von un- 4  seren Werten und Wertvorstellungen ab, zum anderen von den äußeren Gegebenheiten. 5  Ganz selbstverständlich weist der jeweils „gültige“ Gesellschaftsvertrag wesentliche Fra- 6  gen und Entscheidungen zum Miteinander auf. 7      Wir müssen uns fragen, inwieweit die bisherigen Paradigmen noch stimmen bzw. noch 8  anwendbar sind. 9      So basieren die ganz grundsätzlichen sozialdemokratischen Tugenden auf dem Ge- 10 danken, dass jeder Mensch gleiche Chancen und ein Maß an politischer Freiheit und 11 Wohlfahrt genießen können soll. Eine andere große Volkspartei propagiert seit langer Zeit, 12 dass die Wirtschaft dem Menschen dienen solle und nicht der Mensch der CE.1 Wirtschaft. 13 Unabhängig von der parteipolitischen Zuordnung wird sicherlich eine Vielzahl der Men- 14 schen diese Gedanken teilen. 15     Bei aller Aufbruchsstimmung angesichts der gewaltigen und hervorragenden digitalen 16 Entwicklungen müssen wir diese immer wieder zum einen mit den für unsere Gesell- 17 schaft bislang gültigen Wertevorstellungen reflektieren, die selbstverständlich ebenfalls 18 einem Wandel unterliegen. Zum anderen geht es darum, ob die gefundenen Lösungen 19 ebenso wie die einzelnen Entwicklungen letztlich auch der deutschen Wirtschaft langfris- 20 tig dienen oder ob sich die Wertschöpfung verlagert. Wir müssen uns die folgenden Fragen 21 stellen: Welche Lehren und welchen Nutzen ziehen wir aus diesen Entwicklungen? Wem 22 kommen die jeweiligen Entwicklungen langfristig wirtschaftlich zugute? Welche Verwirk- 23 lichungschancen ermöglichen sie dem Einzelnen? 24     Wahrscheinlich lässt sich insgesamt sagen, dass die letzte industrielle Revolution und 25 deren Evolution die muskuläre Kraft ersetzten, während die digitale Revolution derzeit 26 noch andauert und eher mit der Entwicklung eines neuralen Systems vergleichbar ist. 27 Sämtliche dieser Faktoren haben den zusätzlich verstärkenden Effekt der oft sehr schnel- 28 len weltweiten Ausbreitung neuer Geschäftsmodelle und Entwicklungen. Und während 29 die bisherigen Entwicklungen auch dem Arbeiter zugutekamen, dessen Krankenversiche- 30 rung, Rente und Lebensstandard sich damit verbesserten und erhöhten, so geschieht die 31 Wertschöpfung im Rahmen der Digitalisierung zu einem sehr großen Anteil nur zuguns- 32 ten der Firmen und nicht ihrer Mitarbeiter (bzw. verringert sich gegenüber „traditionellen“ 33 Firmen die Anzahl der Mitarbeiter im Verhältnis zu deren Wertschöpfung). 34     Was aber heißt das für uns alle? Was sind die notwendigen Schlüsse für unsere Wirt- 35 schaft und unsere Gesellschaft? Welche Lehren und welchen Nutzen ziehen wir aus diesen 36 Entwicklungen? 37     In welcher Welt wollen wir leben? Welche Welt kreieren wir für die Menschen? Eine 38 vielfach bekannte Übung ist der „Schleier des Nichtwissens“ von John Rawls („veil of 39 ignorance“), die er als Teil seiner Gerechtigkeitstheorie entwickelt hat ( CE.3 Rawls 1971). 40 Sie basiert im Wesentlichen auf dem Gedanken, dass man eine Sozial- und Gesellschafts- 41 ordnung für eine „neue Welt“ entwickeln solle, jedoch mit dem Gedankenspiel, dass man 42 nicht wisse, welche Rolle man später in dieser Ordnung einnehme. Man würde also nicht CE.3 Author: Bitte prüfen Sie die ergänzte Referenz im Text (Rawls 1971).
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ID: 10.1007/978-3-662-53202-7 – 080              Date: January 16, 2017 Proof number: 1 1160                                                                                                  D. Gorny 1  wissen, ob man arm oder begütert, bildungsfern oder gut ausgebildet, schwarz oder weiß, 2  homo- oder heterosexuell, körperlich oder geistig eingeschränkt oder uneingeschränkt sei. 3  Nach dieser Maßgabe sei es ein klarer, noch nicht einmal moralisch gesteuerter Imperativ, 4  Regelungen zu finden, die auch die Bedürfnisse von Minderheiten berücksichtigten. 5      Noch weiter geht Amartya Sen, der die tatsächlichen Verwirklichungschancen des Ein- 6  zelnen als maßgeblich für eine richtige Ökonomie hält („Ökonomie für den Menschen“) 7  ( CE.4 Sen 1999). 8      Vielleicht macht die digitale Strategie CE.1 2025 des Bundeswirtschaftsministeriums mit 9  ihren entsprechenden Programmpunkten richtige Schritte in Richtung einer dem Men- 10 schen dienenden Ökonomie. Jedenfalls gilt es, die einstigen Paradigmen des reinen Wirt- 11 schaftswachstums wenigstens zu hinterfragen. 12 13 14 3     Responsibility 15 16 Während mit dem Begriff der Haftung ein klarer Rechtsrahmen und entsprechende Fol- 17 gen verknüpft sind, ist der Begriff der Verantwortung wesentlich abstrakter, da die Folgen 18 von Nachlässigkeiten in diesem Bereich oft nicht eindeutig sind. Das heißt: Die Haftung 19 definiert ein unbedingtes „Müssen“, während die Verantwortung eher dem „Können“ zu- 20 zuordnen ist (wenn man dann auch ggf. mit sozialen Repressalien zu rechnen hat). Davon 21 lässt sich auch ableiten, dass jemand mit wenig Applaus zu rechnen hat, wenn er im 22 gegebenen Haftungsrahmen agiert, aber durchaus Bewunderung erfahren kann, wenn er 23 Verantwortung „übernimmt“. 24     In der Regel hat es die Politik immer geschafft, mit der technologischen Entwicklung in 25 vertretbaren Zyklen Schritt zu halten (jedenfalls soweit deren Folgen abschätzbar waren 26 und sich eine gesellschaftliche Beurteilung dazu entwickelt hat). Gerade aber die Ent- 27 wicklungen im digitalen Raum stellen uns alle bekanntlich vor große Herausforderungen. 28 Und zwar hinsichtlich der validen Folgenabschätzungen ebenso wie hinsichtlich des ge- 29 sellschaftlichen Konsenses. 30     Die Potenziale sind auch äußerst verlockend. Ein weiteres Beispiel hierfür: Ist es nicht 31 erstrebenswert, sich eine Zukunft vorzustellen, in der die medizinische Versorgung so prä- 32 zise ist, dass wir praktisch kaum noch an Krebs werden erkranken müssen? Angenommen, 33 Computer können auf Basis von MRT-Bildern und umfangreichen Datenbanken präzise 34 Prognosen anhand von Tumormarkern und der wahrscheinlichen Zellentwicklung erstel- 35 len und eine entsprechende Therapie vorschlagen – wie lange können und wollen wir dann 36 noch auf die Einschätzung eines Arztes vertrauen, die eher auf Inaugenscheinnahme und 37 Erfahrung beruht? Vielleicht würde der entsprechende Arzt die Notwendigkeit einer The- 38 rapie auch erst ein halbes Jahr später diagnostizieren. Wem kommt hier die Verantwortung, 39 wem die Haftung zu, wenn die Entscheidung fehlerhaft sein sollte? 40     Ähnlich verlockend ist der Wunsch, mittels der neueren Technik mehr Beteiligungs- 41 möglichkeiten und mehr Wertschöpfung für alle zu schaffen. Die derzeitigen Strukturen 42 der entsprechenden Plattformkonzerne sprechen allerdings nicht zwingend dafür, dass ei- CE.4  Author: Bitte prüfen Sie die ergänzte Referenz im Text (Sen 1999).
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ID: 10.1007/978-3-662-53202-7 – 080            Date: January 16, 2017 Proof number: 1 In welcher Welt wollen und können wir leben?                                                              1161 1  ne gerechte Wertschöpfungsverteilung – jenseits der Nutzbarkeit der bunten Oberflächen – 2  stattfinden würde. 3      Wir werden noch unzählige Fragen in zahlreichen Bereichen zu diskutieren und zu 4  klären haben. Gerade wegen der immensen Geschwindigkeit der Entwicklungen und der 5  Intensität der möglichen Eingriffe sollten wir allerdings verschiedene Fragen nicht der 6  Freiwilligkeit zur Verantwortungsübernahme bzw. der Haftung überlassen. 7      Wir sind alle begeistert von den vielfältigen Möglichkeiten, die uns die Technik jetzt 8  und in Zukunft eröffnet. Wir müssen allerdings auch stets mündige Entscheidungen hin- 9  sichtlich deren gewollter Auswirkungen auf unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft 10 treffen. Insoweit ist CSR ein sicherlich sinnvolles Werkzeug, um sich an den entsprechen- 11 den Fragen abzuarbeiten – sie ersetzt aber eben nicht die transparente und faire Befassung 12 damit unter Berücksichtigung aller Facetten. 13 14 15 Literatur 16 17 Rousseau JJ. Du Contract Social ou Principes du Droit Politique (Vom Gesellschaftsvertrag oder Prinzipien des politischen Rechtes), Amsterdam 1762 18 19 Rawls J (1971) A Theory of Justice. Cambridge, Massachussets TS.5 20 Sen A (1999) Development as Freedom. Oxford TS.5 21 Swan M (2015) Blockchain: Blueprint for a New Economy. Sebastopol TS.5 22 23 24                                          Prof. Dieter Gorny ist Präsident des Bundesverbands Musikindus- trie e. V. und zählt zu den zentralen Persönlichkeiten der deutschen 25 Kreativwirtschaft. Er ist Präsident des Bundesverbands Musik- 26 industrie und Professor für Kultur- und Medienwissenschaft an 27                                          der Fachhochschule Düsseldorf. Seit dem Jahr 2000 ist er dar- 28                                          über hinaus Mitglied im Präsidium des Deutschen Musikrats, seit 29                                          2015 dort zudem Vorsitzender des Bundesfachausschusses Musik- 30 wirtschaft und seit 2007 Aufsichtsratsvorsitzender der Initiative Musik. Im Jahr 2010 wurde er als Sachverständiger in die Enquete- 31 Kommission des Deutschen Bundestags zum Thema Internet und 32                                          digitale Gesellschaft berufen und 2011 zum geschäftsführenden Di- 33                                          rektor des Europäischen Zentrums für Kreativwirtschaft. Im März 34                                          2015 hat ihn der Bundesminister für Wirtschaft und Energie zum 35                                          Beauftragten für kreative und digitale Ökonomie bestimmt. Dieter Gorny studierte Komposition, Tonsatz und Musiktheorie und spiel- 36 te in den 1970er-Jahren als Kontrabassist u. a. bei den Bochumer 37 Symphonikern. Er gründete die Musikmesse Popkomm und rief 38                                          den Musiksender VIVA ins Leben, den er bis 2004 zunächst als 39                                          Geschäftsführer und ab 2000 als Vorstandsvorsitztender der VIVA 40                                          Media AG führte. Nach der Übernahme durch den Viacom-Konzern 41 im Jahr 2004 war er bis 2006 als Executive Vice President für MTV Networks Europe tätig. 42 TS.5   Bei dieser Literaturangabe fehlt die Angabe zum Verlagsname. Bitte ergänzen.
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einen dünnen schwarzen Stift und lassen Sie mindestens 6 mm Abstand zum Seitenrand. Bitte beachten Sie, dass Korrekturen in diesem Stadium auf typographische und schwerwiegende inhaltliche Fehler beschränkt sind. Falls Abbildungen in schwarz-weiß gedruckt werden, ist dies im Korrekturabzug angegeben. Bitte stellen Sie sicher, dass Verweise im Text und in den Legenden, die sich auf die Farbigkeit der Abbildungen beziehen, entsprechend geändert wurden. Im Anhang dieser E-Mail finden Sie zudem eine kurze Beschreibung, wie Sie direkt in der PDF-Datei Korrekturen kennzeichnen können. Die Copyrights der Autorenfotos werden bei der Bildbearbeitung zusammen mit den Korrekturen der Autoren angepasst. Deadline der Korrekturfahnen (Mailversand an mich) wurde seitens des Verlages der 31. Januar 2017 angegeben. Sollte dieser Zeitrahmen schwierig für Sie sein, so lassen Sie mich dies gern wissen. Je eher ich die Korrekturen zurückerhalte, desto besser, da der Verlag durchgängig am Projekt arbeitet und die Korrekturen dann schon umsetzen kann. Bislang umfasst das Buch einen Umfang von ca. 1200 Seiten. Sollten Sie zwischendurcj Fragen haben, so kommen Sie jederzeit gern auf mich zu. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld und die hervorragende Zusammenarbeit. Mit besten Grüßen Bahnhofstraße 29 a D-90559 Burgthann bei Nürnberg eMail:                                    @gmail.com Tel. (Büro): Tel. (mobil): Internet: www.gesichter-der-nachhaltigkeit.de --------------------------------------------------------------------------------- Der Inhalt dieser E-Mail ist vertraulich und ausschließlich für den bezeichneten Adressaten bestimmt. Jede Form der Weitergabe, Vervielfältigung oder Veröffentlichung des Inhalts dieser E-Mail ist für Nichtberechtigte unzulässig. Wir bitten Sie, diese Nachricht und alle Kopien von Ihrem System zu löschen, Ausdrucke zu vernichten und sich mit dem Absender in Verbindung zu setzen. 4
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, VIA Von:                                                                   @acatech.de> Gesendet:                                  Donnerstag, 9. Februar 2017 10:49 An:                                                     @t-online.de;      @e-c-c-e.com Betreff:                                   WG: acatech / Einladung Workshop Kunst und Technik am 27. März 2017 Anlagen:                                   Einladung_acatech_WS_Kunst und Technik (1).pdf; Reisekostenformular acatech.docx; Merkblatt_Reisekosten nach BRKG.pdf; Programm_acatech WS_Kunst und Technik_17.01.2017.docx Sehr geehrter Herr Prof. Gorny, gern wollte ich mich erkundigen, ob unten stehende Einladung zu unserem acatech Workshop „Kunst und Technik – zwischen Innovation und Kommunikation“ am 27. März Sie erreicht hat? Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen! Sollte Ihnen eine Teilnahme nicht möglich sein, freue ich mich über einen kurzen Hinweis. Würde mich dann um einen Ersatz bemühen. Vielleicht fiele Ihnen auch eine geeignete Vertretung ein? Ich hatte an Herrn Fesel gedacht. Mit den besten Grüßen und Wünschen aus der acatech Geschäftsstelle Ihre Von: Gesendet: Mittwoch, 18. Januar 2017 11:49 An: '             @t-online.de'; '     @e-c-c-e.com' Betreff: acatech / Einladung Workshop Kunst und Technik am 27. März 2017 Sehr geehrter Herr Prof. Gorny, acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften hat die Aufgabe das national vorhandene Expertenwissen im Bereich der Technikwissenschaften zu bündeln und für die Politik- und Gesellschaftsberatung verfügbar zu machen. Dass Technikwissenschaften und Kunst gleiche Themen mit eigenen Zugängen, Methoden und Vorstellungen untersuchen, sehen wir für unsere Akademie als Ausgangspunkt für einen Expertenworkshop „Perspektivwechsel: Kunst und Technik – zwischen Innovation & Kommunikation“ am 27. März 2017, 10:30- 17:30 Uhr, acatech Geschäftsstelle, Karolinenplatz 4, München zu dem ich Sie im Namen der gesamten Akademie und der Workshopleitungen sehr herzlich einladen möchte. Anbei finden Sie dazu das offizielle Einladungsschreiben, das Programm, das auch die Übersicht der Teilnehmer enthält sowie für die Abrechnung der Reisekosten bereits das Formular und das dazugehörige Merkblatt. Über Ihre Teilnahme an dem Workshop würden wir uns sehr freuen. Das wäre sehr wertvoll für uns! Mit den besten Grüßen und Wünschen aus der acatech Geschäftsstelle Bin ich Ihre acatech – DEUTSCHE AKADEMIE DER TECHNIKWISSENSCHAFTEN 1
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Geschäftsstelle Karolinenplatz 4 80333 München T +49 (0)89/ 52 03 09-809 M +49 (0)172/ 144 58 69 F +49 (0)89/ 52 03 09-900 treptow@acatech.de www.acatech.de www.twitter.com/acatech_de Registergericht AG München, Register-Nr. VR 20 20 21 Vorstand i.S.v. § 26 BGB: Prof. Dr. rer. nat. Dr.-Ing. E. h. Henning Kagermann, Prof. Dr. rer. nat. habil. Dr. h. c. Reinhard Hüttl, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Gausemeier, Dr.-Ing. E. h. Bernd Pischetsrieder, Prof. Dr. habil. Michael Klein, Manfred Rauhmeier 2
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