Traditionspflege im Heer

Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Aktuelle Bereichsanweisung Traditionspflege im Heer

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D1-2650/0-1350          Stichworte zur Traditionsbildung und -pflege im Heer Generalfeldmarschall Werner von Blomberg. Danach übernahm Hitler selbst die Befehlsgewalt über die gesamte Wehrmacht und nach er              Entlassung des Oberbefehlshabers des Heeres, Generalfeldmarschall Walter von Brauchitsch (am 19.12.1941) auch den Oberbefehl über das Heer, nicht jedoch den Oberbefehl über die Luftwaffe und die Kriegsmarine. 875.     Die Wehrmacht war Waffenträger und Kriegsinstrument des Dritten Reiches. In der Wehrmacht und den ihr zugeordneten Organisationen dienten in den zehn Jahren ihrer Existenz etwa 19 Millionen Menschen: Männer und als Wehrmachtshelferinnen auch Frauen; Deutsche aber auch Angehörige anderer Staaten. 6.29.2 Überlegungen 876.     Die Wehrmacht war unbestreitbar die Armee unserer Väter und Großväter. Sie haben ! st pflichtgemäß und in der Mehrzahl guten Glaubens nach bestem Wissen und Gewissen ihren Dienst en di geleistet. Viele haben dabei ihr Leben gelassen. Angesichts nachgewiesener Verbrechen im Zweiten gs Weltkrieg ist für nachgeborene Generationen die Versuchung zur pauschalen moralischen ru n de Verurteilung groß, kann aber der Kriegsgeneration nicht gerecht werden. Än 877.     Jede Verantwortungsbewusste historische Aufarbeitung der Geschehnisse zwischen 1935 em und 1945 muss berücksichtigen, unter welchen Einflüssen und Erfahrungen die Kriegsgeneration td ic aufwuchs. Sie wird angesichts der Tragik dieser Generation pauschalierende Wertungen vermeiden. h tn 878.                                         eg Die Wehrmacht hat sich zum reinen Ausführungsorgan für das nationalsozialistische terli Regime entwickelt. Die Führung der Wehrmacht hat Hitler ihre Loyalität immer wieder, manchmal in un übertriebenem Maße, bewiesen. Dies führte so weit, dass in der Wehrmacht sogar offensichtlich k us verbrecherische Befehle gegeben und kritiklos umgesetzt wurden. Auch in diesen Fällen hätte sich druc soldatisches Handeln an militärischen Tugenden, am Ehrenkodex, am Kriegsvölkerrecht und an er humanitären Grundwerten wie der Menschenwürde orientieren müssen. A ie s 879.     Alle dies war Teil der soldatischen Tradition in Deutschland. Insbesondere hohe militärische D Führer haben diese Orientierung nicht oder nicht erkennbar in ihren Lagebeurteilungen berücksichtigt und entsprechende Konsequenzen gezogen. Auch als ihnen deutlich wurde, welche Ziele das Regime verfolgte, haben viele militärische Führer wider besseres Wissen gehandelt. 880.     Die militärischen Leistungen der Wehrmacht können nicht von der politischen Zielsetzung des nationalsozialistischen Regimes getrennt werden, auch dann nicht, wenn diese Leistungen heutzutage von den ehemaligen Kriegsgegnern immer wieder als beispielhaft hervorgehoben    werden.    Diese   militärischen   Leistungen   sind   ein   Kapitel   der   deutschen Militärgeschichte und können für die Ausbildung genutzt werden. Sie allein begründen jedoch keine Tradition. Seite 118 Stand: März 2015
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Stichworte zur Traditionsbildung und -pflege im Heer          D1-2650/0-1350 881.       Die Traditionsrichtlinien vom 20. September 1982 führen dazu aus: „Soldatische Erfahrungen und militärische Leistungen der Vergangenheit können für die Ausbildung der Streitkräfte von Bedeutung sein. Dabei ist stets zu prüfen, inwieweit Überliefertes angesichts ständig sich wandelnder technischer und taktischer, politischer und gesellschaftlicher Gegebenheiten an Wert behält […]“. 882.       Die historische Forschung hat mittlerweile viele Beispiele herausgearbeitet, die belegen, dass die Wehrmacht mit ihrer Spitze, mit Truppenteilen und mit einzelnen Soldaten in das Unrecht des nationalsozialistischen Regimes tief verstrickt gewesen ist und selbst Verbrechen begangen hat. Dabei sind auf Grund der unterschiedlichen Formen der Kriegsführung Verbrechen an der Ostfront und auf dem Balkan wesentlich häufiger verübt worden als im Kampf gegen die Westalliierten. ! st en Der Traditionserlass erklärt dazu in Nr. 6:                       di gs „Die Geschichte deutscher Streitkräfte hat sich nicht ohne tiefe Einbrüche entwickelt. In den ru n Nationalsozialismus waren Streitkräfte teils schuldhaft verstrickt, teils wurden sie schuldlos de Än missbraucht. Ein Unrechtregime wie das Dritte Reich kann Tradition nicht begründen.“ Merke:                                              em td • „Die Wehrmacht war als Organisation des Dritten Reiches in ihrer Spitze, mit Truppenteilen und ic h mit Soldaten in Verbrechen des Nationalsozialismus verstrickt. Als Institution kann sie deshalb tn keine Tradition begründen.“   37         eg terli • Andererseits ist die Wehrmacht die Armee unserer Väter und Großväter. Es wäre un Geschichtsklitterei, eine ganze Generation pauschal mit den Verbrechern einer Epoche zu k us belasten. Angesichts der Tragik der Kriegsgenerationen ist jedes undifferenzierte Urteil druc unangemessen. Wer in der Wehrmacht gedient hat, darf nicht schon deswegen verunglimpft er A oder ins Abseits gestellt werden. ie s • Militärische Leistungen von Truppenteilen, Dienststellen und einzelnen Soldaten der Wehrmacht D können in der militärgeschichtlichen und taktischen Weiterbildung verwendet werden. Um Missverständnisse zu vermeiden, muss dabei der allgemeine historische Kontext dargestellt werden, in dem die entsprechende Leistung vollbracht wurde. 37 37 Bundesminister der Verteidigung Volker Rühe, Aktuelle Stunde im Bundestag am 13.03.1997, Bundesdrucksache, 13. Wahlperiode, 163. Sitzung, S. 14721 Seite 119 Stand: März 2015
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D1-2650/0-1350         Stichworte zur Traditionsbildung und -pflege im Heer 6.29.3 Ausgewählte Literatur • Hg. Militärgeschichtliches Forschungsamt, Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, München, 1979 ff. • Hg. Hans-Günther Tiele, Wehrmachtsausstellung, Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn, 1997 • Der Bundesminister der Verteidigung – Fü B I 4 – Az 35-08-07 vom 01.07.1965 („Bundeswehr und Tradition“) • ZDv 10/1 „Innere Führung“, Februar 1993, Anlage 7/3: BMVg/ Fü S I 3 – Az 35-08-07 vom 20.07.1982 (Richtlinien zum Traditionsverständnis und zur Traditionspflege in der Bundeswehr) st  ! en di gs ru n de Än em td ic h tn eg terli un k us druc er A ie s D Seite 120 Stand: März 2015
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Stichworte zur Traditionsbildung und -pflege im Heer        D1-2650/0-1350 6.30    Die Nationale Volksarmee (NVA) ! st en di gs ru n de Än em td ic Soldaten des Panzerregiments 22, Spechtsberg, März 1981 h tn eg In Gesprächen über die Traditionswürdigkeit der NVA werden häufig folgende Auffassungen terli vertreten: un „Die NVA war die Streitkraft des anderen deutschen Staates, der DDR. Zwischen ihr und der k us Bundeswehr gibt es keinen Unterschied!“ druc „Die NVA war eine Parteiarmee, Die Soldaten, die in ihr dienten, waren zum bedingungslosen er A Gehorsam gegenüber der SED verpflichtet! Die Offiziere waren zu 97% Mitglieder der SED!“ ie s „Die Soldaten, die in der NVA dienten, leisteten ehrenvollen soldatischen Dienst. Ausnahmen D gab es nur bei den Grenztruppen. Die Volksarmisten fühlten sich ihrem Vaterland DDR genauso verpflichtet wie die Soldaten der Bundeswehr der Bundesrepublik Deutschland.“ „Für uns muss auch die NVA traditionswürdig sein. Sie ist eine deutsche Armee und Bestandteil der Geschichte.“ 6.30.1 Hintergrund 883.    Nationale Volksarmee (NVA) war die Bezeichnung für die Streitkräfte der Deutschen Demokratischen Republik. Sie bestand aus den Landstreitkräften, den Luftstreitkräften sowie der Volksmarine. Die Friedensstärke der NVA betrug ca. 174.000 Soldaten. Im Falle einer Mobilmachung wären die 47.000 Mann der „Grenztruppen der DDR“ in die NVA eingegliedert worden, so dass mit Seite 121 Stand: März 2015
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D1-2650/0-1350             Stichworte zur Traditionsbildung und -pflege im Heer einzuberufenden Reservisten eine Gesamtstärke von 400.000 Soldaten hätte erreicht werden können. 6.30.2 Überlegungen 884.      Bundeswehr und Nationale Volksarmee sowie ihre Einbindung in die jeweiligen Bündnisse sind wesentliche Kennzeichen deutscher Militärgeschichte nach dem Zweiten Weltkrieg. 885.      Zwischen beiden Armeen gab es substantielle Unterschiede. Dies wird bei der NVA schon an folgenden Kernpunkten deutlich: • Fahneneid: „ich schwöre der Deutschen Demokratischen Republik, meinem Vaterland, allzeit treu zu dienen und sie auf Befehl der Arbeiter- und Bauernregierung gegen jeden Feind zu schützen. Ich schwöre, an der Seite der Sowjetarmee und der Armeen der mit uns verbündeten Länder als st  ! Soldat der Nationalen Volksarmee jederzeit bereit zu sein, den Sozialismus gegen alle Feinde zu en verteidigen und mein Leben zur Erinnerung des Sieges einzusetzen […]“  di gs • Verflechtung zwischen der NVA und der SED: Die Mehrzahl der Vorgesetzten in der NVA ru n de gehörte der SED an. Der Dienstbetrieb wurde intensiv von den „Stellvertretern für die politische Än Arbeit“ aller Ebenen beeinflusst, die zum einen den truppendienstlichen Vorgesetzten und zum em anderen dem „Politorgan“ der vorgesetzten Dienststelle unterstellt waren. td 886.                                                ic h Deshalb kann die NVA für die Bundeswehr keine Tradition begründen. Dies schließt tn aber nicht aus, dass Soldaten, die in der NVA gedient und sich menschlich anständig verhalten eg te haben, unsere Achtung verdienen und in geeigneten Fällen auch als Vorbild einbezogen werden rli können (Stichwort 6.14).                 un k 887.                            us Viele junge Soldaten der NVA versahen ihren Dienst im guten Glauben an ihren Staat. Nur druc ganz wenige junge Männer konnten sich vor ihrer Einberufung in die NVA der Indoktrination durch er A das politische System entziehen. Offene Grenzen und die Informationsfreiheit, wie sie für den ie s Bundesbürger der alten Bundesrepublik selbstverständlich waren, fehlten. Nach dem Mauerbau 1961 D gab es nur wenige Möglichkeiten zu Kontakten in nichtsozialistische Länder. Dies ist bei einer Beurteilung der NVA stets zu berücksichtigen. Seite 122 Stand: März 2015
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Stichworte zur Traditionsbildung und -pflege im Heer           D1-2650/0-1350 Die ZDv 10/1 stellt heraus: „Unstrittig ist […], dass die mit der Vereinigung Deutschlands aufgelöste Nationale Volksarmee wegen ihres Charakters als Partei- und Klassenarmee eines kommunistischen Systems keine Tradition für die Bundeswehr stiften kann.“ Merke: • Die NVA war eine Partei- und Klassenarmee auf der Basis der allgemeinen Wehrpflicht. • Die Orientierung der NVA an der sozialistischen Ideologie und ihre Einbindung in das System des Warschauer Paktes werden unter anderem im Fahneneid deutlich. • Viele Menschen leisteten ihren Dienst in der NVA guten Glaubens an ihren Staat. Es ist nicht zu rechtfertigen, denen die Achtung zu versagen, die sich nichts Ehrenrühriges haben zuschulden kommen lassen. ! st en di gs 6.30.3 Ausgewählte Literatur                                 ru n de • Beck, Thomas: Die Nationale Volksarmee der DDR – Herausgegeben 1986 von der Friedrich- Än Ebert-Stiftung                                    em • Liebe zum Sozialismus – Hass auf den Klassenfeind, in Deutsche Studien – Sonderheft 1983 td ic h • Foster, Thomas: Die Nationale Volksarmee. Frankfurt a. M. 1983 tn • Im Auftrag des MGFA: Diedrich, Ehlert, Wenzke: Im Dienste der Partei, Berlin: Links Verlag, 1998 eg terli un k us druc er A ie s D Seite 123 Stand: März 2015
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D1-2650/0-1350                        Anlagen 7       Anlagen 1       Ergänzende Begriffsbestimmungen 2       Ansprechstellen 3       Strafgesetzbuch, §§ 86, 86a 4       Richtlinien zum Traditionsverständnis und zur Traditionspflege in der Bundeswehr (BMVg – Fü S I 3 – Az 35-08-07 vom 20.09.1982) 5       Weisung zur Intensivierung der historischen Bildung in den Streitkräften (BMVg – GenInspBw – Fü S I 7 – Az 35-20-01 vom 02.03.1994)                                            ! st 6                                                           en Richtlinien zur Unterstützung der politisch-historischen Bildung di gs durch militärgeschichtliche Exponate (Sammlungen) (BMVg – ru n GenInspBw – Fü S I 4 – Az 50-50-90 vom 19.03.1999) de Än 7       Bildnachweis                            em td ic h tn eg terli un k us druc er A ie s D Seite 124 Stand: März 2015
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Anlagen                                   D1-2650/0-1350 7.1     Ergänzende Begriffsbestimmungen 7.1.1   Traditionsverständnis 901.    bezeichnet den Prozess der Traditionsbildung und sein Ergebnis. Traditionsverständnis beruht auf politischer Bildung und setzt die Anerkennung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung sowie des Auftrages und Selbstverständnisses der Bundeswehr voraus. 7.1.2   Traditionsbewusstsein 902.    Traditionsbewusstsein ist das Begreifen der eigenen Tradition. Es kann nicht verordnet werden, sondern muss vielmehr geweckt werden. Das heißt, der Soldat muss angehalten werden, den Prozess der Traditionsbildung zu durchlaufen. Dies ist eine wesentliche Aufgabe aller ! Vorgesetzten. st en di 7.1.3   Tradition begründen gs ru n 903.    Siehe Traditionsbildung (Stichwort 3.1.6)           de Än 7.1.4   Tradition übergeben und übernehmen            em td 904.                                           ic h In der Bundeswehr werden Traditionen übergeben bzw. übernommen, wenn Truppenteile tn der Bundeswehr aufgelöst werden. Der die Tradition des aufzulösenden Truppenteils übernehmende eg te Truppenteil wird mit der Pflege der Tradition des aufzulösenden Truppenteils beauftragt. rli un 905.    Traditionen werden in der Bundeswehr nicht verliehen. k us 7.1.5 druc Traditionsangelegenheiten er A 906.    Traditionsangelegenheiten ist ein Sammelbegriff für alle Dinge, die im Zusammenhang mit Tradition stehen. ie s D 7.1.6   Werteordnung des Grundgesetzes 907.    Unter der Werteordnung des Grundgesetzes wird die freiheitliche demokratische Grundordnung        in     der   Auslegung      des     Bundesverfassungsgerichts          von       1952 (Entscheidungssammlung, Bd. 2) verstanden. 908.    Sie wird insbesondere durch folgende Prinzipien gekennzeichnet: • Achtung vor den im GG konkretisierten Menschenrechten, vor allem vor dem Recht der Persönlichkeit auf Leben und freie Entfaltung, • die Volkssouveränität, • die Gewaltenteilung, • die Verantwortlichkeit der Regierung, Seite 125 Stand: März 2015
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D1-2650/0-1350                                Anlagen • die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung, • die Unabhängigkeit der Gerichte, • der Förderalismus, • das Mehrheitsprinzip und • die Chancengleichheit für alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung einer Opposition. 909.     Ausgangspunkt ist eine rechtsstaatliche Herrschaftsordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung des Volkes, die dem Willen der jeweiligen Mehrheit auf der Basis von Freiheit und Gleichheit entspricht. 7.1.7    Werte, Normen, Ethik ! st 910.     Die im Wegweiser „Traditionspflege im Heer“ angesprochenen Werte und Normen ergeben en sich aus der Werteordnung des Grundgesetzes. di gs 911.     Dies gilt gleichermaßen für unser Verständnis von Ethik. ru n de Än 7.1.8    Pflichten und Tugenden des Soldaten em 912.                                                 td Die Pflichten und Tugenden des Soldaten der Bundeswehr ergeben sich aus dem ic h Soldatengesetz.                                 tn eg 7.2      Ansprechstellen                 terli un 7.2.1 k In allgemeinen und grundsätzlichen Angelegenheiten us druc Kommando Heer Postfach 1162             er 15332 Strausberg             A ie s Amt HeeresentwicklungD Brühler Str. 300 50968 Köln Ausbildungskommando General-Olbricht-Kaserne Landsberger Straße 133 04157 Leipzig Seite 126 Stand: März 2015
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Anlagen                         D1-2650/0-1350 7.2.2   In truppengattungsbezogenen und diesen entsprechenden Angelegenheiten Führungsunterstützungsschule der Bundeswehr Tutzinger Str. 46 82340 Feldafing Infanterieschule Rommelstr. 31 97762 Hammelburg Ausbildungszentrum Munster Am Park 331 29633 Munster Gebirgs- und Winterkampfschule                                        ! Karwendel-Kaserne                                                  st 82481 Mittenwald                                                 en di Luftlande- und Lufttransportschule gs Franz-Josef-Strauß-Kaserne                                ru n Burglachbergstr. 30                                      de 86972 Altenstadt                                         Än Heeresfliegerwaffenschule em Schäferkaserne td 31675 Bückeburg                               ic h tn Artillerieschule                          eg Rilchenberg-Kaserne                  terli 55743 Idar-Oberstein                 un k Schule ABC-Abwehr und Gesetzliche Schutzaufgaben us Jäger-Kaserne                 druc Mühlenweg 12 87527 Sonthofen        er A ie s Pionierschule und Fachschule des Heeres für Bautechnik D Prinz-Eugen-Kaserne Cosimastr. 60 81927 München Technische Schule Landsysteme und Fachschule des Heeres für Technik Trierer Str. 445 52078 Aachen Logistikschule der Bundeswehr Lucius D. Clay-Kaserne Bremerhavener Heerstraße 10 27711 Osterholz-Scharmbeck Zentrum Operative Kommunikation Kürrenberger Steig 34 56727 Mayen Seite 127 Stand: März 2015
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