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Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Kommunikation Interministerielle Arbeitsgruppe Anpassung“
Nachricht Seite 1 von 2 Bormuth Dr., Claus Von: Thomas .Frisch@bmwi.bund.de Gesendet: Mittwoch, 9. September 2009 16:31 An: Anpässungsstrategie@bmu.bund.de; Thomas.Stratenwerth@bmu.bund.de; baumann- ha@bmj.bund.de; Bormuth Dr., Claus; herbert.duell@bmas.bund.de; Frank.Fass- Metz@bmz.bund.de; frietsch-ed@bmj.bund.de; Hubert.Gladbach@bmu.bund:de; Berthold.Goeke@bk.bund.de; clemens.hasse@uba.de; Joachim. Hugo@bmwvbs.bund.de; Laura.Schmidt@bmz.bund.de; Hans-Borchard.Kahmann@bmf.bund.de; 404- r@auswaertiges-amt.de; caroline.koenig@bpa.bund.de; Harald.Koethe@BMVBS.BUND.DE; heinrich-gerhard.lochte@bmwi.bund.de; petra.mahrenholz@uba.de; WWilli.Marzi@bmi.bund.de; Franziska.Pietzsch@BMFSFJ.BUND.DE; markus.ruelke@bmvg.bund.de; 404-O@auswaertiges-amt.de; Hubert.Gladbach@bmu.bund.de; jaime.sperberg@bpa.bund.de; _ Henk.Liempt@bmbf.bund.de; frithjof.zerger@bmi.bund.de; ines.zimmermanns@bmf.bund.de; 332@bmg.bund.de; sabine.moellenkamp@bmvbs.bund.de Ce: Christian.Lewandowski@bmwi.bund.de Betreff: AWY: [DAS]: Sitzungsunterlagen zur 2. IMA Anpassungsstrategie: Do 10.9.2009 von 9:30 bis 12.00 Uhr Liebe Frau Nagel, im Hinblick auf morgige Sitzung übermittle ich Ihnen noch einige wenige Änderungs- und Ergänzungswünsche zum Sitzungsprotokoll und zur Konzeption (Anlagen). Ich morgiger Sitzung wird BMWi durch Herrm Lewandowski vertreten. Ich bin leider verhindert. Grüße Frisch Thomas Frisch Referat IVB2 (Klimaschutz, Internationale Umweltschutzpolitik, Umwelttechnologie) Bundesministerium für Wirtschaft Scharnhorststr. 34 - 37 10115 Berlin Von: Anpassungsstrategie Klimawandel [mailto:Anpassungsstrategie@bmu.bund.de] Gesendet: Montag, 7. September 2009 10:16 An: Stratenwerth, Thomas; baumann-ha@bmj.bund.de; claus.bormuth@bmelv.bund.de; herbert.duell@bmas.bund.de; Frank.Fass-Metz@bmz.bund.de; frietsch-ed@bmj.bund.de; Frisch, Thomas, IVB2; Gladbach, Hubert; Berthold.Goeke@bk.bund.de; clemens.hasse@uba.de; Joachim.Hugo@bmvbs.bund.de; Laura.Schmidt@bmz.bund.de; Hans- Borchard.Kahmann@bmf.bund.de; 404-r@auswaertiges-amt.de; caroline.koenig@bpa.bund.de; Harald.Koethe@BMVBS.BUND.DE; Lochte, Heinrich-G., Dr., IVB; petra.mahrenholz@uba.de; willi.Marzi@bmi.bund.de; Franziska.Pietzsch@BMFSFJ.BUND.DE; markus.ruelke@bmvg.bund.de; 404- O@auswaertiges-amt.de; Gladbach, Hubert; jaime.sperberg@bpa.bund.de; Henk.Liempt@bmbf.bund.de; frithjof.zerger@bmi.bund.de; ines.zimmermanns@bmf.bund.de; Anpassungsstrategie Klimawandel; 332 BMG; sabine.moellenkamp@bmvbs.bund.de Betreff: [DAS]: Sitzungsunterlagen zur 2. IMA Anpassungsstrategie: Do 10.9.2009 von 9:30 bis 12.00 Uhr 9.9.2009
Nachricht Seite2 von 2 Wichtigkeit: Hoch Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren, zur Vorbereitung unserer 2. Sitzung der IMA Anpassungsstrategie (Videokonferenz) am Donnerstag, übersende ich folgende Dokumente: 1) Tagesordnung 2) Protokoll der IMA 1 (incl. Änderungswünschen) 3) Diskussionspapier Aktionsplan (incl. Änderungswünschen) 4) Diskussionspapier Dialog- und Beteiligungsprozess 5) Entwurf Zeitplan bis März 2011 6) Adressverteilerliste (z.w.V. und der Bitte um Prüfung der Aktualität) <<DAS Tagesordnung IMA 2 2009 09 10.doc>> <<Protokoll IMA Anpassungsstrategie 04-05-2009 v2 alle Änderungen.doc>> <<090902 BMU Diskussionspapier Aktionsplan Anpassung für IMA Anpassung v4 mit BMVBS WS24_BMG 332.doc>> <<2009-09-04 DAS Diskussionspapier Dialog_Beteiligungsprozess v3.doc>> <<0909 DAS Zeitplan September 2009 v1.doc>> <<090828 DAS Verteiler IMA Anpassungsstrategie.xis>> Hier noch einmal die Raumnummern in den beiden Dienstsitzen des BMU zur Erinnerung: Datum: 10. September 2009 Zeit: 9.30 Uhr - 12.00 Uhr Bonn: Raum U 1.640 (Robert Schuman Platz 3) Berlin: Raum 4.204a (Alexanderstr. 3) Die Pforten sind über Ihr Kommen informiert. Mit vielen Grüßen aus Bonn LA. Almut Nagel Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Referat WA I 1 "Allgemeine, grundsätzliche sowie internationale und europäische Angelegenheiten der Wasserwirtschaft" Tel. +49 (0) 228 99 305 2514 eMail: almut.nagel@bmu.bund.de 9.9.2009
[DAS]: Sitzungsunterlagen zur 2. IMA Anpassungsstrategie: Do 10.9.2009 von 9:30... Seitel von 2 Bormuth Dr., Claus Von: Anpassungsstrategie Klimawandel [Anpassungsstrategie@bmu.bund.de] Gesendet: Montag, 7. September 2009 10:16 An: Stratenwerth, Thomas; baumann-ha@bmj.bund.de; Bormuth Dr., Claus; herbert.duell@bmas.bund.de; Frank.Fass-Metz@bmz.bund.de; frietsch-ed@bmi. bund.de; Thomas.Frisch@bmwi.bund.de; Gladbach, Hubert; Berthold.Goeke@bk.bund.de; clemens.hasse@uba.de; Joachim. Hugo@bmvbs.bund.de; Laura.Schmidt@bmz.bund.de; Hans-Borchard.Kahmann@bmf.bund.de; 404-r@auswaertiges-amt.de; caroline.koenig@bpa.bund.de; Harald. Koethe@BMVBS. BUND.DE; heinrich- gerhard.lochte@bmwi.bund. de; petra.mahrenholz@uba.de; Willi.Marzi@bmi. bund.de; Franziska.Pietzsch@BMFSFJ.BUND.DE; markus.ruelke@bmvg.bund.de; 404- O@auswaertiges-amt.de; Gladbach, Hubert; jaime.sperberg@bpa.bund.de; Henk.Liempt@bmbf.bund.de; frithjof.zerger@bmi.bund.de; ines.zimmermanns@bmf.bund.de; Anpassungsstrategie Klimawandel; 332 BMG; sabine.moellenkamp@bmvbs. bund. de Betreff: [DAS]: Sitzungsunterlagen zur 2. IMA Anpassungsstrategie: Do 10.9.2009 von 9:30 bis 12.00 Uhr Wichtigkeit: Hoch Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren, zur Vorbereitung unserer 2. Sitzung der IMA Anpassungsstrategie (Videokonferenz) am Donnerstag, übersende ich folgende Dokumente: 1) Tagesordnung 2) Protokoll der IMA 1 (incl. Änderungswünschen) 3) Diskussionspapier Aktionsplan (incl. Änderungswünschen) 4) Diskussionspapier Dialog- und Beteiligungsprozess 5) Entwurf Zeitplan bis März 2011 6) Adressverteilerliste (z.w.V. und der Bitte um Prüfung der Aktualität) <<DAS Tagesordnung IMA 2 2009 09 10.doc>> <<Protokoll IMA Anpassungsstrategie 04-05-2009 v2 alle Änderungen.doc>> <<090902 BMU Diskussionspapier Aktionsplan Anpassung für IMA Anpassung v4 mit BMVBS WS24_BMG 332.doc>> <<2009-09-04 DAS Diskussionspapier Dialog_Beteiligungsprozess v3.doc>> <<0909 DAS Zeitplan September 2009 v1.doc>> <<090828 DAS Verteiler IMA Anpassungsstrategie.xIs>> Hier noch einmal die Raumnummern in den beiden Dienstsitzen des BMU zur Erinnerung: Datum: 10. September 2009 Zeit: 9.30 Uhr - 12.00 Uhr - Bonn: Raum U 1.640 (Robert Schuman Platz 3) Berlin: Raum 4.204a (Alexanderstr. 3) Die Pforten sind über Ihr Kommen informiert. Mit vielen Grüßen aus Bonn LA. Almut Nagel Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Referat WA I 1 "Allgemeine, grundsätzliche sowie internationale und europäische Angelegenheiten der 9,9.2009
[DAS]: Sitzungsunterlagen zur 2. IMA Anpassungsstrategie: Do 10.9.2009 von 9:30... Seite 2 von 2 Wasserwirtschaft" Tel. +49 (0) 228 99 305 2514 eMail: almut.nagel@bmu.bund.de 9.9.2009
ne [DAS]: Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel 1. Sitzung der Interministeriellen Arbeitsgruppe „Anpassungsstrategie" vom 4. Mai 2009 BMU, WAI1 UBAFGR.1 03.09.2009 Ergebnisprotokoll 1. Sitzung der Interministeriellen Arbeitsgruppe „Anpassungsstrategie“ Montag, der 4. Mai 2009, 14:00 bis 17:00 Uhr Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Alexanderplatz 3, Berlin, Raum 4.134 Hinweis: Alle Sitzungsunterlagen inkl. Teilnehmerliste finden Sie auf den Webseiten des Kompetenzzentrums Klimafolgen und Anpassung in einem geschützten Bereich („Extranet“). Direktlink: www.anpassung.net/extranet Gruppe: IMA - Interministerielle Arbeitsgruppe Anpassungsstrategie Benutzername: bund / Passwort: strategie15April TOP 1: Begrüßung, Organisation der IMA Anpassungsstrategie (Arbeitsstruktur, Treffen, ...) Herr AL Dr. Wendenburg / BMU begrüßt die Vertreterinnen und Vertreter aus allen 16 Bundesressorts zur konstituierenden Sitzung der IMA Anpassungsstrategie auf Abteilungsleiterebene. Abgeleitet aus dem Auftrag im Kabinettbeschluss zur Deutschen Anpassungsstrategie (DAS) vom 17.12.08 wird die IMA Anpassungsstrategie die Erarbeitung des Aktionsplans „Anpassung“ bis Ende März 2011 steuern und sicher stellen. Die IMA Anpassungsstrategie soll außerdem die Initiativen der Bundesressorts im Bereich der Anpassung zusammenführen und den in der Anpassungsstrategie vorgesehenen Dialog- und Beteiligungsprozess begleiten und mit gestalten, mit dem Ziel ein konzeptionell konsistentes Vorgehen der Bundesregierung zu erreichen, Die IMA wird operativ durch die für Anpassung federführend zuständigen Referate (Arbeitsebene) unterstützt. Es wird vereinbart, dass sich die IMA auf Abteilungsleiterebene nur trifft, wenn es konkreten Gesprächsbedarf gibt. Dies wird voraussichtlich mit Vorlage des ersten Entwurfs des Aktionsplanes ab Mitte 2010 erfolgen. TOP 2: Konzeptionelle Ausrichtung des Aktionsplans zur DAS BMU hatte vor der Sitzung ein Diskussionspapier zur Konzeption des Aktionsplans Anpassung versandt. Die in dem Papier skizzierten konzeptionellen Eckwerte fanden weitgehende Zustimmung. Eingegangene Änderungsvorschläge werden in eine überarbeitete Version überführt und diese wird den Ressorts erneut übermittelt. Das Diskussionspapier wird auf der 2. IMA-Sitzung abschließend besprochen. Als generelle Orientierungen für den Aktionsplan wurden betont: Der Aktionsplan soll =» sich an den Zielen der Nachhaltigkeitsstrategie orientieren,
[DAS]: Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel 1. Sitzung der Interministeriellen Arbeitsgruppe „Anpassungsstrategie" vom 4. Mai 2009 " in einem ersten Schritt werden alle in der DAS genannten Handlungsfelder sowie der integrale Ansatz / Querschnittsthemen weiterverfolgt, = hinsichtlich der Finanzierung von Anpassung aus dem Bundeshaushalt vorrangig die (ggf. inhaltlich zu erweiternden) Nutzungsmöglichkeiten vorhandener Instrumente und Programme auch für Anpassungsmaßnahmen ansprechen, um der angespannten haushaltspolitischen Gesamtsituation Rechnung zu tragen, , » bei der Prioritätensetzung zu Anpassungsaktivitäten des Bundes das Kriterium „no-regret-option“ im Fokus halten, = die weltweite Verantwortung Deutschlands reflektieren. TOP 3: Austausch über Ressortaktivitäten und -planungen zur Umsetzung der in der DAS angekündigten Initiativen Die Ressorts tauschen sich über vielfältige, ressortspezifische Aktivitäten (Investitionsprogramme, Forschungs- und Netzwerkaktivitäten, Fachkonferenzen und Workshops, Kommunikation und Information) aus. Hervorgehoben wird, dass die Arbeit der IMA inhaltlich eng an die Arbeiten der Bund- Länder-Fachministerkonferenzen gekoppelt ist und zur Abstimmung bestehende ressortspezifische Netzwerke genutzt werden sollten. Die IMA wird die'Bund- Länderaktivitäten zusammenführen. Offen ist noch, wie die formale Abstimmung des Aktionsplans mit den Ländern unter Einbeziehung aller Ressorts organisiert werden könnte. BMELV bietet den Ressorts an, das vom BMELV erarbeitete Konzept sowie die vorhandene Software einer IT-Plattform zu Klima/Anpassungsprojekten im Agrarbereich zu übernehmen und zu nutzen. Als besondere Netzwerkaktivitäten werden = die Gründung des Climate Service Centers (FF BMBF)-, "= das Forschungsprogramm KLIWAS des BMVBS (2009 - 2013), welches unter Leitung des Ressortforschungsverbundes BfG, DWD, BSH, BAW aktuelle Klimaprojektionen für die Gewässer in Deutschland erarbeitet, = das Forschungsprogramm „Modellvorhaben der Raumordnung (MORO) - Raumentwicklungsstrategien zum Klimawandel“ (2009 - 2011) des BMVBS, "= das Forschungsprogramm KLIMZUG - Klimawandel in Regionen (2009 - 2013) des BMBF und die erfolgreiche Entwicklung einer Behördenallianz von Bundesoberbehörden zum Katastrophenschutz (DWD, BBK, UBA, THW) erwähnt. Es wird beschlossen, künftig den Informationsfluss zwischen den Ressorts zu verbessern sowie bei der Kommunikation und Information zum Anpassungsprozess / DAS koordiniert vorzugehen. Das konkrete Vorgehen zur Dokumentation der Aktivitäten muss noch auf der Arbeitsebene vereinbart werden. TOP 4: Organisation des Beteiligungsprozesses Ausgehend vom Beschluss des Bundeskabinetts tauschen die Ressorts Ideen und Sichtweisen zur Entwicklung und Organisation eines Dialog- und
[DAS]: Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel 1. Sitzung der Interministeriellen Arbeitsgruppe „Anpassungsstrategie" vom 4. Mai 2009 Beteiligungsprozesses zur DAS aus. Eckpunkte für die Organisation des Prozesses sollten sein: = .die Beteiligung von Kommunen sollte als eigene Säule neben der Länderbeteiligung entwickelt werden, = ressortspezifische Fragestellungen werden in klassischen Abstimmungsprozessen (wie Anhörungen) diskutiert, = nicht-ressortspezifische, querschnittsbezogene Fragestellungen und Themen sollten in offenen Gruppen diskutiert werden, hierbei sind die Erfahrungen des Rates für Nachhaltige Entwicklung zu nutzen, = das Internet soll als Medium genutzt werden, um Rückkopplungen einer breiten Öffentlichkeit zur DAS und zu einem ersten Entwurf des Aktionsplans zu erhalten. Bei Konsultationen per Internet sollen spezifische Fragen gestellt werden, um klare und verwertbare Rückmeldungen zu erhalten. In der Etablierung eines neuen Beratungsgremiums (analog des Rates für. Nachhaltige Entwicklung (RNE)) wird mehrheitlich kein Mehrwert gesehen. BMU-Vorschlag für einen Zeitplan: Ende Juni 09: 2. IMA-Sitzung finalisiert Konzepte „Aktionsplan“ und „Beteiligungsprozess“ [Anmerkung bei Protokollerstellung: 2. IMA Sitzung wurde verschoben und findet voraussichtlich im September 2009 statt] Parallel: Weiterführung des Bund-Länder-Austausches ggf. im Rahmen des neu einzurichtenden Ständigen Ausschusses „Anpassung“ der BLAK KliNa der UMK. November 09: DAS - erste gemeinsame IMA-Veranstaltung zu „Dialog und Beteiligung“ (vorgesehen) Bis Frühherbst 10: Entwurf Aktionsplan und Treffen der IMA auf AbtL-Ebene Ab Herbst 10: Abstimmung mit Bundesländern Danach: .. erneute Beteiligungsrunde sonstiger Betroffener Frühjahr 2011: Überarbeitung Aktionsplan Ende Februar 2011: Einleitung Abstimmung der Kabinettvorlage zum Aktionsplan Ende April 2011: Kabinettbefassung TOP 5: Weißbuch Anpassung der Europäischen Kommission BMU wird gebeten, die ressortabgestimmte ‚Weisung zu den Ratschlussfolgerungen (Umweltrat) aktiv vorzutragen. BMELV bittet auch zukünftig darauf zu achten, dass das Subsidiaritätsprinzip eingehalten wird und zusätzliche Richtlinien vermieden werden. BMU wird in Bezug auf europäische Aktivitäten in der Folge des Weißbuches zur Erarbeitung einer europäischen Anpassungsstrategie eine bündelnde Rolle für Deutschland einnehmen, da nicht alle Ressorts über die entsprechenden Generaldirektionen der EU-Kommission in den Anpassungsprozess einbezogen werden. Aufgabe des BMU wird daher sein, Informationen rund um EU- Anpassungsaktivitäten in die IMA einzubringen. Die Ressorts werden daher gebeten, BMU zu informieren, wo bilaterale Anpassungsgremien zwischen Mitgliedstaaten und der Kommission bestehen (etwa in der Landwirtschaft und für Migration) und welche 3
[DAS]: Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel 1. Sitzung der Interministeriellen Arbeitsgruppe „Anpassungsstrategie" vom 4. Mai 2009 Informationen aktuell von allgemeinem Interesse sind. In Bezug auf die EU- Aktivitäten wird angeregt die Vernetzung handlungsfeldspezifischer Arbeiten zwischen bestehenden europaweiten AGs mit Anpassungsbezug voranzutreiben. Herr Dr. Wendenburg unterstreicht, dass nähere Informationen zur geplanten EU- Steuerungsgruppe ‚Impact and Adapation’ (IASG), IASG noch ausstehen, um dessen Arbeitsziele und den voraussichtlichen -umfang näher zu erhellen. TOP 6: Sonstiges AA bekundet Interesse an englischsprachiger Broschüre zur DAS. BMU verschickt im Nachgang zur Sitzung den Link zur digitalen Version an die Ressorts und bietet an Druckstücke der Broschüre in deutscher oder englischer Sprache auf Anfrage zu versenden. Das nächste Treffen der IMA Anpassungsstrategie ist Ende Juni 2009 vorgesehen. [Anmerkung bei Protokollerstellung: 2. IMA Sitzung wurde verschoben und findet voraussichtlich im September 2009 statt]
DAS — Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel — Diskussionspapier zum Dialog und Beteiligungsprozess v3 Stand 7.9.2009 Diskussionspapier zur Fortführung des Dialog- und Beteiligungsprozesses zur Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) 1. Hintergrund Die Bundesregierung versteht Anpassung an den Klimawandel als gesamtgesell- schaftliche sowie gesamtstaatliche Aufgabe. Sie betont zudem, dass Anpassung an die Folgen des Klimawandels einen (mittelfristigen) Prozess erforderlich macht, der einem integralen, sektorübergreifenden Ansatz folgt. Die Bundesregierung sieht in einem breiten gesellschaftlichen Dialog- und Beteiligungsprozess sowie in der Unterstützung verschiedener Akteure ein notwendiges Element zur Umset- zung der DAS (DAS 2008, S. 60). 2. Ziele des Dialog- und Beteiligungsprozesses Bei der Gestaltung des Dialog- und Beteiligungsprozesses ist es von Bedeutung sich über die genauen Ziele der unterschiedlichen Kommunikations- und Beteiligungselemente im Klaren zu sein. Diese Ziele können umfassen: > Die Einbeziehung verschiedener gesellschäftlicher Akteure in die Formulierung und spätere Umsetzung des Aktionsplans; + Erfassung von Erwartungen und Vorschlägen, Aufforderung zur Kommen- tierung und Mitgestaltung des Aktionsplans, + Förderung einer breiten gesellschaftlichen Akzeptanz von staatlichen und privaten. Anpassungsaktivitäten; + Mobilisierung von Eigeninitiative und Eigenverantwortung für die Entwick- lung und Umsetzung eigener oder gemeinschaftlicher Anpassungsmaß- nahmen; « Identifizierung und Überwindung von möglichen Interessenskonflikten durch Austausch (Multi-Stakeholder-Dialog). - > Die Sensibilisierung und Stärkung des Bewusstseins für Anpassungs- notwendigkeiten; « die Informationsvermittlung in eine breitere gesellschaftliche Öffentlichkeit (insbesondere in Bezug auf präventives Verhalten wie im Gesundheitsbe- reich, « die Förderung des Öffentlichen Bewusstseins, um Anpassungsaspekte und Anpassungserfordernisse in die Planung und Entscheidungen von Politik und Wirtschaft langfristig zu integrieren (Mainstreaming); > Die Verstärkung eines systematischen Wissensaustauschs und — transfers zur Verbesserung der Entscheidungsgrundlagen