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.....· .. : .. ··~· CASIMIR PRINZ WITTCE.NSTEIN                           FRI ECRICH·ÜERT•AN l.ACE .:l:Z. Al.l!INCiiA·HAU.S 6000 FRANKFURT 1 TEI.IFON 74 86 60 1 6 . Hai 1 9 91 . zSW/IS S.H. Herrn Oswald Bühler Rechtsagent Im Ziel 430 Postfach 66 FL - 9493 Mauren Liechtenstein      ' ' ~ehr  geehrter Herr Bühler Über Ihr Schreiben vom 6.5 .. 1991 darf ich nochmals auf diesem Wege meiner außerordentlichen Freude Ausdruck geben. Im übrigen beziehe ich mich auf das Telefonat mitihnen.unJ.. bestätige Ihnen hiermit, dass ich Herrn \1\firtschaftsprüfer/Steuerberater Dipl. -Kaufmann Horst 'Weyrauch mit der Abwicklung der Sache betraut .. habe. Er ist bevollmächtigt, alle Einzelheiten mit Ihnen zu regeln. Mit nochmaligem Dank für Ihre überaus erfreuliche Nachricht verbleibe ich mit freundlichen Grüßen (C. Prinz Wittgenstein) 1119                                    0O.n1 .r,;rt7 · ULtU:JJ
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WEYRAUCH UND KAPP GMBH . Wimchaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Herrn                                                                                                                   Friedensstraße 11 I Kaiserplatz Oswald Bühler Rechtsagent                                                                                                             6000 Frankfun am Main I Im Ziel 430                                                                                                             Telefon (0 69) 23 92 97 Telefax (069) 23 II 14 FL - 9493 Mauren 23. Mai 1991 HW-ds ehr geehrter Herr Bühler, wir beziehen uns auf den vorangegangenen Besuch des Linksunter- zeichner-? und das Telefonat ···vom 21. Mai 1991. Wir bitten Sie die anstehende Auszahlung auf das folgende Treu- händer-Anderkonto zu veranlassen: Weyrau~h             und Kapp GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Hauck Bankiers, Frankfurt am Main Konto-Nr. 55 961 - 01 BLZ 502 209 00. Wir empfehlen die Jl.uszahlung telegrafisch mit telefonischeJZ:I"I Vor- avis an die vorstehende Bank zu. veranlassen um Zeitverzögerungen zu ve:nneiden. r danken Ihnen für Ihre freundliche Unterstützung. Mit freundlichen Grüßen Weyrauch und Kapp GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft L-r~.                                  ~ ewe/rauch)                            (Kapp) 000204 GcschMtsführer: WP/S!B DipL-Kfm. Horst Weyrauch · WF 1120 J.-Kfm. Dietcr Kapp · RA Stephan Bender Rcchtsform: G<:Sellschaft mit beschränkter Haftung, Sitz: Frankfun am Mam, Handelsregister: Amtsgericht Frankfun am Main (HRB 248&6)                    . , . -"•· Konten: Drc~dncr Bank AG, FranHurJ a. M. (BLZ 500 800 00) 972 708 00 · Gcorg Hauck & Sohn Bankiers KGaA, Frankfun a. M. (BLZ 502 209 00) 2G 980-04 .i·;· P0.:;1I?irn:Jmf Fir~nkf11rt :.~ .. l'Y1. tRr 7 "\N'I trv"'l.-:::rli <~c:~li  .rv' I.
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Dokument 114 · -' ~ t.. .    , .  u • • •• • · - · §lJ ERNST & YOUNG                                  ßElTEN BURl<b!ARPT M I TTL &. WEGENER RECHTSANWALTE Entwurf Auszug aus dem 2. :t;wischenbericht CDU Hessen Zahlunasströme und Transaktion$n im In- und Ausland zugun~ten o~er   :zu Lasten der CDU Hessen {Erkenntnisse zu den von Horst Weyrauch der CDU Hessen üoergebenen Unterlagen} Stand: 7. Februar 2000 Vertraulich Ern,;! a YDI.Ihg                                                   . BB1..P &e,Len Sur~narot M11li I!. We-g::ner De~,~Jscne    Allgemf:.ne: /re~nano AG                              MesseTurm föscner.sne.mer 1.-anQ;;Jr.d>~ 1~                                    fw:orscn·;.o::n-Amagt ~9 60322 Fr~nt<.t~n Pm Ma.n                                            60327 f~<~nr~fun am M;;,n 're1 -..49 59 15 208- 02                                            Iei -A\l 69 75 50 '35- 0 f;;.,. ""'s :;:;. 15 2Dtc- 150                                       Fe.;. -r4~ 59 75 öO 9::·- :.; 2 1122 r ~j u -~or-,~ n ~ '+ '.;
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7. Februar 2000                              - 2-                              Vertraulich Auszug aus dem 2. Zwischenbericht Auffälligkeiten Bericht Weyrauch 1.    Unterlagen 1983 1.1   Handschriftliche Unterlagen Weyrauch zu Konten Metallbank Die handschriftlichen Aufzeichnungen Weyrauchs zeigen Guthaben bei der Metallbank ("'MG") auf 3 Konten (C3/Z; C7/F und C) von insgesamt DM 22.383.619,-- Diese Summe wurd~ Ende 1983 vollständig von den drei Konten abgehoben: a.     Barabhebungen von Konto C3/Z (unleserlich)           2.688.659,-- DM b.    Barabhebungenvon Konto C7./F (unleserlich)            2.996.868,-- DM c;     Barabhebungen von Konto C                            16.698.092,--DM Position a. und Position c. sind durch die uns übergebenen Unterlagen der · Metallbank bekannt; diese Äbhebungen e~olgten von den laufenden Konten •    0102150241 und ~   ·0002150241 .. Position b. ist bisher nicht bekannt gewesen. Belege hierzu hat auch Herr· Weyrauch .nicht überreicht Es ist sehr wahrscheinlich, daß es s.ich hierbei um ein drittes, noch nicht bekanntes Konto bei der Metall.bank handelt. Die genauen Auszahlungen samt Auszahlungsdaten ergeben sich aus der als Anlage 1 beigefügten Aufstellung. rc 1.2   Unterlagen zu Schweizer Konten Auf Konten bei der Schweizerische Bankgesellschaft (heute UBS) wurden am 3. Januar 1984 (Valutadatum) insgesamt: DM 20.800.000,-- auf drei Konten transferiert: . a.      Konto C3/Z (unleserlich)                            DM 2.600.000,-- b.      Konto C7 /F (unleserlich)                           DM 2.900.000,- c.      Konto C                                             DMl5.300.000,-- Überweisungs- oder Einzahlungsbelege hierzu liegen nicht vor. Die von Herrn Weyrauch übergebenen Kontoauszüge · der Schweizerischen Bank- gesellschaft zeigen jedoch die vorgenannten Kontostände. 1123                       000241
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7. Februar 2000                             -3-                             ·vertraulich Ausz~g aus dem 2. Zwischenbericht Zum Gang des Transfers: Unmittelbar nach den bei der Metallbank erfolgten Barauszahlungen wurde das Geld in Tranchen bei GeOrg Hauck & Sohn Bankiers in Frankfurt - soweit ersichtlich auf ein Diverskonto mit dem Empfänger Hauck-Bar\k Luxemburg (HBL) - · eingezahlt. Die genauen Einzahlungen s13mt Einzahlungsdatum . ergeben sich aus der als                                              · Anlage 2 beigefügten Liste. Hierzu liegen die Belege vor (Einzahlungsquittungen Hauck-Bank). Von dort wurden die Gelder laut Anga.ben Weyrauch über die Luxemburger- Filiale· dieser Bank in die Schweiz zur SBG transferiert. Diese Vorgehensweise hat auch· ein ehemaliger Geschäftsführer der Metallbank GmbH in einem Gespräch mit uns so· geschildert. Belege hierzu liegen . allerdings nicht vor.                                · '; Der überschießende Betrag in Höhe von DM 1.583.619,74 wurde auf das am 22: Dezember 1983 bei der Metallbank eröffnete *      Konto 2280568 · eingezahlt. Die Einz(lhlungsbelege liegen vor. Die Einzahlungen gehen auch aus den uns von . der Metallbank übergebenen Unter:lagen zum Konto 2280568 hervor.        · 1.3   Treuhandvertrag Herr Weyrauch . wurde bei den . oben beschriebenen Transaktionen als Treuhänder der CDU Hessen tätig. Bei. den Unterlagen befinden sich 3 Originale· eines Treuhandvertrages vom 22. Dezember t983, jeweils unterschrieben von Herrn Weyrauch und Herrn Kanther. Für Prinz Witt- genstein ist eine Unterschriftenzeile vorgesehen, er hat den Vertrag bei den uns vorliegenden Exemplaren jedoch nicht unterzeichnet. Öbwohl Herr Kanther als Generalsekretär damals nicht alleinvertretungsberechtigt war, ist der Treuhandvertrag offensichtlich später von Prinz Wittgenstein genehmigt worden. Von einer Wirksamkeit ist daher zum jetzigen Zeitpunkt auszugehen. 1.4   Herkunft der Gelder ln dem Weyrauch-Bericht keine Angaben. 000242 1124
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7. Februar 2000                                -4-                             ·vertraulich Auszug aus dem 2. Zwischenbericht 2.    Zaunkönigstiftung I l Neue Erkenntnis gibt es nur dahingehend, daß Herr Weyrauch bereits 199~ (angeblich) einen Frankfurter Rechtsanwalt zu seinem Nachfolger als Beirat der Zaunkönigstiftung bestimmt hat. Die Echtheit dieses handschriftlichen Dokumentes· sollte ggf. überprüft werden, da uns dieses von der Stiftung selbst nicht übergeben wurde.            ·                                          · 3.    Verwendung der Gelder von 1983-1999 3.1     Aus den uns vorliegenden Unterlagen der SBG ergibt sich, daß von den drei . Konten bei der Schweizer Bankgesellschaft bis zum 30. Juni 1985 keine Ein- oder Auszahlungen erfolgten. Von 1. Juli 1985 bis 31. Dezember 1985 liegen uns keine Belege vor. Danach sind wieder sämtliche monatlichen Auszüge . vorhanden. Die bekannt~n E?arauszahlungenin Höhe von insg. DM 14.408.799,52 haben wir in der als Anlage 3 beigefügten Aufstellung dargestellt. Wir gehen zur Zeit davOn aus, daß diese Liste alle erfolgten Bartransaktionen umfaßt. 3.2     Bis auf eine Abhebung von DM 80.000,- vom 20. Dezember 1983 und die einzige Einzahlung vom 21.12.1995 in Höhe von DM 43A93,42 entspricht die auf S. 16 des Berichtes von Herrn Weyrauch befindliche Tabelle . der ·Auszahlungen vom.Konto der Stiftung Zaunkönig unseren Erkenntnissen. , Sämtliche uns bekannten Auszahlungen von . dem Konto der Stiftung Zaunkönig in Höhe von insg. DM 9.885.365.,31 . ergeben sich aus der als Anlage 4 beigefügten Aufstellung. Da die diesbezüglichen Kontoauszüge der UBS lückenlos sind, gehen wir davon aus, daß es sich hierbei um e.ine vollständige Darstellung handelt. Die Differenz zur Aufstellung Weyrauch ergibt sich aus den fehlenden beiden Transaktionen. 1125                          000243
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7. Februar 2000                            - 5-                            Vertraulich Auszug aus dem 2. Zwischenbericht 3.3   Die Verwendung der Gelder.von 1983 bis 1998 ergibtsich aus der als Anlage 5 beigefügten Aufstellung. Es fehlen die Belege zur Verwendung von TOM 600, die 1993 je zur Hälfte auf ein Konto bei der Dresdner Bank (Konto-Nr. · 944278901) und ein Konto bei der Bank Georg Hauck & Sohn Bankiers KGaA (Konto-Nr. nicht auf Beleg erkennbar) eingezahlt wurden.           . Weiterhin ist mangels Unterlagen. ein Betrag yon TOM 1.518 derzeit nicht erklärbar. Hierzu fehlen Nachweise von. Herrn Weyrauch vor 1993 und - insbesondere für das Jahr 1994. 4.   Neue Unterlagen zu den "Vermächtnissen" 4.1   1989 .Schreiben Weyrauch und Kapp an Rechtsanwalt Egli (Schweiz) und Zahlungsauftrag der Interallianz Bank Zürich über DM 4.000.000,- abzügl Bankspesen. Absender ist das Nummernkonto 33 700. Weiterhin befindet ·sich in den Akten ein Vermerk von Horst Weyrauch über ein Telefonat· mit Prinz Wittgenstein vom 16. Januar 1989 über die Unterrichtung bezüglich des Vermächtnisses.            ·              · Schließlich befindet" sich bei den. Akten ein Vermerk Weyrauchs vom 14. Februar 1989 über die Entgegennahme von Vermächtnissen im Hinblick auf das Parteiengesetz.                                              ' Vorge.nannte Dokumente sind als· Anlagen 6 bis 9 diesem Vermerk beigefügt. ' ' 4.2   1991 Die Unterlagen Weyrauch enthalten einen Gründungsauftrag von Horst Weyrauch vom 2. Mai 1991 für eine Stiftung mit dem Namen Carpa in . Liechtenstein an Rechtsagent Oswald Bühler und eine entsprechende Amtsbestätigung der Stiftung vom 3. Mai 1991. Dies paßt zu den Angaben, daß das Vermächtnis von Oswald Bühler über eine Stiftung abgewickelt worden ist. Mit der Gründung dieser Stiftung korrespondiert die einzige Auszahlung in Schweizer Franken in Höhe von SFR 30.000 von den drei Konten bei der SBG vom 3. Mai 1991. 1126 000244
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?. Februar 2000                                  -6-                                       Vertraulich Auszug aus dem 2. Zwischenbericht Die Unterlagen zur Stiftung Carpa sind diesem Vermerk ebenfalls als Anlagen 10 und 11 beigefügt. 4.3   1996 Keine neuen Erkenntnisse Exkurs: 5.   ·Äußerungen des Anwalts von Herrn Weyrauch über den "mangelnden Kontakt zu Koch" ln der FAZ vom 1. Februar 2000, Seite 59 (Seite 2 des Frankfurter Teils), wird der Anwalt von Herrn Horst Weyrauch, Herr Eberhard Kempf, wie folgt zitiert: .Kempfs Kritik, Koch habe mit seinem Mandanten noch kein Gespräch geführt, .. ,.". Die Aussage des Verteidigers Kempf bedarf der Klarstellung_: Wir (Ernst&, Young sowie BBLP Seiten Burkhardt Mittl & Wegener} haben nach der Mandatierung durch die CDU Hessen in der 3. Kalenderwoche . (ab 17. Januar . 2000) mehrfach versucht, mit Herrn Weyrauch schriftlich bzW. fernmündlich Kontakt aufzunehmen, um Einzelheiten seiner Tätigkeiten für die CDU Hessen zu erfahren. Bis zum Freitag, den 21. Januar 2000, war es uns nicht möglich, Herrn WeyrEJUch persönlich zu sprechen. Wir konnten bis dahin nur Nachrichten bei ihm zu Hause, auf seiner Mobilbox sowie in seinem Büro auf Rückruf hinterlassen. Am Freitag, 21. Januar 2000, haben wir (Dr. Ulrich Rummel) Herrn Horst Weyrauch telefonisch erreicht, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Herr Horst Weyrauch teilte mit, ( daß er sich nunmehr anwaltlieh beraten lasse. Herr Horst Weyrauch sagte zu, daß er bzw. sein Anwalt sich am Montag vormitlag (24. Januar 2000) wegen de,r Vereinbarung eines Gesprächstermins bei uns melden we_rde. Herr Horst Weyrauch hat sich weder am Montag, dem 24. Januar 2000, noch bis heute bei uns gemeldet, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Wir haben uns nunmehr am Freitag, den 4. Februar 2000 noch einmal an den Rechtsanwaltvon Herrn Weyrauch gewandt. Ein Gespräch wird möglicherweise in den nächsten Tagen zustande kommen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, daß vorab durch uns eine schriftliche Liste der zu besprechenden Themen an Herrn Rechtsanwalt Kempf übersandt wird. Vorab hat Herr Weyrauch mit Schreiben vom 7. Februar 2000 schriftlich einige Fragen der CDU-Hessen vom 4. Februar 2000 beantwortet. Eine Überprüfung der Antworten wird zur Zeit durchgeführt. 1127                                     000245
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7. Februar 2000                                  - 7-                             -Vertraulich Auszug aus dem 2. Zwischenbericht Frankfurt am Main, den 7. Februar 2000 Ernst &Young                        BBLP Beiten Burkhard Mittl & Wegener - Gunther Ruppel -          - Dieter Habenstein -       - Dr. Ulrich Rummel - ·     - Britta Grauke - 1128                                   CC0/46
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