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Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Gleichstellungsplan“
Tabelle 12 Anteil der Beschäftigten mit quotierter Beurteilungsrangstufe Frauen / Männer Der Anteil der Frauen mit einer quotierten Beurteilungsrangstufe liegt in der Gesamt- betrachtung mehr als 5%-Punkte unter dem der Männer und ist im Vergleich zu den jeweils letzten großen Beurteilungsrunden sogar zurückgegangen. Besonders im ge- hobenen Dienst wird dieser Unterschied deutlich. Vollzeit / Teilzeit Teilzeitbeschäftigte erhielten mit Ausnahme des höheren Dienstes signifikant selte- ner eine quotierte Beurteilung als Vollzeitkräfte (24,4% zu 41,3%). Seite 35 von 38
Tabelle 12 Regelbeurteilungen aus dem jeweils letzten "großen" 1 Regelbeurteilungstermin vor dem 30. Juni 2014 höherer Dienst (zum 1. Oktober 2011) Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Männer Frauen Männer Frauen absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % Rangstufe A 18 5,3 3 2,2 0 0,0 0 0,0 Rangstufe B 49 14,5 19 14,0 4 21,1 8 13,6 Rangstufe C 71 20,9 28 20,6 2 10,5 18 30,5 Zwischensumme quotierter Bereich 138 40,7 50 36,8 6 31,6 26 44,1 Rangstufe D 198 58,4 85 62,5 13 68,4 32 54,2 Rangstufe E 3 0,9 1 0,7 0 0,0 1 1,7 Rangstufe F 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 Rangstufe G 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 Gesamt 339 100,0 136 100,0 19 100,0 59 100,0 gehobener Dienst (zum 1. April 2013) Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Männer Frauen Männer Frauen absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % Rangstufe A 59 5,7 18 3,7 2 3,0 5 1,7 Rangstufe B 157 15,2 63 12,8 6 9,1 12 4,2 Rangstufe C 237 23,0 112 22,8 9 13,6 45 15,6 Zwischensumme quotierter Bereich 453 44,0 193 39,2 17 25,8 62 21,5 Rangstufe D 546 53,0 292 59,3 45 68,2 220 76,1 Rangstufe E 28 2,7 7 1,4 4 6,1 7 2,4 Rangstufe F 3 0,3 0 0,0 0 0,0 0 0,0 Rangstufe G 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 Gesamt 1030 100,0 492 100,0 66 100,0 289 100,0 mittlerer Dienst (zum 1. Juni 2012) Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Männer Frauen Männer Frauen absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % Rangstufe A 14 4,2 12 3,2 1 8,3 2 1,2 Rangstufe B 32 9,5 62 16,6 2 16,7 12 7,0 Rangstufe C 75 22,3 105 28,1 3 25,0 25 14,5 Zwischensumme quotierter Bereich 121 36,0 179 47,9 6 50,0 39 22,7 Rangstufe D 203 60,4 187 50,0 5 41,7 126 73,3 Rangstufe E 12 3,6 7 1,9 1 8,3 7 4,1 Rangstufe F 0 0,0 1 0,3 0 0,0 0 0,0 Rangstufe G 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 Gesamt 336 100,0 374 100,0 12 100,0 172 100,0 einfacher Dienst (zum 1. Juni 2012) Vollzeitbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte Männer Frauen Männer Frauen absolut in % absolut in % absolut in % absolut in % Rangstufe A 2 2,1 3 4,3 0 0,0 0 0,0 Rangstufe B 7 7,4 6 8,7 0 0,0 0 0,0 Rangstufe C 20 21,1 15 21,7 0 0,0 6 12,5 Zwischensumme quotierter Bereich 29 30,5 24 34,8 0 0,0 6 12,5 Rangstufe D 59 62,1 37 53,6 0 0,0 40 83,3 Rangstufe E 7 7,4 8 11,6 0 0,0 2 4,2 Rangstufe F 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 Rangstufe G 0 0,0 0 0,0 0 0,0 0 0,0 Gesamt 95 100,0 69 100,0 0 0,0 48 100,0 1 Regelbeurteilungstermine im dreijährigen Turnus, zu denen grundsätzlich alle Bankangehörigen einer Laufbahn (unter Anwendung der Quote) zu beurteilen sind Seite 36 von 38
Tabelle 12 Empfänger/innen von Leistungsprämien Empfänger/innen von Leistungsstufen 83,3% der Männer erhielten im Berichtszeitraum Leistungsprä- Im Berichtszeitraum partizipierten 37,2% der Beamtinnen und mien, während jedoch nur 75,4% der Frauen Leistungsprämien 36,2% der Beamten, gemessen an den Beschäftigten der je- empfingen. weiligen Gruppe, an den gewährten Leistungsstufen. Vollzeit- beschäftigte (37,0%) und Nicht-Telearbeitende (35,9%) wurden Vollzeitbeschäftigte und Telearbeitende wurden bei der Verga- gegenüber ihren Vergleichsgruppen unterproportional berück- be von Leistungsprämien gegenüber ihrer Vergleichsgruppe sichtigt (Teilzeitbeschäftigte: 42,3%, Telearbeitende: 44,7%). überproportional berücksichtigt. Im Vergleich zum Stichtag 30. Juni 2010 haben sich die Werte der Vergleichsgruppen je- In den einzelnen Laufbahnen wurden im höheren Dienst mit doch angenähert. 50,0% deutlich mehr Beschäftigte bei den gewährten Leis- tungsstufen berücksichtigt als beim gehobenen (38,0%), mittle- ren (33,0%) und einfachen Dienst (0%). Seite 37 von 38
Tabelle 13 Beschäftigte nach Altersstruktur Stand 30. Juni 2014 Gehobener Höherer Dienst Mittlerer Dienst Einfacher Dienst Dienst Frauen Frauen Frauen Frauen Anzahl Prozent Anzahl Prozent Anzahl Prozent Anzahl Prozent 60 und älter 2 0,62% 15 1,39% 6 0,85% 7 5,26% 55-59 16 4,92% 72 6,65% 77 10,86% 15 11,28% 50-54 37 11,38% 122 11,27% 94 13,26% 37 27,82% 45-49 45 13,85% 161 14,87% 157 22,14% 39 29,32% 40-44 53 16,31% 158 14,59% 100 14,10% 16 12,03% 35-39 55 16,92% 127 11,73% 68 9,59% 3 2,26% 30-34 74 22,77% 162 14,96% 65 9,17% 5 3,76% unter 30 43 13,23% 266 24,56% 142 20,03% 11 8,27% Gesamt 325 100% 1083 100,00% 709 100,00% 133 100,00% Gehobener Höherer Dienst Mittlerer Dienst Einfacher Dienst Dienst Männer Männer Männer Männer Anzahl Prozent Anzahl Prozent Anzahl Prozent Anzahl Prozent 60 und älter 41 5,81% 61 3,93% 33 6,38% 9 8,57% 55-59 65 9,21% 202 13,02% 87 16,83% 25 23,81% 50-54 98 13,88% 205 13,21% 110 21,28% 23 21,90% 45-49 113 16,01% 245 15,79% 116 22,44% 19 18,10% 40-44 86 12,18% 214 13,79% 61 11,80% 17 16,19% 35-39 106 15,01% 138 8,89% 32 6,19% 2 1,90% 30-34 135 19,12% 146 9,41% 29 5,61% 2 1,90% unter 30 62 8,78% 341 21,97% 49 9,48% 8 7,62% Gesamt 706 100% 1552 100% 517 100% 105 100% Allgemein betrachtet ist die Verteilung von Frauen und Männern auf die verschiede- nen Altersgruppen ausgeglichen. Auffällig ist der erhöhte Anteil der Frauen in der Al- tersgruppe unter 30 mit 20% (im Vgl.: Männer 16%), jedoch haben sich hier die An- teile von Frauen und Männern in den letzten vier Jahren bereits deutlich angeglichen. (Stand 2010: Frauen 25%, Männer 12,3%). Im Gegensatz zu dem erhöhten Anteil der Frauen in der jüngeren Altersklasse, sind in den älteren Altersklassen die Männer überrepräsentiert. So waren sie in der Grup- pe der 55-59 Jährigen mit 13,2% (Vgl. Frauen: 8,0%) vertreten und in der Gruppe der über 60-Jährigen mit 5,0% (Vgl. Frauen: 1,3%). Seite 38 von 38