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Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Dokumente zur Klimastiftung MV - Welt am Sonntag“
Adlıy Von: Gesendet: Freitag, 25. Februar 2022 15:06 An: 'info@klimastiftung-mv.de' j Betreff: x WG: zur Weiterleitung an An Herrn Sellering / Bewerbung für die Klimastiftung Priorität: Hoch Sehr geehrte Damen und Herren, anbei leite ich Ihnen — wie durch Herrn erbeten - dessen Email weiter. Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern - Staatskanzlei — ® er Ministerpräsidentin Schloßstr. 2-4 19053 Schwerin Telefon: +49-38 Telefax: +49-385 www.stk.regierung-mv.de MV tut gut. Allgemeine Datenschutzinformation Der telefonische, schriftliche oder elektronische Kontakt mit der Staatskanzlei ist mit der Speicherung und Verarbeitung der von Ihnen ggf. mitgeteilten persönlichen Daten verbunden. Rechtsgrundlage hierfür ist Art. 6 Absatz 1 Buchstabe e der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union in Verbindung mit $ 4 Abs. 1 Landesdatenschutzgesetz (DSG M-V). Weitere Informationen erhalten Sie hier: https://www.regierung-mv.de/Datenschutz Gesendet: Mittwoch, 23. Februar 2022 17:35 An deutsche-klimastiftung.de " Ce: Schwesig, Manuela <Manuela.Schwesig@stk.mv:regierung.de> Betreff: zur Weiterleitung an An Herm Sellering / Bewerbung für die Klimastiftung Priorität: Hoch Sehr geehrter Herr Sellering,
sehr geehrter | im Zusammenhang mit der mir heute zur Kenntnis gelangten dpa-AFX-Meldung: "SCHWERIN (dpa-AFX) - Die von der Nord Stream 2 AG mitfinanzierte Klimastiftung Mecklenburg-Vorpommern will die umstrittene deutsch-russische Gas-Pipeline Nord Stream 2 nicht länger unterstützen. Nach dem Stopp der Zertifizierung der Pipeline durch die Bundesregierung habe der Vorstand beschlossen, dass keine weiteren Anstrengungen durch die Stiftung unternommen würden, bei den noch anstehenden Arbeiten zu helfen, sagte der Vorsitzende und ehemalige Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern Erwin Sellering (SPD) am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Die Stiftung war nach einem Landtagsbeschluss vom Januar 2021 gegründet worden. Das Land Mecklenburg-Vorpommern gab 200 000 Euro Stiftungskapital, Nord Stream 20 Millionen Euro. Ein Hauptziel der Stiftung war, den Fertigbau der Leitung Nord Stream 2 durch die Ostsee unter den Sanktionsdrohungen der USA gegen beteiligte Unternehmen zu unterstützen. Die Pipeline ist fertiggebaut, jedoch wurde der Prozess der Betriebsgenehmigung von der Bundesregierung am Dienstag gestoppt. Daneben unterstützt die Klimastiftung.auch Umweltprojekte in Mecklenburg-Vorpommern./ssc/DP/jha” sehe ich einen Bedarf, dem Hauptgeldgeber die darin zum Ausdruck kommende geänderte Position der Klimastiftung nahezubringen. Ich möchte daher vorschlagen, für Ihre Klimastiftung in Ihrem Vorstand mit zu arbeiten und mich hiermit bei Ihnen für eine leitende Position zu bewerben. Hierzu verweise ich auf meine berufliche Expertise, die sich auf meine frühere Ausbildung in Kiew und meine weitere berufliche Tätigkeit in Deutschland gründet. Zwar reicht meine frühere Ausbildung in Kiew noch in die sowjetische Ära zurlick, dennoch denke ich, dass ich gerade aufgrund dieser Besonderheit in der Lage bin, mit Ihren russischen Partnern eine gemeinsame Sprache zu finden. I | Ich verstehe Ihre in der dpa-Mitteilung zum Ausdruck gekommene Position so, dass Sie sich in einer Konfliktsituation zwischen der Haltung der Bundesregierung zum Ukrainekonflikt und den Interessen von Garzprom und Nordstream 2 befinden. Die dauerhafte Beendigung von Nordstream 2 und ein eventuell beabsichtigter Verzicht auf russische Energielieferungen kann allerdings kaum lange Bestand haben, sondern muß weitreichende wirtschaftliche Einschränkungen für Deutschland nicht nur in der Energieversorgung nach sich ziehen. Es ist davon auszugehen, dass die Koalitionäre in der Bundesregierung bald werden einsehen müssen, dass nicht das gesamte Land mit Solarzellen und Windkraftrotoren zugebaut und versiegelt werden kann und die mit der Speicherung von Elektroenergie und der Gewinnung von Rohstoffen für die Batterieproduktion verbundenen enormen ökologischen Belastungen nur eine begrenzte Zeit aus dem Blick der Öffentlichkeit verbannt werden können. Auch der Landesregierung M-V kann es beispielsweise unmöglich entgangen sein, dass im Urlaubsland Mecklenburg-Vorpommern immer mehr Wald- und Ackerflächen unter Solarpanels und Betonfundamenten für Rotoren und Infrastruktur verschwinden, der Zug von Vögeln beeinträchtigt wird, Tierarten durch diese Anlagen in ihrem Überleben unter Druck geraten und die Natur immer mehr auch ihren Erholungswert verliert, 2
Wir haben diese Probleme nicht mehr in einer hypothetischen Zukunft. Sie sind längst angekommen. Dazu bedarf es keiner Klimaaktivisten oder Naturschützer, um den Widerspruch zwischen den Klimazielen und den Versuchen, die Klimaziele zu erreichen, zu erkennen. | Die Aufgaben der Klimastiftung sehe ich in diesem Gesamtzusammenhang nicht in der Öffentlichkeitsarbeit und Agitation zur ökologischen Wende oder in der F inanzierung von Projekten, die ggf. sogar Umwelt- und Naturschützern geradezu entgegen laufen, soridern in einem generellen Umdenken, das noch nicht gekommen ist. Hierbei sehe ich z.B. auch eine äußerst dringende Notwendigkeit, Umweltvergehen schonungslos aufzudecken, ohne Rücksicht auf ggf. davon als beeinträchtigt anzusehende wirtschaftliche Interessen von Einzelunternehmen oder den dahinter stehenden Personen. Ich lebe und arbeite seit 2013 auf der Insel Rügen. Bereits diese Insel allein schon, bietet durch ihren Fährhafen, die voll-elektrifizierte Bahnanbindung zum Festland und ihre darüber erlangte Bedeutung für die Offshore-Indusrie ein gewaltiges wirtschaftliches Potential für das ganze Bundesland. Die Bahnanbindung liegt weitgehend brach, der Fährhafen wurde lokalen Interessen geopfert, im Umfeld blühen Korruption und Verbrechen, Ich hatte Anlaß und traurige Gelegenheit, unserer Ministerpräsidentin einen Einzelfall dazu zu | schildern. Die mit diesem Fall verbundenen Mißstände sind leider noch in keiner Weise ‚beseitigt. 1 So gut, wie der Fährhafen Mukran neben dem Kernkraftwerk Nord in Lubmin, dem rseehafen in Rostock und den davon profitierenden Werften in Stralsund, Rostock und Wismar als Aushängeschild der DDR: einst diente, so trübe erscheinen die weiteren ji _ wirtschaftlichen Aussichten für unser Bundesland, wenn Sie mit öffentlichen Meinungsabgaben in der 0.g. Weise den Hauptgeldgeber verstören und die Bevölkerung ungnädig stimmen. Da ich der SPD und auch unserer Ministerpräsidentin in der letzten Wahlkampagne sehr nahe stand, und der SPD auch in der Vergangenheit verbunden war, würde ich der Klimastiftung gern auf ihrem schwierigen weiteren Weg helfen wollen und die Partnerschaft mit Gazprom und Nordstream, unabhängig von den derzeitigen Propagandawelle, aufrecht zu erhalten helfen wollen. ö Gern würde ich mich über Ihr Interesse zu einer Zusammenarbeit freuen und würde Ihnen dann auch meinen bisherigen Werdegang näher darlegen. Mit freundlichen Grüßen Bedeutung.
udn wie auch der umgebende Landkreis, welcher ebenso wie der dazu benachbarte Landkreis Vorpommern-Greifswald in besonderem Maß von der Ablandung des Gases durch Nordstream profitierten, stellen ein riesiges Problemgebiet dar, auf dem die Klimastiftung so richtig tätig werden könnte, indem sie die ihr zuerkannten Mittel mit Bedacht und Sorgfalt verwendet und . nicht unkontrolliert, nur auf Öffentlichkeitswirksamkeit bedacht mit der Gieskanne ausschüttet.
Von: Gesendet: Sonntag, 21. Februar 2021 21:13 An: Schwesig, Manuela Betreff: . Aufforstungsprojekt "Zukunftswald" für die Stiftung Klima und Umweltschutz MV Anlagen: a 210219_Schwesig.pdf Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin, sehr geehrte Damen und Herren, auf meinem Land- und forstwirtschaftlichen Betrieb in der Nähe von Marlow, nord-östlich von Rostock, würde ich gerne ein innovatives Aufforstungsprojekt umsetzen. Das könnte sehr gut: zu der Stiftung Klima und Umweltschutz MV passen. Im Anhang habe ich Ihnen mein Anliegen ausführlich geschildert. — Ich würde mich sehr freuen, Ihnen das Projekt persönlich vorstellen zu dürfen. Für Rückfragen stehe ich hnen jederzeit gern zur. Verfügung. Beste Grüße
Die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern - Staatskanzlei - Schloßstr. 2-4 19053 Schwerin „Zukunftswald“ - ein innovatives Aufforstungsprojekt inMV Angebot von Ackerflächen für Aufforstungs- und Biotopmaßnahmen innerhalb der Stiftung Klima- und Umweltschutz MV Sonntag, 21. Februar 21 Sehr geehrte Frau Ministerpräsidentin, mit Spannung habe ich in den vergangenen Wochen die Debatten um die Stiftung Klima- und Umweltschutz MV verfolgt. i Ich bin und bewirtschafte einen land- und forstwirtschaftlichen i Sr .. habe ich mich neben der Forstwirtschaftaufdie °- Anlage von Dauerkulturen spezialisiert. Neben der Forstwirtschaft und den gut 100 Hektar Weihnachtsbäumen produziere ich auf mittlerweile 70 Hektar sortenreinen Bio-Sanddorn. Damit gehöre ich zu den größten Sanddornproduzenten Deutschlands. In den vergangenen 6 Jahren habe ich sehr vielin den Sanddornanbau investiert. Leider hat auch mich das sogenannte Sanddornsterben enorm hart getroffen. Aus unerklärlichen Gründen stirbt der Sanddorn auch auf meinen Flächen und dies trotz unterirdischer Bewässerung und diverser Untersuchungen. Durch das Absterben sind 2020 über 85 % meiner Erträge eingebrochen. Dies zwingt mich dazu, nach Alternativen zum Sanddornanbau zu suchen. Bereits vor einigen Jahren habe ich sehr gute Erfahrungen mit der Aufforstung von Ackerflächen als Kompensationsmaßnahmen für naturschutzrechtliche Eingriffe gemacht. In diesem Zusammenhang möchte ich der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern als Kompensations- und Ausgleichsmaßnahme für etwaige Eingriffe in die Natur gerne Ausgleichsflächen En I ee:
anbletan. Auch könnte ich Flächen für die Stiftung Klima- und Umweltschutz MV zur Verfügung stellen und renaturieren oder aufforsten. Ich möchte keine Flächen verkaufen. Auf meinem Betrieb könnte ich aber auf bis zu 60 Hektar _ Ackerflächen, die aufgrund der schwachen Bodenverhältnisse sog. Grenzstandorte darstellen, Aufforstungen und Biotöpmaßnahmen anlegen und umsetzen. In dieser Größenordnung gibt es nur wenige vergleichbare Projekte. Aufgrund meines betrieblichen Schwerpunktes kann ich Aufforstungen und die Anlage von Biotopen nahezu zu 100 % mit eigenen Maschinen und Personal umsetzen. Die örtlichen Begebenheiten bieten sich hierzu ausgezeichnet an. Der Betrieb sticht hervor durch einen schönen Mix aus Acker,- Grünland- und Waldflächen. Hier könnte eine enorme Biotopaufwertung erfolgen, indem man die bestehenden Wälder und Biotope geschickt vernetzt. Auf meinem Betrieb brütet der Schreiadler, diverse Kranichpaare nisten bei mir undein Wolfsrudel hat in diesem Jahr 5 Welpen großgezogen. ie Vision: „Zukunftswald“ schaffen: In Deutschland stehen uns in den kommenden Jahrzehnten viele Herausforderungen bevor. Eine der gravierendsten Herausforderungen wird es dabei sein, das Waldsterben aufzuhalten und stabile, widerstandsfähige und wirtschaftlich attraktive Wälder aufzubauen, Der Borkenkäfer, das Eschentriebsterben und das Buchensterben schreiten unaufhaltsam voran. Alle haben erkannt, dass die Forstwirtschaft nicht so weiter machen kann wie in den vergangenen 50 Jahren. Ein Wandel muss erfolgen, aber wie? Hierzu wird geforscht, aber es gibt noch nicht viele große Vorreiter Projekte. Mit der Aufforstung des ‚Zukunftswaldes“ auf meinen Flächen könnten z.B. Vorbilder aus Nordamerika umgesetzt werden. Während wir in Deutschland auf die immer gleichen 7-10 Baumarten setzen, bestehen Wälder in Nordamerika aus 30 und mehr verschiedenen Baumarten. Während alle über das Thema Baumsterben und Lösungsansätze regen, könnte in Mecklenburg-Vorpommern ein großes Projekt kurzfristig angeschoben und umgesetzt werden. | Ein solches Projekt könnte man hervorragend der Öffentlichkeit zugänglich machen. Auch könnte und sollte die Aufforstung von einer forstwissenschaftlichen Fakultät oder der Fakultät für Agrar- und Umweltwissenschaften der Uni Rostock begleitet werden. Neben der Diversifizierung der Baumarten können kleine Projekte mitbegleitet werden, z.B. wie sich eine Renaturierung in der genannten "Größenordnung auf trockengelegte Feuchtgebiete, das örtliche Kleinklima und die Biodiversität auswirken. Die lokalen Schulen und Kindergärten könnten in das Projekt eingebunden’ werden, bei den Mafgnahmen helfen und Erfahrungen sammeln. Nach der erfolgten Umgestaltung der Flächen könnten Schulklassen für regelmäßige Unterrichtseinheiten auf den Flächen lernen. Hierzu könnte ein ganz einfacher, natürlicher Schulungsplatz, ähnlich einem Waldkindergarten eingerichtet werden. Ich biete dies alles an, daiich Spaß an der Natur und an der Gestaltung von natürlichen Lebensräumen habe. Allerdings schiebe ich diese Maßnahme wie eingangs schon gesagt auch an, um die hohen Verluste durch den sterbenden Sanddorn für den Betrieb zu kompensieren. Bei einer Umwandlung von Acker zu Wald- und Biotopflächen muss ich mindestens den Wertunterschied zwischen den beiden Bewirtschaftungsarten sowie die Pflanz- und Pflegekosten für die ersten 5 Jahre ausgeglichen
bekommen. Durch eine solche Maßnahme hoffe ich, die schwierigen Zeiten meistern zu können und den Betrieb für meine Mitarbeiter und mich, langfristig stabil auszurichten. Ich würde mich ausgesprochen freuen, Ihnen die Ideen und Vorschläge persönlich erläutern zu dürfen. ‚ Für Rückfragen stehe ich Ihnen natürlich jederzeit gern zur Verfügung. Mit vorzüglicher Hochachtung,
Von: Gesendet: “ Mittwoch, 17, Februar 2021 10:45 An: £ Schwesig, Manuela Betreff: Stiftung für Klima- und Umweltschutz Anlagen: BEE: ie? an Frau Manela Schwesig.pdf Sehr geehrte Frau Schwesig, sehr geehrte Damen und Herren, Bezugnehmend auf die Kritiker gegen die Stiftung möchte ich Ihnen unsere Unterstützung anbieten. Wir arbeiten an einer Energiespeichertechnologie namens „Kaltdampfbatterie“ auf der Basis komprimierter Gase. Die Netzstabilisierung wird damit zu Kosten von 1,2-1,6 Cent/kWh möglich, bei einer projektierten Haltbarkeit über 100 Jahre, was deutlich besser ist als es z.B. mit Lithiumbatterien jemals möglich sein wird. Wir verstehen. Kohlenwasserstoffe aller Art als komprimierten Wasserstoff und eine Energiegewinnung ist ohne CO;-Emission möglich. Die Trennung von Kohlenwasserstoffen in Wasserstoff und elementaren Kohlenstoff stellt eine dauerhafte Klimaschutzmaßnahme dar, wenn der Kohlenstoff in eine dauerhaft haltbare Form umgewandelt wird. Wirtschaftlich rentabel wird das, wenn diese Form des Kohlenstoffs auch noch möglichst kommerziell höherwertig ist als ihr Brennwert. Methan enthält 25% Masseprozent Wasserstoff — ein sauberer Energieträger. he, Den Kohlenstoff bringen wir in die Form von nanoporösem Graphit und es entsteht daraus zusammen mit Kompost eine optimale Rezeptur für sehr fruchtbaren Terra-Preta Schwarzerde-Dünger. Dafür gibt es weltweit einen Markt von theoretisch mehr als 10 Milliarden Tonnen pro Jahr. (So hoch ist die gesamte mensch-gemachte Klimawandel-Emission!) Nanoporöser Graphit kann zudem auch noch das Problem der Nitrat- und NO,-Emissionen aus Böden und Dung lösen sowie erhebliche Mengen an Kunstdünger einsparen. Der aus Methan gewonnene Kohlenstoff ist besonders hochwertig und eignet sich auch noch für weitere Produkte, wie z.B. extrem haltbaren, korrosionsfreien Glaskohlenstoff. Fossiles Erdgas wird damit klimaneutral. Aus Biomasse erzeugtes Biogas (Methan + CO,) wird sogar zur aktiven CO;z-Senke, denn Biomasse entzieht der Atmosphäre das CO.. Mit Überschuss-Strom aus Wind und Solar sowie mit unserer Gastechnologie kann aus Wasserstoff, Stickstoff und dem im Biogas ebenfalls enthaltenen CO; direkt Harnstoff erzeugt werden. Die bisher sehr klimaschädliche Düngemittelproduktion wird auf diese Weise COzfrei. ae ra Wir können damit den Kritikern Ihrer Stiftung und gegen NordStream2 gerichtete Aktivitäten den Wind aus den Segeln nehmen und vielleicht gleichsam in Zusammenarbeit mit Ihrer Stiftung die Technologieimplementierung voranbringen. Mit wem kann ich in der Sache kommunizieren? A Mit freundlichen Grüßen Geschäftsführer, Ingenieur
Ihr EERRIDNEN: ” a Due Tel Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern BL - Staatskanzlei - Email: Schloßstr. 2-4 ET den 17.02.2021 19053 Schwerin Stiftung für Klima- und. Umweltschutz Sehr geehrte Frau Schwesig, Bezugnehmend auf die Kritiker gegen die Stiftung möchte ich Ihnen unsere Unterstützung anbieten. Wir arbeiten an einer Energiespeichertechnologie namens „Kaltdampfbatterie* auf der Basis komprimierter Gase. Die Netzstabilisierung wird damit zu Kosten von 1,2-1,6 Cent/kWh möglich, bei einer projektierten. Haltbarkeit über 100 Jahre, was deutlich besser ist als es z.B. mit Lithiumbatterien jemals möglich sein wird. Wir verstehen Kohlenwasserstoffe aller Art als komprimierten Wasserstoff und eine Energiegewinnung ist ohne CO;-Emission möglich. Die Trennung von Kohlenwasserstoffen in Wasserstoff und elementaren Kohlenstoff stellt eine dauerhafte Klimaschutzmaßnahme dar, wenn der Kohlenstoff in eine dauerhaft haltbare Form umgewandelt wird. Wirtschaftlich rentabel wird das, wenn diese Form des Kohlenstoffs auch noch möglichst kommerziell höherwertig ist als ihr Brennwert. Methan enthält 25% Masseprozent Wasserstoff — ein sauberer Energieträger. Den Kohlenstoff bringen wir.in die Form von nanoporösem Graphit und es entsteht daraus zusammen mit Kompost eine optimale Rezeptur für sehr fruchtbaren Terra-Preta Schwarzerde-Dünger. Dafür gibt es weltweit einen Markt von theoretisch mehr als 10 Milliarden Tonnen pro Jahr. (So hoch ist die gesamte mensch-gemachte Klimawandel-Emission!) Nanoporöser Graphit kann zudem auch noch das Problem der Nitrat- und NO,-Emissionen aus Böden und Dung lösen.sowie erhebliche Mengen an Kunstdünger einsparen. Der aus Methan gewonnene Kohlenstoff ist besonders hochwertig und eignet sich auch noch für weitere Produkte, wie z.B. extrem haltbaren, korrosionsfreien Glaskohlenstoff. Fossiles Erdgas wird damit klimaneutral. Aus Biomasse erzeugtes Biogas (Methan + CO.) wird sogar zur aktiven COz-Senke, denn Biomasse entzieht der Atmosphäre das CO:. Mit Überschuss-Strom aus Wind und Solar sowie mit unserer Gastechnologie kann aus Wasserstoff, Stickstoff und dem im Biogas ebenfalls enthaltenen CO; direkt Harnstoff erzeugt werden. Die bisher sehr klimaschädliche Düngemittelproduktion wird auf diese Weise COz-frei. Wir können damit den Kritikern Ihrer Stiftung und gegen NordStream2 gerichtete Aktivitäten den Wind aus den Segeln nehmen und vielleicht gleichsam in Zusammenarbeit mit Ihrer Stiftung die Technologieimplementierung voranbringen. Mit wern kann ich in der Sache kommunizieren? Mit freundlichen Grüßen