WD 5 – 035/10 Situation der Verbraucherbildung in Deutschland und im internationalen Vergleich

Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft

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Wissenschaftliche Dienste Ausarbeitung         Seite 11 WD 5 – 3000 – 035/10 Quelle: OECD 2009
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Wissenschaftliche Dienste                 Ausarbeitung                                       Seite 12 WD 5 – 3000 – 035/10 Im Folgenden wird exemplarisch der Stand der Verbraucherbildung in einigen EU-Staaten skiz- ziert: 3.1.    Irland In Irland ist die National Consumer Agency (NCA) seit 2007 zuständig für Bildungsinitiativen und -aktivitäten. Um die Verbraucher zu informieren und aufmerksam zu machen, kooperiert die NCA eng mit den Medien. „Information and awareness“ liegt der NCA besonders am Herzen. Zurzeit ist eine Initiative im Gespräch, die ein nationales Fernsehprogramm, „that will address consumer issues“ , sponsern soll. Die NCA hat zwei Schlüsselherausforderungen ausgemacht: 26 zum einen sicherzustellen, dass die Verbraucher von Informationen hören und Zugang zu ihnen bekommen, und zum anderen, dass besonders auf die Bedürfnisse der schwächsten, der „most vulnerable“ Verbraucher eingegangen wird. 3.2.    Österreich Am 9. März 2010 starteten die Bildungsministerin Claudia Schmied und der Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz Rudolf Hundstorfer eine „Initiative für mehr und bes- sere Wirtschaftserziehung und Verbraucherbildung an Österreichs Schulen. Im Rahmen der Initi- ative wurden von den beiden Ministerien neue innovative Unterrichtsmaterialien für alle Schul- stufen erarbeitet. Ziel ist es, die Schüler bestmöglich zu einem kritischen Umgang mit Konsum- gütern, Finanzprodukten und dem wirtschaftlichen Alltag zu befähigen und dazu auch auf Nachhaltigkeit, Umweltschutz und soziale Komponenten zu achten.“                  27 3.3.    Großbritannien In ihrem Positionspapier vom Juli 2009 mit dem Titel: „A Better Deal for Consumers: Delivering Real Help Now and Change for the Future“ , kündigte die britische Regierung die Ernennung 28 eines „Consumer Advocate“ an. In der Mitte dieses Jahres soll die Stelle nun realisiert werden. 26 OECD (2009) S. 85 27 http://www.bmask.gv.at/cms/site/presseaussendung.html?channel=CH0016&doc=CMS1268122273949 Die Unterrichtsmaterialien sind zu finden unter: http://www.bmukk.gv.at/schulen/unterricht/prinz/wirtschaftserz_material.xml 28 http://www.berr.gov.uk/files/file52072.pdf
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Wissenschaftliche Dienste               Ausarbeitung                                                          Seite 13 WD 5 – 3000 – 035/10 Eine der Funktionen des „Verbraucheranwalts“ – neben der Verbraucherinformation - wird in der Koordinierung der mannigfaltigen und unterschiedlichen Angebote der britischen Verbrau- cherbildung liegen. In Großbritannien ist seit Juni 2009 das „Department for Business, Innova- 29 tion and Skills“ (BIS) für den Verbraucherschutz verantwortlich. Es hat das Leitbild eines gut informierten, eigenverantwortlich handelnden Verbrauchers. Insbesondere im Bereich Finanzen hat das Vereinigte Königreich viele Initiativen entwickelt. Speziell die unabhängige Aufsichtsbe- hörde für die Finanzmärkte, die Financial Services Authority (FSA), führt im Auftrag der Regie- rung Bildungs- und Beratungsmaßnahmen durch, z. B. um die finanzielle Handlungsfähigkeit von Personen mit geringer oder fehlender Qualifikation zu fördern. Um effektive Strategien und 30 Programme zur Verbraucherbildung zu erarbeiten, wurden durch die FSA zunächst die spezifi- schen Bedürfnisse der Verbraucher und deren Vorkenntnisse abgefragt und analysiert. In ihrer Dissertation vergleicht Christina Werner „Verbraucherbildung und Verbraucherberatung in der Altersvorsorge“ in Deutschland und Großbritannien und kommt zu dem Ergebnis, dass im Bereich Altersvorsorge in Großbritannien - aufgrund der im Vergleich zu Deutschland geringeren gesetzlichen Renten – mehr für die Bildung und Beratung der Verbraucher unternommen werde. Im Vereinigten Königreich werde zunehmend unter Berücksichtigung verhaltenswissenschaftli- cher Erkenntnisse die Befähigung und Unterstützung der Verbraucher gefördert. Angebote wür- den stärker zielgruppenspezifisch ausgerichtet als in Deutschland und seien zudem kostenfrei. Zum Wirkungsgrad der Bildungsangebote konstatiert die Autorin, dass gerade durch die ziel- gruppenspezifischen Angebote in Großbritannien auch „einkommensschwache und bildungsfer- ne Gruppen“ erreicht würden. 3.4.   Spanien Artikel 51 der Spanischen Verfassung beinhaltet die Förderung der Verbraucherinformation und -bildung. Spanien betreibt seit dem Jahr 1998 ein für die nationalen Belange sehr bedeutendes Netzwerk Verbraucherbildung. Es wurde seinerzeit von der Europäischen Kommission als Pilot- projekt gefördert. Spanien sieht die soziale Notwendigkeit, dem Verbraucher zahlreiche Bil- 29 Siehe: Konsultationspapier des Department for Business, Innovation and Skills: The Role and Powers of the Consu- mer Advocate; http://www.berr.gov.uk/files/file53816.pdf 30 DIW: 132
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Wissenschaftliche Dienste                 Ausarbeitung                                                        Seite 14 WD 5 – 3000 – 035/10 dungsaktionen anzubieten, um aus ihm einen kritischen und verantwortlichen Konsumenten zu machen. Nationale, regionale und lokale Medien sind wichtige Partner bei der Verbraucherbil- dung. Es gibt zwei nationale Verbraucher-Rundfunkprogramme: eine wöchentliche Radiosen- dung und ein neues TV-Programm, The Public Eye of the Citizen.                  31 3.5.    Projekte der EU zur Verbraucherbildung Die Europäische Kommission, Generaldirektion Gesundheit und Verbraucherschutz, schreibt im Dezember 2006 Verbraucherbildung bedeute, die Bürger dabei zu unterstützen, als Verbraucher sachkundiger, qualifizierter und verantwortungsbewusster zu werden. So fördert die Europäische Kommission einige Projekte zur Verbraucherbildung wie das, Consumer Education for Adults Network, kurz CEAN genannt, dass von der London Metropolitan University begleitet wird. Das 32 CEAN-Netzwerk dient als Plattform, um gute verbraucherpolitische Ansätze im Bereich Ver- braucherbildung für Erwachsene weiterzuverbreiten. Ein weiteres Projekt ist Dolceta , Develop-        33 ment of On-Line Consumer Education Tools for Adults. Hier werden kostenlose Lernmodule zu Verbraucherrechten, Produktsicherheit, Finanzdienstleistungen und über nachhaltigen Konsum in allen Sprachen der EU-Mitgliedstaaten zur Verfügung gestellt. Auch E-Cons , Consumer Edu-   34 cation, ein Online-Verbrauchernetzwerk für Schulen zur Verbraucherbildung und -erziehung wird zum Teil von der EU finanziert. E-Cons veröffentlicht ein Basishandbuch zur Verbraucher- bildung, in dem u. a. der Stand der Verbraucherbildung in den dem E-Cons Netzwerk angehö- renden Ländern durch Lehrer der jeweiligen Länder kurz dargestellt wird. In beinahe allen EU- Mitgliedstaaten ist Verbraucherbildung in der Schule von Bedeutung, eines der wenigen Länder, in dem Verbraucherbildung in der Schule bislang „praktisch nicht“ existiert, ist – laut E-Cons- Basishandbuch - Polen. 31 OECD. 2009. S. 130. 32 http://www.londonmet.ac.uk/depts/hhs/research/cean/ 33 http://www.dolceta.eu/deutschland/index.php 34 E-Cons ist ein COMENIUS 3 Projekt, ein Unterprogramm des EU-Aktionsprogramms SOKRATES; E-Cons wird in Deutschland vom Institut für Finanzdienstleistungen e. V. koordiniert. Das E-Cons-Basishandbuch ist im Inter- net abrufbar unter: http://www.e-cons.net/tools/pdfmatdidsocios/10Alemania_ManualDidactico.pdf
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Wissenschaftliche Dienste                 Ausarbeitung                                                         Seite 15 WD 5 – 3000 – 035/10 Die Technische Universität München bietet seit dem Wintersemester 2009/2010 den Masterstu- diengang „Consumer Affairs“           35 an, der in das Europäische Masterprogramm EURECA (European Master’s Programme in Consumer Affairs) eingebunden ist. Neben der TU München sind die Partneruniversitäten, die Aarhus School of Business in Dänemark, die Wageningen University in den Niederlanden und die Warsaw University of Life Sciences in Polen an dem von der Europäi- schen Kommission geförderten Projekt beteiligt. 4.      Corporate Social Responsibility (CSR)         36 Verbraucherkompetenz und der Bedarf an Informationen über Unternehmen, die gesellschaftli- che Verantwortung (Corporate Social Responsibility) übernehmen und sozial, ökologisch und ökonomisch handeln, gehen Hand in Hand. So gibt seit dem Jahr 2008 die vom BMELV geförder- te Stiftung Jugend und Bildung für Berufsschulen Material unter dem Titel „MitVerantwortung – sozial und ökologisch handeln im Unternehmen“ heraus. Die Auszubildenden sollen lernen, 37 sowohl als Verbraucher als auch in ihrer Rolle als zukünftige Funktionsträger in Unternehmen gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Im April 2008 bemängelte Staatssekretär Gert Lindemann, dass obgleich die Europäische Kommission fordere, Europa solle auf dem Gebiet der sozialen Verantwortung der Unternehmen führend werden, der Blick einseitig auf Unternehmen focussiert sei und keine Verknüpfung mit dem Verbraucher erfolge. Er fordere deshalb ausdrück- lich die Europäische Union auf, das Leitbild des gesellschaftlich verantwortlichen Unternehmers mit dem Leitbild des gesellschaftlich verantwortlichen Verbrauchers zu verknüpfen.“ . Im Janu-         38 35 http://www.mca.wi.tum.de/de/das-europaeische-masterprogramm-consumer-affairs-eureca 36 Corporate Social Responsibility( CSR), soziale Verantwortung der Unternehmen, die auf freiwilliger Basis erfolgen- de Einbeziehung sozialer Belange und Umweltbelange in die Unternehmenstätigkeit und in die Wechselbezie- hungen mit den Stakeholdern. Gemäß dem 2001 zu diesem Thema erschienenen Grünbuch der EU-Kommission bedeutet sozial verantwortliches Handeln nicht nur, die gesetzlichen Bestimmungen einzuhalten, sondern über die bloße Gesetzeskonformität hinaus mehr in das Humankapital, in die Umwelt und in die Beziehungen zu ex- ternen Stakeholdern zu investieren. (…) (Quelle: Online-Brockhaus) 37 Siehe BT-Drs 16/13800, S. 21. Die Broschüre findet sich im Internet unter: http://www.jugend-und- bildung.de/files/658/LH_Mitv_2010_screen.pdf 38 http://www.bmelv.de/cln_163/SharedDocs/Reden/2008/04-29-LIN-WorkschopCSR.html
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Wissenschaftliche Dienste               Ausarbeitung                                                    Seite 16 WD 5 – 3000 – 035/10 ar 2009 veröffentlichte das BMELV einen Verbraucherleitfaden zum Thema Corporate Social Responsibility (CSR) .  39 5.      Fazit Der Wissenschaftliche Beirat beim BMELV ist sich der begrenzten Möglichkeiten des deutschen Bildungssystems bewusst und sieht in der Bildung nur „ein Instrument der Verbraucherpoli- tik“. Zur Stärkung der Verbraucherkompetenz sei insbesondere die Verbraucherinformation zu 40 optimieren . So heißt es dort weiter: „Durch intelligente Verbraucherinformationssysteme müs- 41 sen möglichst durchgreifende Entlastungen für die Verbraucher geschaffen werden, damit sie die höhere Komplexität des Konsums und der Anforderungen an Konsumkompetenz bewältigen können.“ Das Ziel ist der mündige, eigenverantwortlich, ethisch und nachhaltig handelnde 42 Verbraucher. Volkswirtschaftlich und unter Nachhaltigkeitsgesichtpunkten ist Verbraucherbil- dung bzw. die Förderung der Verbraucher- bzw. Konsumentenkompetenz unverzichtbar. Beides muss Hand in Hand gehen – Verbraucherbildung und Verbraucherinformation. Der vzbv wird noch in diesem Jahr zu einem Runden Tisch zum Thema Verbraucherbildung ein- laden. 39 http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/430706/publicationFile/32918/VerbraucherleitfadenCSR.pdf 40 BMELV. Verbraucherkompetenz.2008, S. 26 41 BMELV. Verbraucherkompetenz.2008, S. 26 42 BMELV. Verbraucherkompetenz.2008, S. 28.
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Wissenschaftliche Dienste         Ausarbeitung                                            Seite 17 WD 5 – 3000 – 035/10 6.    Quellen- und Literaturverzeichnis Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (2009). Gesellschaftli- che Verantwortung von Unternehmen. Ein Verbraucherleitfaden zum Thema Corporate Social Responsibility (CSR). Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hrsg.). Verbraucher- kompetenz für einen persönlich erfolgreichen und gesellschaftlich verantwortlichen Kon- sum. Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats Verbraucher- und Ernährungspolitik beim BMELV (2008). Hauptautor: Piorkowsky, Michael-Burkhard; mit Beiträgen von Be- cker, Tilmann; Hansen, Ursula; Leonhäuser, Ingrid-Ute; Reisch, Lucia. Bonn/Berlin, 20. November 2008. http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/382606/publicationFile/23041/Verbraucher kompetenz.pdf (Stand: 06.03.2010) Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hrsg.). Strategische Grundsätze und Leitbilder einer neuen Verbraucherpolitik. Diskussionspapier des Wis- senschaftlichen Beirats Verbraucher- und Ernährungspolitik beim BMELV (2003). 2. re- daktionell überarbeitete Fassung. Stuttgart-Hohenheim/Berlin, Juli 2003. http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/382610/publicationFile/23174/Strategische GrundsaetzeLeitbilderneueVerbraucherpoli- tik.pdf;jsessionid=1EFA00716A7209D95F095289FCC7463F Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hrsg.). Verbraucher- information als Instrument der Verbraucherpolitik. Konzeptpapier des wissenschaftlichen Beirats „Verbraucher- und Ernährungspolitik“ beim BMELV (2003). Hauptautorin: Han- sen, Ursula. Hannover/Berlin September 2003. http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/382598/publicationFile/23170/Verbraucher informationInstrumentVerbraucherpolitik.pdf Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Hrsg.). Stellungnah- me des wissenschaftlichen Beirates zum Komplex Verbraucherpolitik in der digitalen Welt. Federführung: Micklitz, Hans-W.; Oehler, Andres; mit Ergänzungen von: Becker, T.; Hansen, U. Piorkowsky, M.-B.; Reisch, L.. November 2006). http://www.bmelv.de/cae/servlet/contentblob/382602/publicationFile/23043/Stellungsna hmeDigitaleWelt.pdf Grünbuch der Kommission der Europäischen Gemeinschaften zum Verbraucherschutz in der Europäischen Union; KOM (2001) 531 endg.; Ratsdok. 12613/01http://eur- lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2001/com2001_0531de01.pdf (Stand: 08.03.2010) Grünbuch der Europäischen Kommission (2001). Europäische Rahmenbedingung für die soziale Verantwortung der Unternehmen. http://eur- lex.europa.eu/LexUriServ/site/de/com/2001/com2001_0366de01.pdf OECD (2009). Promoting Consumer Education: Trends, Policies and Good Practices. Im Intranet unter: Bibliothek, Elektronische Medien: Online-Nachschlagewerke, Datenbanken, CD- ROMS; OECDiLibrary; Search: consumer education.
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Wissenschaftliche Dienste         Ausarbeitung                                              Seite 18 WD 5 – 3000 – 035/10 Mackert, Hildegard; Schlegel-Matthies, Kirsten (2006). Verbraucherbildung mit Erwachsenen. Bestandsaufnahme und Empfehlungen für Deutschland. Erstellt im Rahmen des Grundt- vig-4-Projekts CEAN (Consumer Education for Adults - Network). Berlin/Paderborn Juni 2006. http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/VerbraucherbildungfuerErwachs ene_mackert_211008.pdf (Stand: 08.03.2010) REVIS – Schlussbericht (2005) http://dsg.uni- paderborn.de/fileadmin/evb/forschung_und_entwicklung/REVIS/REVIS- Schlussbericht.pdf Schlegel-Matthies, Kirsten (2004). Verbraucherbildung im Forschungsprojekt REVIS - Grundla- gen. In: Paderborner Schriften zur Ernährungs- und Verbraucherbildung. Bd. 2. Universi- tät Paderborn 2004. Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. – vzbv (2005). „Pisa“ in der Verbraucherbildung. Sind wir alle Konsum-Analphabeten? Schriftenreihe des Verbraucherzentrale Bundesverbandes zur Verbraucherpolitik. Bd. 3. Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. – vzbv (2008). „Verbraucherkompetenz frühzeitig för- dern – mehr Alltagspraktisches in die Schulen!“. Stellungnahme des Verbraucherzentrale Bundesverbandes zur Verankerung der Verbraucherbildung in der Schule. http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/media/pdf/Positionspapier_Verbraucherbild ung_Okt08.pdf Verbraucherzentralen. (2009) Positionspapier. Essen und Trinken in Schulen. Positionen und Forderungen. http://www.vz-nrw.de/mediabig/42132A.pdf VerbraucherInnenbildung-online. http://www.dolceta.eu/deutschland/index.php Themenportal zur Verbraucherbildung des vzbv; http://www.verbraucherbildung.de/projekt01/ Werner, Christina (2009). Verbraucherbildung und Verbraucherberatung in der Altersvorsorge. Ein Vergleich zwischen Deutschland und Großbritannien auf Grundlage der Neuen Insti- tutionenökonomik und Behavioral Finance. Dissertation Universität Bamberg. Werner, Christina; Oehler, Andreas (2009). DIW Berlin. in: Vierteljahrhefte zur Wirtschaftsfor- schung 78 (2009), 3, S. 125 – 143.
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