Schulische Angebote in den Sommerferien
20. Wahlperiode Drucksache 20/3348 HESSISCHER LANDTAG 07. 10. 2020 Kleine Anfrage Elisabeth Kula (DIE LINKE) vom 06.08.2020 Schulische Angebote in den Sommerferien und Antwort Kultusminister Vorbemerkung Kultusminister: In den Sommerferien 2020 gab es vier freiwillige Lernarrangements für Schülerinnen und Schüler in Hessen. Das Angebot umfasste schulbezogene Sommercamps, die Ferienakademie, das digitale Ferienförderangebot Ferdi sowie den Deutschsommer der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Die schulbezogenen Sommercamps wurden nach dem Vorbild der in Hessen etablierten schulbe- zogenen Ostercamps angeboten. Hierzu organisierten die Schulen in Eigenregie ein Lernangebot für ihre Schülerinnen und Schüler. Dieses Angebot richtete sich an alle Jahrgangsstufen, und alle öffentlichen Schulen waren teilnah- meberechtigt. Das schulbezogene Sommercamp fand an mindestens drei Tagen in den hessischen Sommerferien im Umfang von mindestens vier Stunden pro Tag statt. Der Unterricht wurde u.a. von Lehrkräften, Lehramtsanwärterinnen und -anwärtern, Lehramtsstudierenden und pensionier- ten Lehrkräften angeleitet. Durch gezieltes Wiederholen und Üben in den Fächern, je nach Be- darfslage der Schülerinnen und Schüler, sollten die im vergangenem Schuljahr durch die Covid- 19-Pandemie gegebenenfalls zu kurz gekommenen Lerninhalte kompensiert werden. Schülerinnen und Schüler von Ersatzschulen konnten sich für das Angebot an einer öffentlichen Schule anmel- den. In den letzten beiden Wochen der Sommerferien gab es für hessische Schülerinnen und Schüler in den Fächern Deutsch, Mathematik und gegebenenfalls Englisch das Angebot der Ferienakade- mie. Von Montag bis Donnerstag hatten Kinder und Jugendliche der Jahrgangsstufen 1 bis 8 in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr die Möglichkeit, in Kleingruppen wichtige Lerninhalte nachzu- arbeiten. Als Kursleiterinnen und Kursleiter bei der Ferienakademie kam überwiegend externes Personal zum Einsatz, zum Beispiel Lehramtsstudierende, Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst und pensio- nierte Lehrkräfte sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Nachhilfeinstituten und Volkshoch- schulen. Für die schulbezogenen Sommercamps und für die Ferienakademie hatten sich zum Anmelde- schluss am 5. Juli 2020 insgesamt 21.998 Schülerinnen und Schüler angemeldet. Diese kurzzeit- pädagogischen Maßnahmen wurden an insgesamt 493 Schulen in Hessen angeboten. Sowohl für die schulbezogenen Sommercamps als auch für die Ferienakademie konnten alle interessierten Schülerinnen und Schüler berücksichtigt werden. In wenigen Fällen lag keine vollständige An- meldung für das Angebot der Ferienakademie vor, zum Beispiel aufgrund fehlender Kontaktdaten. Sofern es möglich war, wurde diesen Fällen einzeln nachgegangen, sodass eine Teilnahme der betroffenen Schülerin bzw. des betroffenen Schülers an dem Angebot ermöglicht werden konnte. Darüber hinaus wurde das digitale Ferienförderangebot Ferdi mit Unterstützung des Hessischen Kultusministeriums eigens für den Gebrauch an Grundschulen und weiterführenden Schulen (Klasse 5, außer Gymnasien) in den Sommerferien 2020 zur Verfügung gestellt, um eine kom- pensatorische Lernförderung für Schulkinder mit Lernrückständen im Lesen oder Rechnen zu ermöglichen. Mit Hilfe einer Screening-App konnte die Lehrkraft ohne direkten Kontakt den Lernstand bei den Kindern ihrer Klasse online feststellen. Eingegangen am 7. Oktober 2020 · Bearbeitet am 7. Oktober 2020 · Ausgegeben am 9. Oktober 2020 Herstellung: Kanzlei des Hessischen Landtags · Postfach 3240 · 65022 Wiesbaden · www.Hessischer-Landtag.de
2 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/3348 Das erfolgreich etablierte Projekt „Deutschsommer – Ferien, die schlau machen!“ der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main in Kooperation mit dem Hessischen Kultusminis- terium an ausgewählten hessischen Grundschulstandorten findet jährlich in den ersten drei Wo- chen der hessischen Sommerferien statt. Im Deutschsommer erhalten Drittklässlerinnen und Dritt- klässler mit Deutschförderbedarf die Möglichkeit, ihre Kenntnisse vor dem Übergang in die vierte Klasse gezielt zu verbessern. Der Deutschsommer ist eine Mischung aus Deutschunterricht, sprachintensivem Theaterspiel und anregenden Freizeitangeboten. Infolge der aktuellen COVID-19-Pandemie konnte bzw. kann das Projekt nicht in der üblichen Form durchgeführt werden. Insgesamt wird in diesem Kalenderjahr 2020 von daher ein dreiglied- riges, angepasstes Projektformat durchgeführt, das mögliche Kontaktsituationen und die daraus resultierenden erforderlichen hygienischen Voraussetzungen sowie die Bedarfe der Schülerinnen und Schüler zusammenführt. Nach den erfolgreich verlaufenden „Deutschsommer-Stunden“ in den hessischen Sommerferien an den Standorten Darmstadt, Fulda, Gießen, Limburg, Rüssels- heim am Main, Wetzlar und Wiesbaden schließt sich in den Herbstferien der „Deutschsommer im Herbst" an. Ein drittes Element in Form des etablierten Projektformats der Stiftung Polytech- nische Gesellschaft Frankfurt am Main – „Endspurt“ in den Weihnachtsferien – ist bereits ange- dacht. Diese Vorbemerkung vorangestellt, beantworte ich die Kleine Anfrage wie folgt: Frage 1. Wie viele Schulen haben in den Sommerferien die Sommerakademie angeboten? Bitte nach Schul- form und Schulträger aufschlüsseln. Insgesamt haben 360 Schulen in den Sommerferien 2020 die Ferienakademie angeboten. Die Aufschlüsselung der Schulen nach Schulform und Schulträger ist Anlage 1 zu entnehmen. Frage 2. Wie viele Schülerinnen und Schüler wurden durch die Sommercamps sowie die Sommerakademie erreicht? Bitte nach Schulform, Schulträger und Art des Angebotes aufschlüsseln. Für die schulbezogenen Sommercamps während der Sommerferien 2020 hatten sich zum Anmel- deschluss am 5. Juli 2020 insgesamt 6.959 Schülerinnen und Schüler angemeldet. Die Aufschlüs- selung der Schülerinnen und Schüler nach Schulträger und Schulform ist Anlage 2 zu entnehmen. Für die Ferienakademie hatten sich zum Anmeldeschluss am 5. Juli 2020 insgesamt 15.039 Schü- lerinnen und Schüler angemeldet. Die Anmeldedaten der Schülerinnen und Schüler für dieses Angebot liegen den Staatlichen Schulämtern vor. Die Aufschlüsselung der teilnehmenden Schü- lerinnen und Schüler nach Schulamtsbezirk ist Anlage 3 zu entnehmen. Frage 3 Gab es spezielle Angebote für Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen und Behinderungen? Bitte nach Form der Angebote aufschlüsseln. Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf, die lernzielgleich unterrichtet werden, konnten an der Ferienakademie teilnehmen. Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen und Behinde- rungen konnten gemeinsam mit ihrer jeweiligen Teilhabeassistenz an der Ferienakademie teil- nehmen. Die Sommercamps sind schulbezogene Angebote, die sich nach der individuellen Bedarfslage der einzelnen Schülerinnen und Schüler einer Schulgemeinde richteten. Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen und Behinderungen konnten an dem schulformbezogenen Sommercamp ihrer Schule teilnehmen, sofern die Schule diese Maßnahme anbot. Frage 4. Gab es spezielle Angebote für geflüchtete Kinder und Jugendliche? Bitte nach Form der Angebote aufschlüsseln. Die Angebote während der Sommerferien richteten sich grundsätzlich nach der Bedarfslage der Schülerinnen und Schüler und berücksichtigten die individuellen Bedürfnisse sowie Lernausgangs- lagen. Im schulbezogenen Sommercamp wurden die Lerninhalte der jeweiligen Kerncurricula wiederholt und geübt. Der Unterricht erfolgte in Kleingruppen von circa zehn Personen, sodass eine gezielte Förderung der Schülerinnen und Schüler möglich war. Bewegte Pausen, gemeinsames Essen so- wie weitere Kurs- und Freizeitangebote ergänzten den Unterricht im schulbezogenen Sommer- camp. In der Ferienakademie stand die Aufarbeitung des Lernstoffes für die Fächer Deutsch, Mathema- tik und gegebenenfalls Englisch im Mittelpunkt. In kleinen Lerngruppen von rund zehn Teilneh- menden wurde individuell auf die Bedürfnisse der Lernenden eingegangen. Die Kurse hatten
Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/3348 3 ebenfalls zum Ziel, den Lernstand der betroffenen Schülerinnen und Schüler zu verbessern und den Übergang ins neue Schuljahr zu ebnen. Frage 5. Wie wurde die Schülerbeförderung zu den Angeboten organisiert? Die Schülerbeförderung zu den Ferienangeboten erfolgte in enger Abstimmung mit den Schulträ- gern. Die individuellen Gegebenheiten vor Ort wurden dabei berücksichtigt. Bei Bedarf wurden die Unterrichtszeiten an die Fahrzeiten des öffentlichen Personennahverkehrs angepasst. Frage 6. Wurde im Rahmen der Angebote eine kostenfreie Verpflegung der Schülerinnen und Schüler sicher- gestellt? Die Verpflegung im Rahmen der schulbezogenen Sommercamps oblag den durchführenden Schu- len. Für ein tägliches Verpflegungsangebot während der schulbezogenen Sommercamps wurde ein Zuschuss von 0,50 € pro Schülerin bzw. Schüler pro Tag gewährt. Die Ferienakademie fand in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr statt. Eine Mittagsverpflegung war daher nicht Bestandteil des Angebots. Frage 7. Wie viele Lehrkräfte haben an den Angeboten mitgewirkt? Bitte nach Schulform, Schulträger und Art des Angebotes aufschlüsseln. Frage 8. Welche anderen Personengruppen waren an der Durchführung der Angebote beteiligt? Bitte nach Art der Beschäftigung und Berufsstand aufschlüsseln. Die Fragen 7 und 8 werden aufgrund des Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Für die Durchführung der schulbezogenen Sommercamps wurde überwiegend schuleigenes Per- sonal eingesetzt. Die einzelnen Kurse konnten von Lehrkräften, von sozialpädagogischen Fach- kräften (UBUS), von Vertretungskräften (VSS), von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst sowie von Studierenden, die an der jeweiligen Schule Vertretungsunterricht geben, durchgeführt wer- den. In der Regel wurden eine Unterrichtende bzw. ein Unterrichtender für zehn Schülerinnen und Schüler eingesetzt. Für die Durchführung der Ferienakademie haben sich insgesamt 2.031 Kursleiterinnen und Kurs- leiter gemeldet. Den größten Teil der Personen bildeten Studierende und angehende Studierende mit 1.306 Anmeldungen (das entspricht 64,3 %). Die Anzahl der Lehrkräfte im Vorbereitungs- dienst, die sich für dieses Angebot beworben hatten, betrug 310, was 15,3 % aller Kursleiterinnen und -leiter entspricht. Sowohl die Studierenden als auch die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst konnten im Rahmen der Ferienakademie wichtige Praxiserfahrungen sammeln, die beispielsweise als Orientierungspraktikum für das Lehramtsstudium angerechnet werden können. Im Übrigen haben sich 123 Lehrkräfte sowie 19 Pensionärinnen und Pensionäre bei der Ferienakademie be- worben. Neben Studierenden, Lehrkräften im Vorbereitungsdienst, Lehrkräften und pensionierten Lehr- kräften haben sich 273 weitere Personen unterschiedlicher Professionen für die Ferienakademie angemeldet. Bezüglich der Anzahl der Kursleiterinnen und Kursleiter beim Angebot der Ferien- akademie wird auf Anlage 4 verwiesen. Die Auswahl der Kursleiterinnen und Kursleiter für die Ferienakademie erfolgte in den Staatlichen Schulämtern nach Prüfung der eingereichten Bewer- bungsunterlagen. Nähere Auswertungen dazu, in welchen Anteilen es sich bei den tatsächlich ausgewählten und eingesetzten Kursleiterinnen und -leitern um aktiv im Dienst befindliche oder pensionierte Lehrkräfte, um Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst, um Studierende oder weitere Personen mit unterschiedlichen Professionen handelte, werden voraussichtlich Ende des Jahres vorliegen. Frage 9. In wie vielen Fällen gab es eine örtliche Abweichung der Sommerakademie von der regulären Schule? Aus den Anmeldungen geht hervor, dass nicht alle Schülerinnen und Schüler an ihren Stamm- schulen im Rahmen der Ferienakademie unterstützt werden konnten. In allen bekannten Fällen wurden einvernehmliche Lösungen vor Ort gefunden, sodass allen interessierten Schülerinnen und Schülern, die sich für eine Ferienakademie angemeldet hatten, die Teilnahme an diesem An- gebot ermöglicht werden konnte.
4 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/3348 Frage 10. Wie viele Schülerinnen und Schüler haben das digitale Angebot „Ferdi“ in Anspruch genommen? Informationen zum digitalen Förderlernangebot Ferdi (Ferien digital) wurden vom Hessischen Kultusministerium an die hessischen Schulen mit den Jahrgängen 1 bis 5 gegeben. Der Zugang und die Teilnahme über die Meister Cody-App (Anbieter) erfolgten auf freiwilliger Basis. Für das digitale Förderlernangebot Ferdi wurden rund 400 Klassencodes generiert. Von Lehr- kräften wurden insgesamt 463 Klassenkonten und für insgesamt 4.363 Kinder Profile bei Meister Cody angelegt. Es wurden rund 4.300 Mathetests und rund 4.200 Lesetests abgeschlossen. Wiesbaden, 2. Oktober 2020 Prof. Dr. R. Alexander Lorz Anlagen
Anlagen
KA 20/3348
Anlage 1
Schulträger GIG | Real- Haupt- Gymnasium | Schulform- Schulform- .| Mittelstufen- | Schule mit dem | Berufliche
verb. |. und mit Mittel- | übergreifende bezogene schule Förder- Schule
Real- und (integrierte) {kooperative) schwerpunkt
‚schule Oberstufe | Gesamtschule | Gesamtschule | Lernen
stufe
Hochtaunuskreis | 8
Wetteraukreis | 17, 7
Lahn Dikes | |
Landkreis TO
Limburg-
Weilburg -
Pu
Bergstraße - .
(Odenwaldkreis | 2]
Landkreis
Darmstadt-
Dieburg
Stadt Fulda
Landkreis Fulda
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|
1}
Landkreis
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2
Stadt Gießen
"Vogelsbergkreis
Rüsselshem |
Rüsselsheim. -
De
Gerau
Main-Taunus- Kreis Werra-Meißner- | Kreis Landkreis Hersfeld- Rotenburg Stadt Offenbach Landkreis Offenbach Stadt Hanau Main-Kinzig- Kreis Stadt . Wiesbaden Rheingau- Taunus-Kreis Schwalm-Eder- Kreis Landkreis I Waldeck- Frankenberg Fr u EEE am Main Stadt Marbug | | 1 || Marburg- Biedenkopf (StadtKasse | 8] 1] | Kassel .
Anlage 2
Art des Angebots: Schulbezogenes Sommercamp
Schulträger Schultyp : der
Gesamtschülerzahl
nach Schulträger
Hochtaunuskreis Haupt: und Realschule mi Förderstuie | _— 104]
Lahn Birke 88
Landkreis Bergstraie
Landkreis Darmstadt-Dieburg
Landkreis Fulda u
Landkreis Gießen Te |
[Landkreis Groß-Gerau
Grundsche —
"Schuffomnübergreifende (Integrierte) Gesamtschule | 48]
Landkreis Hersfeld-Rotenburg |
Abendgymnasium |
Landkreis Kasse Sn I
Schulfommbezogene (kooperative) Gesamtschule | 114
Landkreis Limburg-Weilburg - Berufliche Schule
Schulformbezogene (kooperative) Gesamtschule
Landkreis Marburg-Biedenkopf Grundschule
| Sehulformbezogene (kooperative) Gesamtschule nn
Grundschule |
eyes | ms]
Haupt und Realschule m]
a] |
DO
Schulformübergreifende (integ rierte) Gesamtschule 177
Schulformbezogene (kooperative) Gesamtschule
Landkreis Waldeck-Frankenberg - | Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe
a eymnaslum EEE
| Sehulformbezogene (kooperative) Gesamtschule
Grundschule | |
m ennd., Haupt ung Realschile | m]
| Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe
as | m]
Berufiche Schule el
OS f@nundsehule |
777777777 | oymnasium
| Sehulformbezogene (kooperative) Gesamtschule
Grundschule
| Sehulformübergreifende (integrierte) Gesamtschule .
| Sehulformbezogene (kooperative) Gesamtschule 228 |.
Rheingau-Taunus-Kreis Grundschule on 2
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Grundschule
N ymmnssium
| Haupt- und Realschule mit Förderstufe . N:
Ol
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Schulformübergreifende (integrierte) Gesamtschule
Schulformbezogene (kooperative) Gesamtschule
Stadt Darmstadt Stadt Frankfurt am Main Berufliche Schule - [Grundschule Gymnasium DS @ymnaslum Gymnasium (Mittelstufe) Schulformübergreifende (integrierte) Gesamtschule Realschule Stadt Fulda Grundschule Gymnasium Stadt Gießen Berufliche Schule 173 | - 526° 75 - 25 57 . 20 2... | $ehulformübergreifende (integrierte) Gesamtschule Stadt Hanau Grundschule DT eymnaslum | Stadt Kassel Berufliche Schule 32 m [enundsehule I) Stadt Marburg - Grundschule | ef ärund., Haug. und Realschule mit Fördersiufe EI Stadt Offenbach Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe | $ehulformübergreifende (integrierte) Gesamtschule 172 Stadt Wiesbaden : Grundschule 116 [Gymnasium Realschule Vogelsbergkreis u Gymnasium Werra-Meißner-Kreis Grundschule . | Grund-, Haupt- und Realschule mit Förderstufe Gymnasium (Mittelstufe) Schulformübergreifende (integrierte) Gesamtschule | 26 | 75 32 22 | | Schulformbezogene (kooperative) Gesamtschule - | | Wetteraukreis Grundschule
m T@rund,, Haupt: und Realschule m m ]eymnasium | | Sehulfommbezogens Tkooperailve) Gesamtschule | —_4po]|