Flächenverbrauch durch Windenergieanlagen (WEA)
20. Wahlperiode Drucksache 20/355 HESSISCHER LANDTAG 07. 06. 2019 Kleine Anfrage Claudia Papst-Dippel (AfD), Klaus Gagel (AfD), Andreas Lichert (AfD), Gerhard Schenk (AfD) vom 20.03.2019 Flächenverbrauch durch Windenergieanlagen (WEA) und Antwort Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Vorbemerkung Fragesteller: In Hessen ist ein zunehmender Einsatz von großen Windkraftanlagen mit z.T. mehr als 140 Metern Naben- höhe festzustellen. Für die Errichtung wird ein massives Betonfundament benötigt, das die Nutzung für die Land- und Forstwirt- schaft auf den entsprechenden Flächen ausschließt. Zu den versiegelten Flächen gehören aber auch Montage- und Betriebsflächen, Zuwegungen, Kabeltrassen, -kanäle und Betriebsgebäude, die für den Betrieb einer WEA oder eines Windparks notwendig sind. Festzustellen ist hier das Ausmaß der Flächenversiegelung und die Einwirkung auf Fauna und Flora. Vorbemerkung Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Verglichen mit anderen Formen von Energieerzeugungsanlagen (z.B. Braunkohlegewinnung) ist für den Bau von Windenergieanlagen (WEA) nur ein geringer Flächenbedarf erforderlich. Fundamente der in Hessen errichteten WEA-Typen der 2 bis 3 Megawatt-Klasse haben in der Regel einen Durchmesser von 20 bis 23 Metern und eine Tiefe von 3,0 bis 3,5 Metern. Im Be- reich des Fundaments wird somit eine Fläche von ca. 0,0314 bis 0,0415 ha vollversiegelt. Ein- griffe ins Grundgestein oder gar Sprengungen sind aufgrund der geringen Tiefe der tellerartigen Fundamente nicht nötig. Zum Teil werden die tellerartigen Fundamente wieder mit Boden be- deckt und als Äsungsfläche eingesät oder in Regionen mit Rotmilanen mit niedrigem Buschwerk bepflanzt. Der wesentliche Teil der in Anspruch genommenen Flächen wird zudem lediglich teilversiegelt. Die zumeist geschotterten Bereiche werden für den Kran beim Aufstellen der Anlagen und bei möglichen Reparaturen benötigt sowie für die dauerhafte Zuwegung. Die dafür notwendige Flä- che beläuft sich auf 0,4 bis 0,6 Hektar. Die nach der Errichtung der Windenergieanlagen zu- rückzubauenden Lager- und Vormontageflächen betreffen ca. 0,2 ha. WEA werden außerdem nur befristet genehmigt. Die Fundamente werden nach dem Rückbau zerlegt und die Materialien (z.B. für den Straßenbau) recycelt. Anschließend wird der Boden wieder aufgefüllt und ein Oberboden aufgebracht. Abschließend werden die Flächen wieder standortgerecht begrünt bzw. im Wald wieder aufgeforstet. Sollten Pfahlbohrungen bei weniger tragfähigen, weichen oder sandigen Böden notwendig gewesen sein, verbleiben diese zumeist im Boden, ohne jedoch die Bodenfunktion maßgeblich zu beeinflussen. Diese Flächen können nach dem Rückbau ihre Funktion im Naturhaushalt im Laufe der Zeit wieder einnehmen und dabei artenreiche Waldinnenrandstrukturen ausbilden. Diese Vorbemerkungen vorangestellt, beantworte ich die Kleine Anfrage im Einvernehmen mit dem Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen wie folgt: Frage 1. Welche Fläche umfasst die Versiegelung durch WEA in Hessen bisher? (31.12.2018) (Bitte To- tal- und Teilversiegelung getrennt nach Landkreisen, nach Windvorranggebieten, nach Windparks und Einzelanlagen aufführen und aus den Einzeldaten bitte die gesamte Versiegelungsfläche be- nennen.) Die Einzelheiten getrennt nach Landkreisen, nach Windvorranggebieten, nach Windparks und Einzelanlagen können der Anlage 1 (Stand: 15. Januar 2019) entnommen werden. Die vollständige Versiegelung durch die WEA-Fundamente wird grundsätzlich auf ein Mini- Eingegangen am 7. Juni 2019 · Bearbeitet am 7. Juni 2019 · Ausgegeben am 13. Juni 2019 Herstellung: Kanzlei des Hessischen Landtags · Postfach 3240 · 65022 Wiesbaden · www.Hessischer-Landtag.de
2 Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/355 mum reduziert (Minimierungsgebot). Die in der Vorbemerkung genannten Spannbreiten werden für die Frage 1 mit Durchschnittswerten beantwortet. Um die Frage in der gestellten Frist be- antworten zu können, wurde eine Unterteilung in „kleine“ WEA (bis 3 Megawatt) und „größere WEA“ (bis 5 Megawatt) vorgenommen. Für WEA bis 3 Megawatt (MW) ist in der Tabelle ein Durchschnittswert Dauerversiegelung 2 (Fundament des Turms) von 400 m und für die Teilversiegelung (Einrichtung der Baustelle für 2 Kranstellfläche, Montage, Stichwege) von 3.000 m angenommen. Diese Beträge entsprechen einer WEA mit 3 MW, was als sehr konservativ anzusehen ist, da die Leistung der WEA in Hessen bei 150 KW beginnt. Derzeit sind etwa 90 % der WEA in Hessen mit bis zu 3 MW in Betrieb. Für WEA bis sechs MW ist in der Tabelle ein Durchschnittswert der Dauerversiege- 2 2 lung von 800 m und für die Teilversiegelung von 3.000 m angenommen worden. Insgesamt wären demnach in Hessen Flächen von ca. 46,8 ha durch WEA vollversiegelt und ca. 327,3 ha teilversiegelt. Frage 2. Durch den geplanten Ausbau der Windenergie werden weitere Flächen versiegelt. Von welcher Größenordnung bzgl. der hinzukommenden Flächenversiegelung für die neuen WEA-Typen mit gesteigerter Leistung, Nabenhöhe und Rotordurchmesser geht die Landesregierung im Zeitraum 01.01.2019 bis 31.12.2021 aus? (Bitte Total- und Teilversiegelung getrennt nach Landkreisen, nach Windvorranggebieten, nach Windparks und Einzelanlagen aufführen und aus den Einzel- daten bitte die gesamte Versiegelungsfläche benennen.) Über das Ausmaß der künftigen Errichtungen von Windenergieanlagen in Hessen ist eine be- lastbare Aussage derzeit nicht möglich. Frage 3. Welche Mengen Beton werden für die neuen WEA-Typen mit gesteigerter Leistung, Nabenhöhe und Rotordurchmesser, wie sie üblicherweise in hessischen Wäldern zum Einsatz kommen, im Durchschnitt verbaut? (Bitte die Angaben in m3. Die verbrauchte Menge der zunehmend knapper werdenden Ressource Quarzsand bitte in Tonnen durchschnittlich pro Anlage aufführen.) Bei einer neuen WEA mit gesteigerter Leistung, Nabenhöhe und Rotordurchmesser der 3 (5) MW-Klasse, ist mit rund 665 (1000) m³ bzw. rund 1350 (1.815) Tonnen Beton zu rechnen. Der Anteil an Quarzsand der Gesteinskörnung 0 bis 2 mm beträgt 30 % bzw. rund 545 Tonnen pro WEA (5 MW). Im Vergleich dazu benötigt 1 km Autobahn 216.000 Tonnen Beton. Frage 4. Welche Auswirkung hat die Flächenversiegelung auf die Bodenstruktur und die Lebensraumfunk- tion unter Berücksichtigung der Zerstückelung des Waldes in Schachbrettmuster mit entstehenden Waldrandbiotopen und Offenland bei der Errichtung mehrerer Anlagen im zuvor geschlossenen Waldgebiet? (Bitte auf vorliegende Untersuchungen verweisen und diese benennen.) In Hessen werden nach den Ergebnissen des Hessischen Energiegipfels und des Landesentwick- lungsplanes 2 % der Landesfläche für die Errichtung von Windenergieanlagen (WEA) zur Ver- fügung gestellt. Die Waldfläche in Hessen beträgt 894.180 Hektar. Mit einem Waldanteil von 42,3 % ist Hessen das waldreichste Bundesland. Insgesamt werden derzeit in Hessen 420 WEA im Wald betrieben (Stand 15.01.2019), dies entspräche im Maximum einer vollversiegelten Flä- 2 che von insgesamt ca. 33,6 ha bei einer konservativen Annahme von 800 m . Dies entspräche 0,0038 % der hessischen Waldfläche. Demnach hat die Errichtung von WEA nur geringste Auswirkungen auf die Waldflächen in Hessen. Im Zuge der Ausweisung von Vorbehaltsflächen für die Errichtung von Windenergieanlagen in den Teilregionalplänen Energie bei den Regierungspräsidien fand für jeden potenziellen Eig- nungsraum für die Errichtung von WEA eine Abwägung statt. Dabei wurden unter anderem auch die Auswirkungen auf Natur und Landschaft in die Betrachtung und Prüfung mit einbe- zogen. In der gängigen Praxis werden Wälder mit großer naturschutzfachlicher Bedeutung so weit wie möglich vom Bau von WEA ausgenommen. Für die Lebensraumfunktion macht es einen Unterschied, welche Ausprägung, Altersstruktur und welches Artenspektrum der Wald hat, in dem die WEA errichtet werden. WEA in einem artenarmen, intensiv forstwirtschaftlich genutzten Nadelholzjungbestand führen zu weniger re- levanten Beeinträchtigungen, als in artenreichen, alten Laub- und Mischwäldern. Diese werden in der Praxis soweit wie möglich geschont. Die Entwicklung von neuen Waldrandstrukturen in relativ artenarmen Nadelholzreinbeständen kann sogar zu einer Aufwertung des Lebensraumes führen. Der Bau einer WEA in geschlossenen Waldgebieten führt im Bereich der versiegelten Fläche zu einem Verlust von Bodenfunktionen. Für alle dauerhaft benötigten voll- oder teilversiegelten Flächen müssen deshalb grundsätzlich forstrechtliche und naturschutzrechtliche Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen erbracht werden.
Hessischer Landtag · 20. Wahlperiode · Drucksache 20/355 3 Inwieweit der Bau zu Auswirkungen auf den umliegenden Bestand führt, ist von der jeweiligen Anlage und dem Standort abhängig und lässt sich nicht pauschalisiert beantworten. Allgemein entstehen Auswirkungen auf die benachbarten Waldbestände durch die Änderung von z.B. Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung, Windgeschwindigkeit. Diesen wird durch die Optimierung der Standortwahl und dem Aufbau standortgerechter Waldrandbiotope wo nötig entgegengewirkt. Die Fachagentur „Windenergie an Land“ hat verschiedene Windenergieprojekte im Wald aus- gewertet und hierzu verschiedenen Veröffentlichungen erarbeitet, die im Internet zugänglich sind, z.B.: Windenergie im Wald – Übersichtsseite: (https://www.fachagentur-windenergie.de/themen/windenergie-im-wald.html) Entwicklung der Windenergie im Wald - Ausbau, planerische Vorgaben und Empfehlungen für Windenergiestandorte auf Waldflächen in den Bundesländern; 3. Auflage (Stand: Juni 2018) (https://www.fachagentur-windenergie.de/fileadmin/files/Windenergie_im_Wald/FA- Wind_Analyse_Wind_im_Wald_3Auflage_2018.pdf) Windenergie im Wald – Good Practice (2017) (https://www.fachagentur-windenergie.de/fileadmin/files/Veroeffentlichungen/FA_Wind_ Good_Practice_Wind_im_Wald_12-2017.pdf) Frage 5. Wie sieht die Landesregierung den Widerspruch der Einschränkung der landwirtschaftlichen Nut- zung gegenüber der Nutzung zur Windenergieerzeugung in Güterabwägung, angesichts des Um- standes, dass Windenergie aufgrund der bekannten Volatilität nicht grundlastfähig ist und daher zu einer sicheren Grundversorgung keinen relevanten Beitrag leisten kann? Die unterstellte Einschränkung der landwirtschaftlichen Nutzung durch die Windenergie steht in keinem nachvollziehbaren Kausalzusammenhang zur Energieversorgungssicherheit. Die Einschränkung der landwirtschaftlichen Flächen durch die Windenergienutzung ist verschwin- dend gering. Von den derzeit betriebenen 1091 Windenergieanlagen (Stand 15.01.2019, Quelle: LIS-A) stehen 671 Anlagen außerhalb von Waldflächen. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche ins- gesamt betrug in Hessen 2018 laut STASTIKHESSEN 771.000 ha. Der Anteil, der davon Wind- energieanlagen zu Verfügung gestellt wird, hat einen Anteil von maximal 0,0043 %. Der behaupte- te Widerspruch besteht nicht. Wiesbaden, 23. Mai 2019 Priska Hinz Anlage(n): Die komplette Drucksache inklusive der Anlage(n) kann im Landtagsinformationssystem unter: http://starweb.hessen.de abgerufen werden.
Anlage
GEMEINDE
ORTSTEIL
Aßlar 3000
Aßlar
ABßlar
Aßlar
Aßlar
Aßlar
Bischoffen
Bischoffen
Bischoffen
400
400
400
400
Lahn-Dill-Kreis Bechlingen
3000
Lahn-Dill-Kreis Bechlingen
Lahn-Dill-Kreis Bechlingen
Bechlingen
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis Bechlingen
Lahn-Dill-Kreis Bechlingen
Oberweidbach
Oberweldbach
Oberweidbach
Oberscheld / Eiserf
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
RP Gießen Lahn-Dill-Kreis Dillenburg
Dillenburg
Frohnhausen
RP Gießen Lahn-DIll-Kreis Dillenburg Frohnhausen
RP Gießen Lahn-Dill-Kreis Dillenburg Frohnhausen
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Dillenburg Frohnhausen
Frohnhausen
Dillenburg
Frohnhausen
Manderbach
Manderbach
Oberscheld / Eiserdi
Oberscheld / Eiserd
Hohenroth
Hohenroth
Hohenroth
Hohenroth
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
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Lahn-Dil
28
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31 [RP Gießen Lahn-Dill-Kreis [Driedorf __|Mademuchten Inein |
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36 |RP Gießen Lahn-Dill-Kreis [Driedort?_—_[Hohenrtmn Inein |
37 |RP Gießen Lahn-Dill-Kreis |Driedot_ _IMuenchhausen |nein |
Inein |
Hohenroth
-Kreis Hohenraoth
-Kreis Hohenroth
185,9 101
+
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Lahn-Dill-Kreis Greifenstein Arborn
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Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Greifenstein Odersberg
Haiger Haigerseelbach
Haiger Haigerseelbach
Haigerseelbach
Haiger
Halger Halgerseelbach
Halger Halgerseelbach
Halgerseelbach
Dillbrecht
Dillbrecht
Dillbrecht
Hohenahr
Hohenahr
Hohenahr
Haiger
Lahn-Dill-Kreis Haiger
Lahn-Dill-Kreis Halger
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Lahn-Dill-Kreis
Haiger
Hohenahr
Hohenahr
Hohenahr
Hohenahr
Hohenahr
Hohenahr
Hohenahr
Hohenahr
Hohenahr
Hohenahr
Hohenahr
Eisemroth
Siegbach
Eisemroth
Siegbach
Siegbach Eisemroth
RP Gießen Lahn-Dill-Kreis |stegbach Eisemroth
Landkreis Gießen [Grünberg Gruenberg
Landkreis Gießen }Grünberg Gruenberg
Landkreis Gießen |Grünberg Gruenberg
Landkreis Gießen Weitershain
Landkreis Gießen Rueddingshausen
Landkreis Gießen Rueddingshausen
71 |RP Gießen Landkreis Gießen Rueddingshausen
72 |RP Gießen
73 RP Gießen
Landkreis Gießen Rueddingshausen
Landkreis Gießen Rueddingshausen
Anlage
3000
3000
3000
400
400
400
Landkreis Gießen |Rabenau
Landkreis Gießen jRabenau
Landkreis Gießen |Rabenau Geilshausen
Landkreis Gießen |Rabenau Geilshausen
Landkreis Gießen |Rabenau Geilshausen
Rabenau Gellshausen
Landkreis Gießen
Rabenau Geilshausen
Bad Camberg, St.
Bad Camberg, St,
Landkreis Gießen
Landkreis Limburg-) Wuerges
Landkreis Limburg- Wuerges
RP Gießen Landkreis Limburg-|Bad Camberg, St. |Bad camberg ja
4 |RP Gießen Landkreis Limburg-|Bad Camberg, St. |Bad camberg ja
85 IRP Gießen Landkreis Limburg-} Bad Camberg, St. |Bad camberg ja
| 86 | RP Gießen Landkreis Limburg-| Bad Camberg, St. |Erbach ja
RP Gießen Landkreis Limburg-| Bad Camberg, St. |Erbach ja
RP Gießen Landkreis Limburg-|Bad Camberg, St. |Erbach ja
Landkreis Limburg-| Bad Camberg, St. |Erbach ja
Dorndorf
Dorndorf
Landkreis Limburg-|Dornburg
Landkreis Limburg-|Dornburg
Landkreis Limburg-
Landkreis Limburg-)
Landkreis Limburg-
Landkreis Limburg-I
[96 | RP Gießen Landkreis Limburg- Elz " ja
Landkreis Limburg-)
Hünfelden
Hünfelden
Hünfelden
Landkreis Limburg-
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Landkreis Limburg-)
ja
RP Gießen Landkreis Limburg-| Limburg a.d. Lahn, Joitmem Inein |
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114 Landkreis Marburg| Amöneburg [Rosscot? fa |
Landkreis Marburg] Amöneburg ja
Landkreis Marburg|Amöneburg
Landkreis Marburg| Amöneburg
Landkreis Marburg} Amöneburg
Landkreis Marburg Amöneburg
120 [RP Gießen Landkreis Marburg|Amöneburg
RP Gießen Landkreis Marburg] Angelburg
122 IRP Gießen - Landkreis Marburg|Bad Endbach
123 |RP Gießen Landkreis Marburg| Bad Endbach
Landkreis Marburg! Bad Endbach
Landkreis Marburg] Bad Endbach
Landkreis Marburg; Bad Endbach
Landkreis Marburg| Bad Endbach
Landkreis Marburg|Bad Endbach
129 |RP Gießen Landkreis Marburg|Bad Endbach
130 |RP Gießen Landkreis Marburg{Bad Endbach
RP Gießen Landkreis Marburg] Bad Endbach
132 |RP Gießen Landkreis Marburg! Bad Endbach
133 [RP Gießen Landkreis Marburg] Biedenkopf
134 [RP Gießen Landkreis Marburg
135 [RP Gießen Landkreis Marburg
136 IRP Gießen Landkreis Marburg
137 |RP Gießen Landkreis Marburg!
Landkreis Marburg
Landkreis Marburg
Landkreis Marburg
Lixfeld
Huelshof
Huelshof
©
Bottenhorn
Bottenhorn
Bottenhorn
Bottenhorn
Bottenhorn
Bottenhorn
Guenterod
vwjJw]jwjwlw|w|w
Guenterod
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Guenterod
Biedenkopf
Biedenkopf
Sn
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Biedenkopf
Biedenkopf
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Biedenkopf Biedenkopf
Breidenbach
Breidenbach
Kleingladenbach
Oberdieten
Oberdieten
Breidenbach
Breidenbach
Landkreis Marburg] Breidenbach
Landkreis Marburg] Breidenbach 06.01.17] 400
Landkreis Marburg Breidenbach 06.01.17]
Landkreis Marburg] Breidenbach
Landkreis Marburg|Dautphetal
Anlage 1
3000
Dautphe 400
400
400
400
400
Landkreis Marburg|Dautphetal
147 |RP Gießen Landkreis Marburg} Dautphetal
148 |RP Gießen Landkreis Marburg| Dautphetal
149 [RP Gießen Landkreis Marburg|Dautphetal
3000
Bautphe
3000
Dautphe
Dautphe 3000
3000
Landkreis Marburg|Dautphetal Dautphe
3000
Landkreis Marburg} Fronhausen Hassenhausen
Landkreis Marburg| Fronhausen Hassenhausen
Hassenhausen
Landkreis Marburg] Fronhausen
154 [RP Gießen Landkreis Marburg| Fronhausen Hassenhausen ja
155 [RP Gießen tandkreis Marburg|Gladenbach Rachelshausen nein
Landkreis Marburg| Gladenbach Rachelshausen nein
Landkreis Marburg|Gladenbach Rachelshausen
Landkreis Marburg] Kirchhain Burgholz
Burgholz
Emsdorf
Emsdorf
Landkreis Marburg] Kirchhain
Landkreis Marburg|Kirchhaln
Landkreis MarburgjKirchhain
Landkreis Marburg] Kirchhain
163 [RP Gießen Landkreis Marburg] Kirchhain Burgholz ja
164 |RP Gießen Landkreis Marburg} Kirchhain Burgholz ja
Emsdorf
Burgholz
Sindersfeld
Landkreis Marburg| Marburg, Universit| Wehrda
Landkreis Marburg! Kirchhain
Landkreis Marburg] Kirchhain
Landkreis Marburg} Marburg, Universit|Wehrda
169 [RP Gießen Landkreis Marburg| Marburg, Universit| Wehrda nein
Landkreis Marburg] Neustadt (Hessen) |Speckswinkel nein
Landkreis Marburg| Neustadt (Hessen) |Speckswinkel ja
Landkreis Marburg| Neustadt (Hessen) |Speckswinkel
RP Gießen Landkreis Marburg| Neustadt (Hessen) |Speckswinkel
1
Landkreis Marburg] Rauschenberg Josbach, Ernsthausinein
Er
Landkreis Marburg{Rauschenberg Josbach, Ernsthausinein
Landkreis Marburg] Rauschenberg Josbach, Ernsthausjja
Landkreis Marburg|Rauschenberg Josbach, Ernsthauslnein
Landkreis Marburg| Rauschenberg Josbach, Ernsthauslnein
Landkreis Marburg| Rauschenberg
Landkreis Marburg] Rauschenberg
Landkreis Marburg] Rauschenberg
Landkreis Marburg} Rauschenberg
Landkreis Marburg] Stadtallendorf Erksdorf
Landkreis Marburg| Stadtallendorf Erksdorf
Landkreis Marburg] Stadtallendorf Erksdorf
Landkreis Marburg] Stadtallendorf Erksdorf
Landkreis Marburg] Stadtallendorf Erksdorf
Erksdorf
Erksdorf
Landkreis Marburg] Stadtallendorf
Landkreis Marburg] Stadtallendorf
Landkreis Marburg] Steffenberg Oberhoerlen
204 |RP Gießen [tandkreis MarburgfSteffenberg Oberhoerlen 3
205 |RP Gießen [Landkreis Marburg] Steffenberg Oberhoerlen 3
Vogelsbergkreis |Alsfeld Billertshausen ı
Vogelsbergkreis }Alsfeld Billertshausen 1
Vogelsbergkreis |Alsfeld Billertshausen ‘1
Vogelsbergkreis |Alsfeld Billertshausen ı
Vogelsbergkreis |Alsfeld Billertshausen 1
Vogelsbergkreis [Alsfeld Billertshausen ı
Vogelsbergkreis [Alsfeld Biltertshausen i
213 [RP Gießen Vogelsbergkreis [Alsfeld Billertshausen iı
214 |RP Gießen |Vogelsbergkreis Alsfeld Billertshausen i
|Vogelsbergkreis Alsfeld Bilfertshausen 1
Vogelsbergkreis |Alsfeld Billertshausen ı
Vogelsbergkreis {Alsfeld Billertshausen 0,6
Anlage 1
BEHOERDE KREIS ‚GEMEINDE ORTSTEIL
3000
Vogelsbergkreis Alsfeld Lingelbach 400
RP Gießen
RP Gießen
Vogelsbergkreis [Alsfeld 3000
Alsfeld
Alsfeld
Alsfeld
Alsfeld
400
400
400
400
400
400
Lingelbach
Vogelsbergkreis Lingelbach 3000
Vogelsbergkreis Lingelbach
Vogelsbergkreis lingelbach
Vogelsbergkreis Lingelbach
224 |RP Gießen Vogelsbergkreis |Alsfeld
RP Gießen Vogelsbergkreis |Alsfeld
226 |RP Gießen Vogelsbergkreis |Alsfeld
227 |RP Gießen Vogelsbergkreis jAlsfeld
228 [RP Gießen Vogelsbergkreis |Alsfeld
Lingelbach
Lingelbach
Lingelbach
Lingelbach
Lingelbach
Lingelbach
Lingelbach
Vogelsbergkreis |Alsfeld
Alsfeld
‚Alsfeld
Alsfeld
Vogelsbergkreis |Alsfeld
Vogelsbergkreis Alsfeld
Vogelsbergkreis }Alsfeld
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis Lingelbach
Vogelsbergkreis Lingelbach
Elbenrod
Elbenrod
Elbenrod
Vogelsbergkreis |Alsfeld Elbenrod
Alsfeld
‚Alsfeld
‚Alsfeld
Alsfeld
Alsfeld
Alsfeld
‚Alsfeld
Alsfeld
Elbenrod
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis Elbenrad
Vogelsbergkreis Elbenrod
Elbenrod
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis Leusel
Leusel
Alsfeld
Alsfeld
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
g
RP Gießen
ja
245 Vogelsbergkreis [Alsfeld Alsfeld ia |
46 {RP Gießen Vogelsbergkreis |Antrifttal Ruhlkirchen ia |
Vogelsbergkreis
x
247 |RP Gießen Vogelsbergkreis |Antrifttal Ruhlkirchen 00025]
248 |RP Gießen Vogelsbergkreis Ruhlkirchen
249 |RP Gießen Vogelsbergkreis Ruhlkirchen
198,4
Iroinen __ |Vereteses [res __Jumdtnsen [non |
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BEER
a
5
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3
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a
258 [ap Gießen __|Vogelsbergkreis Feldatal Zeilbach nein |
Vogelsbergkreis |Feldatal Zeilbach
nein
D
w
Freiensteinau Fleschenbach
Fleschenbach
Vogelsbergkreis |Freiensteinau
Vogelsbergkreis |Freienstelnau Fleschenbach
Vogelsbergkreis |Freiensteinau Fleschenbach
Vogelsbergkreis Freiensteinau Fleschenbach
Vogelsbergkreis |Freiensteinau Fleschenbach
Fleschenbach
Vogelsbergkreis |Freiensteinau
Vogelsbergkreis |Freiensteinau Freiensteinau
Vogelsbergkreis |Freiensteinau Freiensteinau
Freiensteinau Freiensteinau
Vogelsbergkreis
Freiensteinau Freiensteinau
Vogelsbergkreis
Freiensteinau
Vogelsbergkreis |Freiensteinau
Vogelsbergkreis |Freiensteinau Freiensteinau
Freiensteinau Freiensteinau
Vogelsbergkreis
Freiensteinau Freiensteinau
Vogelsbergkreis
Freiensteinau Freiensteinau
Vogelsbergkreis
v|uwlwlJulwjujwljwjwljlulnininininin|n
Vogelsbergkreis |Freiensteinau Freiensteinau nein
Freiensteinau Freiensteinau
Gemünden (Felda)
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis Ruelfenrod
279 IRP Gießen Vogelsbergkreis |Gemünden (Felda) |[Ruelfenrod nein
280 |RP Gießen Vogelsbergkreis [Gemünden {Felda) |Ruelfenrod nein
RP Gießen Vogelsbergkreis |Gemünden (Felda} | Ruelfenrod nein
282 |RP Gießen Vogelsbergkreis }Gemünden {Felda)
Ruelfenrod
Vogelsbergkreis | Gemünden (Felda}
Vogelsbergkreis [Gemünden {Felda)
Vogelsbergkreis |Gemünden {Felda)
Vogelsbergkreis |Grebenau
Vogelsbergkreis |Grebenau 17.11.17]
Vogelsbergkreis |Grebenau Grebenau 26.10.17]
Vogelsbergkreis |Grebenau Grebenau
BEHOERDE.
KREIS
Anlage 1
RP Gießen
Vogelsbergkreis
Grebenhain Hartmannshain
400 3000
RP Gießen Vogelsbergkreis |Grebenhain Hartmannshain 3000
RP Gießen Vogelsbergkreis |Grebenhain Hartmannshaln 3000
RP Gießen Vogelsbergkreis |Grebenhain Hartmannshain 3000
RP Gießen Vogelsbergkreis |Grebenhain Hartmannshain Inein
Vogelsbergkreis |Grebenhain Hartmannshain nein
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
Hartmannshain
Grebenhain nein
Grebenhain
Hartmannshain Ija
Grebenhain Crainfeld nein
Grebenhain Crainfeld
nein
Crainfeld
300 IRP Gießen Vogelsbergkreis |Grebenhain nein
301 |RP Gießen Vogelsbergkreis |Grebenhaln Crainfeld nein
302 |RP Gießen Vogelsbergkreis |Grebenhain Volkartshaln nein
303 [RP Gießen Vogelsbergkreis |Grebenhaln Volkartshain nein
304 |RP Gießen Vogelsbergkreis |Grebenhain Volkartshain nein
Vogelsbergkreis |Grebenhain Volkartshain nein
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
Grebenhain
Volkartshain nein
Grebenhaln Volkartshain nein
Herbstein
Rixfeld nein
Herbstein Rixfeld nein
310 |RP Gießen Vogelsbergkreis |Herbstein Rixfeld nein
RP Gießen Vogelsbergkreis |Homberg (Ohm) |Erbenhausen ja
312 |RP Gießen Vogelsbergkreis |Homberg (Ohm) |Erbenhausen ja
313 |RP Gießen Vogelsbergkreis |Homberg (Ohm) .|Erbenhausen ja
Vogelsbergkreis |Homberg (Ohm) |Bleidenrod nein
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
318 |RP Gießen Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
[327 [nsenen _|Vneberes jenen wahr
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
Kirtorf Kirtorf
Vogelsbergkreis
321 |RP Gießen Vogelsbergkreis
RP Gießen Vogelsbergkreis
Homberg (Ohm)
Homberg (Ohm)
Bleidenrod ja
Bleidenrod ja
Homberg (Ohm) |Bleidenrod ja
Kirtorf Kirtorf
>
®
5
Kirtorf Wahlen
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Lauterbach (Hesseij Frischborn
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21.06.01
30.05.94
Vogelsbergkreis
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Lauterbach (Hessei| Frischborn nein
Lauterbach (Hesser| Reuters nein
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Mücke Atzenhain
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Atzenhaln
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368 |RP Gießen Vogelsbergkreis
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378 |RP Gießen Vogelsbergkreis
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Vadenrod
Vogelsbergkreis |Schwalmtal
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Vogelsbergkreis
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Vogelsbergkreis |Ulrichstein Rebgeshain
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Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis |Ulrichstein
Vogelsbergkreis jUfrichstein
420 |RP Gießen Vogelsbergkreis |Utrichstein
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422 |RP Gießen Vogelsbergkreis |Ulrichstein
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Ulrichstein
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Vogelsbergkreis
Vogelsbergkreis
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Vogelsbergkreis Helpershain
Vogelsbergkreis Helpershain
Vogelsbergkreis _ Helpershain
Vogelsbergkreis Helpershain
Vogelsbergkreis Helpershain
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