/ 332
PDF herunterladen
Anlage zu Frage 7 Dieses Projekt entwickelt Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte für die Einführung der Elektromobilität (EM) in der Modellregion NordWest. Dabei geht es um belastbare Pläne zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in Konzepte und Strategien der 'Urbanen Mobilität' und des öffentlichen Nahverkehrs. Die Erarbeitung von fundierten und durchführbaren Vorschlägen für das Innovationssystem EM sind eine Grundlage, um zu erwartende Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen. Damit können relevante Unternehmens- und Politikentscheidungen auf eine solidere Basis gestellt und Nebeneffekte vor Verkehrskonzepte und Entscheidungsfindung erkannt werden. Geschäftsmodelle - Personal Deutsches Forschungszentrum für Künstliche   Das Projekt gliedert sich in Phase A und B mit 6 aufeinander aufbauenden und zeitlich überlappenden Mobility Center (PMC) der Intelligenz GmbH                             Arbeitspaketen (AP).Die Vernetzung mit anderen Projekten der Modellregion sowie den Arbeitsprozess Modellregion Nordwest. (Phase begleitende Maßnahmen werden in AP1 gebündelt. In AP2 wird die Rolle der EM in der Region A) sozioökonomisch untersucht. Dabei werden Kundenbedürfnisse, Stand der Technik, wirtschaftliche Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Rahmenbedingungen und Wechselwirkungen der Umwelt mit der EM analysiert sowie das regionale Verkehrssystem abgebildet. Darauf aufbauend werden Geschäftsmodelle (AP3) und Verkehrskonzepte (AP4) konzipiert und nachhaltige Innovationsstrategien erarbeitet (AP5). Die Phase A bildet die Grundlage für Umsetzung, Evaluierung und ggf. Adaption der Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte sowie der Überprüfung der Akzeptanz in Phase B. DFKI RIC Bremen bearbeitet das AP1.2. Dieses Projekt entwickelt Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte für die Einführung der Elektromobilität      ‒ 31 ‒ (EM) in der Modellregion NordWest. Dabei geht es um belastbare Pläne zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in Konzepte und Strategien der 'Urbanen Mobilität' und des öffentlichen Nahverkehrs. Die Erarbeitung von fundierten und durchführbaren Vorschlägen für das Innovationssystem EM sind eine Grundlage, um zu erwartende Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen. Damit können relevante Unternehmens- und Politikentscheidungen auf eine solidere Basis gestellt und Nebeneffekte vor Verkehrskonzepte und Entscheidungsfindung erkannt werden. Geschäftsmodelle - Personal Das Projekt gliedert sich in Phase A und B mit 6 aufeinander aufbauenden und zeitlich überlappenden Mobility Center (PMC) der     Jacobs University Bremen gGmbH Arbeitspaketen (AP).Die Vernetzung mit anderen Projekten der Modellregion sowie den Arbeitsprozess Modellregion Nordwest. (Phase begleitende Maßnahmen werden in AP1 gebündelt. In AP2 wird die Rolle der EM in der Region A) sozioökonomisch untersucht. Dabei werden Kundenbedürfnisse, Stand der Technik, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Wechselwirkungen der Umwelt mit der EM analysiert sowie das regionale Verkehrssystem abgebildet. Darauf aufbauend werden Geschäftsmodelle (AP3) und Verkehrskonzepte (AP4) konzipiert und nachhaltige Innovationsstrategien erarbeitet (AP5). Die Phase A bildet die Grundlage für Umsetzung, Evaluierung und ggf. Adaption der Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte sowie der Überprüfung der Akzeptanz in Phase B. Die Jacobs University ist für die Arbeitspakete 3+5 verantwortlich. 15 von 270 Drucksache 19/23241
31

Anlage zu Frage 7 Dieses Projekt entwickelt Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte für die Einführung der Elektromobilität (EM) in der Modellregion NordWest. Dabei geht es um belastbare Pläne zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in Konzepte und Strategien der 'Urbanen Mobilität' und des öffentlichen Nahverkehrs. Die Erarbeitung von fundierten und durchführbaren Vorschlägen für das Innovationssystem EM sind eine Grundlage, um zu erwartende Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen. Damit können relevante Unternehmens- und Politikentscheidungen auf eine solidere Basis gestellt und Nebeneffekte vor Verkehrskonzepte und Drucksache 19/23241 Entscheidungsfindung erkannt werden. Geschäftsmodelle - Personal BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik   Das Projekt gliedert sich in Phase A und B mit 6 aufeinander aufbauenden und zeitlich überlappenden Mobility Center (PMC) der GmbH                                                 Arbeitspaketen (AP). Die Vernetzung mit anderen Projekten der Modellregion sowie den Arbeitsprozess Modellregion Nordwest. (Phase begleitende Maßnahmen werden in AP1 gebündelt. In AP2 wird die Rolle der EM in der Region A) sozioökonomisch untersucht. Dabei werden Kundenbedürfnisse, Stand der Technik, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Wechselwirkungen der Umwelt mit der EM analysiert sowie das regionale Verkehrssystem abgebildet. Darauf aufbauend werden Geschäftsmodelle (AP3) und Verkehrskonzepte (AP4) konzipiert und nachhaltige Innovationsstrategien erarbeitet (AP5). Die Phase A bildet außerdem die Grundlage für Umsetzung, Evaluierung und ggf. Adaption der Geschäftsmodelle und Verkehrskonzeptesowie der Überprüfung der Akzeptanz in Phase B. Das BIBA Leitet AP 3.1 & 5.1 und unterstützt AP 3.2 & 5.2. ‒ 32 ‒ Dieses Projekt entwickelt Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte für die Einführung der Elektromobilität (EM) in der Modellregion NordWest. Dabei geht es um belastbare Pläne zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in Konzepte und Strategien der 'Urbanen Mobilität' und des öffentlichen Nahverkehrs. Die Erarbeitung von fundierten und durchführbaren Vorschlägen für das Innovationssystem EM sind eine Grundlage, um zu erwartende Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen. Damit können relevante Unternehmens- und Politikentscheidungen auf eine solidere Basis gestellt und Nebeneffekte vor Verkehrskonzepte und Entscheidungsfindung erkannt werden. Geschäftsmodelle - Personal Das Projekt gliedert sich in Phase A und B mit 6 aufeinander aufbauenden und zeitlich überlappenden Mobility Center (PMC) der     OFFIS e.V. Arbeitspaketen (AP). Die Vernetzung mit anderen Projekten der Modellregion sowie den Arbeitsprozess Modellregion Nordwest. (Phase begleitende Maßnahmen werden in AP1 gebündelt. In AP2 wird die Rolle der EM in der Region A) sozioökonomisch untersucht. Dabei werden Kundenbedürfnisse, Stand der Technik, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Wechselwirkungen der Umwelt mit der EM analysiert sowie das regionale Verkehrssystem abgebildet. Darauf aufbauend werden Geschäftsmodelle (AP3) und Verkehrskonzepte (AP4) konzipiert und nachhaltige Innovationsstrategien erarbeitet (AP5). Die Phase A bildet außerdem die Grundlage für Umsetzung, Evaluierung und ggf. Adaption der Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte sowie der Überprüfung der Akzeptanz in Phase B. OFFIS ist für das Arbeitspaket 4 verantwortlich. 16 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode
32

Anlage zu Frage 7 Dieses Projekt entwickelt Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte für die Einführung der Elektromobilität (EM) in der Modellregion NordWest (MR). Dabei geht es um belastbare Pläne zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in Konzepte und Strategien der 'Urbanen Mobilität' und des öffentlichen Nahverkehrs. Die Erarbeitung von fundierten und durchführbaren Vorschlägen für das Innovationssystem EM sind eine Grundlage, um zu erwartende Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen. Damit können Unternehmens- Verkehrskonzepte und                                                           und Politikentscheidungen auf eine solidere Basis gestellt werden. Geschäftsmodelle - Personal   Verein zur Förderung der wissenschaftlichen      Das Projekt gliedert sich in Phase A und B mit 6 aufeinander aufbauenden und zeitlich überlappenden Mobility Center (PMC) der     Forschung in der Freien Hansestadt Bremen e.V.   Arbeitspaketen (AP). Die Vernetzung mit anderen Projekten der MR sowie den Arbeitsprozess begleitende Modellregion Nordwest. (Phase (VFwF)                                           Maßnahmen werden in AP1 gebündelt. In AP2 wird die Rolle der EM in der Region sozioökonomisch A)                                                                             untersucht. Dabei werden Kundenbedürfnisse, Stand der Technik, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Wechselwirkungen der Umwelt mit der EM analysiert sowie das regionale Verkehrssystem abgebildet. Darauf aufbauend werden Geschäftsmodelle (AP3) und Verkehrskonzepte (AP4) konzipiert und nachhaltige Innovationsstrategien erarbeitet (AP5). Die Phase A bildet auch die Grundlage für Umsetzung, Evaluierung und ggf. Adaption der Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte sowie der Überprüfung der Akzeptanz in Phase B. Das Bremer Energie Institut ist verantwortlich für die Analyse der ökologischen Effekte der EM. ‒ 33 ‒ Dieses Projekt entwickelt Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte für die Einführung der Elektromobilität (EM) in der Modellregion NordWest. Dabei geht es um belastbare Pläne zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in Konzepte und Strategien der 'Urbanen Mobilität' und des öffentlichen Nahverkehrs. Die Erarbeitung von fundierten und durchführbaren Vorschlägen für das Innovationssystem EM sind eine Grundlage, um zu erwartende Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen. Damit können relevante Unternehmens- und Politikentscheidungen auf eine solidere Basis gestellt und Nebeneffekte vor Verkehrskonzepte und Entscheidungsfindung erkannt werden. Geschäftsmodelle - Personal Das Projekt gliedert sich in Phase A und B mit 6 aufeinander aufbauenden und zeitlich überlappenden Mobility Center (PMC) der     Freie Hansestadt Bremen Arbeitspaketen (AP). Die Vernetzung mit anderen Projekten der Modellregion sowie den Arbeitsprozess Modellregion Nordwest. (Phase begleitende Maßnahmen werden in AP1 gebündelt. In AP2 wird die Rolle der EM in der Region A) sozioökonomisch untersucht. Dabei werden Kundenbedürfnisse, Stand der Technik, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Wechselwirkungen der Umwelt mit der EM analysiert sowie das regionale Verkehrssystem abgebildet. Darauf aufbauend werden Geschäftsmodelle (AP3) und Verkehrskonzepte (AP4) konzipiert und nachhaltige Innovationsstrategien erarbeitet (AP5). Die Phase A bildet außerdem die Grundlage für Umsetzung, Evaluierung und ggf. Adaption der Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte sowie der Überprüfung der Akzeptanz in Phase B. 17 von 270 Drucksache 19/23241
33

Anlage zu Frage 7 Dieses Projekt entwickelt Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte für die Einführung der Elektromobilität (EM) in der Modellregion NordWest. Dabei geht es um belastbare Pläne zur Einbindung von Elektrofahrzeugen in Konzepte und Strategien der 'Urbanen Mobilität' und des öffentlichen Nahverkehrs. Die Erarbeitung von fundierten und durchführbaren Vorschlägen für das Innovationssystem EM sind eine Grundlage, um zu erwartende Herausforderungen nachhaltig zu bewältigen. Damit können relevante Unternehmens- und Politikentscheidungen auf eine solidere Basis gestellt und Nebeneffekte vor Verkehrskonzepte und                                                         Entscheidungsfindung erkannt werden. Drucksache 19/23241 Geschäftsmodelle - Personal                                                  Das Projekt gliedert sich in Phase A und B mit 6 aufeinander aufbauenden und zeitlich überlappenden Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Mobility Center (PMC) der                                                    Arbeitspaketen (AP). Die Vernetzung mit anderen Projekten der Modellregion sowie den Arbeitsprozess angewandten Forschung eingetragener Verein Modellregion Nordwest. (Phase                                                begleitende Maßnahmen werden in AP1 gebündelt. In AP2 wird die Rolle der EM in der Region A)                                                                           sozioökonomisch untersucht. Dabei werden Kundenbedürfnisse, Stand der Technik, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Wechselwirkungen der Umwelt mit der EM analysiert sowie das regionale Verkehrssystem abgebildet. Darauf aufbauend werden Geschäftsmodelle (AP3) und Verkehrskonzepte (AP4) konzipiert und nachhaltige Innovationsstrategien erarbeitet (AP5). Die Phase A bildet die Grundlage für Umsetzung, Evaluierung und ggf. Adaption der Geschäftsmodelle und Verkehrskonzepte sowie der Überprüfung der Akzeptanz in Phase B. Das Fraunhofer IFAM stellt die Kommunikation und den Datenaustausch zwischen den einzelnen Modulen sicher. ‒ 34 ‒ Ziel des Innovationskonzeptes s. separates Dokument. Unmittelbare Ziele des beantragten Vorhabens sind der Erfahrungsgewinn im Rahmen der Erprobung serieller Hybridbusse mit partiell rein elektrischem Fahrbetrieb in einem Flottenversuch inkl. messtechnischer Begleitung und Optimierung sowie die Verbundprojekt: Erarbeitung standardisierter Fahrtzyklen für Hybridbusse als auch von Umbauempfehlungen. Weitere Ziele Modellregionen des Vorhabens sind die Erstellung angepasster Fahrzeugsimulationsmodelle als Grundlage für Elektromobilität, SaxHybrid -   Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der Einsatzempfehlungen und Wirkungsprognosen im Zuge der Optimierung der einzusetzenden Fahrzeuge Serielle Hybridbusse mit        angewandten Forschung eingetragener Verein sowie die Erarbeitung von Grundlagen für den rein elektrischen Fahrbetrieb mit Schnellladung von partiell rein elektrischem Elektroenergiespeichern. Fahrbetrieb Beschaffung, Inbetriebnahme und Erprobung serieller Hybridbuse, Messtechnische Begelitung und Optimierung, Umbauempfehlungen, Einsatztechnologie sowie Infrastruktur für die Energieversorgung beim rein elektrischen Fahren mit Schnellladung an Haltestellen 18 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode
34

Anlage zu Frage 7 Ziel des Innovationskonzeptes s. separates Dokument. Unmittelbare Ziele des beantragten Vorhabens sind der Erfahrungsgewinn im Rahmen der Erprobung serieller Hybridbusse mit partiell rein elektrischem Fahrbetrieb in einem Flottenversuch inkl. messtechnischer Begleitung und Optimierung sowie die Erarbeitung standardisierter Fahrtzyklen für Hybridbusse als auch von Umbauempfehlungen. Weitere Ziele des Vorhabens sind die Erstellung angepasster Fahrzeugsimulationsmodelle als Grundlage für Verbundprojekt:                                                                Einsatzempfehlungen und Wirkungsprognosen im Zuge der Optimierung der einzusetzenden Fahrzeuge Modellregionen                                                                 sowie die Erarbeitung von Grundlagen für den rein elektrischen Fahrbetrieb mit Schnellladung von Elektromobilität, SaxHybrid -                                                  Elektroenergiespeichern. Dresdner Verkehrsbetriebe Aktiengesellschaft Serielle Hybridbusse mit                                                       Beschaffung, Inbetriebnahme und Erprobung serieller Hybridbusse, Messtechnische Begleitung und partiell rein elektrischem                                                     Optimierung, Umbauempfehlungen, Einsatztechnologie sowie Infrastruktur für die Energieversorgung beim Fahrbetrieb                                                                    rein elektrischen Fahren mit Schnellladung an Haltestellen. Abgrenzung des Vorhabens: Die Gesamtkosten Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode des Antrages beinhalten bezüglich der Busbeschaffung lediglich die Mehrkosten für das Hybridsystems. Die Anschaffungskosten für die Grundfahrzeuge mit konventionellen Antrieben sind finanziell im Antrag nicht enthalten. Diese Kosten werden über das Busprogramm des Freistaates Sachsen zur Förderung beantragt. Eine Doppelförderung ist somit ausgeschlossen, da die Antragsinhalte eindeutig voneinander abgegrenzt sind. ‒ 35 ‒ 19 von 270 Drucksache 19/23241
35

Anlage zu Frage 7 Ziel des Innovationskonzeptes s. separates Dokument. Unmittelbare Ziele des beantragten Vorhabens sind der Erfahrungsgewinn im Rahmen der Erprobung serieller Hybridbusse mit partiell rein elektrischem Fahrbetrieb in einem Flottenversuch inkl. messtechnischer Begleitung und Optimierung sowie die Erarbeitung standardisierter Fahrtzyklen für Hybridbusse als auch von Umbauempfehlungen. Weitere Ziele des Vorhabens sind die Erstellung angepasster Fahrzeugsimulationsmodelle als Grundlage für Verbundprojekt:                                                                      Einsatzempfehlungen und Wirkungsprognosen im Zuge der Optimierung der einzusetzenden Fahrzeuge Drucksache 19/23241 Modellregionen                                                                       sowie die Erarbeitung von Grundlagen für den rein elektrischen Fahrbetrieb mit Schnellladung von Elektromobilität, SaxHybrid -    Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) Gesellschaft mit   Elektroenergiespeichern. Serielle Hybridbusse mit         beschränkter Haftung                                Beschaffung, Inbetriebnahme und Erprobung serieller Hybridbusse, Messtechnische Begleitung und partiell rein elektrischem                                                           Optimierung, Umbauempfehlungen, Einsatztechnologie sowie Infrastruktur für die Energieversorgung beim Fahrbetrieb                                                                          rein elektrischen Fahren mit Schnellladung an Haltestellen. Abgrenzung des Vorhabens: Die Gesamtkosten des Antrages beinhalten bezüglich der Busbeschaffung lediglich die Mehrkosten für das Hybridsystems. Die Anschaffungskosten für die Grundfahrzeuge mit konventionellen Antrieben sind finanziell im Antrag nicht enthalten. Diese Kosten werden über das Busprogramm des Freistaates Sachsen zur Förderung beantragt. Eine Doppelförderung ist somit ausgeschlossen, da die Antragsinhalte eindeutig voneinander abgegrenzt sind. ‒ 36 ‒ Durch den steigenden Energiebedarf im Transportsektor und der notwendigen Verbesserung der Lebens- und Luftqualität in Ballungsräumen besteht ein Bedarf an effizienten, geräusch- und emissionsarmen Antriebskonzepten. Im Bereich der Elektromobilität wird in den nächsten zehn Jahren weltweit mit einer ElmoS-Flottentest: Betreuung                                                         dynamischen Entwicklung, sowohl technisch als auch kommerziell gerechnet. Das innovative und Weiterentwicklung einer                                                          Antriebskonzept des CITARO BlueTec. Hybrid leistet einen wichtigen Beitrag zur Elektromobilität im ersten Kleinflotte von Diesel-   EvoBus GmbH                                         Stadtbusbereich. Das Gesamtziel des Forschungsvorhabens umfasst die Überführung des prototypischen Hybrid-Stadtbussen mit einer                                                         Konzeptes des CITARO BlueTec. Hybrid in Testflottenfähigkeit sowie die Durchführung der Elektrofahrfähigkeit.                                                                Versuchserprobung und Test in einem Demo.vorh. mit Fahrzeugen in bis zu 5 Modellregionen. ElmoS-Flottentest beinhaltet die Betreuung der Testflotte im Feld (Start Juli 2010, Meilenstein 1:Start Fzg.- Auslieferungen für die Modellregionen) und die Weiterentwicklung und Optimierung des Hybrid- Antriebsstrangs. DasProjekt endet mit dem Meilenstein 'Evaluierung desTesteinsatzes' . 20 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode
36

Anlage zu Frage 7 Das Vorhaben hat zum Ziel E-Mobilität im ÖPNV zu erproben und konkrete Erkenntnisse im praxisnahen Betrieb, bei der BSAG, zu sammeln und auszuwerten. Die Allgemeinheit soll E-Mobilität erleben. Regional gilt es den Treibstoffverbrauch zu reduzieren sowie die Emissionsgrenzwerte bei Abgasen und Lärm einzuhalten. Überregional wird ein Beitrag zum Klimaschutz sowie zur Schonung fossiler Ressourcen geleistet und durch Erprobung von zwei                                                    eine marktbelebende bzw. marktschaffende Nachfrage werden Arbeitsplätze in Deutschland gesichert. Mit Gelenkbussen mit Diesel-                                              dem Betrieb von zwei Gelenkbussen mit seriellem Dieselhybridantrieb werden Erfahrungen gesammelt, Elektrischem Antrieb und                                              Betriebsdaten erfasst und ausgewertet (Komponentenauslegung, 'haltbarkeit, Instandhaltungskosten, Elektrospeicher (Mercedes-    Bremer Straßenbahn Aktiengesellschaft   Akzeptanz bei Fahrgästen, Fahrern) um Erkenntnisse für künftige Beschaffungen zu erhalten. Eine Benz) und Vergleich mit                                               ökologische und ökonomische Lebenszyklusanalyse dient zur Quantifizierung der Umweltwirkung und der zu konventionell angetriebenen                                           erwartenden Mehrkosten und trägt zur Entscheidung für zukünftige Beschaffungen bei. Die BSAG ist für die Bussen im Linieneinsatz                                               Beschaffung, Inbetriebnahme und den Erprobungsbetrieb verantwortlich. Während des Betriebes finden Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Verbrauchs- und Emissionsmessungen statt. Es werden die Verfügbarkeit und die Lebenszykluskosten zwischen konventionellen Dieselbussen und Hybridbussen ermittelt und verglichen. Untersucht werden außerdem Auswirkungen auf die Flotte der BSAG, die Werkstattausstattung, dasWartungs- und Fahrpersonal sowie auf die Rettungskräfte. Die HEAG mobilo will im Rahmen des Forschungsprojektes Hybridbusse entsprechend den betrieblichen              ‒ 37 ‒ Anforderungen eines Busunternehmens verbessern. Ein eigener Arbeitsschwerpunkt der HEAG mobilo wird die betriebliche und technische Betreuung der Busse sein, mit folgenden angestrebten Ergebnissen: 1. Definition von betrieblichen Anforderungen an den Einsatz von Hybridbussen hinsichtlich Konstruktion und Steuerungssoftware 2. Erfassung der technischen Voraussetzungen und Anforderungen für die Wartung von Verbundprojekt: Hybridbussen sowie das Aufdecken von Verbesserungspotenzialen 3. Erfassung der Anforderungen an das Förderprogramm Wartungspersonal und Weiterentwicklung der Ausbildungsinhalte für die berufliche Ausbildung zum Modellregionen HEAG mobilo GmbH                      Mechatroniker, Aufbereitung der Anforderungen an das Fahrpersonal zur Weiterentwicklung der Elektromobilität: Region Rhein- Fahrerschulung. Die HEAG mobilo wird die Konstruktion der Busse für das Forschungprojekt unterstützen, Main: Hybridbustechnologie indem sie die Anforderungen des Betriebes (Wartung, Anforderungen Fahrpersonal) an die eingebaute für Darmstadt - Greenmove Messtechnik formuliert und mit den Herstellern und den Forschern der TU abstimmt. Nach Lieferung der Busse wird für jeden Bus ein technisches Einsatzlogbuch geführt, das alle betrieblichen Vorkommnisse aufzeichnet, so dass es mit den automatisch aufgezeichneten Datne ein vollständiges Bild ergibt. Daraus werden Verbesserungsmöglichkeiten für die eingesetzte Technik abgeleitet. Weiterhin wird eine Fahrgastbefragung durchgeführt. 21 von 270 Drucksache 19/23241
37

Anlage zu Frage 7 Für serielle Hybridbussysteme werden für die simulatorische Modellierung des Antreibsstrangs Softwaremodule in Matlab Simulink erstellt. Die Berechnungergebnisse werden mit Messergebnissen an Prototypen von Hybridbussen im Fahrgastverkehr im Raum Darmstadt abgeglichen. Daraus werden Potentiale zur erhöhten Kraftstoffeinsparung, zum kompakteren Design der Antriebskomponenten und zum Verbesserten Energiemanagement abgeleitet. Verbundprojekt:                                                    Geplante Vorgehensweise: Basierend auf der Modellierung der Antriebskomponenten E-Motor, Umrichter, Drucksache 19/23241 Förderprogramm                                                     Energiespeicher, Getriebe, Generator und Verbrennungskraftmaschine mit unterschiedlicher Modellregionen                                                     Modellierungstiefe(Kennlinienmodelle, physikalisch basierte Finite Element Modelle) werden die Technische Universität Darmstadt Elektromobilität: Region Rhein-                                    Berechnungergebnisse zum Betriebsverhalten der Einzelkomponenten mit Messergbenissen abgeglichen. Main: Hybridbustechnologie                                         Letztere werden von den industriellenForschungspartnern zur Verfügung gestellt. Ergänzende Messungen an für Darmstadt - Greenmove                                          den Komponenten werden im eigenen Labor durchgeführt. Die Einzelmodelle werden zum Gesamtmodell verknüpft und damit das Energiemanagement und der Kraftstoffverbrauch im Fahrgastbetrieb simuliert. Diese Ergebnisse werden mit Messergebnissen aus dem Fahrgastbetrieb, bereitgestellt von den industriellen Partnern erneut abgeglichen. Daraus werden Ansätze für weitere Kraftstoffeinsparungen bzw. Massenverringerungen abgeleitet. Es wird die Methode der Finiten Elemente und der Zeitschrittintegration und parallel dazu experimentelle Verfahren eingesetzt. ‒ 38 ‒ VDL Bus & Coach wird mit diesem Projekt die Entwicklung von serienreifen Hybridomnibussen vorantreiben. Ziel ist es, durch den Einsatz optimaler Technik den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen von Omnibussen zu vermindern. Die Kombination von neuartiger Hybridtechnik in einem Fahrzeug, welches durch spezielle Komponenten gezielt auf Leichtgewicht entwickelt worden ist, versprechen einzigartige Synergieeffekte. Mit Verbundprojekt:                                                    neuen Bauteilen, wie zum Beispiel der elektrischen Hinterachse von ZF, erwarten wir erhebliche Vorteile für Förderprogramm                                                     den Betreiber. Die Unterstützung der TU Darmstadt wird uns helfen, die Steuerung des Hybridsystems im Modellregionen                                                     Betrieb unter realen Bedingungen zu optimieren. VDL Bus & Coach Deutschland GmbH Elektromobilität: Region Rhein-                                    Die Arbeitsplanung wird im Detail zwischen den Projektpartnern HEAG mobilo GmbH, TU Darmstadt, Vossloh- Main: Hybridbustechnologie                                         Kiepe GmbH und VDL Bus & Coach abgestimmt. Nachfolgende Schritte werden in unserem Prozess verfolgt: für Darmstadt - Greenmove                                          Anlauf und Spezifikation, Entwurf, Einkauf und Prototypenfertigung, Tests von Bauteilen und Systemen, Produktion der kompletten straßenfertigen Fahrzeuge, testen und anpassen der Fahrzeuge, Homologation und Genehmigungen, Vorbereitung und Einsatzdefinition, Training und Servicebegleitung, Einsatz, Evaluation, Kommunikation, Management und Koordination. Eine detaillierte Beschreibung dieser Schritte ist vorhanden. 22 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode
38

Anlage zu Frage 7 einem vorhandenen Konzept für Hybridbusse mit seriellem Antriebsstrang, bestehend aus Dieselmotor, elektrisch erregtem Synchrongenerator, Gleichspannungszwischenkreis 600V, Dop¬pelschichtkondensatorspeicher mit DC-DC Wandler als Anbindung, IGBT-Wechselrichter und Asyn¬chronfahrmotoren sollen Potentiale zur Verbesserung des Gesamtwirkungsgrades und der Kraftsto߬ausnutzung durch Modellierung und Simulation des Antriebssystems aufgezeigt werden. Verbundprojekt:                                                     Kernstück der Antriebssysteme ist die kombinierte Portalachse AVE 130. Diese Achse vereint die statischen Förderprogramm                                                      Anforderungen an den Busbetrieb, sowie die Anforderungen an den Antriebsmotor, da dieser dort integriert Modellregionen                                                      ist. Zur Reduktion des Aufwandes von Hybridbussystemen werden die Steuerung und die Komponenten der Kiepe Electric GmbH Elektromobilität: Region Rhein-                                     Hybridausrüstung (Umrichter, Energiespeicher, Energieversorgung) angepasst, weiterentwickelt und Main: Hybridbustechnologie                                          validiert. Das Projekt ist in vier Phasen gegliedert. In der ersten Phase wird eine detaillierte Planung der für Darmstadt - Greenmove                                           einzelnen Untersuchungsschritte und Unter¬suchungsverfahren vorgenommen. In der zweiten Phase Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode werden die Busse gefertigt. Gleichzeitig wird ein Strecken- und Beschleunigungsprofil mit konventionellen Bussen für die Linie L aufgenommen. Die dritte Phase wird durch den Testbetrieb der Busse gekennzeichnet, in dem Unter¬suchungen an den Bussen durchgeführt werden. Die vierte Phase ist geprägt vom Betrieb der Busse unter realen Bedingungen, einschließlich weiterer Modifikationen des Fahrzeug sowie der Steuerelektronik. ‒ 39 ‒ Schematische Ermittlung der übergreifenden Perspektiven, Potentiale und wechselseitigen Anforderungen der Elektromobilität für den öffentlichen Personennahverkehr'Ermittlung der Anforderungen an Fahrzeugtechnik, -antrieb und -ausstattung aus Sicht ei-nes kommunalen Verkehrsunternehmens und regionalen Verkehrsverbundes'Ermittlung der Anforderungen an die betrieblichen Prozesse in Werkstatt, Wartung, Betrieb und Organisation 'Ermittlung der notwendigen Infrastruktur und technischen Einrichtungen sowie deren Er-richtung und Erprobung'Test und Evaluierung vorhandener bzw. im Linie 103 - Elektromobilität                                        Projektverlauf verfügbarer Fahrzeuge im Betrieb 'Ermittlung der Markt- und Offenbacher Verkehrs-Betriebe GmbH Rhein-Main                                                          Kundenerwartungen'Entwicklung und Erprobung von neuen Mobilitätsdienstleistungen der Elektromobilität'Information und Bewusstseinsbildung für die eMobilität'Rückkopplung der Ergebnisse und laufende Optimierung des F&E-Prozesses 'Netzwerkbildung mit anderen eMobilitätsvorhaben'Verwertung der Ergebnisse in nachhaltig verfügbaren Strukturen. Es ist geplant, einen mehrstufigen Feldversuch zu realisieren.'Die einzelnen Stufen sollen praxis- und marktorientiert gestaltet werden. 'Die dazu erforderliche Infrastruktur soll nachhaltig verfügbar sein und über den Projektzeit-raum hinaus erhalten und betrieben werden. 23 von 270 Drucksache 19/23241
39

Anlage zu Frage 7 Das Projekt Linie 103 betrachtet die Potentiale der E-Mobilität mit dem Fokus auf die Belange des ÖPNV. Ziel ist es, die relevanten Einflussbereiche zu ermitteln, geeignete Strategien und Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. Damit soll die tatsächliche Relevanz der eMobilität für denÖPNV ermittelt werden. Es werden weite Teile des Wertschöpfungsbereiches Mobilität adressiert. Zum einen die Rahmenbedingungen für den Einsatz von E-Fahrzeugen im Linien- und Verbundbetrieb. Daneben werden auf Basis von Kundenanforderungen eServices entwickelt und in den Markt eingeführt. Ein weiteres Ziel ist es, in der Drucksache 19/23241 Bevölkerung und weiteren Zielgruppen eine nachhaltige Bewußtseinsbildung zum Thema Elektromobilität zu Elektromobilität inFrankfurt schaffen. RheinMain - Linie 103 e-Bus / e- Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) DIe Umsetzung des Projektes soll iterativ erfolgen. Die Umsetzung orientiert sich im wesentlichen an den Service - e-Infrastruktur Projektmeilensteinen des Gesamtprojektees. Auf Basis einer durch Mafo-Ergebnisse gestützte Konzeptgrundlage werden die notwendige Fragestellungen, insbesondere die Nutzerkonzepte und Marketingstrategie bearbeitet und kontinuierlich fortgeschrieben. Wichtige Projektmeilensteine werden durch Marktforschungsmaßnahmen zur Nutzerakzeptanz evaluiert und Aktivitäten der Projekt-PR begleitet. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Unterstützung der Einführungsaktivitäten mit entsprechenden Massnahmen. Dazu werden insbesondere Kommunikationsaktivitäten entwickelt. Durch entsprechende Evaluierungsmaßnahmen wird der Gesamtansatz kontinuierlich verbessert und fortgeschrieben ‒ 40 ‒ 24 von 270 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode
40

Zur nächsten Seite