WD 8 - 007/17 Die Einführung von Quoten für Biokraftstoff und von E 10-Benzin in Deutschland
Umwelt, Bildung, Forschung
Wissenschaftliche Dienste Sachstand Seite 11 WD 8 - 3000 - 007/17 Mit diesem Gesetz seien alle Weichen gestellt worden, um das 10-Prozent-Ziel für den Verkehrs- 23 sektor aus der EU-Richtlinie 2009/28/EG zu erreichen. 4. Die Akzeptanz von E 10-Benzin durch die Verbraucher Nach einer Umfrage von Infratest dimap, die kurz nach der Einführung von E 10-Benzin in Deutschland gemacht wurde, hatten im März 2011 14 Prozent der Befragten die Absicht, E 10- 24 Benzin zu tanken. 84 Prozent verneinten dies. Der Anteil von 14 Prozent der Befragten, die die Bereitschaft äußerten, E 10-Benzin tanken zu wollen, liegt im Bereich des tatsächlich erreichten prozentualen Anteils des E 10-Verbrauchs am Gesamtverbrauch von Ottokraftstoff in Deutschland. Dieser schwankt für die Jahre 2011 bis 2016 zwischen 9,3 und 15,2 Prozent, wie die folgenden Tabellen zeigen. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erhebt regelmäßig die amtlichen Mi- neralöldaten, aus denen der tatsächliche Verbrauch der einzelnen Biokraftstoffarten ersichtlich 23 Vgl. Fünfter Monitoring-Bericht „Energie der Zukunft“ der Bundesregierung, BT-Drs. 18/10708, S. 18 f. 24 Quelle: Statista : das Statistik-Portal: Grafik „Haben Sie die Absicht, das neue E 10-Benzin zu tanken oder blei- ben Sie erst einmal beim alten Super oder Super Plus?“, abrufbar unter https://de.statista.com/statistik/da- ten/studie/181568/umfrage/akzeptanz-von-e10-benzin/ [lizenzpflichtig; zuletzt abgerufen am 17.02.2017]
Wissenschaftliche Dienste Sachstand Seite 12 WD 8 - 3000 - 007/17 ist. Für die Jahre 2015 und 2016 ist zudem die prozentuale Abweichung des anteiligen Ver- brauchs von E 10-Benzin gemessen am Gesamtverbrauch von Ottokraftstoff aufgeführt. Entwicklung der Inlandsablieferungen für Mineralölprodukte 2015-2016 Für das laufende Jahr vorläufige Berechnungen; Mengenangaben in Tonnen Verän- Mineralölprodukte 2016 2015 derung Jan - Nov Jan - Nov in v. H. Hauptprodukte Rohbenzin 14.994.598 14.846.965 +1,0 Ottokraftstoff 16.755.023 16.699.112 +0,3 davon Normal -1 1.070 -100,1 davon Super Plus 779.013 734.013 +6,1 davon Super E5 13.861.193 13.694.698 +1,2 davon Super E10 2.114.818 2.269.331 -6,8 Dieselkraftstoff 35.388.514 33.812.850 +4,7 davon Biodiesel, HVO 1.988.814 1.976.065 +0,6 Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Amtliche Mineralöldaten. 25 Auszug aus den Hauptprodukten. Anhand der absoluten Verbrauchszahlen in der Tabelle ist ermittelbar, dass der Anteil von E 10- Benzin am Gesamtverbrauch von Ottokraftstoff für den Zeitraum Januar bis November 2016 12,6 Prozent betrug. Im Zeitraum Januar bis November 2015 betrug er 13,6 Prozent. Dies ist ein Rück- gang von 6,8 Prozent. Auch für die Jahre 2011 bis 2015 liegen Daten des BAFA zum Verbrauch von E 10-Benzin und zum Gesamtverbrauch von Ottokraftstoff in Deutschland vor. 25 Im Internet abrufbar unter: http://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/Mineraloel/moel_amtli- che_daten_2016_november.xlsx?__blob=publicationFile&v=2 [zuletzt abgerufen am 17.02.2017]
Wissenschaftliche Dienste Sachstand Seite 13 WD 8 - 3000 - 007/17 Entwicklung der Inlandsablieferungen für Mineralölprodukte 2011-2015 Mengenangaben in Tonnen Mineralölprodukte 2015 2014 2013 2012 2011 Hauptprodukte Rohbenzin 16.331.015 17.065.994 16.213.816 15.770.004 15.708.835 Ottokraftstoff 18.226.083 18.526.635 18.422.273 18.486.837 19.601.120 davon Normal 1.168 2.011 4.240 36.788 131.068 davon Super Plus 798.434 1.061.242 1.063.504 1.109.554 2.409.333 davon Eurosuper 14.952.750 14.646.518 14.593.179 14.721.990 15.234.174 davon Super E 10 2.473.731 2.816.864 2.761.350 2.618.505 1.826.545 Dieselkraftstoff 36.756.397 35.587.080 34.840.424 33.677.950 32.963.811 davon Biodiesel, HVO 2.144.898 2.310.482 2.181.414 2.347.622 2.329.027 Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, Amtliche Mineralöldaten.26 Auszug aus den Hauptprodukten. Eine Tabelle der obigen amtlichen Mineralöldaten des BAFA mit dem prozentualen Anteil von E 10-Benzin am Gesamtverbrauch von Ottokraftstoffen für die Jahre 2011 bis 2015 ist mit dem Titel „Inlandsverbrauch von Ottokraftstoffen in Deutschland seit Januar 2006“ im Artikel „E 10 (Kraft- 27 stoff)“ auf Wikipedia zu finden. Inlandsverbrauch von Ottokraftstoffen in Deutschland seit Januar 2006 (Auszug für die Jahre 2011 bis 2015) Beimi- Zeit- Super- Anteil Anteil E-Mit- gesamt Normal Super-E5 schung raum E10 E5 E10 telwert Ethanol 77,7 9,3 5,38 2011 19.601.120 t 131.068 t 15.234.174 t 1.826.545 t 1.054.307 t Prozent Prozent Prozent 79,6 14,2 5,89 2012 18.486.837 t 36.788 t 14.721.990 t 2.618.505 t 1.089.724 t Prozent Prozent Prozent 79,2 15,0 5,65 2013 18.422.273 t 4.240 t 14.593.179 t 2.761.350 t 1.040.510 t Prozent Prozent Prozent 79,1 15,2 5,84 2014 18.526.635 t 2.011 t 14.646.518 t 2.816.864 t 1.082.024 t Prozent Prozent Prozent 82,0 13,6 5,75 2015 18.226.083 t 1.168 t 14.952.750 t 2.473.731 t 1.048.657 t Prozent Prozent Prozent 26 Im Internet abrufbar unter: http://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/Mineraloel/moel_entwick- lung_inlandsablieferung_1995_2015.xls?__blob=publicationFile&v=4 [zuletzt abgerufen am 17.02.2017] 27 Im Internet abrufbar unter https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=E10_(Kraftstoff)&oldid=160488226 [zu- letzt abgerufen am 17.02.2017]
Wissenschaftliche Dienste Sachstand Seite 14 WD 8 - 3000 - 007/17 Danach beträgt der Anteil von E 10-Benzin am Gesamtinlandsverbrauch von Ottokraftstoffen im Jahr seiner Einführung 2011 9,3 Prozent. Im Jahr 2012 steigt er sprunghaft auf 14,2 Prozent an und steigt in den Jahren 2013 und 2014 leicht weiter bis auf 15,2 Prozent, um im Jahr 2015 deut- 28 lich zu sinken auf 13,6 Prozent. Im November 2016 lag er bei 12,6 Prozent. Der gleiche Trend ist bis Ende 2014 an der folgenden Grafik29 ablesbar. Da der E 10-Ver- brauch hier nicht wie in den obigen Tabellen am Gesamtverbrauch von Ottokraftstoff, son- dern am verkauften Super-Benzin gemessen wird, weichen die Zahlen etwas nach oben ab. Die Grafik wertet den Zeitraum 2011 bis Oktober 2014 aus, neuere Zahlen liegen hier nicht vor. Die Aussage „Deutschland tankt mehr E10“ trifft auf den ausgewerteten Zeitraum zu, der Rückgang ab dem Jahr 2015 ist nicht mehr Bestandteil der Grafik. 28 Siehe Tabelle auf S. 12 dieses Sachstands 29 Quelle: Statista : das Statistik-Portal: Grafik „Deutschland tankt mehr E10“, abrufbar unter https://de.sta- tista.com/infografik/3139/deutschland-tankt-mehr-e10/ [lizenzpflichtig; zuletzt abgerufen am 17.02.2017]
Wissenschaftliche Dienste Sachstand Seite 15 WD 8 - 3000 - 007/17 5. Fazit und Ausblick Die in den einschlägigen EU-Richtlinien festgelegten und mit der deutschen Gesetzgebung in na- tionales Recht umgewandelten Quoten des Anteils erneuerbarer Energien am Gesamtenergiever- brauch für den Verkehrssektor konnten nur zu Beginn ihrer Einführung in den Jahren 2008 und 2009 erreicht werden. Trotz einer Korrektur nach unten im Jahr 2009 wurden die Quoten ab dem Jahr 2010 nicht mehr eingehalten. Der Verbrauch von Biokraftstoff bleibt hinter den bei seiner Einführung gesteckten Zielen zurück und stagniert zwischen 2012 und 2014 weitgehend; seit 2015 ist er rückläufig. Diese Entwicklung konnte nicht mit dem Verbrauch von Strom aus erneu- 30 erbaren Energien für die Elektromobilität kompensiert werden. Als eine mögliche Ursache für den sinkenden Absatz von Biokraftstoff wird der Umstand ge- nannt, dass durch verbesserte Herstellungsverfahren das Reduktionsziel für Treibhausgasemissio- nen inzwischen mit einer geringeren Menge an Biokraftstoffen erreicht werden kann, sodass we- 31 niger Biokraftstoffe in den Markt gebracht werden mussten, um die Quote zu erreichen. Da die Treibhausgasminderungsquote für 2017 von 3,5 auf 4 Prozent erhöht wurde und ab 2020 auf 6 Prozent steigen soll, dürfte künftig jedoch sogar die Beimischung eines erhöhten Biokraft- 32 stoffanteils zum Kraftstoff erforderlich werden, um die Quote wieder zu erreichen. Eine bessere Akzeptanz durch die Verbraucher in Form von tatsächlich verbrauchtem Biokraftstoff wäre für die Quotenerreichung ebenfalls von Vorteil. Daneben führt die mangelnde Akzeptanz durch die Verbraucher zu weniger Verbrauch von Biok- raftstoffen als erhofft, die ihren Anfang bereits in der unglücklich verlaufenen Einführung des E 10-Benzins hat. Durch eine misslungene Informationspolitik waren viele Verbraucher verunsi- 33 chert. Die Verantwortung für die ungenügende Information zur Einführung von E 10-Benzin se- hen laut einer Umfrage von Infratest dimap von März 2011 gut 50 Prozent der Befragten bei der Bundesregierung, knapp 30 Prozent bei den Mineralölkonzernen und knapp 10 Prozent bei den 34 Autoherstellern. Nur 2 Prozent der Befragten hielten die Informationspolitik für nicht schlecht. 30 Fünfter Monitoring-Bericht „Energie der Zukunft“ der Bundesregierung, BT-Drs. 18/10708, S. 18 31 Vgl. Mulke, Wolfgang: Die schlechte Bilanz von E 10. In: Berliner Morgenpost vom 11.04.2016, S. 6 32 Vgl. Artikel „Der Anteil von Biodiesel und Bioethanol am Kraftstoffmarkt wird steigen“, in: Frankfurter Allge- meine, Seite V4 vom 20.01.2017 33 Vgl. Artikel „Autofahrer zapfen seltener Super E10“. In: Stuttgarter Zeitung vom 08.02.2017, S. 12 34 Vgl. Statista : das Statistik-Portal: Grafik „Wer ist aus Ihrer Sicht in erster Linie für die schlechte Information über den neuen Kraftstoff E10 verantwortlich?“, abrufbar unter https://de.statista.com/statistik/daten/stu- die/181593/umfrage/verantwortung-fuer-schlechte-information-ueber-biosprit-e10/ [lizenzpflichtig; zuletzt ab- gerufen am 20.02.2017]
Wissenschaftliche Dienste Sachstand Seite 16 WD 8 - 3000 - 007/17 Obwohl bislang keine Schäden an Motoren durch Biokraftstoffe nachgewiesen werden konnten, bestehen bei den Verbrauchern weiterhin Bedenken bezüglich der Verträglichkeit von E 10-Ben- 35 zin für das eigene Fahrzeug. Auch die Tatsache, dass an den Tankstellen nur ein geringer Preis- vorteil gegenüber einem Liter Super-Benzin gegeben ist, führt dazu, dass viele Verbraucher wei- terhin konventionelles Benzin anstelle von E 10-Benzin tanken, der Preis also das Tankverhalten 36 bestimmt. Ein weiterer Grund für die mangelnde Akzeptanz sind ethische Bedenken der Verbraucher auf- grund der Konkurrenzsituation zwischen Nahrungsmittel- und Kraftstofferzeugung (Stichwort 37 „Tank-Teller-Debatte“) , denen die Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung der Bundesregie- rung gegenüber steht. Nach einer Umfrage von Infratest dimap von März 2011 hielten 69 Prozent 38 der Befragten es für nicht vertretbar, aus Pflanzen Kraftstoff für Autos zu gewinnen. Zweifel hinsichtlich der positiven Umweltbilanz von Biokraftstoff werden von Beginn an unter 39 anderem von den großen Umweltverbänden wie BUND und Greenpeace geäußert. Bedenken hinsichtlich einer sozial verträglichen Erzeugung der Biomasse für Biokraftstoff insbe- sondere in bestimmten Drittländern teilt auch die Bundesregierung und plädiert für eine ver- stärkte Nutzung von Rest- und Abfallstoffen für die Biokraftstofferzeugung und die Einführung 40 einer Obergrenze für „konventionelle“ Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse. Eine solche Ober- grenze von 7 Prozent am Kraftstoffmix wurde inzwischen eingeführt, sie soll nach Plänen der 35 Vgl. Hecking. Claus: Was wurde eigentlich aus E10? In: Spiegel ONLINE vom 09.10.2014, im Internet abrufbar unter http://www.spiegel.de/auto/aktuell/biosprit-e10-keine-probleme-aber-mauer-absatz-a-995651.html [zu- letzt abgerufen am 17.02.2017] und Artikel „Autofahrer zapfen seltener Super E10“. In: Stuttgarter Zeitung vom 08.02.2017, S. 12 36 Vgl. Mulke, Wolfgang: Die schlechte Bilanz von E 10. In: Berliner Morgenpost vom 11.04.2016, S. 6 und Artikel „Autofahrer zapfen seltener Super E10“. In: Stuttgarter Zeitung vom 08.02.2017, S. 12 37 Vgl. Hecking. Claus: Was wurde eigentlich aus E10? In: Spiegel ONLINE vom 09.10.2014, im Internet abrufbar unter http://www.spiegel.de/auto/aktuell/biosprit-e10-keine-probleme-aber-mauer-absatz-a-995651.html [zu- letzt abgerufen am 17.02.2017] und Mulke, Wolfgang: Die schlechte Bilanz von E 10. In: Berliner Morgenpost vom 11.04.2016, S. 6 38 Vgl. Statista : das Statistik-Portal: Grafik „Wie denken Sie generell darüber, aus Pflanzen Kraftstoff für Autos zu gewinnen: Halten Sie dies für vertretbar oder nicht für vertretbar?“, abrufbar unter https://de.statista.com/statis- tik/daten/studie/181600/umfrage/meinung-zur-produktion-von-biosprit-aus-pflanzen/ [lizenzpflichtig; zuletzt abgerufen am 17.02.2017] 39 Vgl. Franzenburg, Anja: E10 am Ende? Im Internet abrufbar unter http://www.greenpeace.de/themen/landwirt- schaft/biosprit/e10-am-ende [zuletzt abgerufen am 17.02.2017] sowie Artikel „Biotreibstoff E10 ist alles andere als Öko“, in Spiegel ONLINE vom 25.02.2011, im Internet abrufbar unter http://www.spiegel.de/auto/aktu- ell/bund-kritik-biotreibstoff-e10-ist-alles-andere-als-oeko-a-747603.html [zuletzt abgerufen am 17.02.2017] und Mulke, Wolfgang: Die schlechte Bilanz von E 10. In: Berliner Morgenpost vom 11.04.2016, S. 6 40 Vgl. Bericht der Bundesregierung nach § 37g des Bundes-Immissionsschutzgesetzes über die Umsetzung und Effekte der Biokraftstoff-Nachhaltigkeitsverordnung respektive Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung für den Berichtszeitraum 2013 bis 2014. BT-Drs. 18/10041 vom 13.10.2016
Wissenschaftliche Dienste Sachstand Seite 17 WD 8 - 3000 - 007/17 EU-Kommission bis 2030 auf 3,8 gesenkt werden. Hintergründe sind neben der Tank-Teller-De- batte und Befürchtungen hinsichtlich indirekter Landnutzungsänderungen Zweifel an der Um- 41 welt- und Klimabilanz von Biokraftstoffen. Das in der EU-Richtlinie 2009/28/EG festgeschriebene Ziel, bis zum Jahr 2020 einen Anteil der erneuerbaren Energien von 10 Prozent im EU-Verkehrssektor zu erreichen, ist mit einem derzeiti- gen Anteil von nur 5,9 Prozent noch längst nicht erreicht. Die Europäische Union begegnet diesem Umstand mit einer Änderung ihrer Strategie zur europa- weiten Minderung von Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor. Diese sieht vor, nach 2020 auf die verbindlichen nationalen Ziele sowie auf das Ziel, innerhalb der EU 10 Prozent des Ener- gieverbrauchs für den Verkehrssektor aus erneuerbaren Energien zu bestreiten, zu verzichten. Festgehalten werden soll hingegen an einem europaweiten Ziel von 27 Prozent erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch bis 2030. Für den Kraftstoffsektor wurden vonseiten der EU-Kommission mit ihrem im November 2016 vorgestellten „Winterpaket“ bereits detaillierte Vorgaben hinsichtlich des Anteils von Biokraft- stoffen für die Zeit ab 2021 gemacht. Großes Potenzial wird in der weiteren Entwicklung der E-Mobilität gesehen – auch als Alterna- 42 tive zum Verbrennungsmotor. *** 41 Vgl. Agentur für Erneuerbare Energien (AEE): Erneuerbare Energien auf der Straße – startklar für mehr Marktan- teile? In: Renews kompakt, Ausgabe 34 vom 21.12.2016. Im Internet abrufbar unter https://www.unendlich-viel- energie.de/media/file/541.AEE_RK_EnergiewendeimVerkehrssektor_Dez16.pdf [zuletzt abgerufen am 20.02.2017] 42 Vgl. ebd.