Kanzleramt Kali Akte 3, B136-48271

Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Ifg-Anfrage: Aktenzeichen 432- 621 02 Ka 66, Kali-Fusion

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19/09 2000 DI 10:27 FAX +49 361 2143199 ERNST u KOUNG ERFURT +49 21451993 23651 002/003 Ernst & Young Deutsche Allgemeine Treuhand AG Seite 2 zum Schreiben vom 19. September 2000 Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 2. Wesentliches Ergebnis Dice in der Anlage befindliche Liquiditätsplanung zeigt, dass die in der KW 38 zur Zahlung anstchenden Verbindlichkeiten gegenüber Personal, Finanzamt (Lohnsteuer), Krankenversicherung und Knappschali in einer Gesamthöhe von TDM 616 aus eigenen Mitteln nicht mehr dargestellt werden können. In der KW m - 729. 38’ist nach gegenwärtigem Kenntnisstand in Höhe von TDM 564 auszugehen. von einem zusätzlichen Liquiditätsbedarf ee 5 Y- on — Im Zusammenhang mit in der KW 40zu leistenden Tilgungen (TDM 345 und Zinsen (TDM 351) aus bestehenden Kreditverbindlichkeiten erhöht sich der zusätzlichg’Liquiditätsbedarf nach Fortschreibung der Planungsrechnungin dieser Kalenderwoche auf TDM 813. Ä m Durch in der KW 4l zu et Zahfanfen im Zusammenhang mit Verbindlichkeiten gegenüber Personal, Finanzamt (Lohnstcucr), Krankevversicherung und Knappschaft in einer Gesamthöhe von TDM 637 erhöht sich sich die Liquiditätsunterdeckung auf die prognostizierte Spitze von TDM 1.220. Ohne Zuführung weiterer Liquidität ist das Unternehmen infolge absehbarer Zahlungsunfähigkeit akut insolvenzgefährdet. 3. Lösungsansätze Nach Angaben der Geschäftsleitung kann zusätzliche Liquidität bis zurKW41 in Höhe von ca. , TDM 500 bis 600 durch Gespräche mit Großkunden, bei welchenZahlangszicle Z bis zu 2 -—Monafen bestehen, generiert werden, indern diese zu früherer Zahlung veranlasst werden. em Für dic Realisierbarkeit dieser Möglichkeit kann von unserer Seite keine Einschätzung vorgenommen werden. Anzumerken ist jedoch, dass auch bei Umsetzung dieser von der Geschäftsleitung geplanten Maßnahmen eine Liauiditätslücke in Höhe von TDM 620 bis 720 verbleibt. 1 Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen mst & Young eutsche, Allgemeine Treuhan N U
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19/09 2000 DI 10:27 FAX +49 361 2143199 ERNST u A/0UNG ERFURT +49 2143199 361 ZUERNST&YOUNG [41001/003 | u Era Yelmg Deutsche Allgemeine Treuhand AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft a Domstraße 1a 99084 Erfurt ouß a Telefon (0361) 2143-0 : Telefax (03 61) 2143-111 — erfurt@ernst-young.de www.ernst-young.d d ILRmL e Bundeskanzleramt Arbeitsstab Nceuc Länder U M Dr. Axel Dahrcmöller i Schloßplatz 1 Kun Au, 10178 Berlin 19. September2000 Vuum : M u h 4- h e aus t Mmwawm Tel. (0361) 2143 230 Au UU . Fax: (0361) 2143 111 = | Du art. £ 119 RR9.09 Deusa GmbH, Bleicherode Liquiditätsplanung - Kurzbericht Sehr geehrter Herr Dr. Dahremöller, entsprechend unseres Teletonats vom 14.09.2000 haben wir in Abstimmung mit der Geschäftsleitung der Deusa GmbHam 18.09.2000 in Bleicherode cine Plausibilisierung des vom Unternehmen ermittelten kurzfristigen Liquiditätsbedartes bis zur KW 46 - 2000 vorgenommen. l. Allgemeincs F Für Auskünfte stand uns der geschäftsführende Gesellschafter Herr Lensch zur Verfügung. Der Haupibuchhalter des Unternchmens, Herr Diettrich, war nach wie vor crkrankt, stand jedoch telefonisch für Auskünfte zur Verfügung. Insofern war eine Einsichtnahme in die laufende Finanzbuchführung nicht möglich. Die letzte vollständig erfasste Buchungsperiode datiert auf den 31.07.2000. Nach Auskunft des Hauptbuchhalters war im Rahmen einer übcerschlägigen Berechnung mit Stand des 13.09.2000 (KW 37) von folgenden wesentlichen Angaben für einc Prognose der Liquidität auszugehen: B Bestand an flüssigen Mitteln einschließlich aller Reserven (KK-Linien etc.) M 119 TDM aus Energielieferungen i.H.v. TDM 4.700) 1.800 TDM Forderungen aus LuL 2.562 TDM Verbindlichkeiten aus LuL (exclusive der bis 31.12.2000 vorläufig gestundeten Verbindlichkeiten u s Unabhängiges Mitglied von Ernst & Young International W Aufsichtsraßvorsimzender: StB Prof. Dr. Dr. h.c. mull Om H. Jacobs - Yorsand: WP/SIB Dr. h.c. Dieich Döner, Vorsilzeniger - WP/SB Wolfgang Elkart - VVP/SIB Wolf Jansen, Cl’A WP/StB Alfred Müller - RA StB Dr. Herbert Müller » WI/SIB Manfred Nichaus - WIYStB Dr. Michael Schloßer - WP/SIB Joachim Schmidts : Antonio Schnieder WP Dieler Schwankhaus « WP/SIB Hubert Graf von Treuberg - stv.! WP/StB Dr. Norbert Pfitzer Sitz der Gesellschaft: Stullgar - Rechtstorm: Aktiengesellschaft - Amtsgericht Stungart HRB 93 - VAT: DE 147799609 MW Partner der Niederlassung Erfurt: WP/SIB' Arnim Schiffmann » StB Günter Spielmann - StB Josef Scheuring
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19/09 2000 DI 10:27 FAX +49 361 2143199 ERNST u KOUNG ERFURT +49 361 21 002/003 2143199 Ernst & Young Deuische Allgemeine Treuhand AG \ Seite 2 zum Schreiben vom 19. September 2000 Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 2. Wesentliches Erszebnis Die in der Anlage befindliche Liquiditätsplanung zeigt, dass die in der KW 38 zur Zahlung anstchenden Verbindlichkeiten gegenüber Personal, Finanzamt (Lohnsteuer), Krankenversicherung und Knappschall in einer Gesamthöhe von TDM 616 aus eigenen Mitteln nicht mehr dargestellt werden können. In der KW 38 ist nach gegenwärtigem Kenntnisstand von einem zusätzlichen Liquiditätsbedarf in Höhe von TDM 564 auszugehen. Im Zusammenhang mit in der KW 40 zu leistenden Tilgungen (TDM 345) und Zinsen (TDM 351) aus bestehenden Kreditverbindlichkeiten erhöht sich der zusätzliche Liquiditätsbedarf nach Fortschreibung der Planungsrechnungin dieser Kalenderwoche auf TDM 813. Durch in der KW 41 zu leistende Zahlungen im Zusammenhang mit Verbindlichkeiten gegenüber Personal, Finanzamt (Lohnsteucr), Krankeuversicherung und Knappschaft in einer —— — Gesamthöhe von TDM 637 erhöht sich sich die Liquiditätsunterdeckung auf die prognostizierte Spitze von TDM 1.220. Ohne Zuführung weiterer Liquidität ist das Unternehmen infolge absehbarer Zahlungsunfähigkeit akut insolvenzgefährdet. 3. Lösungsansätze Nach Angaben der Geschäftsleitung kann zusätzliche Liquidität bis zur KW Al in Höhe von ca. TDM 500 bis 600 durch Gespräche mit Großkunden, bei welchen Zahlungszicle bis zu 2 Monaten bestehen, generiert werden, indem diese zu früherer Zahlung veranlasst werden. Für dic Realisierbarkeit dieser Möglichkeit kann von unserer Seite keine Einschätzung vorgenommen werden. Anzumerken ist jedoch, dass auch bei Umsetzung dieser von der Geschäftsleitung geplanten Maßnahnen eine Liquiditätslücke in Höhe von TDM 620 bis 720 verbleibt. NT ii Für Rückfragen stehen wir Ihncn gerne zur Verfügung. Mit freundlichen Grüßen mst & Young eutsche Allgemeine Treuhan UV.
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GL 42, Referat 045 | 045 - 600 15 Wi 004 | Berlin, danz: September2000.-— Hausruf: 2420/2566 De I:102wer R6% Über | E20 = © .d . h r « a LeiteAr rbeitsstabneueLänder U | 4 g I 10.95 Herrn Staatsminister Schwanitz Herrn Bundeskanzler - zur Information - Kopie: Chef BK = Betr: Deusa, Bleicherode 1 = Im Gespräch StM Schwanitz mit St Overhaus am 19.09.2000 konnteerreicht werden, dass durch die Ausreichung eines Konsolidierungsdarlehens im benötigten Umfang in Höhe von 771.000 DM die drohende Insolvenz des Unternehmens abgewendet werden kann. Das Geld wird von der BvS bereitgestellt (aus Zinsansprüchen der BvS an das Land aus dem Konsolidierungsfonds) und über die Thüringer Aufpaubank noch in dieser Woche ausgezahlt. Das Ausfallrisiko liegt überwiegend beim Bund (80 %) und zum geringen Teil (20 %) beim Land. Zusammenmit einem Forderungsverzicht der BvS in Höhe von 170.000 DM, durch den Festgeld in gleicher Höhe freigeworden ist, sowie einer Vorauszahlung der Kali und Salz AG in Höhe von 500.000 DM ist die Liquidität des Unternehmensund damit auch'die Zahlung der Löhne’ und Gehälter zumindest mittelfristig gesichert. Die Übernahmegespräche mit der Kali und Salz AG (konkretes Kaufpreisangebotliegt noch nicht vor) können nun ohne besonderenZeitdruck erfolgen. Geschäftsführung und Betriebsrat, mit denen wir ständig Kontakt gehalten haben, sind über aktuellen Sachstand informiert, und danken für die avisierte Auszahlung des Konsolidierungsdarlehens. I uinoler Kindler Den = - in 102 - rach Dr. Dahremöller
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>m a o GL 42, Referat 045 Berlin, den 20. September2000.- zn ki 045-60015Wi00 - Hausruf: 2420/2566 rss 4:bo war R 66 Über ‚20 a ‚d d. h r « a LeiteArb r eitsstabneueLänder (A A A %,3. Herrn Staatsminister Schwanitz Herrn Bundeskanzler - zur Information — Kopie: Chef BK Betr: Deusa, Bleicherode Im Gespräch StM Schwanitz mit St Overhaus am 19.09.2000 konnteerreicht werden, dass durch die Ausreichung eines Konsolidierungsdarlehens im benötigten Umfang in Höhe von 771.000 DM die drohende Insolvenz des Unternehmens abgewendet werden kann. Das Geld wird von der BvS bereitgestellt (aus Zinsansprüchen der BvS an das Land aus dem Konsolidierungsfonds) und über die Thüringer Aufbaubank noch in dieser Woche ausgezahlt. Das Ausfallrisiko liegt überwiegend beim Bund (80 %) und zum geringen Teil (20 %) beim Land. Zusammen mit einem Forderungsverzicht der BvS in Höhe von 170.000 DM, durch den Festgeld in gleicher Höhe freigeworden ist, sowie einer Vorauszahlung derKali und Salz AG in Höhe von 500.000 DM ist die Liquidität des Unternehmens und damit auch’ die Zahlung der Löhne und Gehälter zumindest mittelfristig gesichert. Die Übernahmegespräche mit der Kali und Salz AG (konkretes Kaufpreisangebotliegt noch nicht vor) können nun ohne besonderenZeitdruck erfolgen. Geschäftsführung und Betriebsrat, mit denen wir ständig Kontakt gehalten haben, sind über aktuellen Sachstand informiert, und danken für die avisierte Auszahlung des Konsolidierungsdarlehens. . under Kindler Dutvumsiv . Dr. Dahremöller
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GL 42, Referat 045 Berlin, den 20. September 2000 045 - 600 15 Wi 001 Hausruf: 2420/2566 Abo Kr gr % Be Über M SER #.- n.A.r LeiterArbeitsstab neue Länder U ka Ce 9 I 1a, 4 Herrn Staatsminister Schwanitz Herrn Bundeskanzler a, - zur Information — Kopie: Chef BK Betr: Deusa, Bleicherode Im Gespräch StM Schwanitz mit St Overhaus am 19.09.2000 konnte erreicht werden, dass durch die Ausreichung eines Konsolidierungsdarlehens im benötigten Umfang in Höhe von 771.000 DM die drohende Insolvenz des Unternehmens abgewendet werden Kann. Das Geld wird von der BvS bereitgestellt (aus Zinsansprüchen der BvS an das Land aus dem Konsolidierungsfonds) und über die Thüringer Aufbaubank noch in dieser Woche ausgezahlt. Das Ausfallrisiko liegt überwiegend beim Bund (80 %) und zum geringen Teil (20 %) beim Land. Zusammen mit einem Forderungsverzicht der BvS in Höhe von 170.000 DM, durch den Festgeld in gleicher Höhe freigeworden ist, sowie einer Vorauszahlung der Kal und Salz AG in Höhe von 500.000 DM ist die Liquidität des Unternehmens und damit auch die Zahlung der Löhne und Gehälter zumindest mittelfristig gesichert. Die Übernahmegespräche mit der Kali und Salz AG (konkretes Kaufpreisangebot liegt noch nicht vor) können nun ohne besonderen Zeitdruck erfolgen. Geschäftsführung und Betriebsrat, mit denen wir ständig Kontakt gehalten haben, sind über aktuellen Sachstand informiert, und danken für die avisierte Auszahlung des Konsolidierungsdarlehens. j a ] 18 - r BE x U OA al DO Alrum BE Kindler Dr. Dahremöller Ul7- (oda 04- Ya 66
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21709/2888 11:88 +49-36338-67183 +49 7 T 36338 4 DEUSA GMBH BLEICHER, Sr el 67183 ELEFAX-NACHRICHT daeusa ® Solbergwerke und Aufbereitungs GmbH Betrifft: En Energieproblematik Datum: Bündeskanzieramit 21.09.2000 Von: dausa® Solbergwerke- und Aufbereitungs GmbH Nordhauser Straße 2 D-99752 Bleicherode z. Hd. von:| Telefax-Nr.| Herrn Dr. Dahremöller Ihr Gesprächspartner: Herr Krumbein 030-4000-1816 Seitenzahl Inkl. Deckblatt: Mit der Bitte um: I 23 Telefax-Nr.: 0363 38 / 67-103 Telefon-Nr.: 0363 38 / 67-101 Kenntnisnahme I Stellungnahme ao Erledigung Kontrolle I Rückantwort I Anruf Sehr gdehrter Herr Dr. Dahremöller, Ihre gestrigen Aussagen haben wir mit großer Freude zur Kenntnis genommen, bedanken uns hiermit sehr herzlich für Ihre Bemühungen und erwarten die Nachricht aus dem Frei- staat Thüringen. Den Betriebsratsvorsitzenden, Herrn Kauf, haben wir absprachegemäß in Kenntnis gesetzt, der Ihre Nachricht.auch mit großer Freude aufnahm. Leider gibt es jedoch auch schon wieder negative Informationen. Obwohl am 18.09.2000 ein langes Gespräch mit der TEAG/EGB stattfand, indem sehr wohl ein Rückzahlungsplan der offenen! Verbindlichkeiten gefordert wurde, dieser jedoch bis 30.09. erstellt werden sollte und wirl gestern ein notarielles Schuldanerkenntnis abgegeben haben, erreichte uns heute früh das beigefügte Fax der TEAG mit den dort aufgeführten ultimativen Forderungen. Da Sie |bzw. Herr Kindler bisher den Kontakt zu dem Energieversorger unterhalten haben und bisher dort ein Stillhalten vereinbaren konnten, wenden wir uns mit der Bitte an Sie, dies im| gemeinsamen Interesse nochmals zu tun, um den erforderlichen Zeitaufschub zu bekommen. Da wir davon ausgehen, daß in den nächsten zwei Wochen eine endgültige Lö- sung erreicht oder zumindest definitiv fixiert wird, bitten wir Sie höflichst, bei der TEAG eine solche | Stillhaltefrist" zu erwirken. Wie Sie von Herrn Krah wissen, ist zur Zeit eine zusätzli- che Energiezahlung nicht möglich. In der Hoffnung, daß Ihre Aktivitäten bei der TEAG ein Einlenken bewirken, verbleiben wir mit freu ndlichem Glück auf dausa ® GmbH, 7 A‘ a \ UL " Krumbein Geschäftsführer Sollte die Übertragung dieses Telefaxes fehlerhaft sein. bitten wir Sie um Benachrichtigung
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