Kanzleramt Kali Akte 3, B136-48271

Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Ifg-Anfrage: Aktenzeichen 432- 621 02 Ka 66, Kali-Fusion

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26.AUG.1939 18:31 K+S KOMMUNIKATION ki NR.118 5.3/4 Dienstleistungen und sonstige Aktivitäten Die Umsätze im Geschäftsbereich Dienstleistungen und sonstige Aktivitäten sind im Berichtsquartal aufgrund des verbesserten Handelsgeschäfts mit Chemikalien um 3,6 Mio, DM auf 21,7 Mio. DM und im HalbJahresvergleich um 9,8 Mio. DM auf 49,3 Mio, DM gestiegen. Die Granulierung am Standort Salzdetfurth und das Fremdumschlag- geschäft der KTG in Hamburg verliefen im Betrachtungszeitraum leicht über dem quten Niveau des Vorjahres, Mitarbeiter Bel den in- und ausländischen K+S-Gruppengesellschaften waren am 30. Juni 1999 insgesamt 8.303 Mitarbeiter (davon 343 Auszubildende) tätig. Damit hat sich die Belegschaft im Vergleich zum entsprechenden Vorjahres- zeitpunkt um 51 Beschäftigte verringert. Unverändert hoch ist unsere Ausblldungsquote auf unseren meist in strukturschwachen Regionen gelegenen Werken. K+S leistet hier ganz bewußt auch einen gesellschaftspolitisch wichtigen Beitrag. Investitionen in Sachanlagen Von Januar bis Juni 1999 hat die K+S-Gruppe mit 66,3 Mio. DM Insgesamt 22,0 Mio. DM mehr in Sachanlagen investiert als Im Vorjahr. Schwerpunkte waren Projekte im Bereich Kall- und Verbundprodukte sowie Salz. Jahr-2000-Umstellung Bei K+S wurde durch den Elnsatz mehrerer Projektteams bereits frühzeitig im Jahr 1995 auf dem Geblet der zentralen Informationstechnik wie auch in den Produktionsanlagen mit der Jahr-2000-Umstellung begonnen. Alle vorgesehenen Arbeiten liegen innerhalb des vereinbarten Zeitplans. Ausblick Nach derzait vorliegenden Experten-Schätzungen wird der Weltkallabsatz im Jahr 1999 nicht ganz ar das Vorjahresniveau anschließen. Belastungen für die weitere Entwicklung des Kaliverbrauchs ergeben sich aus der angespannten Situation In Südamerika, insbesondere in Brasilien, sowie dar relativ schwachen Konjunktur auf dem Düngemittelmarkt der USA. In der europälschen Landwirtschaft ist ebenfalls von einer Rückgang des Düngemittelverbrauchs auszugehen. Auf den Hauptmärkten Asiens ist der Absatz dagegen als weitgehend stabil zu charakterisieren.
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26.AUG. 1333 18:31 K+S5 KOMMUNIKATION NR.118 i S,4/4 „A Trotz der allgemein rückldäufigen Tendenz auf dam Weltkallmarkt werden wir aufgrund desbreit gefächerten Sortiments und der gezielten Europa-Strategle unsere anspruchsvollen Zielsetzungen dennocherreichen. Im Salzgeschäft gehen wir für die nächsten Monate von einer kontinuierlichen Entwicklung über dem Vorjahres- niveau aus, Bei unseren Entsorgungsaktivitäten sowie Dienstleistungen erwarten wir eine Fortsetzung des bisher erreichten, guten Geschäfts. Wir sind zuversichtlich, daß sich auch im 2. Halbjahr 1999 die positive Geschäftsentwicklung der K+S-Gruppe fortsetzen wird, Kassel, im August 1999 Der Vorstand
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HWT Hanseatische Wirtschaftsberatungs- und Treuhand KG > Wirtschaftsprüfungsgesellschaft D-22869 Schenefeld (Bezirk Hamburg) OÖsterbrooksweg 57-59 HWT Wirtschaftsprüfungsgeseilschaft Postfach 11 68 - D-22858 Schenefeld (Bezirk Hamburg) D-22858 Schenefeld (Bezirk Hamburg) Postfach 11 86 Telefon (0.40) 830 45 40/60 839 10 31/32 deusa Telefax (040) 830 11 30 Solbergwerke und Aufbereitungs GmbH Bankkonten: z.Hd. Herrn Lensch Vereins- und Westbank AG, Hamburg Haupftfiliafe Altona Nordhäuser Straße 2 (BLZ 200 300 00) Konto-Nr. 11/46 505 Schenefelder Bank eG. Schenefeld D-99752 (BLZ 200 691 45) Konto-Nr. 423 866 Bleicherode Commerzbank AG, Hamburg (BLZ 200 400 00) Konto-Nr. 3 616 211 Ihr Zeich en Ihre Nachricht vom Unsere Zeichen 12/V/1+2 Datum 30. September 1999 25008/10 Kali und Salz GmbH, Kali-Preise Sehr geehrter Herr Lensch, in Abwicklung der Beauftragung zur Überprüfung des Liefervertrages vom 9. Januar 1995 zwischen der deusa und der K+S GmbH in Bezug auf prozentuale (Netto-Erlös) Verände- rungen für die Jahre 1995 bis 1997 gegenüber 1994 haben wir Bericht erstattet mit unserer Berichtsausfertigung vom 23: November 1998 (kurz Bericht I genannt) Berichtsausfertigung vom 23. November 1998 / 21. Dezember 1998 (kurz Bericht |l genannt) Berichtsausfertigung vom 23. November 1998 / 19. Februar 1999 (kurz Bericht Il! ge- nannt) Im Hinblick auf die Themenkomplexität und differierende Interpretationsauffassungen in der Auftragsbearbeitung zwischen der K+S und uns nehmen wir nachfolgend kurz klarstellend zu den Unterschiedlichkeiten in den Berichten | 1. bis ||] Stellung: Der Bericht Il basiert auf gegenüber Bericht | unverändert festgestellten prozentualen Nettoerlösveränderungen 1995 bis 1997 (vgl. jeweils Tz 29 und Anlage), wobei für das Bezugsjahr 1994 von einem Ausgangswert von DM 120,00/to (vgl. Nr. 4 der Vereinba- rung vom 9. Januar 1995 vor Kürzung von DM 13,00/to für Preiszugeständnisse der deusa, vgl. Tz 9 unseres Berichtes |) ausgegangen wurde. Die Unterschiedlichkeit im Bericht II gegenüber Bericht | resultiert ausschließlich darin, als bei der Ermittlung der Gesamtnachzahlung im Bericht | eine Kumulierung der Preisdifferenzen in den jeweiligen Jahren für die Vorjahre nicht eingeflossen ist. Dies wurde im Bericht Il geändert. /k 66 ../2 Geschäftsführende Gesellschafter: Dipl.-Kfm. Klaus-D. Neske, Dipl.-Kfm. Hubertus v. Klinggräff, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater - Amtsgericht Pinneberg HRA 4079 EN ERAOH - le 66/95
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HWT Hanseatische Wirtschaftsberatungs- und Treuhand KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft N, 2. Der Bericht Ill basiert auf einer gegenüber den Berichten | und Il geänderten, prozen- tualen Nettoerlösveränderung, und zwar ausschließlich für das Jahr 1995 in Bezug auf den Ausgangswert für 1994 (vgl. Anlage). Entgegen der Auftragsinterpretation durch die HWT hat K+S auf einer ausschließlich rechentechnischen Interpretation des Vertragsinhaltes in Nr. 5 der Vereinbarung vom 9. Januar 1995 bestanden, so daß der Ausgangswert 1994 von ehemals DM 120,00/to wie in Bericht I und Il auf den festgestellten effektiven Netto-Erlös 1994 (DM 120,00/to plus x) heraufgesetzt wurde. Im Hinblick auf den höheren Quotienten ergab sich für 1995 rechentechnisch zwingend ein niedrigerer Steigerungssatz (7,28 % statt 16,69 % wie noch in Bericht | und Il). Die vertragsinhaltliche Auslegung von Nr. 5 der genannten Vereinbarung muß somit der anwaltlichen oder gerichtlichen Inhaltskontrol- le überlassen bleiben. Da sich der Auftragsinhalt ausschließlich auf die Ermittlung prozentualer Nettopreis- veränderungen 1995 bis 1997 beschränkte wurde in enger Auftragsinterpretation von einer Ermittlung der Gesamtnachzahlung abgesehen. Wir stehen Ihnen mit weiteren Ausführungen gern jederzeit zur Verfügung. dlichen Grüßen HWT/Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Wirtschaftsprüfer Anlage
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Bundeskanzleramt Eing. 19. how. 28 Anlagen .......ueneneeneen Firma: = Bundeskanzleramt f WELTETTWETTIISUTEERFr EL MER emo — h rier: ? MaTS Y h Empfänger: Telefax-Nummer: Dr. Frank-Walter Steinmeier 493040001818 Abschrift: Seiten! (inkl. Deckblatt) Betreff: Bitte sofort weiterleiten Absender: Kali und Salz Telefax-Nummer: 05613011666 ; Ph 7 \ 3 Ü 1 ENT k 393 |
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19.N0V.1999 9:31 5.174 NR. 275 k K+S KOMMUNIKATION Presse-Information 2 K+S Aktiengesellschaft 19.11.1999 A\XK-G5/Gö Ulrich Göbel (0561) 301-1722 Zwischenbericht ufrIch.goebel@®kaliaalz.de Januar bis September 1999 K+S-Gruppe Umsatz nach Geschäftsberaichen 3. Quartal Veränd, | 1989 1998 Mio. DM Kali- und Verbundprodukts Januar bis September 1998 in % 1998 Mio. DM, 1988 Veränd. 1988 Mio, Euro in % 414,9 3918| + 6 1,422,3 1.381,4| 727,2 7063| + 93 Salz 4,2 4336| + 1 204,1 1575| 1044 805] + 30 Entsorgung 27,9 1933| + 4 80,4 52,8 35,5 270) + 31 21,0 2301| - 9 70,3 62,5 35,9 32,0| + 12 | Umsatz gesamt 5080 4777| + 6 1.788,1 1.6543| 8030 6458| Dienstleistungen und sonstige Aktivitäten | Ergebnis K+S-Gruppe 3. Quartal Veränd, | 19989 1998 Mio. DM Januar bis September 1999 In % 1988 Mlo, DM 1989 + 7 Veränd. 1998 Mio, Euro In % Ergebnis vor Erfradsteuern 41,8 35,1| + 19 157,9 118,7 80,7 5997| +35 Ergebnis nach Steuern und Gewinnanteilen Dritter 41,4 2342| » 21 154,3 114,4 78,8 685! +35 Erfreulicher Umsatzanstieg Die gute Geschäftsentwicklung der K+S-Gruppe hat sich im 3. Quartal 1999 fortgesetzt. Ein besonders günstiger Geschäftsverlauf bei der Entsorgung und in Teilbereichen der Kall- und Verbundprodukte hat dazu beigetragen, die anspruchsvollen Zielsetzungen zu erreichen, Der GruppenumsatzIst von Januar bis September 1999 gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum um 7 Prozent auf 1.768,1 Mio. DM gestiegen. FF07.NFI Kommunikation : Postfach 10 20 29 : D-34111 Kassel Telefon: (05 61) 301-1722 : Telefax: (0561) 301-1666 - www.kalisalz.de
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19.N0VY.1999 9:31 K+S KOMMUNIKATION k NR. 275 S.2/4 Seite - 2 - zur Presse-Information vom 19, November 1999 „Zwischenbericht Jan. bis Sept, 1999° Ergebnisverbesserung um 35 Prozent Die vielfältigen Anstrengungen im Markt sowie die gezielten strukturellen Verbesserungen auf der Kostenseite wirken nachhaltig ergebnisstelgernd. Die K+S-Gruppe emirtschaftete von Januar bis September 1999 eln Ergebnis vor Ertragsteuern von 157,8 Mio. DM underreichte damit eine Verbesserung von 35 Prozent. Das Ergebnis nach Steuern und Gewinnantellen Dritter stieg ebenfalls um 35 Prozent auf 154,3 Mio. DM (Vorjahr; 114,4 Mio. DM). Im Ergebnis sind wie im Vorjahr anteilig Vorsorgemaßnahmen sowie Fördergebletsabschrelbungen verrechnet. Das Ergebnis vor Enragsteuern der K+S Aktiengesellschaft ist per September 1999 mit 16,3 Mio. DM deutlich besser als im Vorjahr (9,4 Mio. DM) ausgefallen. Die Gründe hierfür sind die erfolgreiche Akquisition von Abfallmengen zur Baseitigung In der Untertage-Deponie Herfa-Neurode sowie höhere Betelligungs- ergebnisse von Tochtergesellschaften. Zuwächse in allen Geschäftsbereichen Der Umsatz im Geschäftsbereich Kali- und Verbundprodukte verlief erneut auf dem hohen Niveau der Vorquartale. Mit 1.422,3 Mio. DM ist der Umsatz per September 1999 gegenüber dem Vorjahr um 40,9 Mio. DM gestiegen. Höhere Verkäufe der Spezlalltäten Kieserit und Industriekali sowie die weiterhin konsequente Fokussierung auf das europäische Geschäft unterstützten diese positive Entwicklung. Der Salzumsatz lag Im Berichtsquartat mit 44,2 Mio. DM leicht über dem Niveau des Vorjahresquartals; das Frühbezugsgeschäft bei Auftausalz verlief zufriedenstellend. Der deutliche Umsatzanstieg um 46,8 Mio. DM auf 204,1 Mio. DM von Januar bis September 1989 entstand vornehmlich aus den hohen Auflausalz- lieferungen zu Beginn des Jahres 1999. Das Entsorgungsgeschäft entwickelte sich im 3. Quartal 1989 sehr erfreulich. Nach wie vor tragen vor allem neue Geschäfte aus dem Altlastenbereich hierzu bei; in den ersten neun Monatendieses Jahres stieg der Umsatz um 31 Prozent auf 69,4 Mio. DM. Der Umsatz im Gesschäftsbersich Dienstleistungen und sonstige Aktivitäten ist im Berichtsquartal aufgrund des temporär etwas schwächeren Handelsgeschäfts der Vertriebsgesellschaften mit 21,0 Mio. DM um 2,0 Mio, DM niedriger ausgefallen. Per 30, September 1989 wurde Jedoch eine Stelgerung um 7,8 Mio. DM auf 70,3 Mio, DM erzielt. Ausschlaggebend hierfür war der hohe Verkauf von Winterdienst- produkten während der ersten Monate des Jahres,
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19.N0V.1999 9:31 K+S KOMMUNIKATION i ' NR. 275 5.374 Seite - 3 - zur Presse-Information vom 19. Novernber 1999 „Zwischenbericht Jan. bla,Sept. 1990" HöhereInvestitionen in Sachanlagen Von Januar bis September 1999 stiegen die Investitionen in Sachanlagen um 31,5 Mio. DM bzw, 34 Prozent auf 124,6 Mio, DM. Mitte September erfolgte die Grundsteinlegung für die neue Magnesiumsulfat-Produktion im Werk Sigmundshall; das Investitionsvolumen für dieses Projekt wird insgesamt 77 Mio. DM betragen. Die neuen Anlagen werden auf eine Jahreskapazität von 300.000 t der Düngemitlelspezialität Kleserit ausgelegt. Rückkauf eigener Aktien weitgehend abgeschlossen m Ä Nachdem die Hauptversammlung der K+tS Aktiengesellschaft am 5. Mai 1999 die Ermächtigung zum Rückkauf eigener Aktien erteilte, ist Anfang September 1999 mit dem Rückkauf begonnen worden. Die K+S Aktiengesellschaft hielt per 30, September 1998 insgesamt 4,822,950 Stück eigene Aktien; das entspricht rund 9,65 Prozent des Grundkapitals der Gesellschaft. Ergebnisbeteiligung für die Mitarbelter Die Zahl der Mitarbeiter Ist im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeilpunkt um 17 Beschäftigte gestiegen. Be! der K+S-Gruppe waren am 30, September 1899 insgesamt 8,465 Mitarbeiter (davon 489 Auszubildende) tätig. Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung wurden auch In diesem Jahrallen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern K+S-Gratlsaktien angeboten, Darüber hinausist die Zahlung einer Jahresleistung in Hähe von 140 Prozent auf die Grundlöhne und Tarlfgehälter vereinbart worden. Die Jahresleistung Ist gegenüber dem Vorjahr um 10 Prozentpunkte angehoben worden; damit werden die Mitarbeiter am verbesserten Ergebnis 1999 beteiligt. \ Verhandlungen über den Kauf der Compo GmbH sowie Übernahme des Marketing / Vertriebs der BASF-Felddünger Gegenwärtig steht K+S In Verhandlungen mit der BASF über den Kauf des Spezialiiätenanbieters COMPO GmbH, Münster, einschließlich der zugehörigen Tochtergesellschaften im In- und Ausland sowie des Produktionsstandortes Krefeld. Außerdem sollen das Marketing und der Vertrieb der welterhin von BASF an verschiedenen Standorten in Ihrer Regie produzierten Stickstoff- und Mahrnährstoff-Dünger übernommen werden.
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19.N0V,1999 9:32 K+S KOMMUNIKATION i NR. 275 5.474 Selte - 4 - zur Presse-Information vom 19. November 1999 „Zwischenberlcht Jan. bisSept, 1999" Mit dem Kauf der COMPO-Aktivitäten sollen neue, wachstumsstarke Marktsegmente hinzugewonnen und die erfolgreiche Spezialltäten- und Europastrategie welter ausgebaut werden.‘ Die Vermarktung der von BASF produzlerten Düngemittel eröffnet vielfältige Synergien. Zur Zeit läuft die Phass der intensiven Prüfung und Strukturierung des Kaufobjektes. Die Verhandlungen sollen bis Ende des Jahres abgeschlossen werden. Im Falle des Abschlusses des Kaufvarlrages ist dieser von den Aufsichtsgremien beider Vertragspartner zu genehmigen und steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch dle Kartellbehörden. Ausblick für das Gesamtjahr 1999 Im Düngemittelgeschäft deutet sich in Europa für die nächsten Monate eine gewisse Abschwächung an, So werden die erhöhte Flächenstillegungsquote Im Gefreidebau sowie die reduzierten Agrarproduktpreise und Einkommensverhältnisse der Landwirte zu einem geringeren Einsatz von Düngemitteln in Teilen der Landwirtschaft führen. Auch das ÜberseegeschäftIst durch besondere Gegebenheiten gekennzeichnet. In Brasilien belastet die Abwertung der Landeswährung Real die Landwirte mit erhöhten Inlandspreisen für Düngemittel. Hinzu kommt, daß China im laufenden Jahr die Kaliumsulfatkäufe stark gedrosseft hat. Trotz dieser vereinzelten Schwächen auf dem Weltkalimarkt ist K+S Überzeugt,ihre Ziele im Bereich Kali- und Verbundprodukte zu errelchen. Im Salzgeschäft wird das qute Umsatzniveau gehalten werden können, Die günstige Entwicklung bei den Entsorgungsaktivitäten sowie Dienstielstungen wird sich weiter fortsetzen. Für das Gesamtjahr 1999 wird das Ergebnis der K+S-Gruppe voraussichtlich über dem des Vorjahres liegen.
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