dshs-dj2021-jahresbericht
Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Entwicklungsvergleich“
Eine Zwei Drei Mehr
0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100%
Gesamt mit HD
88,2% 8,6%
(n=30562)
Alkohol
88,9% 8,2%
(n=19405)
Opioide
84,6% 11,2% 3,0%
(n=1151)
Cannabinoide
85,7% 11,1%
(n=3132)
Stimulanzien
90,2% 6,5%
(n=1987)
Pathologisches Spielen
91,2% 5,9%
(n=556)
Exzessive Mediennutzung
95,2%
(n=126)
HD = Hauptdiagnose
Abbildung 48 Anzahl der Maßnahmen nach Hauptdiagnose (stationäre Rehabilitationseinrichtungen)
4.4.3 Abschluss der Behandlung
Behandlungsdauer
Die mittlere Behandlungsepisode (→ Behandlungsepisode) beträgt im Durchschnitt 90 Tage, d.h.
drei Monate (siehe Abbildung 49 und Tabelle RR im Anhang). Die kürzeste durchschnittliche
Behandlungsdauer haben Patient:innen mit Glücksspielproblematik (79 Tage; 2,6 Monate), die
längste diejenigen mit stimulanzienbezogenen Störungen (115 Tage; 3,8 Monate). Die
überwiegende Mehrzahl der Behandlungen wird in einem Zeitraum von bis zu sechs Monaten
abgeschlossen (96 %), wobei Dauern von bis zu drei Monaten (50 %) etwas häufiger sind als
Dauern zwischen drei und sechs Monaten (46 %).
Diese Rangfolge gilt für alle Patient:innengruppen außer für Behandelte mit stimulanzien- bzw.
mit cannabinoidbezogenen Störungen, wo jeweils etwa die Hälfte der Fälle eine Dauer von drei
bis sechs Monaten umfasst (48 % bzw. 49 %). Behandlungen, die länger als sechs Monate
dauern, kommen nur bei Störungen in Folge des Konsums illegaller Substanzen in nenneswertem
Umfang (8 % - 13 %) vor. Behandlungsdauern von mehr als 12 Monaten finden sich nur in
Einzelfällen.
72
bis 3 Monate bis 6 Monate bis 12 Monate bis 24 Monate mehr als 24 Monate
100%
4,1%
8,2% 9,5%
13,2%
29,1%
80% 38,9%
45,5%
45,5%
44,1%
49,3%
48,0%
60%
40%
68,0%
59,5%
50,2% 53,2%
47,3%
20% 41,0% 38,2%
0%
Gesamt Alkohol Opioide Cannabinoide Stimulanzien Pathologisches Exzessive
mit HD (MW=83,7) (MW=98,4) (MW=102,4) (MW=114,9) Spielen Mediennutzung
(MW=89,9) (MW=79,1) (MW=84,2)
HD = Hauptdiagnose; MW: Mittelwert in Tagen
Abbildung 49 Behandlungsdauer in Monaten bzw. Tagen nach Hauptdiagnose (stationäre
Rehabilitationseinrichtungen)
Art der Beendigung
Insgesamt beenden vier von fünf Patient:innen die Behandlung planmäßig (80 %; → Beendigung,
planmäßige; siehe Abbildung 50 und Tabelle SS im Anhang). Patient:innen mit Störungen in Folge
des Konsums illegaler Substanzen (68 % - 71 %) beenden die Behandlung deutlich seltener
planmäßig als Patient:innen mit alkoholbezogenen Störungen oder Verhaltenssüchten
(83 % - 91 %).
73
Planmäßige Beendigung Unplanmäßige Beendigung
0% 20% 40% 60% 80% 100%
Gesamt mit HD
79,6% 20,4%
(n=30449)
Alkohol
84,8% 15,2%
(n=19351)
Opioide
68,3% 31,7%
(n=1145)
Cannabinoide
71,2% 28,8%
(n=3116)
Stimulanzien
69,8% 30,2%
(n=1967)
Pathologisches Spielen
82,7% 17,3%
(n=556)
Exzessive Mediennutzung
90,5% 9,5%
(n=126)
HD = Hauptdiagnose
Abbildung 50 Anteil planmäßiger Beendigungen nach Hauptdiagnose (stationäre
Rehabilitationseinrichtungen)
Weitervermittlung
Insgesamt werden fast zwei von drei Patient:innen nach Behandlungsende (→ Behandlung) in
andere Einrichtungen weitervermittelt (→ Weitervermittlung; 64 %; siehe Abbildung 51 und
Tabelle TT im Anhang). Unter den weitervermittelten Patient:innen werden etwa sechs von zehn
in die „Suchtbehandlung“ (57 %) und eine:r von vier in die „Beratung und Betreuung“
weitervermittelt (24 %). Ansonsten erfolgen nur noch in die „Eingliederungshilfe“ Vermittlungen in
nennenswertem Umfang (7 %).
Die Verteilung der Weitervermittlungswege ist zwischen den verschiedenen Patient:innengruppen
weitestgehend vergleichbar. Allerdings werden Patient:innen mit Verhaltenssüchten im Fall der
Weitervermittlung deutlich häufiger in die Suchtbehandlung weitervermittelt (Pathologisches
Spielen: 73 % bzw. Exzessive Mediennutzung: 83 %) als Patient:innen mit substanzbezogenen
Störungen (45 % - 60 %). Zudem spielt bei Personen mit Störungen in Folge des Konsums
illegaler Substanzen die Weitervermittlung in die Eingliederungshilfe eine etwas größere Rolle
(8 % - 10 %) als bei Personen mit alkoholbezogenen Störungen oder einer Verhaltenssucht (4 %
- 6 %). Darüber hinaus werden Patient:innen mit cannabinoid- (50 %) oder opioidbezogenen
Störungen (54 %) grundsätzlich seltener weitervermittelt als Personen mit anderen Störungen
(63 % - 78 %).
74
% Weitervermittlung ja und wenn ja, wohin
in Prävention und Frühintervention
Gesamt mit HD
64,1%
(n=23241)
in Akutbehandlung
Alkohol
68,0%
(n=14654)
in Beratung und Betreuung
Opioide
53,5% in Kinder- und Jugendhilfe (SGBVIII)
(n=960)
Cannabinoide in Suchtberatung im Betrieb
50,3%
(n=2393)
in Beschäftigung, Qualifizierung,
Stimulanzien Arbeitsförderung
63,4%
(n=1415)
in Suchtbehandlung
Pathologisches Spielen
70,8%
(n=342)
in Eingliederungshilfe
Exzessive Mediennutzung
78,1%
(n=73) in Justiz
HD = Hauptdiagnose
Abbildung 51 Anteil an Weitervermittlungen und Art der Weitervermittlung/Verlegung nach Hauptdiagnose
(stationäre Rehabilitationseinrichtungen)
Anbindung an Selbsthilfe
Rund einem Viertel aller Patient:innen werden Kontakte zur Selbsthilfe vermittelt (26 %) und gut
ein Drittel der Behandelten besucht entsprechende Angebote (35 %; siehe Abbildung 52 und
Tabelle UU im Anhang). Patient:innen mit Exzessiver Mediennutzung wird am häufigsten ein
Kontakt zur Selbsthilfe vermittelt (50 %; Cave: kleine Fallzahl), mit Abstand gefolgt von
Patient:innen mit alkoholbezogenen Störungen (31 %) oder Glücksspielproblematik (24 %). Bei
Patient:innen mit Störungen in Folge des Konsums illegaler Substanzen erfolgt eine Vermittlung
in die Selbsthilfe nochmals deutlich seltener (17 % - 18 %).
Zudem nutzt über die Hälfte der Patient:innen mit einer Verhaltenssucht im Anschluss an die
Behandlung Angebote der Selbsthilfe (jeweils 54 %), während dies nur auf eine Minderheit der
Patient:innen mit substanzbezogenen Störungen zutrifft (25 % - 37 %). In allen
Patient:innengruppen übersteigt der Anteil der Personen, die Selbsthilfeangebote wahrnehmen,
den Anteil, dem ein entsprechendes Angebot vermittelt wird. Dies spricht dafür, dass
Selbsthilfeangebote den Patient:innen, die mehrheitlich keine Erstbehandelten
(→ Erstbehandelte) sind, bereits bekannt sind.
75
Kontakt Besuch
0% 10% 20% 30% 40% 50% 60%
Gesamt mit HD 26,4%
(n=17743) 35,1%
Alkohol 30,7%
(n=10879)
37,3%
Opioide 18,3%
(n=703) 32,0%
Cannabinoide 18,3%
(n=1768) 29,0%
Stimulanzien 16,5%
(n=1264) 24,7%
Pathologisches Spielen 24,4%
(n=336) 53,6%
Exzessive Mediennutzung 50,0%
(n=72) 54,2%
HD = Hauptdiagnose
Abbildung 52 Anbindung an Selbsthilfe nach Hauptdiagnose (stationäre Rehabilitationseinrichtungen)
4.4.4 Indikatoren des Behandlungserfolgs
Entwicklung des Problembereichs Suchtverhalten
Die Entwicklung des Problembereichs Suchtverhalten zum Behandlungsende (→ Behandlung)
zeigt bei etwa vier von fünf Patient:innen eine Verbesserung (82 %; siehe Abbildung 53 und
Tabelle SS im Anhang). Bei Patient:innen mit alkoholbezogenen Störungen (87 %) oder
Verhaltenssüchten (88 % bzw. 89 %) kommt es deutlich häufiger zu Verbesserungen als bei
Patient:innen mit Störungen in Folge des Konsums illegaler
Bei 82% der Patient:innen
Substanzen: Von den Behandelten mit stimulanzien- (78 %)
hat sich das Suchtverhalten
oder cannabinoidbezogenen Störungen (75 %) erfahren
verbessert
rund drei Viertel eine Verbesserung, von den Behandelten
mit opioidbezogenen Störungen zwei Drittel (67 %). In allen Patient:innengruppen kommt es nur
sehr selten zu einer Verschlechterung oder einem Neuauftreten der Suchtproblematik.
76
gebessert gleich geblieben verschlechtert neu aufgetreten
100%
12,0% 11,4% 10,3%
16,4%
23,8% 21,7%
80% 30,5%
60%
86,8% 88,1% 88,5%
40% 82,3%
74,7% 77,5%
66,8%
20%
0%
Gesamt mit HD Alkohol Opioide Cannabinoide Stimulanzien Pathologisches Exzessive
(n=23278) (n=14583) (n=917) (n=2360) (n=1561) Spielen Mediennutzung
(n=447) (n=87)
HD = Hauptdiagnose
Abbildung 53 Entwicklung des Problembereichs Suchtverhalten nach Hauptdiagnose bei
Behandlungsende (stationäre Rehabilitationseinrichtungen)
Veränderung der Konsummenge
Bei allen Hauptsubstanzen/-spielformen/-tätigkeiten (→ Hauptsubstanz, → Hauptspielform,
→ Haupttätigkeit) zeigt sich zu Behandlungsende (→ Behandlung) regelhaft zumindest ein
stabilisiertes oder sogar ein reduziertes Konsumverhalten (siehe Abbildung 54 und Tabelle WW
im Anhang).
Während bei Patient:innen mit Hauptsubstanz Alkohol der Anteil mit gleichgebliebenem
Konsumverhalten weniger als halb so hoch ist wie der Anteil bei reduziertem Konsumverhalten
(30 % bzw. 69 %), ist das Verhältnis bei Personen, deren Hauptsubstanz zum Spektrum der
illegalen Substanzen zählt, weniger günstig. Zwar dominiert auch hier meist eine Reduzierung der
Konsummenge (57 % - 60 %), allerdings bleibt die Konsummenge zugleich bei zwei von fünf
Behandelten unverändert (38 % - 40 %). Eine Ausnahme bilden Patient:innen mit
Metamphetaminen als Hauptsubstanz, bei denen sich unverändertes und verringertes
Konsumverhalten fast die Waage halten (51 % bzw. 48 %). Personen, die Automatenspiel in
Spielhallen oder Gastronomie als Hauptspielform angeben, haben ihre Spielmenge mehr als
doppelt so oft reduziert (jeweils 69 %) wie beibehalten (30 % bzw. 29 %). Damit entspricht die
Verteilung den bei Personen mit Hauptsubstanz Alkohol beobachteten Anteilen. Noch häufiger,
nämlich in drei von vier Fällen, haben Patient:innen, die Gamen als Haupttätigkeit betreiben, ihre
Spieltätigkeit reduziert (76 %).
77
Verringert Gleichgeblieben Gesteigert
100% 3,4%
21,6%
29,5% 29,9% 28,9%
80% 38,1%
39,7% 39,5%
50,8%
60%
40%
75,7%
69,0% 68,9% 68,9%
56,9% 60,3% 58,1%
48,1%
20%
0%
(n=12625)
GSG (Gastro.)
GSG (Spielhalle)
Cannabis
Amphetamine
Methamphetamine
(n=557)
(n=222)
(n=2159)
Gamen
Heroin
Alkohol
(n=818)
(n=45)
(n=254)
(n=567)
GSG = Geldspielgeräte; Gastro. = in der Gastronomie
Abbildung 54 Entwicklung der Konsummenge zum Behandlungsende nach Hauptsubstanz/ -spielform/ -
tätigkeit (stationäre Rehabilitationseinrichtungen)
Entwicklung der weiteren Problembereiche
Abbildung 55 (und Tabelle XX im Anhang) zeigt die Entwicklung der weiteren Problembereiche
bei Behandlungsende (→ Behandlung) nach Einschätzung durch die Therapeut:innen über alle
Patient:innengruppen hinweg. Hier hat sich insbesondere in den – eingangs eher stark
beeinträchtigten – Bereichen Gesundheit, Psyche, Freizeit und Tagesstruktur die
Ausgangssituation verbessert. In den anderen Bereichen – die zu Behandlungsbeginn regelhaft
seltener als problembehaftet eingestuft wurden – kam es eher zu einer Stabilisierung der
Ausgangssituation. Eine Verschlechterung oder ein Neuauftreten ergab sich nur in Einzelfällen.
78
gebessert gleich geblieben verschlechtert neu aufgetreten
Gesundheit
100%
eigene Gewaltausübung Psyche
80%
andere Gewalterfahrung
Familiäre Situation
durch andere 60%
40%
sexuelle Gewalterfahrung
20% Weiteres soziales Umfeld
durch andere
0%
Fahreignung Arbeitssituation
Rechtliche Situation Freizeit
Wohnsituation Tagesstruktur
Finanzen
Abbildung 55 Entwicklung der Problembereiche über alle Hauptdiagnosen bei Behandlungsende
(stationäre Rehabilitationseinrichtungen)
79
5 HAUPTMAßNAHMEN IN DER SUCHTHILFE
5.1 Beteiligte Einrichtungen und Betreuungsvolumen
Tabelle 4 stellt die Betreuungsvolumina nach den ausgewählten Hauptmaßnahmen (→
Hauptmaßnahme) Adaption (ADA), Ambulant betreutes Wohnen (ABW), Ambulante medizinische
Rehabilitation (ARS), (Reha-)Nachsorge (NAS) und Niedrigschwellige Hilfen (NIH) dar. Hierbei
werden ARS, NAS und NIH im Regelfall durch ambulante Suchthilfeeinrichtungen angeboten,
während sich ADA fast ausnahmslos in stationären Einrichtungen findet. ABW erfolgt
schwerpunktmäßig in ambulanten Suchthilfeeinrichtungen und Soziotherapeutischen
Einrichtungen (Typ 5).
Insgesamt ist das Betreuungsvolumen bei ARS und NAS deutlich höher als bei den übrigen
Hauptmaßnahmen. Die Fallzahl ist jeweils etwa viermal so hoch wie in ADA, der Hauptmaßnahme
mit dem geringsten Betreuungsvolumen. Während bei NIH und ARS rund die Hälfte der Fälle
Neuzugänge des Jahres 2021 darstellen, liegt der entsprechende Anteil in ABW bei nur einem
Drittel, bei ADA dagegen bei etwa vier Fünfteln.
Wie auch für die typbezogenen Auswertungen beziehen sich die nachfolgenden Analysen
ausschließlich auf die Gruppe der Zugänge/Beender (→ Zugang; → Beender) und lassen
Übernahmen außer Acht.
Tabelle 4 Gesamtzahl der Betreuungen nach Hauptmaßnahmen
Hauptmaßnahme Übernahmen Zugänge Betreuungen Beender Übernahmen
aus 2020 2021 gesamt 2021 nach 2022
NIH 2.606 2.800 5.406 1.367 4.039
ARS 4.926 4.896 9.822 5.496 4.326
NAS 4.176 5.682 9.858 5.877 3.981
ADA 464 1.888 2.352 2.044 308
ABW 2.629 1.253 3.882 1.236 2.646
ABW=Ambulant betreutes Wohnen, ADA=Adaption, ARS=ambulante medizinische Rehabilitation, NAS=(Reha-) Nachsorge,
NIH=Niedrigschwellige Hilfen
80
5.2 Beschreibung der Klientel
5.2.1 Störungsbezogene Merkmale
Hauptdiagnosen
Zwischen den einzelnen Hauptmaßnahmen (→ Hauptmaßnahme) unterscheidet sich die
Verteilung der Hauptdiagnosen (→ Hauptdiagnose) deutlich (siehe Abbildung 56 und Tabelle YY
im Anhang). Die Klientel der NIH besteht zu knapp der Hälfte aus Personen mit opioidbezogenen
Störungen (47 %; → Störung). In den übrigen Hauptmaßnahmen dominieren die in NIH an zweiter
Stelle stehenden alkoholbezogenen Störungen. Der entsprechende Anteil ist in ARS (69 %) und
NAS (75 %) deutlich höher als in ADA (48 %) und ABW (46 %). Auf alkoholbezogene Störungen
folgen in ARS mit vergleichbaren Anteilswerten cannabinoidbezogene Störungen (9 %) und
Pathologisches Spielen (7 %). In NAS stehen cannabinoidbezogene Störungen sowie
stimulanzienbezogene Störungen (jeweils 6 %) gleichberechtigt an zweiter Stelle. In ADA entfallen
die Ränge zwei und drei auf cannabinoid- (12 %) und stimulanzienbezogene Störungen (10 %).
In ABW sind es opioid- (20 %) und cannabinoidbezogene Störungen (10 %). Zudem lassen sich
in NIH etwa drei von zehn Fällen (31 %) und in ADA knapp einer von vier Fällen (24 %) nicht
primär den exemplarisch ausgewählten Substanzkonsumstörungen oder Verhaltenssüchten
zuordnen.
100%
9,2% 6,1%
Andere
14,7%
3,5%
7,2% 24,4%
30,7% 6,1%
80% 3,6% 7,7% F63.8/ F68.8 Exzessive
6,2%
9,0% Mediennutzung
9,7% 9,9%
F63.0 Pathologisches
60% Spielen
12,2%
20,4%
4,8% F15 Stimulanzien
40% 46,6% 74,8%
69,0% F12 Cannabinoide
48,0% 45,7%
20% F11 Opioide
15,5%
F10 Alkohol
0%
NIH ARS NAS ADA ABW
(n=1941) (n=4513) (n=5244) (n=1868) (n=921)
ABW=Ambulant betreutes Wohnen, ADA=Adaption, ARS=ambulante medizinische Rehabilitation, NAS=(Reha-) Nachsorge,
NIH=Niedrigschwellige Hilfen
Abbildung 56 Verteilung der Hauptdiagnosen nach Hauptmaßnahme
81