digitale-welt-und-gesundheit

Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Gutachten des Sachverständigenrats für Verbraucherfragen

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Gerd Gigerenzer, Kirsten Schlegel-Matthies, Gert G. Wagner




Internetquellen
Aerztezeitung (2015). Modellprojekt startet Medikamentenplan digital. Abgerufen unter
   http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/e-health/telemedizin/article/880612/modellprojekt-
   startet-medikamentenplan-digital.html; letzter Zugriff am 09.01.2016

Aktionsbündnis Patientensicherheit (2007). Agenda Patientensicherheit 2007. Abgerufen unter
    http://www.aps-
    ev.de/fileadmin/fuerRedakteur/PDFs/Agenda_Patientensicherheit/Agenda_2007_mit_Titelblatt.pdf;
    letzter Zugriff am 22.12.2015

AOK-Bundesverband (2015). AOK-Faktenbox: Ultraschall zur Eierstockkrebs-Früherkennung.
  http://www.aok.de/bundesweit/gesundheit/faktenboxen-igel-ultraschall-eierstoecke-zur-
  krebsfrueherkennung-248293.php; letzter Zugriff am 18.12.2015

Bitkom Pressemitteilung vom 5.11.2015. Digitale Technologien unterstützen Kampf gegen Krankhei-
    ten. https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Digitale-Technologien-unterstuetzen-Kampf-
    gegen-Krankheiten.html

BMBF 2009. „Assistenzsysteme im Dienste des älteren Menschen – Steckbriefe der ausgewählten
  Projekte in der BMBF-Fördermaßnahme“. VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, 2009.
  http://www.fit.fraunhofer.de/content/dam/fit/de/documents/projektportrats-aal.pdf. Abgerufen am
  23.11.2015

Bundesministerium für Gesundheit (2015). Die elektronische Gesundheitskarte. Abgerufen unter
  http://www.bmg.bund.de/themen/krankenversicherung/e-health-initiative-und-
  telemedizin/allgemeine-informationen-egk.html; letzter Zugriff am 09.01.2016.

Bundesministerium      für     Gesundheit      (2015). Gesundheitswirtschaft  im    Überblick.
  (http://www.bmg.bund.de/themen/gesundheitssystem/gesundheitswirtschaft/gesundheitswirtschaft-
  im-ueberblick.html); letzter Zugriff am 12.12.2015

Central Krankenversicherung AG (2015). „Praxis Dr. Internet – Studie zum Krankheitssuchverhalten in
  Deutschland       sowie      zur   Qualität   von    Gesundheitsinformationen     im    Internet.
  http://tinyurl.com/gqrjxdx, abgerufen am 23.11.2015

Comstock, J (2013).Checking up on Dr. Google: How the search giant has tackled health and well-
  ness.       http://mobihealthnews.com/27476/checking-up-on-dr-google-how-the-search-giant-has-
  tackled-health-and-wellness abgerufen am 13.07.2015
                                            .
DsiN (2015): DsiN. SicherheitsIndex 2015 Digitale Sicherheitslage der Verbraucher in Deutschland
   (https://www.sicher-im-netz.de/sites/default/files/download/2015_dsin_verbraucher-index-
   studie_web.pdf); letzter Zugriff am 10.12.2015

Elsbernd, A., Lehmeyer, S., & Schilling, U. Technikgestützte Pflege: Grundlagen, Perspektiven und
   Entwicklungen. Verfügbar unter: http://opus. bsz-bw. de/hses/volltexte/2012/242.

GKV-Spitzenverband       (2015).      Leistungsausgaben       insgesamt.    https://www.gkv-
  spitzenverband.de/media/grafiken/gkv_kennzahlen/kennzahlen_gkv_2015_q1/300dpi_8/GKV-
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Ligue Nationale Contre le Cancer (2015). Tumor Identity Card Program [Programme Cartes d’Identité
    des Tumeurs]. (http://cit.ligue-cancer.net/?page_id=804&lang=en); letzter Zugriff am 30.12.2015

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  Health Care: What Do We Know and What Can Be Done to Improve Health System Performance?,
  OECD Health Policy Studies, OECD Publishing 2014, http://www.oecd-ilibrary.org/social-issues-




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     migration-health/geographic-variations-in-health-care_9789264216594-en.            Letzter   Zugriff   am
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Patienteninformation.de (2015). http://www.patienten-information.de/kurzinformationen/gesundheit-
   allgemein/gesundheitsthemen-im-internet. Letzter Zugriff am 18.12.2015

Statistisches             Bundesamt               (2015).             IT-Nutzung       2014.
   (https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesellschaftStaat/EinkommenKonsumLebensbedingun
   gen/ITNutzung/Aktuell_ITNutzung.html); letzter Zugriff am 12.12.2015

Statista (2015). Anzahl der Smartphone-Nutzer in Deutschland in den Jahren 2009 bis 2015.
    (http://de.statista.com/statistik/daten/studie/198959/umfrage/anzahl-der-smartphonenutzer-in-
    deutschland-seit-2010/); letzter Zugriff am 12.12.2015

Techniker Krankenkasse (2015). Digitale Gesundheit und Ergebnisse des Trendmonitors der TK 2015
   (http://m.tk.de/tk/mobil/themen/pressemappen/pressemappe-digitale-gesundheit-2015/723946);
   letzter Zugriff am 12.12.2015

YouGov 2015. Dr. Internet: Online-Diagnose statt Arztbesuch? Patientenbefragung der YouGov
  Deutschland       AG      im     Auftrag      der     Siemens-Betriebskrankenkasse           2015.
  https://www.sbk.org/presse/pressemitteilungen/einzelansicht/artikel/dr_internet_online_diagnose_s
  tatt_arztbesuch/ abgerufen am 19.11.2015

Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen (2015). Was leistet medizinischer Rat im Internet? Ergeb-
   nisse einer empirischen Untersuchung des Onlineangebots „Medizinischer Expertenrat“.
   http://www.vz-nrw.de/mediabig/237162A.pdf abgerufen am 23.11.2015




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VI Zentrale Studien

Titel                                 Verfasser / Institution                 Inhalt

4. Nationaler EPatient Survey 2015.   E Patient RSD GmbH                      Der Nationale EPatient Survey 2015
Die Internetnutzung von Patienten                                             beruht auf einer anonymen Online-
und deren Auswirkungen auf ihre                                               Befragung von 10700 Personen auf
Therapie und den Gesundheits-                                                 großen Gesundheitsportalen, -foren
markt                                                                         und -apps sowie auf Webseiten
                                                                              großer Krankenkassen in Deutsch-
                                                                              land, Österreich und der Schweiz.
                                                                              Laut eigener Angaben werden Pati-
                                                                              enten und Gesundheitssurfer nach
                                                                              ihrem „Online-Verhalten sowie Wir-
                                                                              kung und Nutzen“ befragt. Im Fokus
                                                                              stehen dabei die „Verwendung
                                                                              webbasierter Gesundheitsdienste,
                                                                              ihre Verbreitung und insbesondere
                                                                              ihre Auswirkungen auf den Patient,
                                                                              seine Therapie sowie sein Verhalten
                                                                              gegenüber dem Arzt und dem Ge-
                                                                              sundheitssystem“.


DGM REPORT Basis 2014                 E Patient RSD GmbH                      Auf Basis einer Stichprobe von
                                                                              3704, deutschsprachiger, per Brow-
                                                                              ser oder App frei ansteuerbarer,
                                                                              Webseiten mit Gesundheitsbezug
                                                                              werden Marktentwicklungen und
                                                                              Status-Quo im digitalen Gesund-
                                                                              heitsbereich analysiert. Es werden
                                                                              die Anbieter, die konkreten Dienste,
                                                                              Reichweite, das Jahr der Online-
                                                                              Schaltung, Formate, Kooperations-
                                                                              partner, Geschäftsmodell, Ziele aus
                                                                              Anbietersicht, Indikationen, Ziel-
                                                                              gruppen und Vernetzung erhoben.


Der digitale Patient. Analyse eines   Alexander Schachinger                   In dem aus einer Dissertation ent-
neuen Phänomens der partizipati-                                              standenen Fachbuch vollzieht der
ven Vernetzung und Kollaboration                                              Autor eine Analyse der partizipati-
von Patienten im Internet                                                     ven Vernetzung und Kollaboration
                                                                              von Patienten und Gesundheitssur-
                                                                              fern im Internet. Mit einem Schwer-
                                                                              punkt auf der digitalen Gesund-
                                                                              heitskommunikation gibt die Arbeit
                                                                              einen Überblick über den internatio-
                                                                              nalen Forschungsstand zum „Phä-
                                                                              nomen E-Patient“, den Status-Quo
                                                                              der Gesundheitskommunikation in
                                                                              Deutschland, relevante Theorien
                                                                              aus dem Bereich der sozialen
                                                                              Netzwerkforschung und liefert eine
                                                                              explorative Bestandsaufnahme von
                                                                              Angeboten im Netz sowie eine ano-
                                                                              nyme Online-Befragung von Nut-
                                                                              zern dieser Angebote.




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