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Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Gutachten des Sachverständigenrats für Verbraucherfragen

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Ipsos | Fokusgruppenbefragung zur Lage der Verbraucherinnen und Verbraucher im Bedarfsfeld Mobilität                     14



0D                 Arbeiten Sie oder Mitglieder Ihrer unmittelbaren Familie in einem der folgenden Bereiche oder
                   Berufe, entweder in bezahlter oder unbezahlter Funktion?
                   NUR EINZELCODE
            a.                                       Journalismus/ Medien 1
            b.                                    Öffentlichkeitsarbeit (PR) 2
            c.                                Markt- oder Sozialforschung 3             DANKE UND SCHLIESSEN
            d.                                                   Regierung 4
            e.                                    Werbung oder Marketing 5
            f.                                          Nein, keines dieser 9         FORTFAHREN
            g.                                               Weiß ich nicht 10

      •   Bitte die Personen im grauen Bereich ausschließen bzw. bei Unsicherheit Rücksprache halten –
          Kommunale- / Landesbehörden sind in Ordnung, solange nicht in dem Bereich Ernährung /
          Mobilität inhaltlich gearbeitet wird




1A.       Wo sind Sie aktuell wohnhaft? Bitte nennen Sie mir Ihre Postleitzahl und den Kreis.

          Bitte notieren (PLZ und Kreis):_____________________________________

              a.     (Kreisfreie) Großstadt (z.B. Hamburg, Dresden, Erfurt,       1 ➔ Weiter für GD2E, GD1E,
                     Stuttgart)                                                            GD6M, GD1M
              b.     städtischer Kreis (z.B. Mettmann, Rhein-Neckar,              2 ➔ Weiter für GD4E, GD5E,
                     Odenwald)                                                             GD2M
              c.     ländlicher Kreis mit Verdichtungsansätzen                    3 ➔ Bitte Nachfragen
              d.     dünn besiedelter, ländlicher Kreis (z.B. Grafschaft-         4 ➔ Weiter mit Frage 1B für
                     Bentheim, Ludwigslust-Parchim, Mecklenburgische                       GD4M, GD5M, GD3M,
                     Seenplatte, Emsland, Rhein-Hunsrück)                                  GD3E, GD6E
                    Bitte auf folgende Verteilung der Kreiszugehörigkeit achten (Hinweis: auch angrenzende Kreise sind
                     möglich, solange sie dieselbe Siedlungsstruktur aufweisen – bitte notieren und nachfragen)
                    Ernährung (E) / Mobilität (M):
                             GD1E – Dresden                       GD1M – Stuttgart
                             GD2E – Hamburg                       GD2M - Odenwaldkreis
                             GD3E – Mecklenbu. Seenplatte         GD3M – Ludwigslust-Parchim
                             GD4E – Mettmann                      GD4M – Rhein-Hunsrück
                             GD5E - Rhein-Neckar                  GD5M – Grafschaft Bentheim
                             GD6E – Emsland                       GD6M – Erfurt


 1B.      Wie würden Sie die Gegend, in der Sie leben, beschreiben? Es ist….
          NUR EINZELCODE
          A       Eine Stadt                            1        FORTFAHREN
          B       Ein Dorf                              2        FORTFAHREN
          C       Ansammlung von einigen Häusern        3        FORTFAHREN
                 Bitte für die folgenden Gruppen einen Mix einladen, um Streuung über die ländlichen Räume zu
                  gewährleisten: GD4M, GD5M, GD3M, GD3E, GD6E


2A.       Haben Sie oder irgendjemand in Ihrer Familie einen ethnischen Hintergrund/ Wurzeln außerhalb
          von Deutschland?

  Ja, mit Migrationshintergrund aus der russischen          1     ➔    Weiter mit Frage 2D, für GD5M
  Föderation und Kasachstan, „Russlanddeutsch“
  Ja, mit vietnamesischem Migrationshintergrund             2     ➔    Weiter mit Frage 2D, für GD6M
  Ja, mit türkischem Migrationshintergrund                  3     ➔    Weiter mit Frage 2D, für GD4E
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  Ja, mit arabischem Migrationshintergrund           4      ➔ Weiter mit Frage 2B, für GD5E
  Nein, wir sind in Deutschland geboren und          5      ➔ Weiter mit Frage 3, verstärkt für GD1M,
  aufgewachsen und haben keinerlei Wurzeln                        GD2M, GD3M, GD4M, GD1E, GD2E,
  außerhalb von Deutschland                                       GD3E, GD6E
        GD5M (Russisch), GD6M (vietnamesisch), GD4E (türkisch), GD5E (arabisch) – bitte hier Personen mit dem
         jeweiligen Migrationshintergrund einladen
        Für deutschsprachige Gruppen keine Quote


2B.     Aus welchem Land kommen Sie (bzw. Welche Staatsangehörigkeit haben Sie)?

  Syrisch                                                1     ➔    Weiter mit Frage 2C, für GD5E
  Andere (bitte notieren):                               2     ➔    Bitte nachfragen, weiter mit Frage 2C


  (Infor Rekrutierung: Staatsangehörigkeit aus
  Ländern mit Arabisch als Amtssprache: Ägypten,
  Algerien, Bahrain, Dschibuti, Irak, Israel, Jemen,
  Jordanien, Katar, Komoren, Kuwait, Libanon, Libyen,
  Mali, Marokko, Mauretanien, Niger, Oman,
  Palästinensische Autonomiegebiete, Saudi-Arabien,
  Somalia, Sudan, Syrien, Tschad, Tunesien,
  Vereinigte Arabische Emirate, Westsahara, Eritrea,
  Sansibar (Tansania) Südsudan)
  Andere außer der oben genannten                          3      ➔ Abbrechen
        Hinweis zu GD5E: Von Interesse sind hauptsächlich syrische Geflüchtete, wenn die Herkunft aus Syrien zu schwierig
         zu realisieren ist, können notfalls auch andere arabischsprachige Geflüchtete eingeladen werden (bitte nachfragen)


2C.     Warum haben Sie ihr Land verlassen? Was war der Hauptgrund?

  Flucht, Asyl, internationaler Schutz               1      ➔ Weiter mit Frage 2D, für GD5E
  Arbeit & Beschäftigung                             2      ➔ Abbrechen
  Studium, Ausbildung, Weiterbildung                 3      ➔ Abbrechen
  Familienzusammenführung, Familiengründung          4      ➔ Abbrechen
  EU-Freizügigkeit – Wunsch nach Niederlassung in    5      ➔ Abbrechen
  Deutschland
  Sonstiges                                          6      ➔ Abbrechen
       Hinweis zu GD5E: Hauptmotiv für die Zuwanderung sollte „Flucht, Asyl, internationaler Schutz“ sein – sonst bitte
        nachfragen

2D.     Welche Sprachen sprechen Sie fließend und was ist Ihre Muttersprache?

  Russisch (fließend als Zweitsprache)                   1A    ➔    Weiter mit Frage 3, für GD5M
  Russisch - Muttersprache                               1B    ➔    Weiter mit Frage 3, für GD5M
  Vietnamesisch (fließend als Zweitsprache)              2A    ➔    Weiter mit Frage 3, für GD6M
  Vietnamesisch - Muttersprache                          2B    ➔    Weiter mit Frage 3, für GD6M
  Türkisch (fließend als Zweitsprache)                   3A    ➔    Weiter mit Frage 3, für GD4E
  Türkisch - Muttersprache                               3B    ➔    Weiter mit Frage 3, für GD4E
  Arabisch (fließend als Zweitsprache)                   4A    ➔    Weiter mit Frage 3, für GD5E
  Arabisch - Muttersprache                               4B    ➔    Weiter mit Frage 3, für GD5E
  Deutsch (fließend als Zweitsprache)                    5A    ➔    Weiter, wenn auch Sprache des
                                                                    Migrationsraumes gesprochen wird,
                                                                    sonst ABBRUCH
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     Deutsch - Muttersprache                                     5B     ➔
                                                                   Weiter, wenn auch Sprache des
                                                                   Migrationsraumes gesprochen wird,
                                                                   sonst ABBRUCH
         GD5M (Russisch), GD6M (vietnamesisch), GD4E (türkisch), GD5E (arabisch) – bitte hier Personen einladen, die
          auch die Sprache ihres Migrationsraumes fließend sprechen, da die Gruppen in dieser Sprache stattfinden werden


3.        GESCHLECHT
          Bitte Geschlecht notieren!

                   Weiblich                                                    ➔ Weiter für alle Gruppen,
                                                                                        1
                                                                                    AUSSER FÜR GD5E
                   Männlich                                                2 ➔ Weiter für alle Gruppen,
                                                                                    AUSSER FÜR GD4E
         Bitte bei den Gruppen in denen beide Geschlechter teilnehmen auf einen guten Mix achten
         Bitte bei GD4E nur Frauen einladen
         Bitte bei GD5E nur Männer einladen


4.       ALTER
         Wie alt sind Sie?
Bitte notieren: ________________


           18 – 20 Jahre                            1 ➔ Weiter, für GD2M, GD3M, GD5M, GD6M, GD1E, GD6E, GD4E, GD5E
           20 – 30 Jahre                            2 ➔ Weiter, für GD2M, GD5M, GD6M, GD1E, GD4E, GD5E
           30 – 45 Jahre                            3 ➔ Weiter, für GD1M, GD2M, GD5M, GD6M, GD1E, GD2E, GD4E, GD5E
           46 – 60 Jahre                            4 ➔ Weiter, für GD1M, GD2M, GD5M, GD6M, GD1E, GD2E, GD4E, GD5E
           61 - 70 Jahre                            5 ➔ Weiter, für GD2M, GD5M, GD6M, GD1E, GD4E, GD5E
           Älter als 70 Jahre                       6 ➔ Weiter, für GD2M, GD4M, GD5M, GD6M, GD1E, GD3E, GD4E, GD5E
                  Bitte auf folgende Verteilung im Alter achten
                  Ernährung (E) / Mobilität (M):
                   GD1E – Mix                          GD1M – 30 – 60 Jahre
                   GD2E – 30 – 60 Jahre                GD2M - Mix
                   GD3E – 70 plus                      GD3M – 18-20 Jahre
                   GD4E – Mix                          GD4M – 70 plus
                   GD5E - Mix                          GD5M – Mix
                   GD6E – 18-20 Jahre                  GD6M - Mix

5.        BILDUNGSABSCHLUSS
          Welches ist Ihr höchster Schulabschluss? Bildungsabschluss?

              a.   Keinen oder nur begrenzte Schulbildung                 1    ➔ Weiter, speziell für GD1E, GD2M,
                                                                                 GD6E
              b.   Volks - & Hauptschulabschluss                          2    ➔ Weiter, speziell für GD1E, GD2M,
                                                                                 GD6E
              c.   Mittlere Reife                                         3    ➔ Weiter, speziell für GD6E
              d.   Abitur                                                 4    ➔ Weiter, speziell für GD3M
              e.   Studium                                                5    ➔ Weiter, siehe Quoten
                  Bitte auf folgende Verteilung achten
                  Ernährung (E) / Mobilität (M):
                   GD1E – max. Volks-/Hauptschulabschluss             GD1M – keine Quote, Mix
                   GD2E – keine Quote, Mix                            GD2M – max. Volks-/ Hauptschulabschluss
                   GD3E – keine Quote, Mix                            GD3M – mit Abitur
                   GD4E – keine Quote, Mix                            GD4M – keine Quote, Mix
                   GD5E – keine Quote, Mix                            GD5M – keine Quote, Mix
                   GD6E – ohne Abitur                                 GD6M – keine Quote Mix
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 6.                   Arbeiten Sie….? Wenn ja was….? (bitte notieren)
                      NUR EINZELCODE
          Vollzeit (30+ Std.):______________________              1 ➔   Weiter, speziell für GD2E & GD1M
          Teilzeitarbeit (9-29 Std.):_________________            2 ➔   Weiter, speziell für GD2E & GD1M
          Arbeitslos                                              3 ➔   Weiter, speziell für GD2E & GD1M
          Nicht arbeitend - im Ruhestand                          4   ➔ Weiter
          Nicht arbeitend - sonstiges                             5 ➔   Weiter
          Student                                                 6 ➔   Weiter
          Andere                                                  7 ➔   Weiter
      •    Generell keine Quote, wenn möglich Mix einladen
      •    Bei Berufstätigen bitte Beruf notieren
      •    Bitte bei GD2E & GD1M bitte mind. 7 einladen, die Berufstätig sind (Code 1 und 2), keine Studenten
           (Code 6) oder Frührentner (Code 4), bei Arbeitslosen (Code3) bitte darauf achten, dass es keine
           Langzeitarbeitslose sind


7.        Haushaltsgröße – Wie viele Personen leben inkl. Ihnen in Ihrem Haushalt?

            a.    Ich lebe alleine                                 1       ➔   Weiter
            b.    2                                                2       ➔   Weiter
            c.    3-4                                              3       ➔   Weiter
            d.    Mehr als 4 Personen (bitte Anzahl notieren):     4       ➔   Weiter
                  ___________
                  Andere Anmerkungen:

      •   Keine Quote, wenn möglich Mix einladen


8.        Diskussionsfähigkeit:
          Wie stark stimmen Sie folgenden Aussage zu?

                                                         1             2       3        4          5

                                                     Ich stimme     Ich    Ich   Ich stimme    Ich stimme
                                                       voll und   stimm stimm überwiegen       überhaupt
                                                       ganz zu       e   e teils d nicht zu.     nicht zu.
                                                                  überwi zu.
                                                                  egend
                                                                    zu.
          Es macht mir nichts aus, in einer Gruppe
          von Erwachsenen mitzudiskutieren.




         Kein Teilnehmer hat Scheu, seine Meinung kundzutun, muss deshalb im grauen Bereich seine
          Antwort gegeben haben.
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Leitfaden



                                                        Leitfaden Mobilität



Thema:                      Erfahrungen mit dem Bedarfsfeld Mobilität

Ziel:                       Evaluation von Anforderungen an und Erfahrungen mit Mobilität sowie Exploration
                            möglicher Defizite

Zielgruppe:

Projektleitung:




                            Katja Kiefer, Hans-Jürgen Friess

Dauer:                      120- 125 min pro Gruppendiskussion

Feldtermine:                13.11.2019 bis 16.01.2020



                            Zur Handhabung des Leitfadens

Die nachfolgend aufgeführten Themen sind nicht als wörtliche Vorgaben gedacht. Ebenso ist die Reihenfolge nicht immer zwingend als
notwendige Vorgabe gedacht. In diesem Sinne beschreiben die formulierten Fragen die Themenkomplexe und haben die Funktion, den
Workshop-Prozess zu rahmen. Ein Vorgehen, dass keine Flexibilität zulässt widerspräche dem grundsätzlichen Gedanken eines Kreativ-
Workshops.

Grundsätzlich gilt, dass jeder Themenkomplex zunächst offen exploriert und bearbeitet wird. Darauf folgt dann das konkrete Nachfragen
des Moderators bezüglich von Auffälligkeiten und Themen, die nicht von den Teilnehmern aufgenommen wurden, aber relevant sind.
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   Inhalt:


 I.       Vorstellung und Warm-up                                                                 (15‘)
II.       Lebenswelt der Teilnehmer                                                               (10‘)
III.      Mobilität im Leben der Teilnehmer                                                       (65-70‘)
IV.       Querschnittsthemen Digitalisierung und Nachhaltigkeit                                   (20-25‘)
V.        Abschluss                                                                               (05‘)
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I.      Vorstellung und Warm-up                                                                         (15 min)


        ▪   Begrüßung, Vorstellung des Moderators

        ▪   Dank für Teilnahme

        ▪   Thema: Vorstellung des Themas ‚Mobilität‘ – Ziel ist es Ihre Erfahrungen mit dem Thema Mobilität
            kennenzulernen sowie Ihre Anforderungen an Mobilität auch in Bezug auf Ihre Umgebung / Ihren
            Wohnort zu verstehen. Uns interessieren besonders auch die Herausforderungen, vor denen Sie hier
            stehen.

        ▪   Regeln: Keine „richtigen oder falschen“ Antworten, kein Konsens, jede Meinung ist akzeptiert und
            wichtig, frei und offen heraus antworten usw.

        ▪   Hinweis: (Audio) Aufzeichnung, Einwegspiegel, Datenschutz, Anonymität

        ▪   Vorstellungsrunde:

            -     Gehen wir doch einmal kurz in der Runde rum, so dass sich jeder kurz vorstellt: Vorname, Alter,
                  Beruf, Familiensituation, Hobbies, Wie sind Sie heute hergekommen?



        ▪   Themen die beschäftigen:

            -     Welche Themen beschäftigen Sie derzeit in Ihrem Alltag am meisten? Was hat Sie besonders
                  bewegt oder aufgeregt?

                  Moderator: Bitte auf Flipchart notieren
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II.      Lebenswelt der Teilnehmer                                                               (10 min)


  Hinweis Moderator: Bitte eine Karte der Umgebung gut für alle sichtbar am Flipchart / an einer Wand im Raum
  aufhängen und mit kleinen Klebepunkten / Fähnchen markieren lassen wo die Teilnehmer herkommen. Diese Karte
  gut sichtbar hängen lassen, da Sie auch der späteren Diskussion dient.


         -   Umgebung und Lebenswelt (10‘):

                 •   Wo leben Sie? Wir haben hier eine Karte von dieser Umgebung. Da es ja heute um das Thema
                     Mobilität geht, fänden wir es spannend zu erfahren wo Sie ungefähr wohnen. Daher würden wir
                     Sie bitten, kurz hier auf der Karte zu zeigen wo Sie grob wohnen.

                 •   Können Sie mir das etwas beschreiben? Wie leben Sie dort? Wie lange leben Sie schon dort? Mit
                     wem? (Moderator bei Bedarf folgendes nachfragen z.B. Einwohnerzahl der Stadt / des Dorfes;
                     Wohnungsart - Altbau, Neubau, Eigenheim, Reihenhaus; Umgebung – abgeschieden, in der Natur,
                     städtisch)

                 •   Typischer Tag: Wie sieht bei Ihnen ein typischer Tag aus? Beschreiben Sie uns den mal! Was
                     machen Sie? Wie kommen Sie dahin? (Moderator bitte auf verschiedene Bereiche achten: Beruf /
                     Ausbildung, Freizeit, Freunde, Familie) Ist es am Wochenende anders?

                 •   Weitere wichtige Orte:

                         ▪    1. Alltag: Sie haben ja gerade über Ihren typischen Tag gesprochen. Sie haben dabei
                              schon einige andere Orte erwähnt, zu denen Sie gelangen müssen. Gibt es da noch
                              andere wichtige Orte, die Sie noch nicht erwähnt haben? Welche sind das? Wo sind
                              diese? (Moderator bitte folgende Orte bei Nachfragen im Hinterkopf behalten:
                              Arbeitsstelle, Schule, Ärzte, Einkaufsläden, Behördengänge)

                         ▪    2. Freizeit: Was sind auch wichtige Orte, die Sie an Ihren freien Tagen, also in Ihrer
                              Freizeit, aufsuchen? Nennen Sie uns diese mal! (Moderator: z.B. Hobby, Freunde…)

                         ▪    3.Urlaub: Wenn Sie auch mal an Ihre letzten Urlaube denken! Wo war das und wie sind
                              Sie dahingekommen? (Moderator: Auto, Flugzeug…)
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III.      Mobilität im Leben der Teilnehmer                                                       (65-70 min)

          -   Verortung der Verkehrsmittel (50‘):

              Moderator bitte jedem Teilnehmer eine Kopie der oben bereits genutzten Umgebungskarte und ein Blatt
              und Stifte austeilen (wenn besser geeignet – selbst zeichnen und Stichworte notieren)

                  ▪   Erstellung einer Wegekarte: Wir haben aktuell schon darüber gesprochen, welche Orte Sie von
                      Ihrem zu Hause so erreichen müssen. Wir würden dies nun gerne auf der Karte verorten, um auch
                      zu verstehen wie die verschiedenen Fortbewegungsmittel miteinander verbunden sind. Zeichnen
                      Sie uns auf der Karte bitte einmal Wege für die gerade zuvor angesprochenen Szenarien aus
                      Ihrem Leben ein & beschreiben Sie welche Fortbewegungsmittel Sie dabei nutzen! Sie haben
                      dazu etwa 3min Zeit! Bitte nutzen Sie folgende Farben: rot =motorisierter Individualverkehr, wie
                      Auto, Roller, grün = aktive, unmotorisierte Fortbewegung wie zu Fuß, Rad, blau = Bahn, Bus,
                      orange = Flugzeug

                          ▪    Szenario 1 - Alltag: Zeichnen Sie einen typischen Wegverlauf aus dem Alltag auf Ihrer
                               Umgebungskarte ein – zu einem Ort / Orten die Sie typischerweise am Tag anfahren
                               (Moderator bitte folgende Orte bei Nachfragen im Hinterkopf behalten: Arbeitsstelle,
                               Schule, Ärzte, Einkaufsläden, Behördengänge)

                          ▪    Szenario 2 - Freizeit: Zeichnen Sie einen typischer Wegverlauf aus der Freizeit auf Ihrer
                               Umgebungskarte ein!

                          ▪    Szenario 3 - Urlaub: Zeichnen Sie einen typischer Wegverlauf zu Ihrem Urlaubort auf
                               einem extra Blatt auf! (Moderator: bei Nachfragen – das typische Urlaubsziel oder wenn
                               es keinen typischen gibt dann das letzte Ziel)


              Bitte nun pro Szenario in einer gemeinsamen Diskussion vertiefen – Zuerst für Szenario 1, dann Szenario 2,
              dann Szenario 3 (pro Szenario etwa 12-15min):


                  ▪   Orte: Was haben Sie für dieses Szenario eingezeichnet. Welche Orte? Wo sind diese genau?

                  ▪   Häufigkeit: Wie oft fahren Sie diese Strecke? (Wie oft fahren Sie in einen solchen Urlaub?)

                  ▪   Entfernung: Wie viele Kilometer sind diese entfernt? Wie viele Minuten / Stunden benötigen Sie,
                      um diesen Ort zu erreichen?

                  ▪   Fortbewegungsmittel: Wie sind Sie dorthin gewöhnlich unterwegs? Wie bewegen Sie sich fort?
                      Zählen Sie mal auf! (Moderator bitte notieren)

                  ▪   Fortbewegungsmittel:
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                    ▪    Welche: Welche Fortbewegungsmittel nutzen Sie dabei? Sind es verschiedene, die für
                         den Weg genutzt werden oder nur eins? Wovon hängt das ab? (Moderator: Bitte auf
                         Intermodalität achten – also werden versch. Verkehrsmittel verknüpft)

                    ▪    Zufriedenheit: Warum benutzen Sie gerade diese Fortbewegungsmittel? Was ist der
                         Grund dahinter? Was ist der Vorteil? Wie zufrieden sind Sie damit?

                    ▪    Informationen: Können Sie sich ausreichend über dieses Fortbewegungsmittel
                         informieren? Finden Sie die Informationen, die Sie suchen? Welche suchen Sie und
                         welche fehlen vielleicht auch?

                    ▪    Herausforderungen / Erfahrungen: Gibt es bei der Nutzung auch Probleme? Welche
                         Erfahrungen haben Sie hierbei gemacht? Was bereitet Ihnen vielleicht Bauchschmerzen?
                         Was könnte verbessert werden? (Moderator, bitte wenn sinnvoll folgendes nachfragen):

                             •   Wie ist die Anbindung an Ihr Ziel?

                             •   Wie leicht oder schwer ist es die letzten Meter zum Ziel bzw. die letzten Meter
                                 wieder nach Hause zu schaffen? Was bereitet hier Probleme?

                             •   Inwiefern werden Strecken auch zu Fuß zurückgelegt und wie akzeptiert sind
                                 diese Strecken (Zuhause-Haltestelle, Haltestelle-Haltestelle, Haltestelle-Zielort)?
                                 Inwiefern hängt die Akzeptanz von bestimmten Faktoren ab (z.B. Taschen dabei,
                                 Kinder dabei, Wetter etc.)

                             •   Welche Strategien haben Sie, um Fußwege zu verkürzen? (z.B. Rad, Tretroller,
                                 Auto bis zur Haltestelle)

                    ▪    Alternativen / Abwägungen: Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht für diese
                         Strecken auch ein anderes Fortbewegungsmittel zu nutzen? Wenn nein – warum? Wenn
                         ja – an welches? Warum? Was hält Sie davon ab?

                    ▪    Optimierung:

                             •   Was sind Ihre Ansätze die Defizite zu überwinden? (Best Practices)

                             •   Welche Unterstützung wünschen Sie sich? Wie sollte der Staat hier auch
                                 unterstützen? Welche Wünsche / Ideen haben Sie hier?


Moderator: Nachdem alle Szenarien besprochen worden sind, bitte kurz auf Folgendes eingehen:


    -   Nutzungsveränderungen (über alle Verkehrsmittel hinweg):
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