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Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Gutachten des Sachverständigenrats für Verbraucherfragen“
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I. Vorstellung und Warm-up (15 min)
▪ Begrüßung, Vorstellung des Moderators
▪ Dank für Teilnahme
▪ Thema: Vorstellung des Themas ‚Mobilität‘ – Ziel ist es Ihre Erfahrungen mit dem Thema Mobilität
kennenzulernen sowie Ihre Anforderungen an Mobilität auch in Bezug auf Ihre Umgebung / Ihren
Wohnort zu verstehen. Uns interessieren besonders auch die Herausforderungen, vor denen Sie hier
stehen.
▪ Regeln: Keine „richtigen oder falschen“ Antworten, kein Konsens, jede Meinung ist akzeptiert und
wichtig, frei und offen heraus antworten usw.
▪ Hinweis: (Audio) Aufzeichnung, Einwegspiegel, Datenschutz, Anonymität
▪ Vorstellungsrunde:
- Gehen wir doch einmal kurz in der Runde rum, so dass sich jeder kurz vorstellt: Vorname, Alter,
Beruf, Familiensituation, Hobbies, Wie sind Sie heute hergekommen?
▪ Themen die beschäftigen:
- Welche Themen beschäftigen Sie derzeit in Ihrem Alltag am meisten? Was hat Sie besonders
bewegt oder aufgeregt?
Moderator: Bitte auf Flipchart notieren
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II. Lebenswelt der Teilnehmer (10 min)
Hinweis Moderator: Bitte eine Karte der Umgebung gut für alle sichtbar am Flipchart / an einer Wand im Raum
aufhängen und mit kleinen Klebepunkten / Fähnchen markieren lassen wo die Teilnehmer herkommen. Diese Karte
gut sichtbar hängen lassen, da Sie auch der späteren Diskussion dient.
- Umgebung und Lebenswelt (10‘):
• Wo leben Sie? Wir haben hier eine Karte von dieser Umgebung. Da es ja heute um das Thema
Mobilität geht, fänden wir es spannend zu erfahren wo Sie ungefähr wohnen. Daher würden wir
Sie bitten, kurz hier auf der Karte zu zeigen wo Sie grob wohnen.
• Können Sie mir das etwas beschreiben? Wie leben Sie dort? Wie lange leben Sie schon dort? Mit
wem? (Moderator bei Bedarf folgendes nachfragen z.B. Einwohnerzahl der Stadt / des Dorfes;
Wohnungsart - Altbau, Neubau, Eigenheim, Reihenhaus; Umgebung – abgeschieden, in der Natur,
städtisch)
• Typischer Tag: Wie sieht bei Ihnen ein typischer Tag aus? Beschreiben Sie uns den mal! Was
machen Sie? Wie kommen Sie dahin? (Moderator bitte auf verschiedene Bereiche achten: Beruf /
Ausbildung, Freizeit, Freunde, Familie) Ist es am Wochenende anders?
• Weitere wichtige Orte:
▪ 1. Alltag: Sie haben ja gerade über Ihren typischen Tag gesprochen. Sie haben dabei
schon einige andere Orte erwähnt, zu denen Sie gelangen müssen. Gibt es da noch
andere wichtige Orte, die Sie noch nicht erwähnt haben? Welche sind das? Wo sind
diese? (Moderator bitte folgende Orte bei Nachfragen im Hinterkopf behalten:
Arbeitsstelle, Schule, Ärzte, Einkaufsläden, Behördengänge)
▪ 2. Freizeit: Was sind auch wichtige Orte, die Sie an Ihren freien Tagen, also in Ihrer
Freizeit, aufsuchen? Nennen Sie uns diese mal! (Moderator: z.B. Hobby, Freunde…)
▪ 3.Urlaub: Wenn Sie auch mal an Ihre letzten Urlaube denken! Wo war das und wie sind
Sie dahingekommen? (Moderator: Auto, Flugzeug…)
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III. Mobilität im Leben der Teilnehmer (65-70 min)
- Verortung der Verkehrsmittel (50‘):
Moderator bitte jedem Teilnehmer eine Kopie der oben bereits genutzten Umgebungskarte und ein Blatt
und Stifte austeilen (wenn besser geeignet – selbst zeichnen und Stichworte notieren)
▪ Erstellung einer Wegekarte: Wir haben aktuell schon darüber gesprochen, welche Orte Sie von
Ihrem zu Hause so erreichen müssen. Wir würden dies nun gerne auf der Karte verorten, um auch
zu verstehen wie die verschiedenen Fortbewegungsmittel miteinander verbunden sind. Zeichnen
Sie uns auf der Karte bitte einmal Wege für die gerade zuvor angesprochenen Szenarien aus
Ihrem Leben ein & beschreiben Sie welche Fortbewegungsmittel Sie dabei nutzen! Sie haben
dazu etwa 3min Zeit! Bitte nutzen Sie folgende Farben: rot =motorisierter Individualverkehr, wie
Auto, Roller, grün = aktive, unmotorisierte Fortbewegung wie zu Fuß, Rad, blau = Bahn, Bus,
orange = Flugzeug
▪ Szenario 1 - Alltag: Zeichnen Sie einen typischen Wegverlauf aus dem Alltag auf Ihrer
Umgebungskarte ein – zu einem Ort / Orten die Sie typischerweise am Tag anfahren
(Moderator bitte folgende Orte bei Nachfragen im Hinterkopf behalten: Arbeitsstelle,
Schule, Ärzte, Einkaufsläden, Behördengänge)
▪ Szenario 2 - Freizeit: Zeichnen Sie einen typischer Wegverlauf aus der Freizeit auf Ihrer
Umgebungskarte ein!
▪ Szenario 3 - Urlaub: Zeichnen Sie einen typischer Wegverlauf zu Ihrem Urlaubort auf
einem extra Blatt auf! (Moderator: bei Nachfragen – das typische Urlaubsziel oder wenn
es keinen typischen gibt dann das letzte Ziel)
Bitte nun pro Szenario in einer gemeinsamen Diskussion vertiefen – Zuerst für Szenario 1, dann Szenario 2,
dann Szenario 3 (pro Szenario etwa 12-15min):
▪ Orte: Was haben Sie für dieses Szenario eingezeichnet. Welche Orte? Wo sind diese genau?
▪ Häufigkeit: Wie oft fahren Sie diese Strecke? (Wie oft fahren Sie in einen solchen Urlaub?)
▪ Entfernung: Wie viele Kilometer sind diese entfernt? Wie viele Minuten / Stunden benötigen Sie,
um diesen Ort zu erreichen?
▪ Fortbewegungsmittel: Wie sind Sie dorthin gewöhnlich unterwegs? Wie bewegen Sie sich fort?
Zählen Sie mal auf! (Moderator bitte notieren)
▪ Fortbewegungsmittel:
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▪ Welche: Welche Fortbewegungsmittel nutzen Sie dabei? Sind es verschiedene, die für
den Weg genutzt werden oder nur eins? Wovon hängt das ab? (Moderator: Bitte auf
Intermodalität achten – also werden versch. Verkehrsmittel verknüpft)
▪ Zufriedenheit: Warum benutzen Sie gerade diese Fortbewegungsmittel? Was ist der
Grund dahinter? Was ist der Vorteil? Wie zufrieden sind Sie damit?
▪ Informationen: Können Sie sich ausreichend über dieses Fortbewegungsmittel
informieren? Finden Sie die Informationen, die Sie suchen? Welche suchen Sie und
welche fehlen vielleicht auch?
▪ Herausforderungen / Erfahrungen: Gibt es bei der Nutzung auch Probleme? Welche
Erfahrungen haben Sie hierbei gemacht? Was bereitet Ihnen vielleicht Bauchschmerzen?
Was könnte verbessert werden? (Moderator, bitte wenn sinnvoll folgendes nachfragen):
• Wie ist die Anbindung an Ihr Ziel?
• Wie leicht oder schwer ist es die letzten Meter zum Ziel bzw. die letzten Meter
wieder nach Hause zu schaffen? Was bereitet hier Probleme?
• Inwiefern werden Strecken auch zu Fuß zurückgelegt und wie akzeptiert sind
diese Strecken (Zuhause-Haltestelle, Haltestelle-Haltestelle, Haltestelle-Zielort)?
Inwiefern hängt die Akzeptanz von bestimmten Faktoren ab (z.B. Taschen dabei,
Kinder dabei, Wetter etc.)
• Welche Strategien haben Sie, um Fußwege zu verkürzen? (z.B. Rad, Tretroller,
Auto bis zur Haltestelle)
▪ Alternativen / Abwägungen: Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht für diese
Strecken auch ein anderes Fortbewegungsmittel zu nutzen? Wenn nein – warum? Wenn
ja – an welches? Warum? Was hält Sie davon ab?
▪ Optimierung:
• Was sind Ihre Ansätze die Defizite zu überwinden? (Best Practices)
• Welche Unterstützung wünschen Sie sich? Wie sollte der Staat hier auch
unterstützen? Welche Wünsche / Ideen haben Sie hier?
Moderator: Nachdem alle Szenarien besprochen worden sind, bitte kurz auf Folgendes eingehen:
- Nutzungsveränderungen (über alle Verkehrsmittel hinweg):
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▪ Nutzen Sie einige dieser Verkehrsmittel häufiger oder weniger häufig in den letzten Jahren? Gab
es hier Veränderungen und wenn ja: wodurch wurden diese ausgelöst? Wie sehen diese
Veränderungen genau aus? (Moderator: bitte hier auch Ausschau halten inwiefern private
Lebensphasen Einfluss nehmen oder ob auch ein Problembewusstsein bezüglich Umweltaspekten
besteht, spielen politische Diskussionen z.B. zum Tempolimit, zu Fahrverboten, zum Dieselskandal
eine Rolle)?
- Fazit - Mobilitäts-Anforderungen (15-20‘): Wenn Sie nun nochmal betrachten was wir schon besprochen
haben – was ist Ihnen bei der Auswahl der Fortbewegungsmittel wichtig? Warum verwenden Sie also
dieses Transportmittel und kein anderes? Welche Kriterien nehmen Einfluss?
• Gestützt: Wir haben auch einige mitgebracht! Einige davon haben Sie auch schon genannt!
Ordnen Sie einmal! Welche sind die wichtigsten und welche die unwichtigsten? Wie kommt das?
Fehlen welche? Wenn ja – welche? (Moderator bitte Kriterien einzeln durchgehen)
▪ Effizienz: Zeit einsparen, Umwege sparen, Wege zusammenlegen…
▪ Verfügbarkeit: Es gibt überhaupt die Möglichkeit, das Verkehrsmittel zu nutzen, Taktung …
▪ Verlässlichkeit: Verlässliche Informationsgabe, Verlässliche Abfahrten und Ankunftszeiten
▪ Finanzieller Aufwand / Kosten
▪ Umweltverträglichkeit
▪ Atmosphäre / Komfort: Temperatur, Ruhe, Enge, Wetterschutz, andere Verkehrsteilnehmer…
▪ Sicherheit
▪ Zusatznutzen: Zerstreuung, sportliche Aktivität, …
▪ Meinung Anderer / Image
▪ Service
• Defizite:
▪ Bei welchen dieser Kriterien sehen Sie hier vor Ort die größten Defizite? Warum ist das
so? Lässt sich das überwinden? Wodurch? Welche Rolle spielt der Staat hier?
▪ Was ist Ihre Strategie / Ihre Lösung? Bräuchten Sie zusätzlich noch Unterstützung? Von
wem? Inwieweit wünschen Sie sich hier Unterstützung vom Staat? Wie sieht diese genau
aus?
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IV. Querschnittsthemen Digitalisierung und Nachhaltigkeit (20-25 min)
Moderator: wenn in der bisherigen Diskussion noch nicht besprochen, dann hier die folgenden Themen
vertiefen)
- Mobilitätsdienstleister (Digitalisierung) (10-12‘) – wenn wenig Zeit vorhanden kürzen:
• Was verstehen Sie unter dem Begriff ‚Mobilitätsdienstleister‘?
• Wie stehen Sie zu Car-, E-Tretroller oder Bike-Sharing Angeboten? Wie funktioniert das? Für wen
ist das? Wer nutzt ein solches Angebot?
• Haben Sie selbst schon mal ein solches Angebot genutzt? Haben Sie damit Erfahrung gemacht?
Welche?
• Was erwarten Sie konkret von einem Unternehmen, das solche Angebote anbietet? Gibt es so
was hier schon ausreichend? Inwieweit wünschen Sie sich solche Anbieter hier? Wieso?
Welche Vor- und Nachteile sehen Sie darin?
- Klimaverträgliche Verkehrsmittel (Nachhaltigkeit) (10-12‘):
• Wie empfinden Sie die Debatte über klimafreundlicheren Verkehr? Haben Sie etwas davon
gehört? Wenn ja – was? Wie denken Sie darüber? Finden Sie das relevant?
• Haben Sie schon einmal über die Veränderung Ihres Mobilitätsverhaltens nachgedacht, um
klimafreundlicher mobil zu sein? Wenn ja inwiefern? Wodurch?
▪ In Bezug auf welche Verkehrsmittel? Wie würden Sie das machen? Welche Probleme
würden sich vielleicht ergeben? Auch in Bezug auf die von Ihnen gezeichneten Wege, die
Sie typischerweise fahren?
▪ Würden Sie auf spezifische Verkehrsmittel verzichten? Bzw. diese weniger nutzen?
Wann? In welchen Situationen? (Moderator: Bitte hier Auto, Flugzeug, Kreuzfahrtschiff –
Urlaub, Beruf … )
▪ Welche Relevanz hat dieses Thema Klima für Sie persönlich?
- Online-Ticket-Kauf (Digitalisierung) (nur wenn Zeit):
• Wenn Sie die Bahn oder das Flugzeug nutzen, wie führen Sie den Ticketkauf durch? Online, am
Schalter, im Reisebüro?
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• Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Online-Kauf gemacht? Inwiefern ist das leicht oder schwierig?
Welche Vor- und Nachteile sehen Sie beim Ticketkauf online?
• Inwieweit lassen sich Preise sowohl online als auch analog gut vergleichen?
V. Abschluss (5 min)
Wir haben nun sehr viele Aspekte von Mobilität diskutiert. Nochmal rückblickend betrachtet:
• Nochmal zusammengefasst: Um die besprochenen Probleme anzugehen - Wünschen Sie sich eher mehr
Eingriffe des Staats oder würden Sie eher selbst aktiv werden? Warum?
Zuletzt:
• Gibt es noch etwas was Sie loswerden möchten, was wir aber noch nicht besprochen haben und was
Ihnen noch wichtig ist? Was ist das?
VIELEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG!
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Soziodemographischer Fragebogen
Bitte diesen Bereich nicht
ausfüllen!
ID
Wohnort
(Kreisregion
nach BBSR)
Diskussionsgru
ppe
Datum der
Gruppendiskuss
ion
Gruppendiskussionen
– Basisinformationen zu einzelnen Teilnehmern –
Zu Ihrer Person
1. Geschlecht Männlich Weiblich Divers
2. In welchem Jahr sind Sie geboren?
(Wenn Sie es nicht genau wissen, schätzen Sie bitte so gut
wie möglich)
3. Welche Staatsangehörigkeit(en) haben Sie? (Bitte kreuzen Sie alles Zutreffende an.)
Deutsch Bosnisch Griechisch Kroatisch
Italienisch Marokkanisch Polnisch Rumänisch
Russisch Serbisch Syrisch Türkisch
Ukrainisch Vietnamesisch
Sonstiges, und zwar:
4. Welche Sprache(n) sprechen Sie meistens zu Hause? (Bitte kreuzen Sie alles Zutreffende an.)
Deutsch Arabisch Bosnisch Englisch
Griechisch Italienisch Kroatisch Polnisch
Rumänisch Russisch Serbisch Türkisch
Vietnamesisch Sonstiges, und zwar:
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5. In welchem Land sind Sie geboren?
Deutschland Griechenland Italien Jugoslawien
Marokko Polen Rumänien Russische Föderation
oder UdSSR
Ukraine Vietnam Syrien Türkei
Sonstiges, und zwar:
6. In welchem Land ist Ihr Vater geboren?
Deutschland Griechenland Italien Jugoslawien
Marokko Polen Rumänien Russische Föderation
oder UdSSR
Ukraine Vietnam Syrien Türkei
Sonstiges, und zwar:
7. In welchem Land ist Ihre Mutter geboren?
Deutschland Griechenland Italien Jugoslawien
Marokko Polen Rumänien Russische Föderation
oder UdSSR
Ukraine Vietnam Syrien Türkei
Sonstiges, und zwar:
Ihre Haushalts- und Familiensituation
8. Leben Sie alleine oder mit anderen Personen im selben
Ich lebe alleine Ich lebe mit anderen
Haushalt zusammen? Denken Sie bitte etwa an Partner, Personen zusammen.
Kinder, Eltern und WG-Mitbewohner*innen. (➔ Frage 11)
(➔ Frage 9)
9. Mit wie vielen Personen leben Sie zusammen in Ihrem Haushalt?
Denken Sie bitte etwa an Kinder, Eltern und WG-Mitbewohner*innen.
In meinem Haushalt leben ich selbst und weitere Personen.
10. Wie alt sind die Personen, die mit Ihnen zusammenleben, ungefähr?
Schätzen Sie so gut, wie es geht.
1. Person: ungefähr Jahre 6. Person: ungefähr Jahre
2. Person: ungefähr Jahre 7. Person: ungefähr Jahre
3. Person: ungefähr Jahre 8. Person: ungefähr Jahre
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4. Person: ungefähr Jahre 9. Person: ungefähr Jahre
5. Person: ungefähr Jahre 10. Person: ungefähr Jahre
11. Haben Sie einen festen Partner oder eine feste Ja (➔ Frage 12) Nein (➔ Frage 13)
Partnerin?
12. Leben Sie mit Ihrem Partner bzw. Ihrer Partnerin im Ja Nein
selben Haushalt zusammen?
Beruf und Ausbildung
13. Welchen höchsten Bildungsabschluss haben Sie?
Keinen / ich gehe noch zur Schule
Volksschulabschluss oder Hauptschulabschluss
Realschulabschluss, mittlere Reife oder Polytechnische Oberschule
Abitur oder Fachhochschulreife
Bachelor oder Vordiplom
Master, Magister, Diplom oder Staatsexamen
Promotion
Sonstiges, und zwar:
14. Welche Tätigkeit(en) üben Sie derzeit aus? (Bitte kreuzen Sie alles Zutreffende an.)
Ich bin …
in Ausbildung, gehe noch zur Schule oder studiere
berufstätig
arbeitslos
Hausfrau oder Hausmann, betreue Kinder oder pflege- bzw. hilfsbedürftige Personen
Rentner(in) bzw. Pensionär(in)
Zurzeit arbeitslos
Sonstiges, und zwar:
15. Falls Sie derzeit einen Beruf ausüben:
Welchen Beruf üben Sie aus? (Bitte seien Sie möglichst genau!)