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Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Übernahme der „4Germany UG“ durch die Bundesrepublik Deutschland

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FallstudieeRechnung:Redesigndes eRechnungs-Portalsdes Bundes
  li1Kooperation    mit_dem ITZBund



    Auszugder Projektergebnisse

    Innerhalb der 6-wöchi-
    gen Entwicklungsphase                                  NeueRechntllQ enteilen
    wurde das Webformu-
    lar umstrukturiert und
    dem nutzerzentriert~n         0 ...
                                                               Ao::cmungutcf.cr


    Ansatz folgend an das                                                          •
    mentale Modell einer                                                          ·•
    Papierrechnung ange-                                                           •
    lehnt. Zur Orientierung                                                        •
                                                                                   0
    wurde links ein- Menü
    etabliert, das immer
    sichtbar ist, und von
    demjede Seite mit
    einem Klick erreichbar ist. Um redundante Eingaben zu vermeiden und den Komfort für
    Nutzer zu steigern, wurde die Möglichkeit geschaffen, Rechnungen und Empfänger als
    Vorlagen zu speichern und diese schnell wiederzuverwenden.

    Der Supportbedarf der eRechnung
    soll durch zwei Maßnahmen. ver-
                                                                                                                                                                                                            •
    ringert werden: Nutzer*innen wird
    bei erstmaliger Verwendung ein                          0


    Rundgang mit       Erklärungstexten
    angeboten,· die durch .die Plattform
    und das Rechnungsformular führen.



    Zur weiteren Unterstützung nach
    Bedarf gibt es eine Hilfeseite, auf der                                                                     HäufiggestellteFragen

    häufig gestellte Fragen beantwortet       Schne'lsuche


    werden.

                                              W'31      illl eine eRe<:hnung,
                                              fr..t....,,tht..rt~•-    4.-:~\ ,.,._,1o1V,J .,.,. i"••.,•o-1'\et-.•j''III•'•   -~.:U.au'i l•'-"W ... •-~.•~•1.A~"Ci,cnr,•!o..._...,,~,_,...1.H.,...-tl-'h~
                                              ........ """"•··• .. 1•"'1'-°.




                                              151einPül'•Dokumenl
                                                               eineeRechnung?




   Die Ergebnissedes Projekts wurden durch das Team in der Änderungssteuerungsgruppe
   für das Projekt eRechnung vorgestellt und in konkrete Anforderungen übersetzt, die nun
   in das Backlog des weiteren Entwicklungsprozesses des Dienstleisters übernommen.
   werden sollen.
 tech
4Germany_
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Fallstudie Bundespersona:Online-Identifikation für staatl. Le.istungen
  in Kooperation mit dem ITZBund                                                                     „




    Hintergrund und Herausforderung
    Um Verwaltungsleistungen online beantragen zu können, müssen sich Bürger*innen digital in den
    staatlichen Nutzerkonten ausweisen. Momentan ist das über die elektronische Funktion des
    neuen Personalausweises (elD) möglich - diese Funktion haben aber 94% der deutschen
    Bürger*innen noch nie genutzt. Damit Bürger*innen von der Digitalisierung .der 575
    Verwaltungsleistungen bis 2022 (OZG) profitieren können gilt es, ein sicheres (Schutzniveau
    substantiell) und nutzerfreutidliches Mittel zu finden, mit dem sie sich einfach, schnell und sicher
    online identifizieren können - ohne weiterhin zum Amt gehen zu müssen. Dabei sollte kein neues
    Authentifizierungsmittel entwickelt, sondern bestehende Infrastruktur und Angebote intelligent
    genutzt werden. Die starke Marktfragmentierung von Lösungen für digitale Identitäten im privaten
    Bereich in Deutschland und. Europa sowie Regulierungen auf nationaler und europäischer Ebene
    zu Datensicherheit und Datenschutz galt es in die Überlegungen einzubeziehen.



    Zielsetzung und Lösung
    Die Zielsetzungen wär zum einen schnelle und einfache ldent- und Authentifizierung für
    Bürger*innen ·zu ermöglichen und zum anderen Nutzerfreundlichkeit und Sicherheit beim online
    Ausweisen für Verwaltungsleistungen zu vereinen.
    Als Lösung hat das Team eine prototypische Integration eines privaten Identitätsanbieters in ein
    Nutzerkonto durchgeführt. In Kooperation mit dem ldentity-Broker YES! wurde die
    Authentifizierung in einem Nutzerkonto über den Sparkassen.Online-Banking Login ermöglicht.
    Über diesen Weg könnten sich potenziell 35 Millionen deutsche Bürger*innen über Ihre bekannte
    Identifizierung beim Online-Banking direkt für digitale Verwaltungsdienstleistungen ausweisen,
    ohne ein neues Konto erstellen oder eine separate Aktivierung vornehmen zu müssen. Technisch
    ist eine Integration verschiedener bereits durch Bürger*innen genutzter privater Identitätsmittel
    in Nutzerkonten möglich. Um den .strategischen Entscheidungsprozess für eine mögliche
    Kooperation zwischen Staat und privaten Identitätsanbietern :z;uunterstützen, hat das Team einen
    Round Table mit zentralen politischen und wirtschaftlichen Akteuren organisiert und moderiert.
    Dort wurden neben möglichen Kooperationsmodellen auch die vorn Team entwickelten
    weitergehenden Konzepte für eine deutsche und europäische Login-Allianzbzw. Login-Labelsowie
    eines zentralen, institutio_nellverankerten und öffentlich finanzierten Identitätshub verprobt. Eine
    Unterstützung des weiteren Prozessesdurch Tech4Germany ist geplant.

    Vorgehenund Erkenntoisse

    Das Vorgehen zur Problem- und Lösungsidentifizierung orientierte sich stark an Methoden des
    Design Thinkings und agilen Arbeitens in wöchentlichen Sprints. So wurden diverse Probleme
    identifiziert, Hypothesen aufgestellt und Prototypen entwickelt und getestet. .
    Hypothesen wurden durch Recherche, Nutzertests und über 60 Experten- und
    Stakeholderinterviews mit politischen, privatwirtschaftlichen und administrativen Akteuren
    auf deutscher und europäischer Ebene überprüft. Die Experten- und Stakeholderinterviews
    führten rieben kontinuierlicher Verbesserung der ]deen dazu, die Bandbreite des Themas
    digitale Identitäten zu verstehen und zu erkennen, dass nicht die technische Umsetzbarkeit
    der Integration von privaten Identitätsanbietern das zentrale Problem ist, sondern politische
    Lösungen für eine Positionierung im Bereich digitale Identitäten gefunden werden müssen.



 tech
t,Germany_
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Fallstudie Bundespersona: Online-Identifikation für staatl. Leistungen
  inKooperation mit dem ITZBund


    Auszug der Proje.ktergebnisse



    Die prototypische       Integration   des
    ldentity Brokers YES! in· ein Nutzerkonto
                                              .      ...   ,
                                                                                                                                       j

                                                                                                                                       ■



    wurde mittels des Open ID Conilect , yes®
    Standardstechnischumgesetzt.
    Open ID Connect ist der de-facto
    Standard       der   Integration    von '
                                                 , li,·r.,n.:Gt•m,uly;,u;•,,11•,,fl
                                                 l
                                                     A•ovldt~••4;miol,<1,~D..ltH•t„1,m,   ....   ,,,,..,,~,5
                                                                                                                         --  .......

    Identitätsanbietern und wird auch Von                              ·'· ·· ·· ,,-_ -. __
                                                                                          __J -·-
    IT-Dienstleitern    wie      Governikus                                  ·~       r·    l
    verwendet.




    Wenn        mehrere    Identitätsanbieter
   ·genutzt werden können, ist es für den               Integrationshub                                                       Label
    Nutzer entscheidend,      dass für ein
    einheitliches Auftreten gesorgt wird.
    Daher wurden        Konzepte     für   ein
    Login-Label und einen Identitätshub
    entwickelt, der die Anbindung technisch
    und organisatorisch vereinheitlicht.


   Während des Strategischen ldentity Roundtables wurden zentrale politische Ak~eure aus
   dem BMI (u.a. StS Vitt) mit den CEOs und der Führungsebene von den sechs wichtigsten
   deutschen Unternehmen         im Bereich digitale Identitäten und den zentralen
   IT-Dienstleistern zusammengebracht, um konkret die nächsten Schritte für eine
   strategische Kooperation anzustoßen. Dieser soll ab Q1 2020 mit weiterer Begleitung
   durch Tech4Germany verstetigt werden.


                        Bundesministerium
                        desInnern,
                                fürBau
                        undHeimat
                                                                                                        "verim.i
                                                                                                                   rß
                                                                                                                  /'OS   r




                           GovernikusKG                            XignSys                               ~netID



 tech
4Germany_
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Fallstudie Rotationsportal: Planungstool zur Unterstützung der Rota~ion
  in Kooperation mit dem Auswärtigen Amt




    Hintergrund·und Herausforderung

    Beschäftigte des Auswärtigen Dienstes wechseln alle 3-4 Jahre ihren Dienstposten un_d
    damit Ihren Lebensmittelpunkt zwischen In- und Ausland. Das Rotationsprinzip führt dazu,
    dass jeden Sommer mehr als 2.000 Beschäftigte rotieren. Dies stellt eine starke Belastung
    für die Beschäftigten dar, die die Rotation parallel zu.ihren eigentlichen Tätigkeiten planen
    und durchlaufen müssen. Bislang erfahren sie keine ganzheitliche Unterstützung im
    Prozessihrer Rotation. Relevante Informationen, die sie zur organisatorischen, finanziellen
    und fachlichen Vorbereitung und zur erfolgreichen Durchführung benötigen, werden
    dezentral - häufig in Gesetzen und Regelungen versteckt - zur Verfügung gestellt. Die
    Beschäftigten werden so an einer strukturierten und effizienten Rotationsplanung und
    -durchführung gehindert und verlieren regelmäßig in dem mehrwöchigen Prozess
    substantiell an Arbeitseffizienz.                    ·      ··


    Zielsetzung und Lösung

    Zielstellung der Kooperation zwischen Tech4Germany und dem Auswärtigen Amt war es,
    den Prozess für die rotierenden Beschäftigten zu verbessern. Basierend auf der Analyse
    der Bedürfnisse, Probleme und Hindernisse der Nutzer*innen entstand ein »
    Rotationsplaner«, der      es · den     rotierenden   Beschäftigten ermöglicht, alle
    rotationsrelevanten Aufgaben an einem Ort zu finden und zu planen. Das Portal
    berücksichtigt dabei die persönliche Situation der Beschäftigten urid stellt die relevanten
    Informationen, Formulare und weiteren Anlagen bereit. Das Rotationsportal wurde als
    Sharepoint basierte Webapp umgesetzt und bereits während des Fellowship Programms
    in die vorhandene Infrastruktur des Auswärtigen Amtes integriert. Die nächsten Rotation
    (Sommer 2020) wird bereits durch die entwickelte Lösung gestützt werden. ·



    Vorgehen und Erkenntni~se

    Um den Rotationsprozess besser zu verstehen wurden zunächst mehr als 15 Interviews
    mit Mitarbeiter*innen im In- und Ausland geführt, die als Basis für die Erstellung von
    Personas (prototypische, fiktive Nutzergruppen) dienten. Eine User-Journey half dabei die
    einzelnen Schritte und die damit einhergehenden Herausforderungen detailgenau
    nachzuvollziehen. Aus der Nutzeranalyse war zu entnehmen, dass Rotierende sich
    aufgrund der undurchsichtigen und komplizierten Vorge~ensweise bei der Planung und
    Durchführung      der Rotation alleingelassen, unsicher· und . gestresst fühlen.
    Vordergründiges Empfinden war die Ungewissheit, ob wirklich an alles gedacht wurde.
    Um diesen Zustand zu verbessern, wurden in Zusammenarbeit mit. den Fachreferaten
    papierbasierte Prototypen erstellt, mit deren Hilfe potentielle IT-Lösungen getestet und
    verbessert werden konnten. Nach mehreren Iterationen entstand eine favorisierte
    Lösung, die digital ausgearbeitet und in einer auf Sharepoint basierenden Webapp um-
    gesetzt wurde. Sie steht seit Oktober im Intranet des Auswärtigen Amtes zur Verfügung.

 tech
i,Germany_
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Fallstudie Rotationsportal: Planungstool zur Unterstützung der Rotation
  1nKooperation mit dem Auswärtigen Amt


    Auszug der Projektergebnisse

    Um den Rotierenden nur
                                    ..,,PersönlicheAngaben
    für die Informationen an-
    zuzeigen, die für ihre aktu-    Um Ihneneinenpersonlichen                bi!nötigenwirein pur lcuru lnfotmatiooen
                                                            Planerzu e,steHen,                                      vonlhntn. Diese
    elle Situation relevant sind,   kennen Sie zu jedem sµateren Zeitpunkt•nplSlen.

    gibt es die Möglichkeit der     Von wo rotifft'fl Sie?                                                  WohinwerdenSi• rotieren?
    Personalisierung. In einem       Berlin                                                                   Botsch.ftPekin.g >'-
    kurzen Fragebogen wer-
    den wichtige Faktoren, die      Wer wird n11f Ihnen roU,,.n?
    ihre Rotation beeinflussen                    bi1t1t
                                    ·Entsprechfflde   anklicken
    (wie z. B. Zielort oder die                                                                      kinderlm l(ind~rg.ttrulter                  Stutierendt Kindtr
    Rotation mit schulpflich-
    tigen Kindern) angegeben.
                                    Was planenSiemitzunahmenl




   Um der Ungewissheit ent-               Ihr Rot.itionspl.in
   gegenzuwirken, wurde ein
   personalisierter Rotations-
                                            -., Allgemeines
   plan entwickelt, der eine
   strukturierte      Übersicht
   aller zu erfüllenden Aufga-                                                                                                                                  X
   ben· bietet. Diese sind
   übersichtlich nach Katego-
   rien geordnet. Es gibt die
   Möglichkeit zu jeder Kate-
                                      I_
   gorie eigene Aufgaben                    ·, Ankunft
   hinzuzufügen und zu spei-
   chern, welche Aufgaben                   > Kinder
   bereits erledigt sind.           ---·-~
                                      i
                                                            ·-··--·

   Die einzelnen Aufgaben                   v   Umzug
   sind mit weiteren Informa-                      Uf'lllurj,llagebogen au~li,llen                                                                             x,
   tionen, Formularen und
   Anlagen       angereichert.                  Informationen                                                                       Formulare

                                                                                                                                          1l\J.ql,f.r
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                                                                                                                                                   ;)!.Jt'b.Ol.feo
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.. Plate, Tobias

  Von:                                       Peters,Angela im Auftrag von vzatG
  Gesendet:                                  Mittwoch, 30. Oktober 2019 15:07
  An:                                        ref623; gl62; Christiansen,Eva
  Ce:                                        Kartzmareck,Lisa
  Betreff:                                   WG: 191025_ChefBK_    Vorlage_Tech4Ger_in_DTG
  Anlagen:                                   0410 GmbH Gründung BegründungV6.dc;>c;0410 GmbH Gründung
                                             Deckblatt.docx;191025_ChefBK_   Vorlage_Tech4Ger_in_DTG
                                                                                                   (003) (004).doc;
                                             201910_AnlageProjektergebnisseT4G 2019.pdf; Schreiben
                                             Gatzer_ChefBK.doc;   Schreiben Gatzer_ChefBK.pdf


  Liebe Kolleginnen und Kollegen,

  der Rücklaufvon ChefBK z.K.

  Beste Grüße

  .\ngela Peters
  Bundeskanzleramt
  Büro Eva Christiansen
  Leiterin der Abteilung 6 „Politische Planung, Innovation und Digitalpolitik, Strategische IT-Steuerung"
  Me~iienberaterin der BundeskanzJerin                        ·

  Willy-Brandt-Straße 1
  10557 Berlin
  Tel.: 03018 400 2044
  Fax: 030 18 400 1836
  E-Mail: vzal6@bk.bund.de



 -----Ursprüngliche Nachricht-----
 Von: Sawallisch,Judy
 Gesendet: Mittwoch, 30. Oktober 2019 ~5:02
 An: vzal6 <vzal6@bk.bund.de>
  Jetreff: 191025_ChefBK_Vorlage_Tech4Ger_Jn_DTG

 Liebe Kolleginnen,

 anliegend übermittle ich Ihnen den Rücklauf der Vorlage zur Kenntnis und zur weiteren Verwendung.

 Mit besten Grüßen

 Judy Sawallisch

 Büro des Chefs des Bundeskanzleramtes
 Dr. Helge Braun MdB

 Willy-Brandt-Str. 1
 10557 Berlin

 Postanschrift:
 11012 Berlin
 Tel.: +493018 400-2077
                                                            1
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Fax:+49 30 18 400-2359
Judy.Sawa.llisch@bk.bund.de




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