BerichtelektronischesKlassenbuch_Zjv1nnO

Dieses Dokument ist Teil der Anfrage „Evaluation des elektronischen Klassenbuchs

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Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wi ssensch aft
eGovernment@school                                                              be�
Anforderungen an die IT-Siche rheit und den Datenschutz waren folgende Aspekte in der Vor­
bereitung des Testbet riebs mit Echtdaten ebenfalls zu berücksichtigen:
    •    Fo rmulie rung eines mit dem Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informations­
         f reiheit abgestimmten Textes für den SMS-Versand bei Info rmation über das unent­
         schuldig�e Fehlen einer Schülerin bzw. eines Schülers,
    •    Formulie rung und Vorbereitung der Einve rständniserklärungen der am Projekt beteilig­
         ten Schülerinnen und Schüler, Erziehungs- und Sorgeberechtigten sowie Lehrerinnen
         und Lehrer, .
    •    Beteiligung der Beschäftigtenvertretungen
    •    Implementierung eines Verfahren zur datenschutzkonformen Übernahme von Stammda­
         ten der Schülerinnen und Schüler aus der Schulverwaltungssoftware Magellan (Fa.
         Stüber) in Web Untis (Fa. G ruber & Petters), der Software des elekt ronischen Klassen- .
         buchs


Kosten
ln der ersten Planungsphase wurde von einem Kostenaufwand von insgesamt rund 73.000 €
für den Testbetrieb des elektronischen Klassenbuchs an den zehn Pilotschulen ausgegangen.
Diese Kalkulation beruhte auf einer Analogiebet rachtung zur Verwendung der Schulverwal­
tungssoftware Magellan und umfasste die Aspekte Programmentwicklung und Beratung , Soft­
ware, Wartung und Pflege sowie Anschaffung von insgesamt 80 Endgeräten. Ferner bestand
die Annahme, dass die vorhandene IT-Infrastruktur in den Teilnehme rschulen ohne weitere Än­
derungen genutzt we rden kann.
Die detaillierten Vorbetrachtungen und Prüfungen, vor allem vor dem Hintergrund von IT­
Sicherheit und Datenschutz, führten schließlich zu deutlich höheren Anfo rde rungen an die zu
verwendende IT�Infrastruktur. Eine Erweiterung der vorhandenen IT-Infrastruktu r war somit
notwendig. Es wurde entschieden, die notwendigen lnvesti�ionen zunächst nur an einer Schule
durchzuführen und den Testbet rieb mit Echtdaten auf das OSZ Kraftfahrzeugtechnik zu be­
schränken. Für die Anpassung der IT-Infrastruktu r, die Software und die Endgeräte entstanden
tatsächliche Kosten in Höhe von 'rund 141.000 €.




1.2. Der Testbe t r i e b

Im Februar 2014 startete mit Beginn des zweiten Halbjahres des Schuljahres 20 13/2014 der
Testbetrieb mit Echtdaten für die Software des elektronischen Klassenbuchs. Folgende Klassen
beteiligten sich mit insgesamt rund 120 Schülerinnen und Schülern am Test
    •   vier Klassen aus dem · Bildungsgang der integ rierten Berufsausbildungsvorbereitung (ein­
        jährig),
    •   eine · Klasse aus dem Bildungsgang der zweijährigen Fachoberschule ( 12. Klasse) und
    •   eine Berufsschulklasse aus dem Bereich Kfz-Mechatronik! Fahrzeugkommunikationstechnik
        (3. Ausbildungsjahr).
Die 32 in diesen Klassen unterrichtenden Lehrk räfte, der Schulleiter und ein schulischer An­
sprechpartner als Administrator nahmen aktiv an der Er probung des elekt ronischen Klassen­
buchs teil. Vorbereitend erhielten die Lehrk räfte eine Schulung über die Benutzung der Soft-
ware WebUntis durch einen Vert riebspartner der Firma Gruber & Petters.              ·




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Senatsverwaltung fü r Bildung, Jugend und Wissenschaft
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Vor dem Testbeginn hatten · die Schülerinnen und Schüler bzw. bei Minderjäh rigen deren Erzie­
hungs- und Sorgeberechtigten sowie die beteiligten Lehrkräfte durch die Unte rzeichnung einer
Einwilligungserklärung ihre Be reitschaft zur Mitwirkung bestätigt.
Eine auf die Leh rkräfte bezogene Auswertung der ins elektronische Klassenbuch eingegebenen
Daten erfolgte nicht und ist softwaretechnisch im elektronischen Klassenbuch auch nicht vorge­
sehen.


1.3. R a h m e n b e d i n g u n g e n

Das schulische K o n ze pt zur Verringerung v o n Schuldistanz
Die Verringe rung von Schuldistanz ist ein erklärtes Ziel der Pädagoginnen und Pädagogen am
 OSZ Kraftfahrzeugtechnik. Das schulische Konzept hierzu wird von der grundsätzlichen Haltung
geprägt, dass der Dialog zwischen allen Beteiligten die Voraussetzung für eine erfolgreiche
 A rbeit und positive Entwicklungen in diesem pädagogischen Themenfeld ist. Bei allen Maß­
nahmen zur Verringerung von Schuldistanz steht in jedem individuellen Fall die gemeinsame
Suche nach Ursachen u   " nd Gründen für unentschuldigte Fehlzeiten an e rster Stelle und nicht
das alleinige Aussprechen von Erziehungs- und Ordnungsmaßnahmen gemäß Schulgesetz und
damit die Best rafung der bet roffenen Schülerinnen und Schüler. Gespräche zwischen Lehrk räf­
ten und Schülerinnen bzw. Schülern bilden diesbezüglich einen Hau ptbestandteil der pädagogi­
schen Arbeit und sind Ausgangspunkt für weitere Absprachen, Vereinbarungen oder Maßnah­
men, z. B. . die Formulierung konkreter Ziele im persönlichen Bildungs plan der einzelnen Schüle­
rin bzw. des einzelnen Schülers. Auch an das professionelle Auftreten jeder einzelnen Lehrkraft
wird im Konzept dahingehend appelliert, die ggf. vorhandenen Sorgen und Ängste der Schüle­
rinnen und Schüler ernst zu nehmen. Die Vielschichtigkeit von möglichen Ursachen von Schul­
distanz wird benannt, angefangen von Ve rmeidungsstrategien in Form von Flucht bei Ängsten
(Angst vor dem Versagen in der Schule, Angst . vor Hänseleien und Mobbing durch Mitschüle­
rinnen und Mitschüler) über Anzeichen von Erkrankungen bis hin zur " Nuii-Bock"-Stimmung.
Ein sachliche r und res pektvoller Umgang wird von allen Beteiligten e rwartet. Dazu zählen auch
das Vermeiden von Sarkasmus in Form von ironischen oder bloßstellenden Bemerkungen ("Da
ist ja unser Schwänzer'') und der Einsatz von positiver Verstärkung. Insgesamt wird das P rinzi p
                                              "
"Jeder ist uns wichtig - Du bist und. wichtig deutlich. Dieses Anliegen der Schule wird auch in
der Schulöffentlichkeit und insbesondere gegenüber den Schülerinnen und Schülern sowie den
Erziehungs- und So rgeberechtigten immer wieder kommuniziert.


Festgelegtes Ve rfahren für den SMS-Ve rsand
Das OSZ K raftfahrzeugtechnik hat sich in Auswertung der ersten Er probungen des elektroni­
schen Klassenbuchs entschlossen, die SMS zur Benachrichtigung über aktuelles unentschuldigtes
Fehlen ausschließlich an die jeweilige Schülerin bzw. den jeweiligen Schüle r (auch bei den
Minderjährigen) zu senden. Damit folgt die Schule der Grundausrichtung des o. g. Konzepts,
das darauf abzielt, Vertrauen aufzubauen statt Distanz zu schaffen. Die SMS wird als eine Bot­
schaft an die Schülerin bzw. den Schüler verstanden, die Interesse an der Person und ggf.
Sorge über das Fernbleiben vom Unterricht signalisiert. Sie soll im Kontext des schulischen
Konze pts nicht als "e rhobener Zeigefinger" oder gar als Strafe dienen.
Für den SMS-Versand hat die Schulleitung folgendes Ve rfahren festgelegt und entsprechend
kommuniziert
   •    Die unterrichtende Fachlehre rin bzw. der unterrichtende Fachlehrer
             -   e rfasst zu Beginn eines Unterrichtsblocks (90 Minuten) die Anwesenheit bzw.
                 das Fehlen der Schülerinnen und Schüler im elekt ronischen Klassenbuch, ·




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           -     trägt vers pätete Schüle rinnen und Schüler ents prechend im elektronischen Klas­
               . senbuch nach,
           -    versendet mit Hilfe des elekt ronischen Klassenbuchs ab der 46. Minute des Un­
                te rrichtsblocks an unentschuldigt fehlende Schüle rinnen und Schüler eine SMS,
           -    vermerkt den SMS-Versand im elekt ronischen Klassenbuch (als Information für
                alle in der Klasse unte rrichtenden Leh rk räfte),
               informiert die Klassen lehre rin bzw. den Klassenleh re r über den SMS-Versand,
               z. a. per Mail
                    .




   •   Wenn eine Schüle rin bzw. ein Schüler, die bzw. der eine Fehlzeiten-SMS e rhalten hat ,
       im Unterricht eintrifft, informie rt die jeweilige Fachlehrerin oder der jeweilige Fachlehrer
       die Klassenleh re rin bzw. den Klassenlehrer zeitnah darüber, z. B. per Mail.
   •   Die Klassenlehrerin bzw. der Klassenlehrer
           -   nimmt eine Fehlzeiten-SMS umgehend zum Anlass, das Gespräch mit der be­
               treffenden Schülerin oder dem betreffenden Schüler zu suchen, um die Gründe
               des Fehlens zu hinterf ragen und bei P roblemen gemeinsam nach Lösungen zu
               suchen bzw. Maßnahmen und Vereinbarungen festzulegen ,
               informiert bei minde rjährigen Schülerinnen und Schülern die Erziehungs- und
               Sorgeberechtigten sowie lädt diese ggf. zu einem Ges präch ein,
               dokumentiert das Gespräch und ggf. getroffene Absprachen und Festlegungen
               im elektronischen Klassenbuch (als Information für alle in der Klasse unte rrich­
               tenden Leh rk räfte).
Des Weiteren ist grundsätzlich vereinbart:
   •   K rankmeldungen der Schülerinnen und Schüler e rfolgen am e rsten Tag · im Schu lsekreta­
       riat, z. B. per Mail oder Telefonat ,
   •   bei K rankmeldungen wird du rch das Sekreta riat ein entsprechender Vermerk im elekt­
       ronischen Klassenbuch vorgenommen, so dass alle unterrichten Lehrk räfte über das
                  "
       "gemeldete Fehlen der Schülerin bzw. des Schülers bei der Anwesenheitserfassung mit
       dem elektronischen Klassenbuch sofort informiert sind,
   •   die Festlegung der Gültigkeit einer Entschuldigung und eine entsprechende Eint ragung
       im elektronischen Klassenbuch erfolgt durch die Klassenlehre rin bzw. den Klassenlehrer.




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Senatsverwaltung f ür Bildu ng, Jugend und Wisse nschaft
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            -
2. Evaluationsdurchführung

2.1. D i m e n s io n e n , M e rkm a l e und I nd i ka t o r e n

Bereits im April 2013 wurde ein Katalog mit Bewertungsindikatoren für eine mögliche Evaluati­
on der Erprobung des elektronischen Klassenbuchs e ntwickelt. l n den drei Dimensio nen " Pro­
jektinhalte", "Technik" und "Service" sind i nsgesamt zeh n Merkmale mit Indikatoren u nterlegt.
Der Bewertu ngskatalog umreist die Details des Evaluationsgegenstandes und bildet sowohl die
Gru ndlage für die Evaluatio nsdurchführung als auch für die Darstellung der Ergebnisse in Kapi­
tel 3. Er e nthält folgende Dimensione n und Merkmale:


Dime nsione n       1. Projektinhalte               2. Tech nik           3. Service

Merkm ale           1.1. pä_dagogische Wir-        2.1. Software          3.1 Information
                         kung

                    1.2. Information u nd          2.2. E ndgeräte        3.2 Anleitung
                         Kommunikation .

                    1.3. Aufwand                   2.3. I nfrastruktur/
                                                        Sicherheit

                    1.4. Akzeptanz


                    1.5. Nutzung



Die komplette Darstellung der dem Evaluations bericht zu Grunde liegenden Dimensionen,
Merkmale und Indikatoren befindet sich in A nlage 1.


2.2. In s t r u m e nte u n d Ab l a uf

Die Datenerhebung im Rahmen der Evaluation erfolgte durch Dokumentenanalyse und Befra­
gu ngen:
   a) Dokumentenanalyse
            -    Sichtung schulischer Dokumente, z. B. Konzept zur Verringerung von Schuldis­
                 tanz, schulinterne I nformationsblätter zum elektro nischen Klassenbuch
            -    allgemeine Statistiken zu Fehlzeiten
            -    Erhebungen und Erge bnissen, die die Schule aus eigener Initiative im Rahmen
                 einer schuli nternen Evaluation der ersten Erprobung des elektronischen Klassen­
                 buchs durchgeführt bzw. a bgeleitet hatte
            -    Dokume nte des Schriftverkehrs zwischen Schule · u nd Se natsverwaltung, inner­
                 halb der Senatsverwaltung bzw. mit externen Geschäftspart nern
    b) Befragungen
            -   schrif tliche Befragung der teilnehme nden Schülerinnen und Schüler (Fragebogen)
                zum Ende des Schuljahres 2013/2014
                (Die statistische Auswertung der Befragung befindet sich in Anlage 2.)


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Senatsverwaltung f ür B il dung Jugend un d Wissenschaft
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eGovernment@school

           -   schriftliche Befragung der teil nehmend_e n Lehrerinnen und Lehrer ( Fragebogen)
               zum Ende des Schuljahre s 20 13/2014
               (Die statistische Auswertung der Befragung befindet sich in A nlage 3.)
           -   I nterview m it Projektverantwortlichen der Schule bzw. der Schulleitung
           -   I nterview mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit der organisatorischen
               bzw. tech nischen Betreuung einzelner Phasen des Testbetriebs betraut waren
             ·
Die a us den verschiede nen Quellen der Date nerhebung abgeleiteten Aussagen bezüglich der
e inzel nen Dimensionen, Merkmale und I ndikatoren sind in Kapitel 3 auf Merkmalsebene zu­
sammengefasst dargestellt.




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3. Evaluationsergebnisse

D i m e n s i o n 1: Proje k t i n h a lt e

· Merkmal 1.1: pädagogi sche W irkung

·Die Wirkung einer pädagogi schen Maßnahme numerisch zu messen, ge staltet sich in der Regel
 schwierig, insbesondere wenn sie Teil eines Konzeptes ist und nicht isoliert von anderen Maß­
 nahmen umgesetzt wird. Ähnlich verhält es sich mit dem Einsatz des elektronischen Klassen­
 buchs in Bezug auf die direkten Auswirkungen auf die Anzahl von unentschuldigten Fehlze iten
bzw. Ve rspätungen.
Sicher ist es möglich, d ie Entwicklung der entsp rechenden Kennzahlen zu betrachten. Jedoch
lassen sich hieraus im Falle des elektronischen Klassenbuchs nur wenige Rückschlüsse auf den
E rfolg de r Maßnahme selbst schließen. Die Gründe hie rfü r sind:
         ln den allgemeinen Statistiken wird zwar d ie Anzahl von unentschuldigten Fehlzeiten und
         Verspätungen für e ine Schule p ro Halbjahr. erhoben und über längere Zeiträume verglei­
         chend dargestellt, e ine detaillierte Erfassung dieser Werte bezogen auf einzelne Klassen
     ·   erfolgt jedoch nicht. Eine Aussage über die Entwicklung der Fehlze iten für die sechs
         Klassen, in denen das elektron ische Klassenbuch eingesetzt wurde, ist aus diesen Statisti­
         ken nicht möglich.
         Ein Querschnittsvergleich der Kennzahlen in den am Test betei ligten Klassen m it den üb­
         rigen Klassen der Sch ule bzw. mit den akkumulierten Werten der Schule ist h icht aussa­
         gek räftig, da das· elektronische Klassenbuch vorwiegend in Klassen eingesetzt wurde, in
         denen · unentschuldigte Fehlzeiten zur täglichen pädagogischen Herausforde rung zählen.
         Die entsprechenden Werte liegen in den am Test teilnehmenden Klassen von vorn herein
                                                  ·                  ·


         über denen andere r Klassen.                           ·
         Auch e in Läng sschnittvergleich in den Testklassen lässt wenig auf die Wirkung des elekt­
         roni schen Klassenbuchs schließen, da es sich überwiegend um e injährige Bildungsgänge
         handelt. Die mit dem elektronischen Klassenbuch erhobenen statist ischen Werte bez iehen
         sich demnach auf andere Personen als die entsprechenden Werte aüs dem vo rigen Schul­
         jah r. Entwicklungen in den Kennzahlen können auf das e lektronische Klassenbuch zu­
         rückzuführen oder aber ebenso zufäll ig sein, da andere Pe rsonen beteiligt sind.
          Die g rößte Aussagekraft hätte noch der Vergleich der Fehlze iten in den Testklassen aus
         dem 2. Halbjahr 201 3/2014 (dem Testh'albjahr) mit den Feh lzeiten de rselben Klassen im
         1. Halbjahr. Hier ist auch eine le ichte Verringe rung de r Anzahl der unentschuldigten
          Feh lzeiten zu verzeichnen, jedoch immer vor dem Hinterg rund, dass die Testphase ledig-
                                                                 ·


         lich ein Schulhalbjahr betrug.
         Zudem muss bei der Analyse der Wirksamkeit beachtet we rden, dass das elektron ische
         Klassenbuch mit SMS-Ve rsand nicht e ine alleinige Maßnahme gegen unentschuldigte
         Fehlzeiten ist, sondern Teil eines schulischen Konzeptes gegen Schuldistanz. Welche
         Komponente des Konzepts dabei nun mehr oder weniger wirkt, ist mit verlässlicher Aus­
         sagekraft schwierig zu differenzieren.
 Insgesamt ist festzustellen, dass keine konkreten Aussagen über die alleinigen pädagog ischen
Wirkungen des ·elektronischen K lassenbuchs get roffen werden können. Der SMS-Ve rsand ist
nicht die exponierte Maßnahme zur Verr ingerung ·der Schuldistanz, sondern d ient v ielmehr der
technischen Unterstützung von Maßnahmen eines geeigneten schulischen Konzepts. Dies bestä­
t igen auch die beteiligten Lehrkräfte, d ie sich über das elektronische Klassenb uch als d igitales
Hilfsmittel bei der E rfassung und Dokumentation der Fehlzeiten zufrieden äußern. Der Einsatz
der Klassenbuch-Softwa re ist akzeptie rt, deren Funktionsumfang könnte bezogen auf die Fehl­
zeitenerfassung aus der Perspektive der Testschule mögliche E rweiterUngen erbalten, z. B.:
     •     editierbarer SMS-Text mit einem ·Standa rdtext als Voreinstellung,

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     •    weiterer SMS-Ad ressat, damit neben der SMS an die Schülerin bzw. den Schüler auch
          eine SMS an die E rziehungs- und So rgeberechtigten verse ndet werden kann,
     •   automatische Eintragung des SMS-Versands in das elektronische Klassenbuch (ggf. mit
         Zeitstempel)
     •   'automatischer Ve rsand einer lnformationsmail an die Klassenlehrerin bzw. den Klassen-
          lehrer bei Ve rsa nd einer SMS
Welche Vo rschläge davon auch unter Beachtung des Datenschutzes u nd der IT-Sicherheit zu
realisieren si nd, wird bei Fo rtführung des Projekts u. a. mit dem Softwa reherste ller zu p rüfen
sein.
 Ei nes der u rsprünglichen Anliegen des e lektronischen K lassenbuchs war die technische Unter­
stützung der sofortigen Ko ntaktaufnahme mit den E rziehungs- und Sorgeberechtigten bei un­
entschuldigtem Fehlen einer Schülerin bzw. eines Schü lers (gemäß AV Schu lbesuchspflicht)
durch den SMS-Versand. Es ist daher k ritisch a nzumerken, dass dieses A nliegen im Testbetrieb
zunächst nicht weiter verfolgt wurde. Da derzeit nur de r SMS-Ve rsand a n einen möglichen
Adre ssaten p ro Schülerin bzw. Schüler möglich ist, hat sich die Schule mit Bezug auf ihr päda­
gogisches Selbstverstä ndnis, das sich auch im Ko nzept zur Verringerung der Schuldistanz wie­
derfindet, bewusst für einen ausschließlichen Versand der SMS an die Schülerinnen und Schüler
entschiede n. Die Schule formuliert jedoch zugleich als A nforderung an die Weiterentwicklu ng
der Software die o. g. Mög lichkeit eines weiteren SMS-Adressaten, um so die Chance der gel­
ichzeitigen I nformation der E rziehungs- und Sorgeberechtigten zu erhalten.


M e rk m a l 1.2: I nf o rm atio n u nd K o m m u nik ati o n
Die getroffenen Festlegungen zu r Rolle nbe setzung und zu den Rege ln bei der Nutzung des
e lektronischen Klassenbuchs bilden nach Aussage der Schu lleitung und der beteiligten Lehrk räf­
te die G ru nd lage für einen effektiven lnformationsaustausch. Folgende Vorteile gege nüber dem
K lassenbuch in Papierform heben die A nwenderinnen u nd Anwender hervor:
     •   Eintragungen können - vorausgesetzt die Tech nik funktioniert - reibungslos, aktue ll
         und sofort vorgenommen werden. Das Papierklassenbuch existiert dagegen nur i n ei­
         nem Exemplar und ist ggf. nicht immer in der aktuellen Situation ve rfügbar. Der zu­
         sätzliche Aufwand für nachträgliche Eintragungen entfällt.
     •   Alle in der K lasse unterrichtenden Lehrk räfte haben i n der Schule jederzeit Zugriff auf
         hinterlegte I nformationen und können diese e rgänzen bzw. kommentieren. Ein Zu­
         sammentrage n aus ve rschiedenen Quellen bzw. ein Nachforschen nach fehlenden I n­
         fo rmatio nen i st i n der Regel nicht mehr nötig.
     •   Ku rs- und Teilungsu nterricht wird im e lektronischen Klassenbuch mit der e ntsprechen­
         den Verteilung der Schülerinnen und Schüler auf die einzelnen Ku rs- bzw. Teilungs­
         g ruppen a bgebi ldet. Eintragungen zu Unte rrichtsinhalten, Fehlzeiten u. ä. können qi­
         rekt vo rgenommen werden. Das Führe n von separate n Kursbüchern u nd das Weiterrei­
         chen bzw. Nachtragen von Anwese nheitslisten aus den Kurse n entfällt.
     •   Sobald die K lassenlehrerin bzw. der K lassenlehrer die Gültigkeit einer E ntschuldigung
         geprüft hat und die Schülerin bzw. der Schüler für eine bestimmte Fehlzeit tatsächlich
         den Status "e ntschuldigt" bzw. "une ntschuldigt" erhält, können die Fachlehrerinnen
         und Fachlehrer zeitnah auf diese I nformation zugreife n. Für den Fall, dass zu dem
         frag lichen Zeitpunkt eine Leistungsü berprüfu ngen oder Prüfung stattgefu nden hat, ist
         eine entsprechende Leistu ngsbewertung durch die Fachlehrerinnen bzw. Fachlehre r
         mög lich.
     •   ln Vert retungssituationen ist der zeitnahe Zug riff allf vorangegangene Unte rrichtsinhal­
         te, erteilte Aufgaben sowie auf die Schülerliste mit Sitzplan und Fotos der Schülerin­
         nen und Schüler sehr vorteilhaft u nd komfortabel.

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     •   Bei der Vorbereitung und Durchführung von Gesprächen mit einzelnen Schülerinnen
         und Schülern sowie mit Erziehungs- und Sorgeberechtigten dient de_r Zugriff auf die
         Dokumentation im elektronischen Klassenbuch als fundierte Vorbereitungsmöglichkeit
         für die Klassen- und/oder Schulleitung.
     •    Benötigte Informationen für statistische Erhebungen können durch die Berichtsfunktion
         im elektronischen Klassenbuch unkompliziert erstellt werden.
Als Nachteil des elektronischen Klqssenbuchs gegenüber der Variante in Papierform wird die
starke Abhängigkeit vom Funktionieren· der. Technik gesehen.
Das elektronische Klassenbuch ist mit seinen zahlreichen Funktionen ein wesentlicher Beitrag
zur Verbesserung der gegenseitigen Information und der pädagogischen Kommunikation in
einer Schule. Alle in einer Klasse unterrichtenden Lehrkräfte verfügen zeitnah über die für ihre
pädagogische Arbeit relevante Informationen und nutzen das elektronische Klassenbuch als
Kommunikationsmittel. ln der praktischen Anwendung zeige sich jedoch, so die beteiligten
Lehrkräfte und die Schulleitung, dass die Möglichk�it der Nutzung weiterer Features und Funk­
tionalitäten wünschenswert ist (Details dazu im Text zum Merkmal 1.5).


Merkmal 1.3: Aufwand
 Die Erfassung der Fehlzeiten sowie die Dokumentation von Unterrichtsinhalten sowie ggf. von
erteilten Aufgaben mit dem elektronischen Klassenbuch bedurfte - wie bei neuen Verfahren
nicht ungewöhnlich - am Beginn der Nutzung eine gewisse Lern- und Einübungsphase. Insbe­
sondere das doppelte Anmelden mit unterschiedlichen Zugangsdaten; sowohl am Eingabegerät
 (Laptop) als auch am externen Server über die webbasierte Software, war nach Aussagen der
teilnehmenden Lehrkräfte anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Wenn diese Handlungen jedoch
in tägliche Routine übergehen, ist der Aufwand für die Dokumentation auch nicht·größer als
in einem Papierklassenbuch. ln der Regel funktionierte das Verfahren im Testbetrieb reibungs­
los. Die digitale Erfassung und die daraus resultierenden Möglichkeiten eines zeitnahen Infor­
mationsflusses werden mittlerweile von allen Beteiligten geschätzt.
Die Kontaktaufnahme mit den Erziehungs- und Sorgeberechtigten in Fällen unentschuldigten
Fehlens von minderjährigen Schülerinnen und Schülern ist verglichen mit den Situationen ohne
elektronisches Klassenbuch mit einem ähnlichen Aufwand verbunden. Jedoch gibt es mit dem
Versand einer SMS an die Schülerin bzw. den Schüler einen konkreten Gesprächsanlass, der im
Allgemeinen eher zu einer sofortigen Kontaktaufnahme führt als das 'bloße Vorhaben, Kontakt
aufzunehmen.


Merkmal 1.4: Akzeptanz
 Nach anfänglicher zum Teil vorhandener Skepsis bei den beteiligten Lehrerinnen und Lehrern
ist das elektronische Klassenbuch von diesen zum Ende des Testbetriebs weithin akzeptiert. Die
Vorteile der Nutzung des elektronischen Klassenbuhs für eine effektive Kommunikation und
einen zeitnahen Informationsaustausch sowie hinsichtlich der automatisierten Erledigung admi­
nistrativer Aufgaben werden von den Lehrkräften bestätigt. Zunehmend interessieren sieh im­
mer mehr Lehrkräfte im OSZ Kraftfahrzeugtechnik für die aktive Verwendung des elektroni­
schen Klassenbuchs.
Auf der Seite der Schülerinnen und Schüler ist die Akzeptanz sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Insgesamt wird anerkannt, dass sie Schufe gezielte Maßnahmen zur Überwachung des regel­
mäßigen Schulbesuchs ergreift. Über die Wirkung der versendeten SMS bei unentschuldigtem
Fehlen gehen die Meinungen jedoch weit auseinander. Mehrheitlich registrieren die Schülerin­
nen und Schüler aber das konsequente und geschlossene Vorgehen der Schule bezogen aut
die Vermeidung von Fehlzeiten. Ihnen ist bewusst, dass die betei. ligten Lehrkräfte durch den
mit Hilfe des elektronischen Klassenbuchs 'Optimierten Informationsfluss zeitnah miteinander


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Se natsv er waltun g für Bi l d u ng, Jugend und Wissenschaft
eGovernment@school                                                             beiifrPIIII
vernetzt sind und Handlungsweisen nach dem Motto ,,Abtauschen es merkt schon keiner"
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oder .. Ich rede mich da schon irgendwfe raus" deutlich erschwert werden. Hinzu kommen die
übrigen Maßnahmen des schulischen Konzepts zur Verringerung von Schuldistanz, z. B. die
persönlichen Gespräche, das Hinterfragen von Gründen und Ursachen sowie das Nachhaken bei
Ausflüchten. Diese führen insgesamt zu der an die Schülerinnen und Schüler adressierten und
von denen so bestätigten Botschaft .. Du bist uns wichtig". Die begleitete und kommentierte
Einführung des elektronischen Klassenbuchs trug ebenso zu diesem Meinungsbild bei.
 Da die Schule entschieden hat, in der Testphase auch bei minderjährigen Schülerinnen und
Schülern keine SMS direkt an die Erziehungs- und Sorgeberechtigten zusenden, sind nur weni­
ge Aussagen über deren Akzeptanz bzgl. des elektronischen Klassenbuchs möglich. Die direkte
Kontaktaufnahme mit den Erziehungs- und Sorgeberechtigten und der enge Austausch mit
ihnen gestaltet sich an einer beruflichen Schule oft nicht immer einfach, da Schul- und Woh­
nort nicht selten weit \/aneinander entfernt sind. Die Erziehungs- und Sorgeberechtigten, die
von den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern erreiCht werden, nehmen interessiert zur Kennt­
nis, dass die Schule gezielte und konsequente Maßnahmen ergreif1, die Anzahl der unentschul­
digten Fehlzeiten zu verringern. Zum Teil wünschen . sich die Erziehungs- und Sorgeberechtig­
ten, ebenfalls bei unentschuldigten Fehlen per SMS direkt benachrichtigt zu werden. Grund­
sätzlich bilden ?ber die SMS sowie die konsequente und verlässliche Dokumentation durch das
elektronische Klassenbuch eine gute Grundlage und Datenbasis für anlassbezogene Gespräche
mit den Erziehungs- und Sorgeberechtigten.


Merkmal 1.5: Nutzu n g
Das elektronische Klassenbuch wird i n den teilnehmenden Klassen von allen darin unterrichten­
den Lehrkräften mit allen Funktionen des herkömmlichen Klassenbuchs genutzt. Das Klassen­
buch in Papierform kommt hier nicht mehr züm Einsatz. Das elektronische Klassenbuch soll auf
Grund der sehr positiven Erfahrungen in Bezug auf die Möglichkeiten der pädagogischen
Kommunikation auch weiterhin in den Projektklassen genutzt werden. Eine Erweiterung auf
weitere Klassen ist angedacht und wird seitens der Schulleitung unterstützt. Auch die Zahl der
Lehrerinnen und Lehrer, die sich für den Einsatz der Software in ihrem Unterricht interessieren,
steigt stetig. Ebenso wünscht sich das OSZ Kraftfahrzeugtechnik die Erweiterung des Nut­
                                                                               '
zungsumfangs durch die Verwendung weiterer Funktionalitäten des elektronischen Klassen­
buchs, z. B.:
    •   Dokumentation der Leistungsbewertungen ( Noten): Dahinter verbirgt sich nicht die Ab­
        sicht einer Veröffentlichung der Notengebung mit einem uneingeschränkten Zugriff auf
        alle möglichen Informationen, sondern eine gesicherte Erfassung der Daten und die Be­
        reitstellung einer Kommunikationsgrundlage für direkt beteiligte Personen. Auf diese
        Weise könnten beispielsweise auch Zusammenhänge zwischen Fehlzeiten und Tenden­
        zen der Leistungsentwicklung aufgezeigt und diskutiert werden.
   •    Dokumentation von erworbenen Kompetenzen in individuellen Kompetenzrastern,
   •    Dokumentation von Zielvereinbarungen und Bildungsplänen, die den in der jeweiligen
        Klasse unt.errichtenden Lehrkräfte auf diese Weise leicht zugänglich sind und für ihre
        pädagogische Arbeit zur Verfügung stehen,
   •    Export ausgewählter statistischer Daten in einem Format, das eine direkte Weitergabe
        an das zuständige Statistik-Referat der Senatsverwaltung ermöglicht (ohne umschreiben,
        umformatieren oder konvertieren eingeforderter Daten).




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Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft
eGovernment@school


D i m e n s i o n 2: Tech.n i k

M erkmal 2. 1 : S o ft w a r e
Das elektronische Klassenbl!ch i st als Teil der Software WebUntis der Firma Gruber & Petters
eine webbasierte Anwendung. Die Benutzeroberfläche läuft in jedem übl ichen lnternetbrowser
und ist insgesamt gut bedienbar. ln der täglichen Anwendungspraxis aufgetauchte B edie­
nungseinschränkungen wurden nach Rücksprache von der Firma Gruber & Petters angepasst
bzw. opt imiert. Das elektronische Klassenbuch bietet alle grundlegenden Funktionalitäten ei nes
herkömmlichen Klassenbuchs in Papierform, wie d ie Erfassung von Fehlzeiten sowie die Doku­
mentation von Unterrichtsinhalten, erteilten Aufgaben und B emerkungen. Das OSZ Kraftfahr­
zel,Jgtechnik nutzt die individuellen Eingabemasken und die Möglichkeit, Fotos der Schülerinnen
und Schüler einzupflegen, die dann z. B. in d er Sitzplanansicht bei der Erfassung von Fehlzei­
ten unter stützen. Die Verwendung von Schülerfotos ist sehr benutzerfreundl ich und wird von
den Lehrkräften insbesondere in Vertretungssituationen geschätzt.
Um die Software noch vielfältiger und effektiver zu nutzen, wünschen sich die Lehrkräfte und
die Schulleitung des OSZ Kraftfahrzeugtechnik weitere Funktionalitäten. Neben den bereits im
Text zum Merkmal 1 .5 genannten Features sind das z. B. folgende programmiertechnischen
Aspekte:
    •   Statistik d er abgesetzten SMS,
    •   automatische Erkennung, ob Schülerin oder Schüler volljährig i st,
    •   Übernahme von eingetragenen Fehlzeiten in folgenden Blöcke (als E intragungsvor­
        schlag).


M erkmal 2.2: Endg erät e
Zur Nut zung des elektronischen Klassenbuchs wurden im OSZ Kraftfahrzeugtechnik Laptops mit
dem Betriebssystem W indows 7 als Endgeräte eingesetzt. Diese Laptop s zeigten sich grundsätz­
lich für d en Einsatz der Software als geeignet. Das doppelte Anmelden mit unterschiedlichen
Zugangsdaten -. einmal am Laptop und einmal am externen Server über die webbasierte Soft­
ware - war aus der Anwenderperspekt ive anfangs gewöhnungsbedürftig, wirkte sich in der
                                                                    ·


 Praxis jedo�h n icht übermäßig ein schränkend aus.   .




Die Konfiguration der Endgeräte wird von den verantwortlichen Ansprechpartnern der Schule
kritisch betrachtet. Die Passwörter für die Endgeräte, einschließlich der _ Administratoren­
Passwört er, liefen aller 90 Tage ab. Das Zurücksetzen der Passwörter war in der Schule nicht
möglich, sondern erfolgte zentral. Eine entsprechende Rechtvergabe für d en Schul­
Adm inistrator, die es ihm ermöglicht, die Anwender-Passwörter in eigener Verantwortung zu­
rückzusetzten, ist aus Sicht d er Beteiligten sehr sinnvoll. Ebenso ist es notwendig, mindestens
ein Reservegerät für einen schnellen Austausch im Bedarfsfall in der Schule bereitzuhalten.
Insgesamt ergeben sich nach Meinung der Beteiligten für die Verwendung von Windews­
Laptops b eim Einsatz des elektronischen Klassenbuchs folgende Vorteile
    •   Windows 7 eröffnet die Möglichkeit, weitere Windows basierte Software (z. B. Office­
        V ersionen) zu nut zen,
    •   m it der Windews-Umgebung existiert eine bekannte und unterstützte sowie sonst im
        B ereich Schule übliche Konfiguration hinsi chtlich der IT-Sicherheit.
Dem gegenüber st ehen folgende Nachteile:
    •   Handlichkeit der Geräte (Größe und Masse) im Vergleich zu einem Tablet,
    •   langwieriger Systemst�rt,
    •   automatische Updates zu unpassenden Zeiten.

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