GMBl Nr. 30 2013

Gemeinsames Ministerialblatt Nr. 30 vom 17. July 2013

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Tokyo        23,69 %   24,42 %   25,15 %   25,91 %   26,72 %   27,57 %   28,45 %   29,38 %   30,35 %   31,36 %   32,42 %   31,46 %   30,53 %   29,64 %   28,78 %
                                                                                                                                                                    Nr. 30

Toronto      22,30 %   23,24 %   24,18 %   25,16 %   26,18 %   27,25 %   28,35 %   29,52 %   30,71 %   31,96 %   33,25 %   32,07 %   30,93 %   29,83 %   28,75 %
Tripolis     35,65 %   36,12 %   36,59 %   37,09 %   37,61 %   38,17 %   38,75 %   39,36 %   40,01 %   40,69 %   41,39 %   40,75 %   40,13 %   39,54 %   38,97 %
Tunis        26,52 %   27,13 %   27,74 %   28,38 %   29,05 %   29,77 %   30,52 %   31,30 %   32,13 %   32,99 %   33,88 %   33,07 %   32,28 %   31,52 %   30,79 %
Ulan Bator   36,06 %   36,54 %   37,03 %   37,54 %   38,08 %   38,65 %   39,26 %   39,89 %   40,55 %   41,25 %   41,98 %   41,31 %   40,68 %   40,07 %   39,48 %
Valletta     31,21 %   32,24 %   33,26 %   34,34 %   35,45 %   36,60 %   37,79 %   39,01 %   40,28 %   41,59 %   42,94 %   41,71 %   40,51 %   39,34 %   38,21 %
Vancouver    20,97 %   21,93 %   22,88 %   23,88 %   24,92 %   26,01 %   27,13 %   28,31 %   29,53 %   30,79 %   32,10 %   30,91 %   29,75 %   28,63 %   27,54 %
Vientiane    32,44 %   32,94 %   33,46 %   34,00 %   34,58 %   35,18 %   35,82 %   36,48 %   37,18 %   37,92 %   38,69 %   37,99 %   37,32 %   36,67 %   36,05 %
Warschau     38,96 %   39,96 %   40,95 %   41,99 %   43,04 %   44,14 %   45,28 %   46,45 %   47,66 %   48,89 %   50,16 %   49,00 %   47,87 %   46,76 %   45,68 %
Washington   24,19 %   25,12 %   26,03 %   26,98 %   27,98 %   29,03 %   30,10 %   31,24 %   32,40 %   33,62 %   34,88 %   33,73 %   32,62 %   31,54 %   30,49 %
Wellington   25,03 %   26,00 %   26,97 %   27,97 %   29,02 %   30,12 %   31,26 %   32,44 %   33,66 %   34,93 %   36,24 %   35,05 %   33,88 %   32,76 %   31,66 %
Wien         29,20 %   30,61 %   32,02 %   33,42 %   34,91 %   36,41 %   37,98 %   39,58 %   41,20 %   42,81 %   44,49 %   42,97 %   41,46 %   39,97 %   38,49 %
Wilna        29,50 %   30,35 %   31,20 %   32,09 %   33,02 %   33,99 %   34,99 %   36,05 %   37,13 %   38,26 %   39,43 %   38,36 %   37,33 %   36,33 %   35,36 %
Windhuk      26,36 %   26,94 %   27,53 %   28,15 %   28,79 %   29,48 %   30,20 %   30,96 %   31,75 %   32,58 %   33,45 %   32,66 %   31,90 %   31,17 %   30,47 %
Zagreb       30,85 %   31,60 %   32,33 %   33,11 %   33,92 %   34,76 %   35,66 %   36,58 %   37,54 %   38,54 %   39,58 %   38,64 %   37,72 %   36,83 %   35,98 %

                                                                                                                                                GMBl 2013, S. 579
                                                                                                                                                                    GMBl 2013
                                                                                                                                                                    Seite 587
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                               Bundesministerium des Innern
                                               D. Öffentlicher Dienst

   Höhe der Urlaubsansprüche bei Wechsel von einem              Es bestehen zudem keine Bedenken, im Bereich des
    Ausbildungsverhältnis in ein Arbeitsverhältnis             TVPöD entsprechend zu verfahren.
    – RdSchr. d. BMI v. 27.5.2013 – D5 – 31005/15#1 –                                                   GMBl 2013, S. 588

Auszubildende haben nach § 9 Abs. 1 TVAöD – Besonderer
Teil BBiG – und § 9 Abs.1 Satz 1 TVAöD – Besonderer Teil
Pflege – einen jährlichen Urlaubsanspruch von 27 Ausbil-
dungstagen. Im Bereich des TVAöD – Besonderer Teil Pfle-                 V. Staatsrecht; Verfassungsrecht;
ge – steht Auszubildenden im Schichtdienst im zweiten und                        Verwaltungsrecht
dritten Ausbildungsjahr nach § 9 Abs.1 Satz 2 TVAöD – Be-
sonderer Teil Pflege – pauschal ein weiterer Tag Zusatzur-
                                                                                  Bekanntmachung
laub zu.
                                                                über Änderungen des Datensatzes für das Meldewesen
  Beschäftigte in einem Arbeitsverhältnis hingegen haben           – Einheitlicher Bundes-/Länderteil – (DSMeld)
nach § 26 Abs. 1 Satz 2 erste Alternative TVöD vor Vollen-
dung des 55. Lebensjahres einen jährlichen Urlaubsanspruch              – Bek. v. 10.6.2013 – V II 2 – 127 763/2 –
in Höhe von 29 Arbeitstagen.                                   Die Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände
   Durch die Neuregelung der Dauer des Erholungsurlaubs        hat am 3. Juni 2013 folgende Änderung des Datensatzes für
im Rahmen der Tarifeinigung 2012 ist die Frage an mich he-     das Meldewesen – Einheitlicher Bundes-/Länderteil – (DS-
rangetragen worden, wie sich die Höhe des Urlaubsan-           Meld) – Stand: 13. Lieferung zur 2. Auflage – herausgegeben:
spruchs berechnet, wenn ein Ausbildungsverhältnis im Lau-      1. Die „Beschreibung des Feldinhaltes“ des Datenblatts
fe eines Monats ohne Unterbrechung in ein Arbeitsverhältnis       0701 wird mit Stand 1. November 2013 wie folgt gefasst:
mit demselben Arbeitgeber übergeht.
                                                                  „Es ist das Geschlecht anzugeben; dabei ist folgender
  Die Anwendung der tariflichen Zwölftelungsregelung zur          Schlüssel zu verwenden:
Berechnung von Teilurlaubsansprüchen nach § 26 Abs. 2
                                                                  m = männlich
Buchst. b TVöD würde bei einer Gesamtbetrachtung beider
Beschäftigungsverhältnisse im Jahr des Wechsels zu einer          w = weiblich
Kürzung des Gesamtjahresanspruches auf 11/12 führen; der          1 = ohne Angabe (nach § 22 Abs. 3 Personenstands­gesetz)
Teilmonat, in dem der Wechsel erfolgt, könnte weder beim
Teilurlaub des beendeten Ausbildungsverhältnisses noch bei        Kann das Kind weder dem weiblichen noch dem männli-
dem Teilurlaub des sich nahtlos anschließenden Arbeitsver-        chen Geschlecht zugeordnet werden (§ 22 Abs. 3 Perso-
hältnisses berücksichtigt werden. Dieses Ergebnis erscheint       nenstandsgesetz), wird dies ohne Angabe des Geschlechts
nicht sachgerecht und dürfte wegen der fortdauernden              bei Kindern abgebildet. Dieser Fall ist im DSMeld mit
Rechtsbeziehungen zwischen den Parteien schwer vermittel-         dem Ersatzwert „1“ darzustellen. Im Bereich der Daten-
bar sein.                                                         übermittlung wird ein „x“ übermittelt.“

  Im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finan-         2. Im Feld ‚Zulässige numerische Zeichen nach den „Allge-
zen bestehen daher keine Bedenken, wenn der Monat, in             meinen Vorbemerkungen“ ’ wird mit Stand 1. November
dessen Verlauf der Wechsel in das Arbeitsverhältnis erfolgt,      2013 die Angabe „• 1“ aufgenommen.
bei der Ermittlung der Anzahl der Urlaubstage wie ein voller   Diese Bekanntmachung ist beim
Beschäftigungsmonat nach dem TVöD angesehen wird.              Bundesarchiv
  Zur Vermeidung von Verwerfungen sind beide Teilan-           Potsdamer Straße 1
sprüche spitz zu berechnen und erst anschließend nach Ad-      56075 Koblenz
dition einmal kaufmännisch zu runden.                          niedergelegt und dort jedermann zugänglich.
Hinweis:                                                                                                GMBl 2013, S. 588
Hinsichtlich der Berechnung des Entgelts für den Teilmonat
des Wechsels verbleibt es bei den Regelungen der jeweiligen
Tarifvorschriften.
  Der Gesamtjahresurlaubsanspruch beträgt nach dieser Be-
rechnung bei einem nahtlosen Wechsel vom Ausbildungs- in
ein Arbeitsverhältnis
im Laufe der Monate
– Januar bis April                           29 Urlaubstage
– Mai bis Oktober                       28 Urlaubstage und
– November und Dezember                     27 Urlaubstage.
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         Bundesministerium für Verkehr, Bau
               und Stadtentwicklung

                  Standardleistungsbuch für das Bauwesen
            des Gemeinsamen Ausschusses Elektronik im Bauwesen
                           (GAEB) – STLB-Bau
           Bezug:      1) Vergabe- und Vertragshandbuch für die Bau-
                       maßnahmen des Bundes (VHB), Allgemeine
                       Richtlinien Vergabeverfahren 100, Nr. 4.2.2
                       2) Erlass vom 19. November 2012 – B 15 –
           Das Textsystem STLB-Bau wurde überarbeitet und aktuali-
           siert und steht nun als Version 2013-04 zur Anwendung zur
           Verfügung.
             Die in der beiliegenden Übersicht aufgeführten Leistungs-
           bereiche des STLB-Bau werden hiermit in der Version 2013-
           04 eingeführt.
             Alle Neuerungen und die Schwerpunkte der Datenpflege
           „Was ist Neu?“ sowie die im STLB-Bau neu aufgenomme-
           nen sowie ersetzten nationale (DIN) und Europäische/In-
           ternationale Normen (DIN EN/DIN EN ISO) finden Sie in
           der Anwendung STLB-Bau unter dem Menüpunkt „Neu“
           und im Internet unter www.gaeb.de/aktuelles2.php sowie
           unter www.gaeb.de/download1.php.
             Auf die Möglichkeit, Anregungen aus Ihrem Tätigkeitsbe-
           reich direkt aus dem STLB-Bau heraus an das Redakti-
           onsteam zu senden, weise ich hin. Die Umsetzung der wert-
           vollen Hinweise unterstützen die Anwender wieder bei der
           Nutzung des STLB-Bau.
            Der Erlass steht unter www.gaeb.de >Info >Erlasse zum
           Herunterladen zur Verfügung.
           Berlin, den 16. Mai 2013
           B15 – 8163.4/3-3

                            Bundesministerium für Verkehr,
                              Bau und Stadtentwicklung

                                          I. A.
                                    Günther Hoffmann

           Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
           Bauverwaltungen der Länder
           – gemäß Verteiler „Erlasse“ –
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HERAUSGEBER:
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11014 Berlin (Postanschrift)
Alt-Moabit 101 D, 10559 Berlin (Hausanschrift)
Telefon: 0 30/1 86 81-0
Telefax: 0 30/1 86 81-29 26
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