GMBl Nr. 19 1986

Gemeinsames Ministerialblatt Nr. 19 vom 3. July 1986

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G 3191 A

                   GEMEINSAMES                                                                      AusgabeA


                 MINISTERIALBLATT
                                                                                                      Seite 325




                               des Auswärtigen Amtes I des Bundesministers des lnnern
                           des Bundesministers für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
                               des Bundesministers für Jugend, Familie und Gesundheit
des Bundesministers für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau I des Bundesministers für innerdeutsche Beziehungen
       des Bundesministers für Forschung und Technologie I des Bundesministers für Bildung und Wissenschaft
                               des Bundesministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit

                     HERAUSGEGEBEN VOM BUNDESMINISTER DES INNERN

37. Jahrgang                  ISSN 0341-1435                          Bonn, den 3. Juli 1986            Nr.19




                                                      INHALT



                            Amtlicher Teil                                             Seite


                            Der Bundesminister für Bildung und Wissen-
                            schaft
                                Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Bestimmung der
                                Formblätter nach § 46 Abs.3 des Bundesausbildungsfär-
                                derungsgesetzes. Vom 25. Juni 1986 ..................... 327
1


                                            
                                                
                                                2
                                            
                                        

Nr. 19                                    GMBl1986                               Seite 327




Amtlicher Teil



         Der Bundesminister für Bildung und Wissenschaft
                   Allgemeine Verwaltungsvorscluift zur Bestimmung
                   der Formblätter nach § 46 Abs. 3 des Bundesausbil-
                                dungsförderungsgesetzes

                   Nach § 46 Abs. 3 des Bundesausbildungsförderungsgeset-
                   zes in der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Juni 1983
                   (BGBL I S. 645) wird mit Zustimmung des Bundesrates fol-
                   gende Allgemeine Verwaltungsvorschrift erlassen:

                                             Artikell

                   1. Die in den Anlagen 1, 3, 4 und 6 zu der Allgemeinen
                      Verwaltungsvorschrift vom 3. Mai 1983 (GMBI 1983,
                      S. 194) bestimmten Formblätter werden durch die Anla-
                      gen 1. 3, 4 und 6 zu dieser Allgemeinen Verwaltungs-
                      vorschrift ersetzt.
                   2. An den mit einem Stern gekennzeichneten Stellen der
                      Versicherung des Erklärenden in Anlage 3 Seite 4 Nr. 4
                      sind die Bedarfssätze nach § 12 Abs. 1, § 12 Abs. 2 Nr.2
                      in Verbindung mit Abs. 2 Nr. 1 und § 13 Abs. 1 Nr.2 in
                      Verbindung mit Abs.2 Nr.2 des Gesetzes in der zu
                      Beginn des Bewilligungszeitraums, für den Ausbil-
                      dungsförderung beantragt wird, maßgeblichen Höhe
                      einzusetzen.
                   3. Die Ämter für Ausbildungsförderung im Land Bayern
                      können die Formblätter 1 bis 4 in einer für den Vollzug
                      des Bayerischen Ausbildungsförderungsgesetzes er-
                      gänzten Fassung verwenden. Die Ergänzung bedarf der
                      Zustimmung des Bundesministers für Bildung und
                      Wissenschaft.

                                             ArUkel2

                   Diese Allgemeine Verwaltungsvorschrift tritt am Tag
                   nach der Bekanntmachung in Kraft. Gleichzeitig treten
                   die Anlagen 1, 3, 4 und 6 in der Fassung der Allgemeinen
                   Verwaltungsvorschrift vom 3. Mai 1983 (GMBI 1983,
                   S. 194) außer Kraft.


                   Bonn, den 25. Juni 1986


                                      Der Bundesminister
                                 für Bildung und Wissenschaft

                                             D. WiJms
3


                                            
                                                
                                                4
                                            
                                        

Anlage 1

Bitte Zutreffendes ankreuzen                  121                                                                                                      Formblatt 1/.
Bitte sorgfältig
in Blockschrift ausfüllen und                                                                                                      Förderungsnummer
                                                                (Eingangsstempel)
Hinweise beachten.
                                                                                                                                       I      I    I       I    I     I    I    I      I      I    I



Antrag auf Ausbildungsförderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) ab _ _ _ _ _ _ _ _ __


1. Haben Sie bereits früher einen Antrag auf Ausbildungsförderung gestellt?                                                                                         iaO                     nein   0
   Der letzte Antrag wurde gestellt bei dem Amt für Ausbildungsförderung
      Dienststelle. Anschrift



2. Auszubildender
  I Name. Geburtsname                                                                                                                  I geb. am
           I         I   I    !                                                                                                               I    I

  I
                                                                                                                                       0                              0
      Vorname
           I         I                                                                                                   männlich                        weiblich
  Anschrift am ständigen Wohnsitz
  I Straße. Nr.
  .        I         I




  I PLZ.       Ort                                                                                              I   Telefon (mit Vorwahl)<D

  ~_~~~~~L_~~~~~~~_~~~~~~._ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _ _~
   Anschrift während der Ausbildung

  L:~=--L __                  L - - L__   ~~   __- L__L - - L__   ~-J -L~~-L
                                                                        __                 __L--L__   J-~   __-LI_be_iLI__   ~-L J-~~-L
                                                                                                                                  __                    __L - - L__   ~~
  I PLZ.LI__
          Ort                                                                                                   I Telefon (mit vorwahlj@
  L ._ _      __ ~I      ~~       __-L__   ~-L   __L--L__J -__ L--LI__L--L__J-~~-L__L - - L__~.________. ______________________~




      ledig     0             verheiratet     0                          dauernd
                                                                  getrennt lebend          o            verwitwet D               geschieden            0
                                                                                                                                                                      I seit


               Deutscher      0                              Heimatloser. asylberechtigter oder
                                                          als Flüchtling anerkannter Ausländer
                                                                                                           0                   EG-Ausländer             0             Anderer Ausländer            0
  I Bei Ausländern StaalSangehörigkeit<])
   Kinder des Auszubildenden (ohne Stief- und Pflegekinder)<»
  I Name, Geburtsname                                                               I   Vorname                                                         I geb. am
                                                                               Bruttoeinnahmen des Kindes                                                                                     Wenn ia
                                        Im Haushall                                                                            Beziehl der Auszubildende                                     monallich
                                    des Auszubildenden                         für ~~~~~~~"m~~~~~e3~um                          Kindergeld nach BKGG                                       in vollen DM


                             iaO                    neinD                                                                    iaO                  neinO
3. Eltern des Auszubildenden (Name. Vorname und AnSChrift)0
  I Vater                                                                                             I geb. am')                                       I verst am

  I Straße, Nr. PLZ. Ort ')
  l _____________________________________________________________                                                                   Deutscher           0                           Ausländer      0
  I Muller                                                                                            I geb. am ')                                      I versl. am

  I Slraße. Nr .. PLZ. Ort ')
                                                                                                                                       Deutsche         0                      Ausländerin D



  Wenn beide Eltern leben, sind sie miteinander verheiratet?"                                                                                      ja   0                                   neinD
   Die elterliche Sorge/das Aufenthaltsbestimmungsrecht für den Auszubildenden ist/war durch dasG)
  I Vormundschafls- oder Familiengerichl und Az.

                                          I zuerkannt (Name. Vorname. Anschrifl):

   ') entfälk. falls verstorben
                                                                                                                                                          GMBl 1986, Nr, 19. Seite 329
5

4. Erhalten Sie Leistungen von einem Begabtenförderungswerk?@                                                                            jaO                       nein    0
5. Haben Sie Leistungen nach dem Arbeitsförderungsgesetz für Fortbildung oder Umschulung
     beantragt?(l)                                                                                                                       jaD                       neinD
     I Zust3ndiges Arbeitsamt




                                                                                                                                        laD
6. Beziehen Sie selbst oder ein Elternteil/Stiefelternteii Leistungen nach dem Bundesversorgungs-
     gesetz (BVG) oder Gesetzen. die das BVG für anwendbar erklären oder wurden solche beantragt?@                                                                 neinD
     I   Grad der Behinderung

     L ._ _ _ _ _ _ _ _ _ _                   v. H.          ggf. Höhe der Erziehungsbeihilfe                                 DM

7.   Bedarf
     Wohnen Sie während der Ausbildung bei den Eltern oder einem Elternteil?                                                             jaD                       neinD

     Wenn nein. Schüler von Haupt- und Realschulen, Gymnasien, integrierten Gesamtschulen, Fachober-, Berufsaufbau-, Berufsfach-.
                Abendhaupt- und Abendrealschulen sowie von Fachschulklassen, deren Besuch eine abgeschlossene Berufsausbildung
                nicht voraussetzt bitte die Gründe hierfür anzugeben0)

                                I
                      steht der von Ihnen bewohnte Wohnraum im Eigentum Ihrer Eltern oder
                      eines Elternteils?                                                                                                 jaD                       neinD

                      führen Sie einen eigenen Haushalt?                                                                                 jaD                       neinD

                Internatsunterbringung - Heimkosten '---_ _ _ _ _ _ _ _ _ DM mtl.
                Kosten der Unterkunft (einschI.                                            einschI.
                Nebenkosten an den Vermieter)@        '--_ _ _ _ _ _ _ _ _ DM mtl. Heizkosten?           jaD              neinD
                ZahlderBewohner I I         I                                    Befinden sich darunter
                der Unterkunft       ~                                               Familienmitglieder? jaD              neinD
                erhalten Sie oder eines der FamilienmitQlieder für diese Unterkunft
                Leistungen nach dem Wohngeldgesetz1                                                      jaD              neinD
                Tagesheimkosten - nur an privaten I                                   ®
                Ausbildungsslätten                                                  DM "
     Nur für Hochschulpraktikanten und -studenten: Wenn Sie nicht im Rahmen der Familienmitversicherung gegen Krankheit versichert
     sind, welcher Versicherung gehören Sie an?©

     I

8. Bankverbindung (Nur bei erstmaliger AntraasteUuna und Änderung der Bankverbindung ausfüllen)@>
         Kontonummer                                        S'ankleltzarn

     I     I    I    I    I   1     I
         Name und Sitz des Geldinstitutes
                                          I           I I                   I     I    I   I    I
                                                                                Name und Vorname des Kto.-Inhabers

     I                                                                      1L--L1_~I_LI_LI_LI_LI_LI_~I_L-~__~~__~~__ ~~__~~__~~

                                                                                                                                                              Sorge- D
9. Der Bescheid soll übersandt werden an:                    Auszubildenden D                            Vater D                   Mutter D              berechtigten

     Ich versichere, daß

            a) ich im Bewilligungszeitraum voraussichtlich Einnahmen gemäß Anlage A erzielen werde
                                                                                                                                         . 0*)                     neinD
                                                                                                                                         . D*)
                                                                                                                                         Ja

            b) ich im Zeitpunkt der AntragsteIlung über Vermögen verfüge                                                                 Ja                        neinD

            c) meine Angaben richtig und vollständig sind.

     Mir ist bekannt,
         1. daß ich verpflichtet bin, jede Änderung meiner wirtschaftlichen Lage (z. B. des von mir erzielten Einkommens) sowie der
             Familien- und Ausbildungsverhältnisse (auch der Geschwister), über die in diesem Anhang Erklärungen abgegeben
             worden sind, unverzüglich dem Amt für Ausbildungsförderung schriftlich anzuzeigen,
         2. daß unrichtige oder unvollständige Angaben oder die Unterlassung von Änderungsanzeigen strafrechtlich verfolgt oder
             als Ordnungswidrigkeit mit einer Geldbuße geahndet werden können und daß zu Unrecht gezahlte Beträge zurückge-
             fordert werden,
         3. daß meine Angaben über die wirtschaftlichen Voraussetzungen der Förderung bei dem Finanzamt und bei meinem
             Arbeitgeber überprüft werden können.




     IOrt, Datum                                                                           IOrt, Datum

                                                                                             Unterschrift des gesetzlichen Vertreters bei Auszubildenden unter 15 Jahren




     *) Wenn eine Frage mit "Ja" beantwortet wird, bitte Anlage A ausfüllen und beifügen.

     GMBl1986, Nr. 19, Seite 330
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zu Anlage 1

                                                                                               Anlage A zum Formblatt 1/86
Angaben zu Einkommen und Vermögen
                                                                                               Förderungsnummer



IName, Geburtsname                                                        I   Vorname                               I geb. am
Einkommen des Auszubildenden                  (Bitte Belege beifügen)

Maßgebend fOr die Angaben sind die Einnahmen, die für den BewillIgungszeitraum (BwZ)<D
                                                                                                                            Betrag
                                                                                                                    für den gesamten BwZ

                                                              alsofür     LU                                              in vollen DM
Kalendermonate voraussichtlich erzielt werden.

Waisenrente(i) ................................. , ........ , .................................... • .....                                    DM



Waisengeld (einschI. Weihnachtszuwendung)(i) ............. • ..........................................                                       DM



AusbildungsvergOtung - auch SaChbezüge (ohne Familienzuschläge)@.................................. .                                          DM



Voraussichtliche Einnahmen aus nichtselbständiger Arbeit (brutto)® .................................... .                                     DM


Renten aus eigenem Recht (z. B. Unfalirenten),EinkOnfte aus Land- und Forstwirtschaft, Gewerbebetrieb,
selbständiger Arbeit, Vermietung und Verpachtung, Einnahmen aus KapitalvermOgen (z. B. Sparzinsen)@ ....                                      DM



Einnahmen nach der Einkommensverordnung zum BAfOG~ ........................................... .                                              DM


Unterhaltsleistungen des dauernd getrennt lebenden oder des geschiedenen Ehegatten des Auszubildenden oder
sonstiger unterhaltspflichtiger Personen (nicht der Eltern des Auszubildenden) ................................ .                             DM

 liegt ein Vollstreckungstitel Ober den Unterhaltsanspruch
 des Auszubildenden gegen seinen Ehegatten vor?                         D nein          D ja, in Höhe von")
                                                                                        o notarielle Urkunde
                                                                                                                                              DM

 Wenn ja, welcher Art? (bitte beifügen)   0   Urteil                    D Vergleich
                                                                          gerichtlicher                                         (monatlich)




Zuwendungen von Firmen und privaten Stiftungen@ .................................................. .                                          DM
Ausbildungsbeihilfen und gleichartige Leistungen aus öffentlichen Mitteln sowie FOrderungsleistungen
ausländischer Staaten, soweit sie zur Deckung des Lebensunterhalts oder der üblichen Ausbildungskosten
bestimmt sind®...............................................................•....................                                            DM
Andere Einnahmen des Auszubildenden, die zur Deckung des Unterhaltsbedarfs bestimmt sind
oder verwendet werden@)
a) des Ehegatten ................................................................................. .                                          DM



b) der Kinder. . . . .. . ............................................................................. .                                     DM



VermOgenswirksame Leistungen - nur Arbeitgeberanteil - ® ............................................ .                                       DM

Von der zustlndigen Stelle an den Auszubildenden unmittelbar ausgezahlt;@
- Kindergeld nach dem Bundeskindergeldgesetz "") ............................... • .......... . •.......                                      DM



- Kinderzulage aus der gesetzlichen Unfallversicherung"") ........... . ........................... . . ... .                                 DM



- Kinderzuschuß aus der gesetzliChen Rentenversicherung "") ...................... . .................. .                                     DM



 *) Hier ist nur der Unterhaltsanspruch des Auszubildenden selbst ohne den UnterhaJtsanspruch des/der Kindes/Kinder anzugeben.
**) Im Falle einer Förderung ohne Anrechnung von EHemeinkommen nach § 11 Abs.3 BAföG sind Sie verpflichtet, über die vorgenannten auf
   Sie entfallenden Leistungen eine Ertdärung des Empfängers vorzulegen, wenn Sie nicht selbst die Leistung beziehen.


                     I Bitte beachten: Änderungen im Laufe des BwZ bitte unverzüglich mitteilen I
                                                                                                            GMBl1986, Nr. 19, Seite 331
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Vermögen des Auszubildenden im Zeitpunkt der AntragsteIlung ®
                                                                                                             Einheitswert
- alle Angaben bitte belegen -

Land- und forstwirtschaftliche GrundstOcke .......................................................... _ _ _ _ _ _ _ DM



Sonstige unbebaute GrundstOcke ................................................. . ................. _ _ _ _ _ _ _ DM



Sonstige bebaute GrundstOcke~ ..................... . ........... ..• ................................. ________ DM



BetriebsvermOgen ................................................................................... ________ DM


                                                                                                           Wert In vollen DM



Bauspar- und Prämiensparguthaben@ ............................................•.............••.... ________ DM


Wertpapiere, insbesondere Aktien, Pfandbriefe,
Schatzanweisungen, Wechsel, Schecks@ ............................................................. ________ DM



Sonstige Forderungen und Rechte® .................................................................. _ _ _ _ _ _ _ DM



Sonstige vermOgensgegenStände@ ..............• • ............. • ••................................... _ _ _ _ _ _ _ DM



Verkehrswert des VermOgens im Ausland®............................................................ _ _ _ _ _ _ _ DM
BarvermOgen, Bank-, Postscheck- und Sparguthaben
(Wenn andere VermOgenswerte nicht vorhanden sind, ist hier nur ein Betrag anzugeben
und nachzuweisen, wenn er insgesamt 6.000 DM Obersteigt) ........................................... ________ DM


Schulden und Lasten im Zeitpunkt der AntragsteIlung
- Mit Ausnahme der Darlehen nach dem BAfOG bitte alle Angaben belegen


Hypotheken, Grundschulden und sonstige Belastungen
auf einem der vorgenannten VermOgenswerte® ....................................................... .                           DM



Im Zeitpunkt der AntragsteIlung erhaltene Darlehen nach dem BAfOG................................... .                         DM



Sonstige Schulden, z. B. Kleinkredite ................................................................ .                       DM


Lasten, z. B. Verpflichtung zu wiederkehrenden Leistungen,
Beschränkung des Eigentums zu Gunsten Dritter®............................... . .................... .                         DM


Übergangsbeihilfen nach den §§ 12, 13 des Soldatenversorgungsgesetzes
sowie nach § 13 Abs. 1 des Bundespolizeibeamtengesetzes ........................•............. . .....                         DM


VermOgenswerte, deren Verwertung aus rechtlichen
GrOnden ausgeschlossen ist@....................................................................... .                           DM


Beantragen Sie, daß zur Vermeidung unbilliger Härten VermOgenswerte
anrechnungsfrei gestellt werden?@) .................................................................. . iaO           nein   0




 GMBl1986, Nr. 19, Seite 332
8

zu Anlage 1

                                                                                                             Anla e         B zum Formblatt 1/86
                                                                                                             Förderungsnummer




IName, Geburtsname                                                                I Vorname                                           I geb. am


Schulischer und beruflicher Werdegang
Bitte lückenlose Angaben machen über Ihre bisherige

Schulische Ausbildung, betriebliche Ausbildung, Praktikum (ohne Grundschule, jedoch mit Ausbildungen an Fernlehrinstituten),
Ausbildung an Höheren Fachschulen, Akademien, Hochschulen (auch Ausbildung an Fernlehrinstituten), Zeiten der Erwerbstätigkeit
und gleichgestellte Zeiten (Gleichgestellt sind Haushaltsführung eines Elternteils, der zumindest ein Kind unter 10 Jahren oder ein
Kind, das behindert und auf Hilfe angewiesen ist, im eigenen Haushalt zu versorgen hat; Wehr- und Zivildienst sowie ihnen gleich-
gestellte Zeiten; mit Arbeitsunfähigkeit verbundene Krankheit; Beschäftigungsverbote nach den Mutterschutzbestimmungen; Erwerbs-
unfähigkeit; Arbeitslosigkeit; Teilnahme an einer Maßnahme zur medizinischen oder beruflichen Rehabilitation; Teilnahme an einer
Fortbildung/Umschulung nach den §§ 41 bis 47 Arbeitsförderungsgesetz)



                       Bitte beachten: Berufsabschlüsse bitte belegen. Erreichen die Zeiten der Erwerbstätigkeit und die
                                       gleichgestellten Zeiten 3 Jahre, bitte Nachweise vorlegen.



                                                                                                                                            Erreichter Abschluß tna~
            vom            bis                  Name und Anschrift der Ausbildungsstätte,                           SChularVFachrichtung    BeZeich~ Dat d. eugn.)
        agIMonallJah ~ag/MonaIlJah        der Praktikumsstelle. des Arbeitgebers/Leistungsträgers                     Art der ratigkeit       Brutto! Olle d. Leistg.
                                                                                                                                                 bzw. monaUich DM

  ~
    I

 .S:!
         8/72          7/77
                      Hauptschule in XStadt                                                                       H.uptschule
                                                                                                                                              H.uptlChul.lllchlull
                                                                                                                                              12. 7. 77
         8/77          7/79
                      Fa. Huber + Co., XStadt                                                                     Berufs.usblldung           F.charbelterbrlef
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   I WS 79/80.S 82/83 Fachhochschule X                                                                            Elektrotechnik              Ing. grad. 19.2.B~
      SS 83           Universitit X




Ich versichere, daß meine Angaben richtig und vollständig sind. Mir ist bekannt, daß Nachweise verlangt werden können.

                                                                                Unterschrift des Auszubildenden


IOrt, Datum

                                                                                                                              GMBl1986, Nr. 19, Seite 333
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