GMBl Nr. 10 1975

Gemeinsames Ministerialblatt Nr. 10 vom 21. March 1975

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Nr.lO                                                  GMBl. 1975                                             Seite 283

Nr. 1973/16 für Klasse 2, ausgestellt am 18. 4. 73 durch             a) er mindestens zwei Jahre im Katastrophen-
            II./GSG 1 Nabburg für den MR Christian                      schutz mitgewirkt und seine Grundausbildung
            Brandt, geboren am 11. 1. 1949                              in einem Fachdienst des Katastrophenschutzes
                                                                        abgeschlossen hat und sich nicht in einem
Nr. 1971/7 für Klasse 2 und 3, ausgestellt am 23. 6. 71                 weiterführenden Ausbildungsabschnitt (z. B.
            durch I./GSG 1 Deggendorf für den OW                        in Unterführer- oder Führerausbildung) be-
            Rolf Fischer, geboren am 7. 3. 1950                         findet und
Nr.     701166 für Klasse 3, ausgestellt am 3. 11. 1970              b) seine Mitwirkung im Katastrophenschutz i. S.
               durch H./GSG 8 Lübeck für den OW Udo                     von § 43 Abs. 2 KatS-Organisation-VwV (wei-
               Weißenfeld, geboren am 12. 1. 1953                       tere Mitwirkung) am neuen Aufenthaltsort
Nr.     62/282 für Klasse 2 und 3, ausgestellt am 18. 5. 62             wegen des nur vorübergehenden Aufenthalts
               durch II./GSG3 Hünfeld für den OMR                       nicht zweckmäßig oder aus anderen Gründen
               Horst Nickel, geboren am 24. 1. 1937                     nicht möglich ist.
Nr. 1970/1    für Klasse 3, ausgestellt am 15. 12. 70 durch             Sachverhalte, die einen Sonderurlaub recht-
              GSA Bonn für den GTJ Günter Lamb, ge-                     fertigen, können u. a. Volontär- oder Studien-
              boren am 1. 1. 1950                                       zeiten, Sprachkurse oder auswärtige Montage-
                                                                        tätigkeiten sein.
Nr.    44/74 für Klasse 3, ausgestellt am 30. 5. 74 durch
             II./GSG 5 Braunschweig für den GTJ An-               2. In persönlichen Härtefällen (z. B. zeitweise über-
             dreas Wöhler, geboren am 30. 5. 1955                    nahme des elterlichen Betriebes) kann Sonder-
                                                                     urlaub auch beim Nichtvorliegen der in Absatz 1
Nr.    75/74 für Klasse 3, ausgestellt am 8. 11. 74 durch            genannten Voraussetzungen gewährt werden.
             HI./GSA 5 Duderstadt für den GTJ Dieter
             Kopp, geboren am 26. 9. 1954                         3. Der Sonderurlaub soll höchstens sechs Monate
sind in Verlust geraten und werden hiermit für ungül-                betragen. Wird Sonderurlaub gewährt, der über
tig erklärt.                                                         sechs Monate hinausgeht, so ist die 10jährige Ver-
                                                                     pflichtungszeit um den sechs Monate überschrei-
                                           GMBl. 1975, S. 282        tenden Zeitraum hinauszuschieben. Der Sonder-
                                                                     urlaub darf insgesamt jedoch nicht mehr als ein
                                                                     Jahr betragen.
                 ZV. Zivile Verteidigung
                                                                                          H.
       Freistellung vom Wehr- oder Zivildienst                                        Verfahren
  nach § 13 a Abs. 1 Wehrpßichtgesetz und § 8 Abs. 2
      Katastrophenschutzgesetz bzw. § 14 Abs. 1                 1. Beim Erholungsurlaub hat der Helfer den Beginn
                   Zivildienst gesetz ;                            und die Dauer seines Urlaubs rechtzeitig seinem Ein-
hier: Richtlinien für die Beurlaubung von Helfern des              heitsführer anzuzeigen.
      Katastrophenschutzes                                      2. über Dienstbefreiung von einzelnen Ausbildungs-
                                                                   veranstaltungen entscheidet der Einheitsführer nach
- Bek. d. BMI v. 18. 2. 1975 - ZV 4 - (M 750 015/3 I)              pflichtgemäßem Ermessen.
der vom Bundesamt für Zivilschutz unter dem 5. No-
vember 1974 - KS 2 - 334 - 70 - erlassenen Richt-               3. Sonderurlaub ist schriftlich zu beantragen und zu
                       linien -                                    begründen.
  Helfer, die nach § 8 Abs. 2 des Katastrophenschutz-              über den Antrag auf Gewährung eines Sonderur-
gesetzes oder nach § 14 Abs. 1 des Zivildienstgesetzes             laubs entscheidet der Hauptverwaltungsbeamte.
im Katastrophenschutz mit der Folge der Nichtheran-                Bei der Entscheidung über die Gewährung von Son-
ziehung zum Wehrdienst mitwirken, können nach fol-                 derurlaub sind die Belange des Katastrophenschutzes
genden Regeln vorübergehend von ihrer Mitwirkungs-                 und die privaten Belange des Helfers gegeneinander
pflicht beurlaubt werden:                                          abzuwägen.

                              I.
                                                                4. Der Urlaub wird schriftlich genehmigt, soweit für
                                                                   den Antrag Schriftform erforderlich ist.
1. Erholungsurlaub
      Während der Dauer des jährlichen Erholungsurlaubs                                 II!.
      von rund fünf Wochen ist der Helfer von der Aus-
      übung der ihm im Rahmen des Katastrophenschutzes             Beendigung des Urlaubs aus besonderen Gründen
      obliegenden Dienstpflichten befreit.
                                                                1. Erholungsurlaub und Sonderurlaub können aus
2. Dienstbefreiung                                                 wichtigen Gründen widerrufen werden. Sie enden
                                                                   ohne Widerruf mit der Feststellung des Spannungs-
   Von einzelnen Ausbildungsveranstaltungen kann                   oder Verteidigungsfalles.
   dem Helfer aus wichtigem Grund Dienstbefreiung
   gewährt werden.                                              2. überschreitet ein Helfer ohne triftigen Grund den
                                                                   Zeitraum, für den ihm Urlaub gewährt worden ist,
3. Sonderurlaub                                                    so ist dem Kreiswehrersatzamt bzw. dem Bundes-
   1. Für eine berufliche Aus- und Fortbildung oder
                                                                   amt für den Zivildienst anzuzeigen, daß der Helfer
      zur Ausübung einer Berufstätigkeit kann dem                  nicht mehr im Katastrophenschutz mitwirkt.
      Helfer Sonderurlaub gewährt werden, wenn                                                          GMBl. 1975, S. 283
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             Der Bundesminister für Jugend, Familie und Gesundheit
       Ausnahmegenehmigung zur Durchführung                                    Herstellung und Inverkehrbringen
       eines Versuches mit dem neuentwickelten                              einer diätischen Margarine unter Zusatz
                 Rauchprodukt Cytrel
                                                                                         von Sorbinsäure
-   Bek. d. BMJFG v. 3. 2. 1975 -    414 -     6370 -    3/10 -
                                                                   -   Bek. d. BMJFG v. 13. 2. 1975 -   412 -     6140 -   3/4 -
  Der Firma Haus Neuerburg GmbH, Köln, ist folgende
Ausnahmegenehmigung erteilt worden:                                  Der Firma Walter Rau - Lebensmittelwerke -, Hil-
  Aufgrund des § 37 Abs. 1, 2 Nr. 1 Abs. 3 Satz 1 und              ter, ist nachstehende Ausnahmegenehmigung erteilt
Abs. 4-6 des Gesetzes über den Verkehr mit Lebens-                 worden:
mitteln, Tabakerzeugnissen, kosmetischen Mitteln und
sonstigen Bedarfsgegenständen (Lebensmittel-Bedarfs-                 Aufgrund des § 37 Abs. 1 und 2 Nr. 1 des Lebensmit-
gegenständegesetz) vom 15. August 1974 (BGBl. I S.                 tel- und Bedarfsgegenständegesetzes (LMBG) vom 15.
1946), lasse ich im Einvernehmen mit den Herren Bun-               August 1974 (BGBl. I S. 1945) lasse ich im Einverneh-
desministern für Ernährung, Landwirtschaft und For-
sten und für Wirtschaft zur Durchführung eines Ver-                men mit den Herren Bundesministern für Ernährung,
suches unter amtlicher Beobachtung ausnahmsweise                   Landwirtschaft und Forsten und für Wirtschaft ab-
die Herstellung und das Inverkehrbringen von Ziga-                 weichend von den §§ 4 a, 4 e Nr. 1 des Lebensmittel-
retten zu, deren Tabakgehalt bis zu 25 Ofo durch das               gesetzes (LMG) in der Fassung der Bekanntmachung
Rauchprodukt Cytrel (Tabakersatzstoff) ersetzt wor-
den ist.                                                           vom 17. Januar 1936 (RGBl. I S. 17), zuletzt geändert
  Die Ausnahmegenehmigung wird unter der Voraus-                   durch das Gesetz zur Gesamtreform des Lebensmittel-
setzung erteilt, daß die Qualität des Rauchproduktes               rechts vom 15. August 1974 (BGBl. I S. 1945), sowie § 5
den in Ihrem Schreiben vom 29. November 1974 ge-                   Abs. 1 und § 6 der Verordnung über diätische Lebens-
machten Angaben entspricht.                                        mittel vom 20. Juni 1963 (BGBl. I S. 415), zuletzt ge-
  Die im Rahmen dieses Versuches hergestellte und in               ändert durch die Verordnung zur Änderung der Fleisch-
den Verkehr gebrachte Zigarettenanzahl darf nicht mehr
als 4 Milliarden Stück jährlich (= 950 t Rauchprodukt)             Verordnung vom 28. März 1973 (BGBl. I S. 293), aus-
betragen.                                                          nahmsweise zu, daß von der Firma Walter Rau - Le-
  Das Rauchprodukt Cytrel darf nur für die Herstel-                bensmittelwerke -, Hilter, eine diätische Margarine,
lung neuer, auf dem Markt noch unbekannter Zigaret-                deren Fettanteil mindestens 95 ~/o mittelkettige Tri-
tenmarken oder in abgewandelten Versionen bestehen-                glyceride mit einer Kohlenstoffzahl von Cs und CI0
der Zigarettenmarken, die sich jedoch von letzteren
deutlich unterscheiden müssen, Verwendung finden.                  enthält, unter Zusatz von Sorbinsäure als Konservie-
Auf der Schauseite der Packungen oder Umhüllungen,                 rungsmittel hergestellt und zur Verwendung bei Fett-
in denen unter Mitverwendung des Rauchproduktes                    resorptionsstörungen in den Verkehr gebracht wird.
Cytrel hergestellte Zigaretten in den Verkehr gebracht
werden, muß deutlich sichtbar und leicht lesbar der                  Für die Durchführung des Versuchs gelten folgende
Hinweis angebracht sein:                                           Auflagen:
  " ... ~/o tabakfreie Beimischung aus neuentwickeltem             1. Der Gehalt an Sorbinsäure darf 1,2 Gramm im
Rauchprodukt" .                                                       Kilogramm nicht überschreiten und ist durch die
  Die amtliche Beobachtung des Versuches, die auf Ihre                Worte "mit Konservierungsstoff Sorbinsäure" in
Kosten erfolgt, obliegt der Landesanstalt für Lebens-
mittel, Arzneimittel- und gerichtliche Chemie BerUn.                  deutlich sichtbarer, leicht lesbarer Schrift in Ver-
Die Ausnahmegenehmigung wird für die Zeit vom                         bindung mit der Angabe der Art des Inhalts sowie
1. Februar 1975 bis 31. Januar 1977 erteilt; sie kann                 in Verbindung mit der Angabe des diätetischen Ver-
jederzeit aus wichtigem Grunde vor Ablauf dieser Frist                wendungszwecks kenntlich zu machen.
widerrufen werden.
                                                                   2. Die im Rahmen dieser Versuchsgenehmigung her-
                                              GMBl. 1975, S. 284
                                                                      gestellte Produktionsmenge darf nicht mehr als 100 t
                                                                      jährlich betragen.
       Ausnahmegenehmigung zur Durchführung                        3. Die amtliche Beobachtung dieses Versuchs obliegt
           eines Versuches mit Zigaretten,                            dem Chemischen Untersuchungsamt der Stadt Osna-
           deren Filter Glyzerin enthalten
                                                                      brück; sie wird auf Ihre Kosten durchgeführt. Der
-   Bek. d. BMJFG v. 12. 2. 1975 -    414 -     6370 -    3/4 -       Beginn des Versuches ist mir und dem Chemischen
  Die der Firma Haus Neuerburg GmbH, Köln, erteilte                   Untersuchungsamt der Stadt Osnabrück anzuzeigen.
Ausnahmegenehmigung zur Durchführung eines Ver-                      Die Ausnahmegenehmigung gilt bis zum 31. Dezem-
suches mit Zigaretten, deren Filter Glyzerin enthalten,
ist gegenstandslos geworden. Sie wird daher mit so-                ber 1976; sie kann aus wichtigem Grund vor Ablauf
fortiger Wirkung widerrufen.                                       dieser Frist widerrufen werden.
                                              GMBl. 1975, S. 284                                                GMBl. 1975, S. 284
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                                           Personalnachrichten
                   Auswärtiges Amt                      Zum Legationsrat
                                                        die Legationssekretäre
Ernannt sind:
                                                        Dr. Lutz-Arwed Ben tin, New York VN
Zum Ministerialdirektor                                 Dr. Roland Kliesow, Athen
Ministerialdirigent                                     Reinhart K rau s , Paris
                                                        Ulrich Ni tz sc h k e, Jakarta
Dr. Klaus B 1 e eh, Zentrale                            Dr. Gerhard No u r ne y , Zentrale
                                                        Oberamtsrat
Zum Ministerialdirigenten                               Erich Ur mon e i t, Zentrale
die Vortragenden Legationsräte Erster Klasse
Dr. Andreas M e y e r - L a n d r u t, Zentrale         Zum Oberamtsrat
Dr. Helmut Red i es, Zentrale                           Gerhard Ass 1 e r
                                                        Josef B ens
Zum Vortragenden Legationsrat Erster Klasse             Robert B run h ö b e r
Vortragender Lega tionsra t                             Gerd Christians
Dr. Hans Ludwig W a i b 1 i n ger, Zentrale             Heinz F r e u. den b erg e r
                                                        Gerhard G e gen h e i m e r
Zum Botschaftsrat Erster Klasse                         Arno Hoffmann
                                                        Matthias Mau e r
die Botschaftsräte                                      Karl Heinz Ni k 0 dem u s
Dr. Günter K n a c k s ted t , Madrid                   Eduard S c h ä f e r
Dr. Rolf M ö h 1 er, (beurlaubt zur Kommission          Hubert T rem p e na u
der Europäischen Gemeinschaften, Brüssel)               Anton W i 11 boI d
Karl M ü n eh, Budapest                                 alle Zentrale
Zur Vortragenden Legationsrätin                         Zum Kanzler I. Kl.
Legationsrätin Erster Klasse                            die Kanzler
Wiltrud Hol i k, Zentrale                               Olaf Fit z n er, Singapur
                                                        Wilhelm S c h ü pp, Kampala
Zum Vortragenden Legationsrat
die Legationsräte Erster Klasse                         Zur Amtsrätin
Dirk von Ha e f t e n , Zentrale                        Regierungsamtmännin
Alfred H eid er, Zentrale
Dr. Norwin Graf Leutrum von E r tin gen, Zentrale       Antonie Kaifenheim, Dakar

Zum Botschaftsrat                                       Zum Amtsrat
die Legationsräte Erster Klasse                         die Regierungsamtmänner
Klaus Jerg B 0 s eh, Paris                              Manfred Ass er, Wien
Dr. Ludger B u e r s ted d e, Paris OECD                Lothar B a j 0 g
Dr. Uwe Kaestner, Quito                                 J ohannes D e der ich
Hans-Albrecht Sc h r a e p 1 er, Peking                 Wolfgang Fis ehe r, Kairo
Dr. Klaus Schrameyer, Warschau                          Karl-Heinz F 1 unk er, Rabat
                                                        August Hummel
Zum Regierungsmedizinaldirektor                         Günther J a e d t k e, Genf (Inter. Org.)
Oberregierungsmedizinalrat                              Kurt K a e s mac her
                                                        Peter Kehry
Dr. Wolfgang Weh n e r t, Kabul                         Johann Kir s c h bau m
                                                        Werner Meyer
Zum Ministerialrat                                      Reinhard P ä 11 man n , San Francisco
Regierungsdirektor                                      Herbert R e k er, Amsterdam
Kar! Herbert B eck er, Tokyo                            Bernhard R i e s e 1 e r
                                                        Fritz S c h m i d , London
Zum Legationsrat Erster Klasse                          Hugo S tot z, Bern
                                                        Gotthard W a W 0 c z n y , Rotterdam
die Legationsräte                                       Horst Z i e man n
Dr. Detlof von B erg, Zentrale
Dr. Hans-Bodo B e r t r a m , Zentrale                  Zur Regierungsamtmännin
Jürgen C h r 0 bog, Zentrale
Dr. Michael J ans e n, Caracas                          Konsulatssekretärin I. Kl.
Hans-Joachim Kid e r 1 e n, Moskau                      Marianne Lau er, Rio de Janeiro
Dieter K 0 e p k e, Quito
Dr. Dietmar K r e u s e 1 , Dacca                       Zum Regierungsamtmann
Dr. Alexander von Rom, Jaunde                           die Konsularsekretäre I. Kl.
Jürgen S t a k s , Tripolis
                                                        Herbert von der Ban c k, Belgrad
                                                        U do D ahm e n , Brasilia
Zum Konsul Erster Klasse                                Klaus Fleischmann, Recife
Konsul                                                  Albert Gis y, Genf
Dr. Dieter B 0 den, Leningrad                           Bernd H a f e n b erg, Amman
                                                        Gerhard Helling, Lima
Zur Legationsrätin                                      Christoph H ö p f n er, Tripolis
                                                        Magnus Hub er, Jakarta
die Legationssekretärinnen                              Helmut K rau s s , Damaskus
Anita von B 0 eck h                                     Hans-Jochen Ku n z e, Genf
Christiane Neu man n - K 1 ein p a u 1                  Jörg Müll er, New Delhi
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Seite 286                                                GMBl. 1975                                             Nr.10

Hansotto 0 b ern e s s er, Cordoba                                               Der Bundesminister
Hans-Georg S c h n a r r, Zentrale                                       für Jugend, Familie und Gesundheit
Manfred S c h u r r, Duala
Volker Se ger, Caracas                                         Ernannt sind:
Bernhard S tri es e, Jakarta                                   Zum Ministerialrat
Willi Hans Wall mi ehr a t h, N'Djamena                        die Regierungsdirektoren
Wolfgang W eie h t, Zentrale
                                                               Dr. Horst D r e w s
Zum Konsulatssekretär 1. Kl.                                   J osef S c h m i d t
die Konsulatssekretäre                                         Zum Regierungsdirektor
Wilfried B u c hall a , Zentrale                               die Oberregierungsräte
Paul Goi z, Zentrale
Franz-Josef Sc h ü kr i, Zentrale                              Helmut B u t k e
Peter Sei dei, Teheran                                         Dr. Karl Evers
Jürgen W i ski reh e n, Zentrale                               Dr. Martin L e n z
                                                               Walter M ey er
                                                               Heinz Th um
             Der Bundesminister des Innern
                                                               Zur Oberregierungsmedizinalrätin
Ernannt sind:                                                  Dr. Irene H 0 hag e
Zum Ministerialdirigenten
Ministerialrat Alfred B r eie r                                Zum Oberregierungsveterinärrat
                                                               Regierungsveterinärrat Dr. Hans D. B öhm
Zum Ministerialrat
die Regierungsdirektoren                                       Zum Oberregierungsrat
Heinz-Dieter L e n z                                           die Regierungsräte
Herbert S c h müll i n g                                       Dr. Jürgen Hagemann
                                                               Harald Hot tel e t
Zum Regierungsdirektor                                         Walter Kar li s c h
die Oberregierungsräte                                         Hans S ta rk
Burkhard Ba h n e rs                                           Zum Oberamtsrat
Dr.-Ing. Arnulf M a t tin g
Dr. Wolf Dieter von Noorden                                    die Amtsräte
                                                               Walter An t 0 i n e
Zum Oberregierungsrat                                          Hartwig Lü r i c k
die Regierungsräte
                                                               Zum Amtsrat
Klaus-Dieter Ben n e w i t z                                   die Regierungsamtmänner
Dr. Klaus-Peter T h 0 m sen
                                                               Hans Peter F eil e n
Zum Regierungsrat                                              Hans-Ulrich G a t t e r man n
Volker Bar t hol d y                                           Dieter S chi n n e n
Dr. Ortlieb F 1 i e d n er, (bisher: Universität Bonn)
Dieter Weil man n                                              Zum Regierungsinspektor
Gernot W i t z 1 a u (bisher: Finanzamt Köln-Süd)              die Amtsinspektoren
                                                               Kurt Görs
Zum Amtsrat                                                    Heinz Pet e r s
Regierungsamtmann Martin Web e r                               Kurt S c h n eid e r
                                                               Reinhold S c h u 1 t z
Zum Regierungsamtmann
Regierungsoberinspektor                                        Auf eigenen Antrag in den Ruhestand versetzt:
Ludwig S c h mit t                                             Ministerialrat Hans Kuh 1 m e y
                                                               Ministerialrat Adolf Mi c h a e 1 i s
Zum Regierungsoberinspektor
die Regierungsinspektoren                                                         Der Bundesminister
Horst Aren d                                                                für innerdeutsche Beziehungen
Dietmar G r e 11
                                                               Ernannt sind:
               Bundesamt für Zivilschutz                       Zum Regierungsdirektor
Ernannt ist                                                    die Oberregierungsräte
Zum Leitenden Regierungstlirektor                              Wolfgang K e p pie r
Regierungsdirektor Eberhard H ö ni g                           Jakob S tub e n rau c h
                                                               Manfred W eil e r
                 Bundeskriminalamt                             Zum Oberregierungsrat
Ernannt ist:                                                   Regierungsrat Werner Si m i a n e r
Zum Leitenden Regierungskriminaldirektor
Regierungskriminaldirektor                                     Zum Oberamtsrat
Heinz-Günter Z i m m e r man n                                 die Amtsräte
                                                               Hans-Günter Ho p p e
           Institut für Angewandte Geodäsie                    Heinrich J abi n
Ernannt ist:                                                   Zum Regierungsamtmann
Zum Direktor des Instituts für Angewandte Geodäsie             Regierungsoberinspektor Dieter K 1 i t z s c h
Leitender Regierungsvermessungsdirektor
Prof. Dr.-Ing. Rudolf F ö r s t n e r                          Zum Regierungsinspektor
                                                               Gerhard Lorth
In den Ruhestand getreten:
Direktor des Instituts für Angewandte Geodäsie                 Auf eigenen Antrag in den Ruhestand versetzt:
Prof. Dr.-Ing. Herbert K n 0 r r                               Ministerialrat Dr. Hans Li e b r ich
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Nr.l0                                      GMBl. 1975                                         Seite 287

                 Der Bundesminister              Zum Oberamtsrat
            für Bildung und Wissenschaft         die Amtsräte
Ernannt sind:                                    Heinz K e s sei
Zum Ministerialdirigenten                        Peter T h i eie n
Ministerialrat                                   Zum Amtsrat
Dr. Hermann S c h m i d t                        Regierungsamtmann
Zum Regierungsdirektor                           Gerhard K ö I P i n
die Oberregierungsräte
Christoph D a I ibo r                            Zum Regierungsamtmann
Hermann Keuchel                                  Regierungsoberinspektor
Rainer T e s c h n e r                           Hans Hentschel
Zum Oberregierungsrat
die Regierungsräte                                 Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
Dieter Feh lern a n n
Hans-Konrad K 0 c h                              Ernannt sind:
Zur Regierungsrätin                              Zum Regierungsdirektor
Studienrätin                                     Oberregierungsrat Hans K u bat z
Uta P a f f hau sen
                                                 Zum Oberamtsrat
Zum Regierungsrat                                Amtsrat Martin K lei n
Dr. Uwe Bake
Georg G i rar d e t                              Zum Regierungsinspektor
Wedig von Heyden
Dr. Hans-Friedrich Me y e r                      Helmut Link
Dr. Wilhelm Neu f eid t                                                               GMBl. 1975. S. 285
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                   HERAUSGEBER
                Bundesministerium des Innern
    53 Bonn 7, Rheindorfer Straße 198, Ru! 7 81 (Vermittlung)
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